Wer gegen igZ/BAP klagen möchte.....

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

TimoNRW

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 November 2011
Beiträge
2.487
Bewertungen
482
Hier eine ganz wichtige Information an alle Leiharbeiter die Vorhaben irgendwann einmal gegen den *BZA oder *iGZ Tarifvertrag zu klagen!

Sämtlichen Mitgliedern der DGB Gewerkschaften wird bei einer geplanten Klage gegen die rechtswidrigen Tarifverträge *BZA und *iGZ der Rechtschutz durch die DGB Rechtsschutz GmbH verweigert!!!

Dies wird überwiegend damit begründet, dass dies nicht im Interesse der Gewerkschaften liegt. Außerdem sei bzw. ist der gewerkschaftliche Rechtsschutz gemäß Satzungen eine freiwillige Leistung, welcher die Gewerkschaften jederzeit widersprechen können!

Dies hat zur Folge, dass man jeglichen Anspruch auf Prozesskostenhilfe verliert!!!

Das bedeutet unterm Strich, dass jeder Leiharbeiter der keine private Rechtschutzversicherung hat und Mitglied in einer der DGB Gewerkschaften ist, vollständig, und ohne jegliche Hilfe, für eine Klage selbst aufkommen, muss.

Selbst wenn man versucht die Mitgliedschaft in der Gewerkschaft vor dem Einreichen der Klage zu kündigen, wird einem aufgrund *des "absichtlichen Herbeiführen einer Notsituation" die Prozesskostenhilfe durch das Gericht verweigert!
 

ZynHH

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Juli 2011
Beiträge
19.304
Bewertungen
26.824

Sämtlichen Mitgliedern der DGB Gewerkschaften wird bei einer geplanten Klage gegen die rechtswidrigen Tarifverträge *BZA und *iGZ der Rechtschutz durch die DGB Rechtsschutz GmbH verweigert!!!
Was soll man ohne Quelle damit anfangen?
 

arbeitslos in holland

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
16 August 2010
Beiträge
9.539
Bewertungen
1.947
Sämtlichen Mitgliedern der DGB Gewerkschaften wird bei einer geplanten Klage gegen die rechtswidrigen Tarifverträge *BZA und *iGZ der Rechtschutz durch die DGB Rechtsschutz GmbH verweigert!!!
ach was ?wer hat denn diesen dreck mitausgekaspert? nicht rein zufällig der dgb mit dem lautsprecher, pharisäer und korrupten heißluft-windebeutel sommer an der spitze vornedran ??
Dies wird überwiegend damit begründet, dass dies nicht im Interesse der Gewerkschaften liegt.
ach was ?

na, alles andere hätte mich doch glatt vom hocker gehauen. willkommen in der wirklichkeit ! :icon_party:

Außerdem sei bzw. ist der gewerkschaftliche Rechtsschutz gemäß Satzungen eine freiwillige Leistung, welcher die Gewerkschaften jederzeit widersprechen können!
was glaubst du spassvogel für was du die kollekte an den dgb bezahlst ??
guck' mal, wieviel kohle der sommer in seinen korrupten hintern geschoben bekommt, von solchen spassvögeln wie dir, die glauben sie hätten einen rechtanspruch auf den rechtsschutz :icon_neutral:
und richtig: der kostenlose rechtsschutz ist von lust und laune des dgb abhängig
Dies hat zur Folge, dass man jeglichen Anspruch auf Prozesskostenhilfe verliert!!!
nö. pkh gibt es nicht, wenn der dgb-rechtsschutz einspringt.

Das bedeutet unterm Strich, dass jeder Leiharbeiter der keine private Rechtschutzversicherung hat und Mitglied in einer der DGB Gewerkschaften ist, vollständig, und ohne jegliche Hilfe, für eine Klage selbst aufkommen, muss.

nö. wenn der dgb erklärt, dass er dafür nicht einspringt, ist trotzdem pkh möglich

Selbst wenn man versucht die Mitgliedschaft in der Gewerkschaft vor dem Einreichen der Klage zu kündigen, wird einem aufgrund *des "absichtlichen Herbeiführen einer Notsituation" die Prozesskostenhilfe durch das Gericht verweigert!

ohne erklärung des dgb, den rechtsschutz zu verweigern, muß es für das gericht bzw. den richter so wirken, ja :icon_kinn:
 

TimoNRW

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 November 2011
Beiträge
2.487
Bewertungen
482
Erfahrungsberricht Leak Leiharbeit:


Hessisches LAG, Beschluss vom 21. Mai 2008 - Az. 16 Ta 195/08


Sein Recht auf PKH muss man erst einklagen. Da der Ausgang dieses Verfahren ungewiss ist, müsste man ersteinmal diese Klage aus eigener Tasche bezahlen. Wer diese Klage ohne Probleme bezahlen kann, hätte dann auch kein Problem mit der Equal Pay Klage und somit auch keine Probleme. Da dies bei den 99% der Leiharbeiter nicht möglich ist, ist es wichtig das alle Leiharbeiter die Fakten kennen. Somit bleibt festzuhalten das man erst einmal ein solches Verfahren gewinnen müsste um dann überhaupt erst einmal mit der Equal Pay Klage zu starten...War bei mir auch so! Ich habe mich dann dazu entschieden die erste Instanz selbst durchzuziehen, ohne ANwalt. Die 2 und 3 dritte Instanz sind einzig durch Helfer ermöglicht worden.Ohne deren Hilfe hätte ich nicht gegen den BZA Tarifvertrag klagen können, obwohl ich Gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte beantragen können.
Stichwort um das ganze zu googeln lautet wie folgt:
Prozesskostenhilfe + Herbeiführung der Bedürftigkeit + Gewerkschaft

In diesem Sinne

PS: Nicht das wir uns falsch verstehen, die Gewerkschaft hat mich abgewiesen mit dem Argument dfas dies nicht im Interesse der Gewerkschaft liegt. Ist ja klar das die DGB Rechtsschutz GmbH nicht gegen einen der DGB Tarifverträge klagt
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten