Wer einen Mitarbeiter für mindestens zwei Jahre einstellt, bekommt bis zu 75 Prozent (1 Betrachter)

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Albertt

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„Arbeiten und Leben in Neumünster“: Wer einen Mitarbeiter für mindestens zwei Jahre einstellt, bekommt bis zu 75 Prozent des Lohns erstattet.

Die Zielgruppe sind Menschen über 35 Jahren. Sie müssen mindestens zwei Jahre arbeitslos und vermutlich nicht ohne Hilfen vermittelbar sein. Dafür können Betriebe, die für mindestens zwei Jahre einen solchen Mitarbeiter einstellen, deutlich höhere Eingliederungszuschüsse bekommen. Die Förderung beträgt bis zu 75 Prozent der Lohnkosten und Sozialversicherungsbeiträge.
Jobcenter: Neue Chance für Langzeitarbeitslose | shz.de

Ist das nicht Herrlich, Ihr Steuerzahler?
 
H

HHPeterle

Gast
AW: Wer einen Mitarbeiter für mindestens zwei Jahre einstellt, bekommt bis zu 75 Proz

Schimpft sich ESF Programm für Langzeitarbeitslose

Bekanntmachung


Ein Traum für jedes Ausbeutunternehmen. :icon_neutral:
 

Albertt

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Jobcenter im Kreis Aue: Im Vorjahr 192,9 Millionen Euro ausgegeben

Jobcenter im Kreis: Im Vorjahr 192,9 Millionen Euro ausgegeben
Leiter Frank Reißmann will die Anzahl der Langzeitarbeitslosen weiter senken. Förderprogramme sollen helfen. Aber die kosten zusätzlich Geld.

Aue. Knapp 20 Millionen Euro investiert der Landkreis in ein neues Fußballstadion in Aue. Fast das Zehnfache an öffentlichen Geldern hat im vergangenen Jahr das Jobcenter im Erzgebirgskreis verschlungen. Die Gesamtausgaben der Behörde beliefen sich 2014 auf exakt 192,9 Millionen Euro. Das hat die Jahresabrechnung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie dem Sächsischen Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz ergeben.
Und weil das nicht reicht, möchte er:

zusätzliche Gelder aus Bundesprogrammen akquirieren, um die Zahl der Langzeitarbeitslosen weiter zu senken. Unter anderem beteiligt sich der Kreis am ESF-Bundesprogramm, das bis 2020 läuft und allein für den Kreis 10 Millionen Euro kostet. Mithilfe von zusätzlichen Arbeitsvermittlern, intensiverer Betreuung und Lohnkostenzuschüssen sollen 260 Erzgebirger einen Job finden. "Derzeit enden nach sechs Monaten wieder viele Beschäftigungsverhältnisse", erläutert Fachbereichsleiter Matthias Schröter. Das soll sich ändern.
1.) Mit Sinnlosmaßnahmnen lässt sich nichts dauerhaft senken. Das ist reine Geldverschwendung - sonst nix!
2.) Mehr Personal macht keinen Unterschied!

Zwar verweist Leiter Frank Reißmann auf eine positive Entwicklung bei der Zahl der Langzeitarbeitslosen im Landkreis. Er betont aber auch: "Ohne Geld lässt sich nichts bewegen."
Stimmt. Ohne Geld kann man (zum Glück!) keine Maßnahmen einkaufen. Und ohne Maßnahmen = KEINE künstlich geschönte Arbeitslosenstatistik!

https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Jobcenter-im-Kreis-Im-Vorjahr-192-9-Millionen-Euro-ausgegeben-artikel9235808.php

Im Link befindet sich auch ein Foto des Amtsleiters.
 
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