Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir eige

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Gast
Es ist bald Bundestagswahl und wie immer verspricht man den „Wahl-Vieh“ jedem ALLES und ganz VIEL soziale Sicherheit, nur die FDP nicht, wenigstens die radikal liberalen Lobbyisten stehen für das, wofür sie immer gestanden haben: „Reichtum den Reichen und das konsequent“.

Da wäre es doch mal angebracht, dass man sich mal über einiges Gedanken macht und sich daran erinnert, was man von den Politischen Parteien so erwarten kann und welche Interessen sie bisher vertreten hat und politisch zu Diensten war.

Wenn Banken, Großkonzerne und die leistungslose Elite ihr Geld durch Fehlinvestitionen und zocken verlieren, schreien alle: Wo bleibt der Staat?Warum hat der Staat nichts gemacht? Ihr müsst uns retten! Wenn Menschen durch das Versagen und zocken der Banken, Großkonzerne und der leistungslosen Elite hierdurch ihre Arbeit verlieren, wird es still, dann rufen nur noch wenige nach dem Staat, dann zählt man schnell zu den „Versagern“.

Vergessen wird sehr schnell, dass es diese „Versager“ waren, die mit ihrer Hände Arbeit und Ideen die Oberschicht in die Lage versetzten Reichtum anzuhäufen, damit zu zocken. Was übrig bleibt ist, dass die Oberschicht, in Verachtung auf die Unterschicht herabblickt. Moralisches Verhalten kennt die Oberschicht zum großen Teil nicht, denn diesen Luxus, können sich diese Herrschaften nun wirklich nicht leisten.

Menschen, welche unter dem Versagen der Politik der Banken, Großkonzerne und die leistungslose Elite leiden und die Suppe auslöffeln müssen, werden in Deutschland diskriminiert, als wenn sie eine ansteckende Krankheit hätten. So weit ist es in Deutschland schon gekommen. Und ich meine eben nicht nur die Menschen, welche überhaupt keine Arbeit haben, welche von Grundsicherung leben müssen, die Kranken, sondern auch jene Menschen, die tagtäglich einer geregelten Arbeit nachgehen und von dieser Arbeit nicht oder kaum leben können.

Genüsslich schauen sie auf die „Versager“ herab, auf die überhaupt keine Arbeit haben, welche von Grundsicherung leben müssen, die Kranken, denn dann ist ihr ergaunerte Reichtum gleich viel GEILER. Und die Politik ist zum „Freudenhaus“ verkommen, regiert von Geisterfahrern. Banken, Großkonzerne und die leistungslose Elite haben die Gier und Armut bestellt und die Politik hat geliefert, bis heute. Teile der Politik, Eliten und Medien sorgen dafür, Bilder und Einstellungen in der Gesellschaft darzustellen, das nicht die Gier Schuld ist an der Verrohung der Gesellschaft, sondern, es sind die „Arbeitsscheuen mit geringes Bildungsniveau, die Alten, die Kranken, dass nutzlose Humankapital“.

Diese abscheuliche Propaganda verfehlte und verfehlt ihre Wirkung in der Bevölkerung bis heute nicht.
Die Mehrheit der Deutschen hat die gefestigte Meinung, dass zum Beispiel Hartz IV-Empfänger nur ein geringes Bildungsniveau aufweisen, schlecht qualifiziert und Arbeitsscheu sind – zu faul sind sich zu bewerben. Um das „nutzlose Humankapital“ klein zu halten, bedienen sich Wichtigtuer, sogenannter Experten, Lobbyisten und so mancher Vertreter der politischen Klasse und Medien, der diskriminierten Geschmacklosigkeiten und das seit Jahren.

Und anscheinend hat sich eine breite Masse der Bevölkerung daran gewöhnt, egal welche Geschmacklosigkeit, Wichtigtuer, Experten, Lobbyisten und Politiker von sich geben und von Medien veröffentlich werden, dass meiste dieses geistiges Dünnschisses wird eh schnell vergessen.

Wer erinnert sich den heute noch, an die einstweilige Verfügung des Landgerichtes Köln, der Westdeutschen Lotterie GmbH in Münster (Westlotto) zu untersagen, Hartz-IV-Empfängern “die Teilnahme an öffentlichen Glücksspielen (…) zu ermöglichen”. Dazu zählte auch das Lotto-Spiel?!

Wer erinnerte sich heute noch an den Gipfel der Geschmacklosigkeit, als die Armutsbehörden eine schwangere Frau mit 100 % sanktionierte?!

Wer erinnert sich noch an den Gipfel der Geschmacklosigkeit, als ein Wirtschaftswissenschaftler der Uni Bayreuth, in einem Interview mit einem Radiosender forderte, den Organhandel zur Finanzierung des Lebensminimums freizugeben?!

Wer erinnert sich noch an den 30-jährige Fabian Rappel aus Aichach und all die ANDEREN, welche die soziale Kälte, die diskriminierten Geschmacklosigkeiten von Armutsbehörden, die politischen und medialen Verleumdungen nicht länger aushielten und ihren Leben ein Ende setzten?!

Wen interessiert es, wenn die „ALTEN“, die das Land aufgebaut haben, heute dank sozialdemokratischer und christlicher Politik in Armut leben müssen, im Ausland „entsorgt“ werden, wenn sie der Pflege bedürfen?!

Wer will schon wissen, wie viele, von Armut Betroffene, von Behörden dazu gezwungen wurden, ihre Wohnung zu verlassen und auf der Straße leben müssen?! Alltag ist, dass von Armut betroffene alte Menschen, Hartz-IV-Empfänger und Migranten bei der Vergabe von Wohnungen massiv diskriminiert werden.

ABER WER WILL ALL DAS HEUTE SCHON WISSEN – WEN INTERESSIERT DAS SCHON?

Es wird auch nicht besser, wenn man über den Tellerrand deutscher Politik hinausschaut. Gut die meisten haben mit sich zu tun, ich meine den Alltag zu bewältigen, da bleibt wenig Zeit und oft fehlt die Kraft, sich um Andere zu kümmern und sich Sorgen zu machen.

Ist schon jemanden aufgefallen, dass die „Unabhängige Presse“ über die sozialen katastrophalen Zustände in Europa kaum noch berichtet. Im Gegenteil, man hört nur noch Erfolge, aus Griechenland, Spanien und anderen Ländern in Europa.

Da beruft man sich gerne auf Merkel und wenn Merkel sagt, Europa ist auf einen guten Weg, dann ist das so, basta. Die Erfolge deutscher Europapolitik sind im Ergebnis sichtbar. Jugend ohne Hoffnung, Arbeitslosigkeit kennt nur eine Richtung, nach OBEN, Kinder werden in Heimen abgegeben, weil die Eltern sie nicht mehr versorgen können, immer mehr Menschen verlieren ihre Wohnung, wenn das mal keine erfolgreiche Politik ist, was denn sonst?

Und wo ist eigentlich die Finanzkrise geblieben?

Was soll man von deutschen Politikern halten wenn sie feststellen, was denn los wäre, wenn man in Deutschland solche Sparpakete auflegen würde, die man Griechenland, Spanien und anderen europäischen Staaten auferlegt hat. Wie zynisch kann man eigentlich sein?

Nur mal zur Erinnerung, auf Merkel ist verlass, denn was sie sagt meint Merkel auch so.

Rede zur 60-Jahr-Feier der CDU am 16. Juni 2005 “Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten.”

2008 “Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.”

September 2010 “Man könne in Europa nicht zusammenarbeiten, wenn die Politik danach ausgerichtet werde, wie viele Menschen gerade auf der Straße stehen.”

Ja wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir eigentlich? Wer regiert uns eigentlich?
 
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HeidiHeidi

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Wer geht denn?
 

Celeste

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Eigentlich sollten wir alle gehen, und keiner von uns hier im Forum sollte die Gauner von der CDU oder die von der SPD wählen..je mehr Stimmen gegen Merkel und Co. sind, umso besser die Chancen, dass sich was ändert.
 

CanisLupusGray

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Altkanzler Helmut Schmidt in einem Interview mit Sandra Maischberger im Februar 2002
... Sie müssen sich freimachen von der Vorstellung dass die Demokratie schlechtweg etwas Ideales sei.
Demokratie hat viele, viele Schattenseiten und Schwächen und Versuchungen.
Und trotzdem hat Churchill recht: Die Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von denen, die wir schon vorher ausprobiert haben.
Aber ideal in dem Sinne, dass Demokratie eigentlich unfehlbar sei, das zu glauben ist ein schwerer Irrtum.
...

nennt mir eine --- Eine einzige --- wählbare Alternative zu den derzeit amtierenden Thron-Inhabern :eek:
 

Celeste

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Vielleicht die Anti-Euro-Partei?
Eine andere kann ich dir leider auch nicht nennen....
 

heutehier

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

@ Frank1957

Warum kopierst du irgendwelche Texte hier rein? Dann gib doch wenigstens die Quelle an....

ansonsten gibt es ein Alternative????????
 

Skronch

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Wer nicht wählt, in diesem, unserem Land*, wählt immer den Wahlsieger passiv mit...!!!
An vielen Orten der Welt sterben noch heute Menschen für ein freies und demokratisches Wahlrecht.

Ich für meinen Teil bin auch meist unentschlossen, weiss aber ganz sicher wen ich nicht wähle...
Eins ist sicher, Konkurrenz belebt das Geschäft. Daher kann es sinnvoll sein auch kleine Parteien zu wählen, solange sie eine Aussicht auf die 5 % Marke haben und irgendwie persönliche Interessen vetreten.

Wahlomat befragen ist ggf. durchaus hilfreich...

* Zitat von Dr Hc Altbekannt...*
 
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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

@heutehier
Ich bin Urheber (was für ein Wort) dieses Textes. Wenn es nicht so wäre, würde ich die Quelle nennen.
 
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FrankyBoy

Gast
AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Gibt es eine Alternative (Partei), von der man tatsächlich davon ausgehen kann, dass die sich um die Interessen der (kleinen) Bürger(innen) kümmern?

Ich habe mich seit der AGENDA-Politik von Schröder - jetzt also seit ca. 10 Jahren damit auseinander gesetzt und bei der Partei Die Linke, bin ich mir ziemlich sicher, dass dem so wäre aber Bündnis90/Grüne, haben in Regierungsverantwortung auch die Seiten gewechselt - so etwas sollte man nicht vergessen.

AfD - tja, ein Professor für Volkswirtschaftslehre der die wichtigsten Geldströme auf Erden einfach ausklammert und Durchwustelpragmatismus in eigener Sauce kreiert - so etwas behagt mir als gelernter Küchenchef absolut nicht und ich finde es nicht zielführend.

Die Piraten - tja, viele Ideen sind echt nicht schlecht aber die Partei ist zu unorganisiert und die Führungsebene geht offenbar nicht so miteinander um, wie es wünschenswert wäre aber wie viel Propaganda da genau dran ist, kann ich nicht abschließend beurteilen - die Partei wird ja mittlerweile von den Medien totgeschwiegen.

Tja Frank1957 - ich kann dir nur absolut zustimmen.
 

Roscoe Street

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Man setze auf dem Wahlzettel unten links den Stift an und führe diesen geschwind nach oben rechs. Fertig.
 
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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

nennt mir eine --- Eine einzige --- wählbare Alternative zu den derzeit amtierenden Thron-Inhabern :eek:

Jede Partei die zur Wahl zugelassen ist, ist eine wählbare Alternative. So einfach ist das.

Die Welt geht auch nicht sofort unter, wenn man eine andere Partei gewinnt.
 
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Snickers

Gast
AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

skronch
An vielen Orten der Welt sterben noch heute Menschen für ein freies und demokratisches Wahlrecht.

Was kann man wählen weil man davon überzeigt ist? Man kann die Partei wählen die einen die nächsten 4 Jahre verarscht!
Was hat das mit Demokratie zu tun?

Ich werde dieses Jahr Napoleon auf meinen Wahlzettel schreiben oder doch lieber Cesar?
 

Celeste

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Unsere Demokratie ist gar keine..ich finde es schon merkwürdig, wie oft die Politiker betonen, das wir eine wären.

Die sogenannte "Deutsche Demokratische Republik", wie sie damals genannt wurde, war auch nicht wirklich eine Demokratie, auch wenn sie als solche bezeichnet wurde. :icon_kotz:
Die DDR war ein einziges großes, von einer Mauer umgebenes Gefängnis, die Bürger waren ihrer Freiheit beraubt, und trotzdem bezeichnete man es als Demokratie.
Und wenn man bedenkt, dass heute ein Teil unserer Führungsriege (Merkel und Gauck) von dort stammen, die jahrelag dort lebten und die Ideologie der DDR gut fanden, Merkel soll sogar als Agentin für die Stasi tätig gewesen sein. :icon_neutral:

Merkel ist so verlogen, ich habe mal eine Talkshow gesehen, in der sie behauptete, als Kind hätte sie sich schon gegen das DDR Regime empört und jeden Tag geweint, als sie aus der Schule kam...eine glatte Lüge, denn sie fühlte sich in der DDR pudelwohl, hat nie einen Fluchtversuch gewagt, sie war sehr linientreu und spionierte verdächtige Bürger für die Stasi aus :icon_kotz:

So eine Verlogenheit widert mich echt an....und ich vermute, dass Merkel gerne ihre DDR zurückhätte...immerhin sagte sie, es wäre ihr egal, was die Bürger über ihre Europolitik denken, sie würde es so oder so durchsetzen. :icon_neutral:
Und das klingt schon sehr nach einer Diktatur

Wenn das so weitergeht, wenn wir Deutschen nicht bald auf die Straße gehe und protestieren, wird es in wenigen Jahren soweit sein, dass man für einen Interneteintrag wie diesen ins Gefängnis muss....eine Diktatur entwickelt sich meist schleichend, weil die Bürger nichts dagegen tun. :icon_kotz2:
 
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HeidiHeidi

Gast
AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Und so, wie es momentan scheinbar um Datenspeicherung und solche Dinge bestellt ist, kommst du vielleicht sogar genau für diesen Eintrag ins Gefängnis.

Ich bin durchaus der Meinung, dass eine Nichtbeteiligung an der Wahl auch ein Statement ist, nicht ausschlaggebend, aber man stelle sich mal vor, die Wahlbeteiligung würde nur 3 % betragen, oder so. Sagt das etwa nichts?

Ich gehe gern zur Wahl, wenn ich eine Partei wählen kann, die annähernd meinen Vorstellungen entspricht. Einfach eine Laus zu wählen, weil ich keinen Floh haben will .... für mich wäre das nichts.

Ach ja ... und ein mal habe ich mich wirklich vera.... lassen. Was ist aus den Grünen geworden......?
 

Paolo_Pinkel

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Im Prinzip muss keiner gehen. Leider haben das einige noch nicht kapiert, was zugleich Ausdruck ihrer bodenlosen Unkenntnis ist. Es gibt die Möglichkeit, seine Stimme per Briefwahl abzugeben. Sobald man die Benachrichtigung zur Bundestagswahl per Postkarte bekommt, kann man seine Briefwahlunterlagen kostenlos anfordern.Das steht aber auch auf dieser Postkarte, die man natürlich lesen müsste. Viele Gemeinden bieten auch an, die Unterlagen online zu beantragen. Noch einfacher kann man es wirklich nicht mehr haben. Wer trotzdem noch Ausreden findet, nicht wählen zu können, dem ist entweder nicht mehr zu helfen oder ihm/ihr geht es finanziell so gut, dass es tatsächlich keine Rolle spielt.
 

ZynHH

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

, aber man stelle sich mal vor, die Wahlbeteiligung würde nur 3 % betragen, oder so. Sagt das etwa nichts?
Wenn es denn noch veröffentlicht würde.....:icon_pause:
 

ZynHH

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

@heutehier
Ich bin Urheber (was für ein Wort) dieses Textes. Wenn es nicht so wäre, würde ich die Quelle nennen.

Hoffentlich vergisst du nicht, wo du ihn überall veröffentlicht hast... mein ja nur so, wegen der VGWort-Abrechnung.... :icon_pause::icon_wink:
 
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Snickers

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

@ZynHH

Ob aus Desinteresse oder Frust: Von Wahl zu Wahl sinkt in Deutschland die Zahl derjenigen, die ihre Stimme abgeben. Immer mehr Wahlberechtigte bleiben lieber zu Hause. Wie gefährlich ist dieser Trend für die Demokratie?

"Nichtwähler als stärkste politische Kraft?", "Wähler gehen auf Urlaub", "Nichtwähler stellen Demokratie in Frage": Diese Schlagzeilen aus aktuellen Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Zukunftsforschers Horst Opaschowski werfen ein düsteres Licht auf die anstehenden Wahlen in Deutschland. So könnte nach Prognosen von Opaschowski die Partei der Nichtwähler bei der Bundestagswahl am 22. September die stärkste Kraft werden.

Kritische Masse: Zahl der Nichtwähler steigt weiter | Deutschland | DW.DE | 24.06.2013

LG

:icon_wink:

:icon_pause:
 

Celeste

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Und so, wie es momentan scheinbar um Datenspeicherung und solche Dinge bestellt ist, kommst du vielleicht sogar genau für diesen Eintrag ins Gefängnis.

Ich bin durchaus der Meinung, dass eine Nichtbeteiligung an der Wahl auch ein Statement ist, nicht ausschlaggebend, aber man stelle sich mal vor, die Wahlbeteiligung würde nur 3 % betragen, oder so. Sagt das etwa nichts?

Ich gehe gern zur Wahl, wenn ich eine Partei wählen kann, die annähernd meinen Vorstellungen entspricht. Einfach eine Laus zu wählen, weil ich keinen Floh haben will .... für mich wäre das nichts.

Ach ja ... und ein mal habe ich mich wirklich vera.... lassen. Was ist aus den Grünen geworden......?

Dann wäre aber dann, wenn es soweit ist, mehr als die Hälfte aller Deutschen im Gefängnis, solche Einträge gibts ja in Internetforen tausend, wenn nicht hunderttausend oder millionenfach.
Stimmt, mangelnde Wahlbeteiligung wäre auch ein gutes Statement, aber leider nur dann, wenn sehr viele Deutsche da mitmachen und die Wahl verweigern.

Echt genial wärs, wenn mal niemand zur Wahl ginge...alle Wahlberechtigten streiken würden.
 

Ollunddoll

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

Und so, wie es momentan scheinbar um Datenspeicherung und solche Dinge bestellt ist, kommst du vielleicht sogar genau für diesen Eintrag ins Gefängnis.

Ich bin durchaus der Meinung, dass eine Nichtbeteiligung an der Wahl auch ein Statement ist, nicht ausschlaggebend, aber man stelle sich mal vor, die Wahlbeteiligung würde nur 3 % betragen, oder so. Sagt das etwa nichts?

Ich gehe gern zur Wahl, wenn ich eine Partei wählen kann, die annähernd meinen Vorstellungen entspricht. Einfach eine Laus zu wählen, weil ich keinen Floh haben will .... für mich wäre das nichts.

Ach ja ... und ein mal habe ich mich wirklich vera.... lassen. Was ist aus den Grünen geworden......?


für einen Foreneintrag ins Gefängnis? Also egal, wie man es dreht und wendet NOCH HABEN WIR MEINUNGSFREIHEIT
und mal ehrlich, wenn man wirklich für so etwas in den Knast käme... das würde evtl. mal etwas mehr Aufmerksamkeit im positiven Sinne bewirken?

Wenn die Berichterstatter der öffentlich-rechtlichen sich schon nicht mehr trauen zu sagen und zu schreiben was Sache ist, lieber denen da oben nach dem "Maul" zu reden, wer soll denn dann noch was sagen?

Ich hab schon als junges Mädchen protestiert und bin marschiert (1968) und ja, ich würde es heute wieder tun, wenn ich denn noch laufen könnte.
 
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Snickers

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

ZynHH

Ja, noch sind wir ja auch nicht unter 50% .....

Dann sind wir drinnen!!!:icon_razz:

FDP gucke mal :icon_razz:


„Die Großen hören auf zu herrschen,

wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“

Johann Christoph Friedrich von Schiller
 

Ollunddoll

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AW: Wer zur Bundestagswahl geht, sollte sich fragen: In was für einem Land leben wir

hm, da fällt mir grad was ein, ein Flashmop am Wahlsonntag, direkt vor der "Zentrale", frei nach dem dummen Spruch: "Ganz Deutschland ist ein Irrenhaus und hier ist die Zentrale"

Wählen kann man ja per Briefwahl
 
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