Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft... (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Texter50

Super-Moderation
Startbeitrag
Mitglied seit
1 März 2012
Beiträge
7.685
Bewertungen
8.827
Gesehen in PlusMinus / Das Erste

Da steigt man doch gleich mit ganz anderen Gefühlen inne Bahn ein. :peace:

Schlampige Lokführer-Ausbildung?

Eigentlich dauert eine Lehre als Lokführer drei Jahre. Aber die findet immer seltener statt. Inzwischen werden mehr Lokführer per Bildungsgutschein im Schnellkurs ausgebildet, mehr als 600 pro Jahr.
Lokfuhrer-Ausbildung - Plusminus - ARD | Das Erste
 

Gehatzter

Elo-User*in
Mitglied seit
11 Januar 2010
Beiträge
202
Bewertungen
44
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

Gesehen in PlusMinus / Das Erste
Da steigt man doch gleich mit ganz anderen Gefühlen inne Bahn ein. :peace:
Das meiste ist aber Güterverkehr, wo sich die schwarzen Schafe tummeln. Gut, wenn der jetzt mit dem Personenzug kollidiert, ist das dumm. Bei den bunten privaten Bahnen im Nahverkehr gibt es auch paar schwarze Schafe, aber das ist ja so gewollt vom deutschen Staat, um über sinkende Löhne und Arbeitsbedingungen Bundes- und Länderausgaben für Nahverkehr reduzieren zu können. Der freie Markt, Hartz und das Wegschauen der Bundesregierung bei Standards und Sicherheitsnormen setzen dann die gewünschten dynamischen Kräfte frei.
 

JFK Mystery

Elo-User*in
Mitglied seit
4 Oktober 2017
Beiträge
28
Bewertungen
1
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

Ich bin ein wenig irritiert.

Was soll das jetzt?

Ein Lokführer ist kein Astronaut. Die Bedienung eines Triebwagens ist tatsächlich nicht sehr anspruchsvoll. Im Regionalverkehr muß man halt auf die gelegentlichen Signale achten. Im ICE gibt es dafür vollumfängliche Steuerungen.

Ein Lokführer benötigt kaum mehr Wissen als ein Busfahrer.

Und wo ist jetzt das Problem?
 

Flodder

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
19 April 2012
Beiträge
1.279
Bewertungen
738
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

@JFK Mystery

Ein Lokführer benötigt kaum mehr Wissen als ein Busfahrer.
das meinst aber nur du. Ich kenne eine Lokführerin, die noch während der alten Bundesbahnzeit gelernt hat.

3,5 Jahre Ausbildung, davon ein Jahr in der Ausbessungswerkstatt als Starkstromelektriker. Dann theoretische Ausbildung in Fahrzeugtechnik, Bahnvorschriften und Signalwesen.

Die praktische Ausbildung dann auf einem Rangierbahnhof. Tagelang mit der Rangierlok Wagen an- und abkuppeln.

Nach Erwerb des Lokführerscheins dann erstmal Nahgüterverkehr und Nahpersonenzüge, erst nach ausreichender Praxis durfte ein Lokführer dann auch hochwertige Reisezüge fahren.

Heutzutage werden oft Junglokführer in einem Crash-Kurs innerhalb 6 Monate auf dem Simulator ausgebildet und dürfen dann ohne Praxis einen ICE mit bis zu 280 Km/h fahren.

Klar nimmt der Bordcomputer bei Neubauloks und ICE dem Lokführer viel Aufgaben ab, ähnlich wie der Autopilot im Verkehrsflugzeug. Trotzdem hat der Pilot die Verantwortung.

Ein Lokführer hat im Reiseverkehr Verantwortung für mehrere 100 Menschen, im Güterverkehr hängen oft Millionenwerte am Haken. Daher ist der Vergleich Lokführer / Busfahrer nicht real.
 
Zuletzt bearbeitet:

Regensburg

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 September 2009
Beiträge
2.769
Bewertungen
1.047
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

Das meiste ist aber Güterverkehr
Nein - ich traue mir zu behaupten, das sich hier ausschließlich um Personenverkehr handelt. Beim Güterverkehr braucht man mehr Wissen (mehr Prüfungen) als beim Personenverkehr.
Die Bedienung eines Triebwagens ist tatsächlich nicht sehr anspruchsvoll.
Richtig - aber das rum herum ist anspruchsvoll.
Lok-Aufrüstung steht teilweise unter Geheimhaltung. Dann die ganzen Dateneingaben - nicht leicht - gewusst wie...
Jede Lok hat die Sperrventile wo anders...
Für jede BR (Baureihe) musst du eine Extraprüfung machen.
Für jede Strecke muss Streckenkenntnis vorhanden sein.
Hast Du sie nicht? Bitteschön - aber dann nur max. 80 Km/h fahren - egal ob du unterm A.... ein ICE4 hast.
Schon mal der Türenschließ Vorgang ist eine Wissenschaft für sich - es gibt zu viele Systeme.
Info: die meisten Strecken Loks fahren mit Windows NT am Bord.
Im Regionalverkehr muß man halt auf die gelegentlichen Signale achten.
Nicht nur im Regio. Schon lange bevor Du den Hauptsignal siehst bist Du schon damit beschäftigt - Sprichwort: PZB, Bremskurve.
Im ICE gibt es dafür vollumfängliche Steuerungen.
Jede Strecken Lok hat diese Systeme.
SiFa, AFB, PZB, LZB und teilweise auch schon ETCS (ETCS Neubaustrecke VDE8.2 Erfurt–Leipzig/Halle ab 12/2017).
Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle – Wikipedia
AFB+LZB Betrieb wirkt, Steuert, ähnlich wie ein Tempomat im Auto.
Anmerkung: Nicht nur die Lok muss mit diesen Sicherungssystemen ausgestattet, sondern auch die Strecke. Sonst funktioniert es nicht.
PZB - Strecken Magnete
LZB - Linienleiter
ETCS - (Euro)Balise
Dazu noch gemerkt: Jede Sicherungssystem liegt in mehreren Varianten / Levels vor.
Ein Lokführer benötigt kaum mehr Wissen als ein Busfahrer.
Wau - der hat gesessen. Nix gegen Busfahrer, aber es gibt ein Sprichwort: Lokführer wird nicht für Fahren bezahlt, sondern für sein wissen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bananenbieger

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
9 Oktober 2012
Beiträge
2.287
Bewertungen
1.175
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

@JFK Mystery
Erstaunlich, welches Fachwissen Du hast. Bist bestimmt ein Multitalent.



Finde es extrem besxxx, dass Ausbildungsberufe (auch mit viel Verantwortung) ausgehöhlt werden, damit noch weniger Lohn gezahlt werden muß.
In 20 Jahren kommt von AGs der Vorschlag, den Arbeiter monatelang ohne Lohn arbeiten zu lassen."
 

Gehatzter

Elo-User*in
Mitglied seit
11 Januar 2010
Beiträge
202
Bewertungen
44
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

Nein - ich traue mir zu behaupten, das sich hier ausschließlich um Personenverkehr handelt. Beim Güterverkehr braucht man mehr Wissen (mehr Prüfungen) als beim Personenverkehr.
Mag sein, wahrscheinlich auf Gefahrgut und so.
Personenverkehr wird aber auch seine Spezialitäten haben. Güterverkehhr hat den Nachteil, er steht extrem unter Preisdruck inkl. der Sklaverei im Lkw-Bereich. Das heißt es, es wird laut Reportagen bei vielen Güterverkehrsdienstleistern mit den Arbeitszeiten auf der Lok getrickst, mit mehreren Nummern für den "Fahrtenschreiber gearbeitet, über 10 Tagen in Hotels komplett durch Deutschland verbracht und das für vielleicht 2100 netto.
Also kein Familienleben, sondern nur Arbeiten, Auswärtsübernachtungen, dann vielleicht 3 Tage am Stück daheim, dann geht wieder von vorne los. Anreisen per Zug zu den Güterbahnhöfen oft nur anteilig oder gar nicht als Arbeitszeit anerkannt.
Da muss man natürlich Abstriche bei den Einstellungskriterien der Bewerber machen, was geistige und charakterliche Eignung angeht. Pay Peanuts, get monkeys. Gerades soviel zahlen, dass es nicht pro Monat fürchterlich kracht, sondern vielleicht nur einmal im Jahr.
 

Regensburg

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 September 2009
Beiträge
2.769
Bewertungen
1.047
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

Mag sein, wahrscheinlich auf Gefahrgut und so.
Nein - Lokführer ist für den Zug verantwortlich - nicht für die Ladung(en) wie ein LKW Fahrer. Der Lokführer kriegt nur Kenntnis (Zugpapiere) das ein / mehrere Wagon´s ADR (Gefahrgut) haben. Aber nur für den Fall wenn was schief läuft (Entgleisung). Dann kann der Lokführer dem Feuerwehr sagen - Wagon 5, 8, 12 ADR und auch um was für ein Gefahrgut sich handelt. Aber er muss z.B. eine Bremsprobe machen können...
Personenverkehr wird aber auch seine Spezialitäten haben.
Eben nicht - Personenverkehr ist das Einstieg.
Güterverkehhr hat den Nachteil, er steht extrem unter Preisdruck inkl. der Sklaverei im Lkw-Bereich.
Nicht bei der Bahn - hier sind öffentlich zugängliche Regelungen im Internet abrufbar - Preis pro Tonne / Km / Achse.
es wird laut Reportagen bei vielen Güterverkehrsdienstleistern mit den Arbeitszeiten auf der Lok getrickst, mit mehreren Nummern für den "Fahrtenschreiber gearbeitet, über 10 Tagen in Hotels komplett durch Deutschland verbracht und das für vielleicht 2100 netto.
Beim LKW vielleicht - ist auch allgemein bekannt. Aber nicht auf´m Lok.
- a - es geht gar nicht - ein "Fahrtenschreiber" ist ein Online-Computer der mit viel Daten, 2x pro Sekunde, mit Hauptrechner im Stellwerk und dann nach -> Frankfurt kommuniziert (GSM-R) wo alles 6 Monate (auch Funkspruch) gespeichert wird.
- b - die Bahn hat noch keine richtige Konkurrenz, also kein Grund zum BeExkrementn.
- c - Der Lokführer hat nix davon - auch wenn er es wollte.
- d - ein Lokführer kann einfach nicht sagen - jetzt Fahre ich ein paar Km Schwarz - es geht einfach nicht.
Also kein Familienleben
Ist nicht richtig. Klar, ist ne Schicht / Turnus Dienst.
Aber die Bahn unterscheidet schon ob du Familie hast oder nicht. Mit Familie bist Du jeden Tag zu Hause.
Die junge (ledige & Wilde) Lokführer wollen Fahren und ist ihnen egal das sie ne Woche auf´n Achse sind - zu Wohle der Familienvaters.
Pay Peanuts, get monkeys.
Geht gar nicht - es gibt Feste "Lohntabellen"
 

noillusions

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
31 Oktober 2012
Beiträge
3.183
Bewertungen
2.711
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

- b - die Bahn hat noch keine richtige Konkurrenz, also kein Grund zum BeExkrementn.
Vielleicht bei Schüttgut oder Kesselwagen noch nicht, aber wenn du mal auf der Autobahn bist und guckst was da an LKW's fährt - das könnte auch die Bahn machen (gute Gleise und Fuhrpark+Personal vorrausgesetzt).
 

Doppeloma

Super-Moderation
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
11.440
Bewertungen
15.163
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

Hallo JFKMystery,

Ich bin ein wenig irritiert.
Ein Lokführer ist kein Astronaut.
Und ich erst mal ... ein Astronaut fliegt (in der Regel) auch fast alleine in der Gegend rum (und weiß, dass er sowieso seinen Hals riskiert bei dem was er da macht), da ist mir persönlich das auch egal, welche Ausbildung der so hat und wie lange ... :doh:

Diese Einsparungen an Ausbildung überall sind ja nicht unbedingt zum Wohle der dann davon betroffenen Personen ... :icon_evil:

Man könnte deine Gedanken natürlich unendlich "weiterspinnen" und (leider) ist sehr vieles davon schon Realität, wie im Pflegebereich z.B.

Wozu gut ausgebildete, daran interessierte Menschen anständig bezahlen, man denkt lieber darüber nach "Pflegehelfer" (mit Kurz-Ausbildung über das JC) per Sanktions-Androhung dann zwangsweise an solche Einrichtungen "auszuleihen", für "nen" Euro oder am besten ganz ohne Extra-Geld ... :doh:

ICH möchte von solchen Menschen niemals "gepflegt" werden (müssen) ... :icon_dampf:

Viel Glück falls du mal operiert werden musst, vielleicht darf das dann schon die Krankenpflegerin selber machen, wozu ein Arzt (gar ein Chirurg), die hat doch bestimmt schon oft genug dabei zugesehen ... :peace:

Hallo Bananenbieger,

Finde es extrem besxxx, dass Ausbildungsberufe (auch mit viel Verantwortung) ausgehöhlt werden, damit noch weniger Lohn gezahlt werden muß.
Genau so ist es und dann über "Fachkräfte-Mangel" jammern und junge Leute ohne Ausbildung lieber (möglichst fix) weiter ungelernt lassen und an ZAF "vermitteln" ...

Aber die haben natürlich auch mehr von arbeitslosen Akademikern denen sie nicht viel zahlen müssen (mangels praktisch anerkannter Abschlüsse), die aber vielleicht schon ein paar Grundkenntnisse (aus dem Studium) mitbringen.

In 20 Jahren kommt von AGs der Vorschlag, den Arbeiter monatelang ohne Lohn arbeiten zu lassen."
Das gibt es doch längst und wird immer weiter ausgebaut, als "Maßnahme bei einem AG zur (angeblichen) Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt" ... nennt sich dann "Praktikum" oder "Probearbeiten" und wer bezahlt das Alles, der Steuerzahler über Hartz 4 ...

Diese Vorschläge kommen aus der "Arbeitsförderung", die AG brauchen doch aktuell schon "nur noch zugreifen", was es so aus der Arbeitsförderung für sie zu holen gibt. :icon_neutral:

Da wird Schwarzarbeit ganz offiziell (von AfA und JC) zur "Eingliederungs-Maßnahme" erklärt (und damit legalisiert), jeder AG (der Bedarf hat) wird zum Maßnahmeträger und Arbeitslose, denen man das per Zuweisung "verordnen kann" gibt es doch genug.

Ist sogar noch preiswerter als 1-€-Jobs, denn da darf ja (eigentlich) keine wirklich notwendige Arbeit verrichtet werden, solche "JFKmysteriösen" Ansichten fördern natürlich, das als völlig "normal" zu betrachten ... was es so an Möglichkeiten der "Regulierung" am heutigen Arbeitsmarkt gibt ...

Ich persönlich bin sehr froh mein Arbeitsleben OHNE diesen ganzen Schwachsinn überstanden zu haben, habe NIE "probegarbeitet", jedenfalls nicht ohne Bezahlung (am Beginn eines regulären Arbeitsvertrages) und ein Praktikum hatte ich nur während meiner Umschulung, da gehörte das ja auch zur Ausbildung dazu.

Ich bekam weiter Übergangsgeld (von der DRV) und der AG bekam NICHTS extra, hatte nur die (zusätzliche) praktische "Ausbildungs-Arbeit" mit mir ... :first:

MfG Doppeloma
 

JFK Mystery

Elo-User*in
Mitglied seit
4 Oktober 2017
Beiträge
28
Bewertungen
1
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

Diese Einsparungen an Ausbildung überall sind ja nicht unbedingt zum Wohle der dann davon betroffenen Personen ...

Man könnte deine Gedanken natürlich unendlich "weiterspinnen" und (leider) ist sehr vieles davon schon Realität, wie im Pflegebereich z.B.
Die Automatisierung und der technische Fortschritt machen auch vor dem Zugverkehr nicht halt. Und der nächste Schritt ist ohnehin, die Züge autonom fahren zu lassen.

Der Pflegebereich ist eine andere Baustelle und nicht vergleichbar.
 

Regensburg

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 September 2009
Beiträge
2.769
Bewertungen
1.047
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

die Züge autonom fahren zu lassen.
Nein - einer muss die Herrschaft übernehmen - ein Mensch.
Die Züge können schon jetzt autonom Fahren - keine Frage (siehe z. B. U-Bahn Nürnberg).
 

JFK Mystery

Elo-User*in
Mitglied seit
4 Oktober 2017
Beiträge
28
Bewertungen
1
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

Nein - einer muss die Herrschaft übernehmen - ein Mensch.
Die Züge können schon jetzt autonom Fahren - keine Frage (siehe z. B. U-Bahn Nürnberg).
Bei dem Unglück in Bad Aibling war übrigens ein Mensch ursächlich für zahlreiche Tote. Schon vergessen?
 

Regensburg

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 September 2009
Beiträge
2.769
Bewertungen
1.047
AW: Wenn Sparsamkeit in der Ausbildung die Sicherheit der Fahrgäste betrifft...

Bei dem Unglück in Bad Aibling war übrigens ein Mensch ursächlich für zahlreiche Tote. Schon vergessen?
Nein - nicht vergessen. Da hat der FDL (Fahrdienstleiter) am seinem Handy Online - gespielt. Zum noch mehr Unglück war in dem Zusammenstoß Gebiet kein Handyempfang (GMS-R) FDL hat vergeblich versucht die beiden Lokführer zu erreichen, und es war in einer Kurve (kein Sichtkontakt).
 
Oben Unten