Wer ist seit dem 01.01.2013 Zwangsrentner ?

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ExitUser

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Hallo und guten Tag liebe Fori's,
wir haben ja hier schon viel über Zwangsrente und deren Folgen geschrieben und diskutiert. Mittlerweile ist fast ein Monat vergangen und keiner der Betroffenen hat sich mal gemeldet. Ich kann mir nicht vorstellen das alle Zwangsrentner sofort zugestimmt und ihren Rentenantrag gestellt haben. Wie sieht es aus, hat jemand Erfahrungen gemacht und wenn ja welche?:confused::confused:
Im Intresse aller Betroffenen und zukünftig Betroffener würde ich doch gerne um Antwort bitten.
Ich selbst habe keinen Antrag gestellt und beim letzten Gespräch wurde ich gefragt ob ich denn eher in Rente gehen wollte. Meine Antwort nein, das rechnet sich für mich nicht. Lebenslang 7,2% Abschläge und das vielleicht noch 20 Jahre nein will ich nicht. Bisher hat man mich in Ruhe gelassen. Wie ist das bei Euch???
 

Purzelina

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Du bist vor 1950 geboren und stehst wahrscheinlich unter Bestandsschutz, dich kann man dann nicht auf die Zwangsrente mit 63 verweisen.
 
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Steamhammer

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Hallo und guten Tag liebe Fori's,
wir haben ja hier schon viel über Zwangsrente und deren Folgen geschrieben und diskutiert. Mittlerweile ist fast ein Monat vergangen und keiner der Betroffenen hat sich mal gemeldet. Ich kann mir nicht vorstellen das alle Zwangsrentner sofort zugestimmt und ihren Rentenantrag gestellt haben. Wie sieht es aus, hat jemand Erfahrungen gemacht und wenn ja welche?:confused::confused:
Im Intresse aller Betroffenen und zukünftig Betroffener würde ich doch gerne um Antwort bitten.
Ich selbst habe keinen Antrag gestellt und beim letzten Gespräch wurde ich gefragt ob ich denn eher in Rente gehen wollte. Meine Antwort nein, das rechnet sich für mich nicht. Lebenslang 7,2% Abschläge und das vielleicht noch 20 Jahre nein will ich nicht. Bisher hat man mich in Ruhe gelassen. Wie ist das bei Euch???

Ich muss für meine person sagen, ich würde das mit Kusshand annehmen, solch ein Angebot.SElbst wenn ich jetzt noch 15 Jahre Vollzeit arbeiten würde, käme ich doch nie über die Grundsicherung.
Also würde ich das mehr als begrüssen, würde mir so ein Angebot vorliegen.
 

SimdeB

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Ich muss für meine person sagen, ich würde das mit Kusshand annehmen, solch ein Angebot.SElbst wenn ich jetzt noch 15 Jahre Vollzeit arbeiten würde, käme ich doch nie über die Grundsicherung.
Also würde ich das mehr als begrüssen, würde mir so ein Angebot vorliegen.

... ich glaube nicht, dass es für Zwangsverrentner ein Schlaraffenland sein wird!
... und wen oder was willst du küssen mit der Kusshand ???

Allein die vielen Abzüge!!!
Und außerdem will ich frei entscheiden dürfen, ob ich in Rente gehe oder nicht.
Außerdem reduziert sich das Schonvermögen auf 2.600 Euro für eine Person.
Teures Auto darfst du auch nicht besitzen!!
Und die Grundversicherung kann auch erst im Alter von mindestens 65 Jahren beantragt werden. Was ich auch nicht so ganz verstehe, denn wenn man/frau mit 63 Jahren zwangsverrentet wird und das Geld nicht reicht, wovon leben dann diese Rentner???

--> ich kenne niemand der zum 01.01.13 Zwangsrentner wurde. Vielleicht meldet sich jemand und berichtet. Würde mich ebenfalls interessieren.
 

Purzelina

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denn wenn man/frau mit 63 Jahren zwangsverrentet wird und das Geld nicht reicht, wovon leben dann diese Rentner???
Sozialamt, Hilfe zum Lebensunterhalt, 2.600 Vermögen ab dem 60.Lebensjahr, Auto nur unter der Vermögensfreigrenze.

Beim Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt erfolgt grundsätzlich der Rückgriff auf den unterhaltspflichtigen Verwandten ersten Grades (Kinder und Eltern). Hierbei prüft der Träger der Sozialhilfe, ob eine Leistungsfähigkeit besteht und in welchen Rahmen diese dann einzufordern ist.
Hilfe zum Lebensunterhalt - einfach teilhaben - Bundesministerium für Arbeit und Soziales
 

wolliohne

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ethos07

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@ mods:

...die pdfs von erwerblos.de etc wurden hier alles schon irgendwo mehrfach angehängt/verlinkt...

vielleciht mal oben festtackern??
 

silvie0035

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Ich muss für meine person sagen, ich würde das mit Kusshand annehmen, solch ein Angebot.SElbst wenn ich jetzt noch 15 Jahre Vollzeit arbeiten würde, käme ich doch nie über die Grundsicherung.
Also würde ich das mehr als begrüssen, würde mir so ein Angebot vorliegen.

Guten Morgen erstmal!

Also ich würde es auch begrüßen früher in Rente gehen zu können, dann kannste wenigstens etwas dazu verdienen, wenn man was finden würde? Außerdem bekomme ich in viell. 10 Jahren mal so zw. 300,- bis 500,-€ Rente, da muss ich eh aufstocken. Aber ich sehe es eher als Vorteil, dann läßt einem das JC wenigstens in Ruhe, man kann wieder Selbstbestimmt leben, ist deren Schickanen nicht mehr ausgesetzt. Ich fahre eh nur Auto bis max. €2000,- An mein Haus werden die auch dann nicht rankommen, oder verlangen können, dieses zu verkaufen, wenn ich mal Rentnerin bin, oder?

Gruss silvie0035
 
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ExitUser

Gast
Wie wehren, das ist schon klar. Habe alles schhon in 2012 abgespeichert. Mir geht es darum ob schon jemand Erfahrungen mit der Zwangsverrentung gemacht hat.
Wie sind die Jobcenter dabei vorgegangen? Mir persönlich schwebt auch der Hinweis auf das GG vor. Was ist mit der Gleichbehandlung? Wieso soll der Erwerbsfähige bis 67 demnächst arbeiten und wir in Rente geschickt werden mit Abschlägen. Ich denke auch das das mit § 12 GG nicht vereinbar ist. Ebenso sehe ich die Verfassung des Landes NRW verletzt. Es geht um Artikel 24 Schutz der Arbeitskrat über den Schutz des marterillen Besitzes und gesteht jederman ein Recht auf Arbeit zu. Das wird mir mit der Zwangsverrentung genommen.Weil ich damit keine Förderung mehr im SGB II habe.
 

ethos07

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Es melden sich hier vermutlich kaum Betroffenen, weil es halt auch nur wenige aus den Lückenbüßerjahrgängen betrifft.
Denn nicht alle die mit 63 ALG II beziehen, sind auch rentenrechtlich zu einer vorgezogener Altersrente ab 63 berechtigt !

Das Recht auf eine vorgezogene Altersrente war ursprünglich rentenrechtlich/gesellschaftlich als positives Vorrecht - also das Gegenteil eines Zwangs! - für bestimmte Gruppen gedacht: Frauen, Schwerbehinderte, ... . Und diese Berechtigungen sind mit zahlreichen weiteren Zugangsvoraussetzungen belegt.

Durch die Rentenreform wurden und werden diese vorgezogenen Renten jedoch eh mehr und mehr abgeschafft. Die Regelung z.B. für Frauen gilt nur noch bis Jährgänge 1951; diejenige für einen Teil der Arbeitslosen läuft ebenfalls nur noch wenige Jahre. Die nachfolgenden Jahrgänge der ALGII-Beziehenden müssen dann eh bis zum Rentenregelalter unter der Jobcenterknute verharren.
https://www.deutsche-rentenversiche...e/51387/die_richtige_altersrente_fuer_sie.pdf

Die seit 2010 eingestellten Rentenbeitragseinzahlungen für ALG II-Berechtigte tun ihrerseits ein übriges, die verbleibenden Anspruchsberechtigten z.B. auf EU-Renten auszudünnen.

Daher ist diese Zwangsverrentungs-Strafe nur für wenige Jahrgänge und dort auch nur für relativ wenige Betroffene überhaupt ein Thema. Also wird die politische Superdreistigkeit, eine ursprünglich als Gunst für bestimmte Bevölkerungsgruppen gedachte Regelung in einen boshaften Zwang umzumünzen, kaum politisieren können.

Zumal wegen 3,6% oder 7,2% Rentenkürzung zu klagen, sich für die Einzelnen nur rechnet, wenn die eigene Rente dann auch klar über der GRUSI im Alter-Grenze liegt. Was sie bei allen, die einige Jahren unter ALGII gelebt haben, mittlerweile ja meistens nicht mehr tut...:icon_sad::icon_dampf:
 

Purzelina

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Daher ist diese Zwangsverrentungs-Strafe nur für wenige Jahrgänge und dort auch nur für relativ wenige Betroffene überhaupt ein Thema.
Das sehe ich nicht so, die Jobcenter fordern erst mal so gut wie alle mit Lebensalter 62 zu einer Rentenanstragstellung auf. Und wer dem nicht nachkommt, wird massiv unter Druck gesetzt.

Sogar die noch eigentlich geschützten Jahrgänge vor 1950 werden aufgefordert eine vorzeitige Rente zu beantragen.
 

SimdeB

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Es melden sich hier vermutlich kaum Betroffenen, weil es halt auch nur wenige aus den Lückenbüßerjahrgängen betrifft.
Denn nicht alle die mit 63 ALG II beziehen, sind auch rentenrechtlich zu einer vorgezogener Altersrente ab 63 berechtigt !
:icon_sad::icon_dampf:

--> das stimmt leider nicht so!!! Du kannst ab 63 Jahren wenn du Hart4 Empfänger bist ZWANGSVERRENTET werden!!! Und das hat somit nichts mit berechtigt, was sich wie eine Sonderbehandlung anhört, zu tun.

--> auch wenn einige schreiben, mir reicht die Rente nicht zum Leben, deswegen wäre ich froh, wenn ich in diese Zwangsverrentung bekäme, und sich darüber freuen. Dann soll es so sein!!!!! Das kann derjenige dann ja auch entscheiden.

Aber wenn du dich eben dagegen entscheidest, dann folgt die Zwangsverrentung !!! Und deine Meinung ist nicht mehr gefragt. Entscheidung fällt dann die Rentenbehörde durch den Antragssteller Jobcenter !!! Und hier findet für mich eine eindeutige Entmündigung statt !!!!

--> Die Renten sind kaum gestiegen und du musst dann (die Monate werden hochgerechnet auf 67 oder 67-) einen Abschlag von 0,3% pro Monat in Kauf nehmen.

--> Auch wenn ich nur 600 Euro bekomme, möchte ich genau diese Rente beziehen, denn dafür habe ich gearbeitet!!!!! Ich weiß, das auch diese Rente nicht reichen würde...

--> Zwangsverrentung in der Demokratie??? Passt das und ist das rechtens?

Mit uns "kleinen Leuten" kann es ja gemacht werden!!!

Trauriges Thema und der Nachgeschmack ist sehr bitter. Was bleibt dann noch von der Arbeitswelt übrig???
 

ethos07

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--> das stimmt leider nicht so!!! Du kannst ab 63 Jahren wenn du Hart4 Empfänger bist ZWANGSVERRENTET werden!!!
:eek: Wer lesen könnte wäre klar im Vorteil...
Wenn du mir nicht glauben willst: Lies einfach selbst im RENTENrecht nach, welche Personen überhaupt (noch) mit 63 verrentet werden können. Oder lies bei dem von HajoDF verlinkten pdf der KOS (erwerblos.de) nach.

Die Frage, wer RENTENrechtlich überhaupt vorzeitig verrentet werden kann, ist leider ziemlich verzwickt. Und keineswegs einfach mit "alle ab 63 J, wenn sie Hartz IV beziehen " zu beantworten. :icon_evil:

Ausserdem, wie ich vorgängig schon mitteilte, hat der Gesetzgeber beschlossen, die vorgezogenen Verrentungsmöglichkeiten eh auslaufen zu lassen.

Daran ändern weder die Verrentungswünsche des Jobcenters (geschweige denn Deine Behauptungen :biggrin: ) irgendetwas.

Für alle Erwerbslosen ab Jahrgang 1952 wird eine Verrentung ab 63 also gar nicht mehr möglich sein.
Somit ist nun lediglich noch ein relativ überschaubare Zahl ALGII-Bezieher aus den zwei Jahrgänge 1950 und 1951 akut von drohender Zwangsverrentung wegen Arbeitslosigkeit betroffen.

... Da nur Personen eine Altersrente wegen Arbeitslosigkeit [bei Vorliegen weiterer Bedingungen!] in Anspruch nehmen können, die vor dem 1. Januar 1952 geboren sind, läuft diese Form der Altersrente in der Zukunft aus. Für Versicherte, die nach dem 31.12.1951 geboren sind, ist diese Form der Altersrente abgeschafft worden.
Altersrente wegen Arbeitslosigkeit
 

Purzelina

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Ethos, ich glaube da bringst du etwas durcheinander. Es geht bei der Zwangsverrentung nicht speziell um die vorzeitigen Renten auf Grund von Arbeitslosigkeit nach § 237 SGB VI, das trifft wirklich nur auf wenige zu.

Es geht um die vorrangige Beantragung von Altersrenten mit Abschlägen ab dem 63 Lebensjahr und das betrifft in Zukunft viele ALG2-Empfänger.
 

ethos07

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Ethos, ich glaube da bringst du etwas durcheinander. Es geht bei der Zwangsverrentung nicht speziell um die vorzeitigen Renten auf Grund von Arbeitslosigkeit nach § 237 SGB VI, das trifft wirklich nur auf wenige zu.

... Heute nur wenige. Und in zwei Jahren wegen Abschaffung dieser Rentenart überhaupt niemand mehr.:icon_kinn:
Ebenso bei den vorgezogenen Renten für Frauen: demnächst abgeschafft .
WER also BLEIBT in zwei Jahren deines Erachtens überhaupt NOCH BEI DEN ALGII-Beziehenden übrig, die in vorgezogene Renten/Zwangsverrentung geschickt werden könnten? -
Nach meiner Logik: So gut wie niemand.


Es geht um die vorrangige Beantragung von Altersrenten mit Abschlägen ab dem 63 Lebensjahr und das betrifft in Zukunft viele ALG2-Empfänger.

Beantragen könnten die Jobcenter ja viel -
doch nenne mir bitte die konkreten RENTENrechtlichen Paragraphen, die eine Verrentung ab 63 Jahren für ALGII-Beziehende ab JG 1952 noch ermöglichen sollen.
 

ethos07

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Voraussetzung für eine vorgezogene Rente ab 63 mit Abschlägen sind 35 Beitragsjahre, Geburtsjahrgang spielt dabei keine Rolle, Altersrente für langjährig Versicherte.

Deutsche Rentenversicherung - Altersrente für langjährig Versicherte

Nun,rein formal [halb*)]richtig.Doch praktisch wird es auf die wenigsten AlGII-Beziehenden zutreffen, dass sie mit 63 Jahren 35 Beitragsjahre zusammen haben!
Dies gilt m.E. auch eingedenk, dass noch allerlei weitere Zeiten als nur die Pflichtbeitragsjahre für diese vorgezogene Altersrente angerechnet werden: aus dem ALGII heraus dürfte diese vorgezogene Rente für immer weniger Menschen in Betracht kommen:

Bei der Wartezeit für die Altersrente für langjährig Versicherte werden neben Ihren eigenen (PFILCHT)Beitragszeiten auch Zeiten aus einem Versorgungsausgleich, aus einem Rentensplitting unter Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartnern, aus 400-Euro Jobs sowie Anrechnungs- und Berücksichtigungszeiten mitgezählt. Anrechnungszeiten sind Zeiten, in denen Sie aus persönlichen Gründen keine Rentenversicherungsbeiträge zahlen können, zum Beispiel wegen Krankheit, Schwangerschaft, Arbeitslosigkeit [Anm. ethos07: m.W.neuerdings nur noch für Zeiten mit ALG1-Bezug gültig! ], Schulausbildung und Studium [Anm. ethos07: nur noch für sehr begrenzte Zeiträume werden Bildungszeiten angerechne!].
Deutsche Rentenversicherung - Altersrente für langjährig Versicherte

***

*) nur Nebenbei:
Der Geburtsjahrgang spielt insofern doch eine Rolle, als die Altersgrenze für diese vorgezogene Altersrente parallel zur sich nun nach oben schiebenden Altersgrenze für die Regelaltersrente ebnfalls nach oben verschiebt. Allfällige Rentenabschläge bei vorzeitiger Verrentung aufgrund langjähriger Versicherung bleiben also in der Höhe wie bisher.
 
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