Wer kann mir Fragen zum Thema betteln beantworten?

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Jenna

Elo-User*in
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Einer Bekannten von mir wurde eine Sanktion angedroht.

Jetzt haben wir uns darüber unterhalten und sie hat natürlich Angst und überlegt was sie tun kann wenn sie 3 Monate kein Geld bekommt.
Zwei nicht ganz unernst gemeinte Ideen sind Prostitution und betteln.

Ich frage mich, ob man zum betteln eigentlich eine Genehmigung braucht oder kann man sich einfach eine schöne Ecke aussuchen und sich da hin setzen? Weiß das jemand?
 

ELOLOL

Elo-User*in - temp. eingeschränkt
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AW: Thema Betteln

Es gibt ja keine anderen Möglichkeiten Geld zu verdienen, NEIN. Wenn man sperre hat muss man sich Prostituieren oder Betteln. Fettes LOL
 

Albertt

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AW: Thema Betteln

Wenn deine Bekannte sanktioniert wird, hat Sie die Möglichkeit sich auf dem Rechtsweg zu wehren.
Weswegen wurde Ihr eine Sanktion angedroht?
 

ZynHH

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AW: Thema Betteln

Auf öffentlichem Grund braucht man keine Genehmigung.

Aber drauf achten, viele lukrative Bettelstandorte sind mittlerweile PPP ( public private partnership) und dort darf man nicht betteln.....dort gelten die Ansagen von privaten Schlägertrupps.
 

Jenna

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AW: Thema Betteln

Wie jetzt - die Bettelplätze sind sozusagen "schon vergeben" oder wie ist das zu verstehen? Ich geh mal davon aus, wenn es so weit kommt, wird man sich bei ihr bemerkbar machen.

Angedroht wurde ihr die S. weil sie schon mehrere male eine vorgeschlagene Stelle nicht angenommen hat.
 

ZynHH

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AW: Thema Betteln

Wenn sie 100% Strafe bekommt, soll sie auf Lebensmittelgutscheine bestehen, damit sie versichert ist. Sonst wird auch die Zahlung an die KK eingestellt und es laufen Schulden auf.
 

Lilastern

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AW: Thema Betteln

@Jenna

Wenn man sich in Fußgängerzone stellt und Menschen um eine Geldspende bietet, kann man von der Polizei vom Platz verwiesen werden, das ist nicht erlaubt. So etwas ist keine Lösung.

An deiner Stelle würde ich mich mal bei einer Beratungsstelle wie Caritas erkundigen, die helfen doch auch mittellose in Not geratene Menschen.

Habe schon in der Zeitung gelesen, Alleinerziehende konnte die Stromkosten nicht bezahlen, bekam auch finanzielle Unterstützung von Caritas.

Ein Versuch ist es zumindest Wert.
 

Jenna

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AW: Thema Betteln

Das hört sich ja ganz gut an. Es gibt also noch andere Möglichkeiten nicht zu sterben :).
Noch ist es ja eh nicht so weit, vielleicht passiert ja auch nichts. Es war auch nur grundsätzlich, ob das überhaupt geht oder es hätte ja sein können, dass man sich auch dafür eine Genehmigung einholen muss. Und es wäre auch nur um zu überbrücken.

Dank Euch
 

Curt The Cat

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AW: Thema Betteln

Moinsen Jenna,

und erstmal willkommen hier im Forum.

Aber auch Dir, als Newbie hier, möchte ich die Forenregel #11 ...
11. Themen/Threads erstellen
Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit Überschriften wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!! oder Thema Betteln, sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!
... für die Zukunft wärmstens ans Herz legen!

Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 85 Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

Ich wünsche Dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt hier im Forum.


:icon_wink:
 
E

ExitUser

Gast
AW: Thema Betteln

@Jenna

Wenn man sich in Fußgängerzone stellt und Menschen um eine Geldspende bietet, kann man von der Polizei vom Platz verwiesen werden, das ist nicht erlaubt. So etwas ist keine Lösung.

Stilles Betteln ist bis auf wenige Ausnahmen im öffentlichen Raum grundsätzlich erlaubt.

Lediglich aggresives Betteln, in den Weg stellen, an der Jacke ziehen usw, ist fast überall per Gesetz verboten.

Allerdings gibt es beim Betteln tatsächlich in größeren Städten schnell Probleme mit zwielichtigen Gestalten, die IHR Revier für IHRE Bettler verteidigen.

Davon abgesehen, Betteln ist nun wirklich keine Lösung.
 

Jenna

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Ohjeee, die Forenregeln und ich wollte mich kurz fassen. Ok!!!

Das mit dem Zeitung austragen war auch eine Idee, nur muss eine Stelle frei sein und zwar genau bei ihr, weil sie kein Auto hat und keinen Führerschein. Auch Regalhelfer im Supermarkt und auch Putzhilfe stehen noch auf der Liste aber es muss auch passen, man muss hin kommen und so. Küchenhilfe geht nicht aufgrund von Allergien und Abneigung :icon_hihi:.
 
E

ExitUser

Gast
Wichtiger sind die Gutscheine, weil die Krankenversicherung dran hängt.


Ansonsten hier melden, wenn es soweit ist.
Gegen die Mehrheit der Sanktionen kann man erfolgreich rechtlich vorgehen.
 

elo237

RIP
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in Frankfurt oder München hättest du an guten Plätzen echt schlechte Karten

die Ordnungsämter und Polizei sind leider nicht mehr Herr der Lage
 

Homer450

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Eigentlich sollte man gar nicht betteln müssen in den doch so reichen Deutschland.
Das nur am Rande. Interessant wäre ja mal zu wissen warum die Freundin die
VV abgelehnt hat. Die Experten hier im Forum könnten dann feststellen
ob z.b. die VV zumutbar gewesen wären oder nicht. Hier müsste die TE aber
vielleicht ein wenig mehr bringen. z.B. mal so einen VV anonym hier ins Board stellen.
Auch eine Mögliche Anhörung oder Sanktion könnte man in diesen Borad stellen.
Hilfe kann man nur bekommen wenn so viele wie mögliche Infos vorliegen.
 

Jenna

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Das kann ich ihr sagen. Soweit ich weiß sind das "Vorschläge". Mal sehen wie ich das dann hier einfügen kann.

In erster Linie geht es immer um Entfernungen. Sie wäre viel zu lange unterwegs, müsste mehrmals umsteigen auf einer Strecke und abends kommt sie gar nicht mehr weg. Es hieß dann sie sollte ein Fahrrad nehmen. Und im Winter?
 
E

ExitUser

Gast
Das Bettelwesen ist wie die Prostitution ein stark reglementiertes Gewerbe. Da dürfte es schnell Ärger mit den "Platzeignern" geben, wenn da jemand am Kuchen schnippeln und nichts abliefern will.

Anstatt zu betteln soll sich die Bekannte lieber mit Widerspruch und eA beim Sozialgericht gegen eine unberechtigte Sanktion zur Wehr setzen. Wenn sie das nicht macht, bekommt sie bald die nächste.
 

gelibeh

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In erster Linie geht es immer um Entfernungen. Sie wäre viel zu lange unterwegs, müsste mehrmals umsteigen auf einer Strecke und abends kommt sie gar nicht mehr weg. Es hieß dann sie sollte ein Fahrrad nehmen. Und im Winter?
Bei einer Arbeitszeit von über 6Stunden sind im Regelfall eine Fahrzeit hin und zurück von 2.5h inklusive Wartezeiten zumutbar. Und wer zahlt Ihr das Fahrrad, wenn sie keines hat?
Das sieht also so aus, dass man an den Sanktionen schon noch etwas machen kann. Also lieber die Sanktionen angreifen, als über Betteln und Prostitution nachzudenken.
 

Doppeloma

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Hallo Jenna,

Es hieß dann sie sollte ein Fahrrad nehmen. Und im Winter?

Besitzt sie denn überhaupt ein Fahrrad, darauf muss man in Hartz 4 lange sparen, sonst sollte sie einen schriftlichen Antrag stellen auf Bereitstellung eines Fahrrades für den Arbeitsweg ... und natürlich auch für die witterungsgerechte Kleidung sie kann ja nicht als "nasser Pudel" im Büro (oder am sonstigen Arbeitsplatz) erscheinen, wenn es gerade regnet unterwegs.

Deine Bekannte muss schnell lernen ihre Rechte an der richtigen Stelle einzufordern, dann wird man sie auch besser behandeln (müssen) beim Amt ... Arbeitsangebote richten sich nach § 10 SGB II und das gilt für ALLE JC in D ...

Zu den angedachten "Ausweichtätigkeiten" wurde im Prinzip schon alles geschrieben, das kann sicher nicht die Lösung sein Sanktionen "überbrücken" zu wollen, ich glaube sie hat nicht die geringste Vorstellung davon was das in der Realität bedeuten würde ... :icon_evil:

Welche Ausbildung hat sie denn oder welche Fähigkeiten, wie alt ist sie, da wird es doch wohl andere Möglichkeiten geben sich den Lebensunterhalt zu verdienen ...

Wie sieht sie denn so generell ihre berufliche Zukunft, mal an Fortbildungsanträge an das JC gedacht ... man muss die JC fordern und mit schriftlichen Anträgen unter Druck setzen ... es sei denn man will sein restliches Leben in diesem Zustand verbringen ... und nur darüber nachdenken wie man Sanktionen irgendwie "überleben" kann ...

MfG Doppeloma
 

Jenna

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Naja, mal "unter uns" gesagt ... sie ist schon etwas schwierig. Das hat wohl was mit einer leichten Sozialphobie zu tun. Sie würde sich das aber niemals bescheinigen lassen, um nicht stigmatisiert zu werden.
Sie ist in den Dreißigern und Hotel- oder Gastronomiekauffrau von Beruf. Da will sie aber nicht wieder hin. Ihr letzter Job war an einer Campingplatzrezeption, was sie aber schrecklich fand.
Ich denke, sie weiß selbst nicht so recht was sie machen will. Sie bewirbt sich vorwiegend für Jobs im Verkauf und würde gern in einem Baumarkt oder irgendwo arbeiten wo es ruhig ist, nicht im Supermarkt (zu viele Leute - wobei Baumarkt auch aber das würde ihrem Typ entsprechen). Leider bekommt man aber überall nur Aushilfsjobs bzw. was ich schon schrieb, alles weit weg.

Sie hat ein Fahrrad. Ich mag mir aber auch nicht vorstellen im Winter, vielleicht noch bei Schnee und/oder Sturm nach 20 Uhr, wenn die Geschäfte zu sind, mit dem Rad nach Hause fahren zu müssen.

Bei dem letzten Job musste sie auch abends sehen wie sie nach Hause kommt und hat sich oft von irgend jemandem abholen lassen, was aber nicht immer klappte, das kann man sich vorstellen.
 

Doppeloma

Super-Moderation
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Hallo Jenna,

Sie hat ein Fahrrad. Ich mag mir aber auch nicht vorstellen im Winter, vielleicht noch bei Schnee und/oder Sturm nach 20 Uhr, wenn die Geschäfte zu sind, mit dem Rad nach Hause fahren zu müssen.

Das war auch nicht wirklich ernst gemeint, ich denke schon, dass man das "Radeln" zur Arbeit denen überlassen sollte die das auch so machen wollen /können ...
Üblicherweise gilt § 10 SGB II unter Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ... es gab auch schon JC die meinten man könne täglich 5 km (eine Strecke) zu Fuß zur Arbeit gehen, ich denke das mag mal weit im letzten Jahrhundert "zumutbar" gewesen sein aber nicht mehr in der heutigen Zeit und Arbeitswelt.

Ich finde es schade, dass sie sich so "verloren" hat aber je länger dieser Zustand andauert, umso schwerer wird sie wieder in ein Berufsleben herein finden und kommen können ...

Das System SGB II hat in dieser Hinsicht jedenfalls komplett versagt und ich lese immer öfter solche traurigen Schicksale und frage mich was aus diesen Menschen mal werden soll, wenn ihnen Keiner ernsthaft ein wenig "auf die Sprünge" hilft ... Sanktionen können dafür sicher nicht die richtigen Methoden sein ...

Sie ist doch bereits stigmatisiert, wie lange ist sie jetzt schon arbeitslos, ich denke das ist eher mit eine Ursache für ihren "sozialen Rückzug" ... das wird sie aber mit weiterem sozialen Abstieg (Betteln/Prostitution) ganz sicher auch nicht verhindern können ...
Damit sinken die Chancen auf einen "normalen" Arbeitsplatz doch immer mehr ...

Du schreibst davon, dass sie im Baumarkt vielleicht was finden könnte aber nur befristet, das wäre doch erst mal egal um überhaupt einen Einstieg zu finden und sie könnte feststellen, ob es wirklich das ist was sie sich vorgestellt hat ... ich denke mal sehr "wählerisch" (was die Dauer eines Arbeitsvertrages betrifft) darf man da zunächst nicht sein ...

Wer weiß schon was sich daraus ergeben könnte wenn sie so was einfach mal macht und sich dort anstellig zeigt ... :icon_kinn:

Ich wünsche ihr alles Gute, aber sie muss auch selber was positiv verändern wollen für ihr weiteres Leben ...

MfG Doppeloma
 
E

ExitUser

Gast
Einer Bekannten von mir wurde eine Sanktion angedroht.

Jetzt haben wir uns darüber unterhalten und sie hat natürlich Angst und überlegt was sie tun kann wenn sie 3 Monate kein Geld bekommt.

Wenn sie ALG1 hat, dann bekommt sie eine Weile tatsächlich kein Geld. Das müssen (je nach Pflichtverstoß) nicht unbedingt drei Monate sein. Einschlägig sind da §§ 159 und 161 SGB III. Dann redest Du von einer Sperre, nicht von einer Sanktion. Für die Arbeitsplatzsuche gelten dann die Zumutbarkeitsregeln des § 140 SGB III.

Befürchtet die Bekannte, daß ihr das Geld gänzlich gestrichen wird und bezieht sie ALG2, so müßte sie jünger als 25 Jahre sein oder bereits eine Reihe Sanktionen erhalten haben.

Die Erfahrung zeigt, daß viele JC-SB die Leistungsempfänger bewußt immer wieder in eine Situation bringen, in denen sie sich angeblich bereits verweigerten und eine Sanktion mit Erfolg verhängt werden konnte. Unabhängig davon, ob sie berechtigt war oder ob sich die Betreffende nur nicht gewehrt hat. Man kann nicht sagen: "den Zehner leiste ich mir", dann hat man nach dem Sanktionsbescheid sofort die nächste Einladung. Und das nicht nur so lange, bis die Leistungen komplett weg sind. Guckst Du hier (der Mann aus Greifswald, ab Minute 0:45):
https://www.youtube.com/watch?v=Vpm7farI6lM
https://www.youtube.com/watch?v=PEyAjAVOrt4
 

Jenna

Elo-User*in
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Sie bekommt wie ich Alo 1.

So ganz genau weiß ich nicht welche Papiere etc. sie da bekommen hat aber keine Sanktion, das war nur mündlich. Ich nenne das nur so "Sperre".

Im Baumarkt hatte sie vor längerer Zeit mal ein Praktikum gemacht, vor über 10 Jahren. Mehr weiß ich nicht, auch nicht, ob da jetzt eine Stelle frei wäre.

Sollte sie wirklich etwas schriftliches bekommen, werde ich es einscannen und mal hier einstellen.
Inzwischen ist sie aber nicht mehr so verzweifelt und will nach Ostern doch mal intensiver suchen. Jetzt kommt auch der Sommer und die "Fahrrad-Option" kann man in Betracht ziehen, auch wenn das keine Dauerlösung sein kann. Aber sollte sie eine vernünftige Stelle bekommen, von der sie leben kann, was z. B. im Verkauf nicht unbedingt der Fall sein dürfte, kann sie vielleicht über einen Umzug nachdenken. Sie hat keine Kinder, das macht so manches einfacher.
 
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