Wenig Hoffnung auf Neubau für Langzeitarbeitslose

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Albertt

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Die Senatsbauverwaltung hat nachrechnen lassen, wie teuer sie der geförderte Wohnungsneubau kommt. Das Ergebnis: Vor allem für den Bau größerer Wohnungen für Familien sind hohe Summen nötig. Und die Mietzuschüsse insbesondere für einkommensschwache Familien, die Hartz IV beziehen, sind für diese Wohnungen zu gering.

Modellrechnungen des Senats zum geförderten Wohnungsbau für einkommensschwache Familien machen wenig Hoffnungen auf Besserung der angespannten Wohnungssituation. Nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" ist der mit Senatsgeldern finanzierte Wohnungsneubau für Familien so teuer, dass die gestützten Mieten noch immer deutlich über dem geförderten Mietsatz liegen. Die Folge: Die Mieten sind - eben aufgrund der hohen Neubaukosten - so hoch, dass sie das Jobcenter nicht übernimmt.

Wenig Hoffnung auf Neubau für Langzeitarbeitslose

Das wundert mich nicht. In den nächsten, ca. 20 Jahren, wird die Bevölkerung in Berlin um ca. 250.000 Menschen wachsen. Was dann in der Hauptstadt los sein könnte, darf sich gerne jeder selbst ausmalen.
 

Wasnun

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Bei der derzeitigen Regierungssituation in Berlin wundert das niemanden. SPD und Linke - die schlimmste Zusammensetzung, die es gibt. Fleissig Geld raushauen (Bsp. Flughafen) und nichts reinholen. Wie war das? "Arm aber sexy?" - und das ist auch gut so.........
 

Hartzeola

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Die Folge: Die Mieten sind - eben aufgrund der hohen Neubaukosten - so hoch, dass sie das Jobcenter nicht übernimmt.

Wenn gar nichts gebaut wird gehen die Mieten noch stärker nach oben...
 

arbeitslos in holland

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die bärliner können sich für satte 8 mrd€umel einen flughafen leisten, von dem kein flugzeug starten oder landen kann.

sollen doch die wohnungssuchenden die gebäude des BER besetzen. das wäre doch mal eine aktion :icon_daumen:
 

Dark Vampire

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Naja die Neubauten gibts eher noch für Asylanten.Da gehts dann schnell wenn man da noch Gelder abgreifen kann.
 
E

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Gast
Naja die Neubauten gibts eher noch für Asylanten.Da gehts dann schnell wenn man da noch Gelder abgreifen kann.

Möchtest du so leben, wie Asylbewerber in Deutschland?

Das wundert mich nicht. In den nächsten, ca. 20 Jahren, wird die Bevölkerung in Berlin um ca. 250.000 Menschen wachsen. Was dann in der Hauptstadt los sein könnte, darf sich gerne jeder selbst ausmalen.

Da wird es sich dann eher um Besserverdiener handeln. Das Thema ist nicht neu. Irgendwann wird vermutlich wieder jemand auf die glorreiche Idee kommen, Trabantenstädte zu bauen, wie in den 70ern.
 

Albertt

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Da wird es sich dann eher um Besserverdiener handeln. Das Thema ist nicht neu. Irgendwann wird vermutlich wieder jemand auf die glorreiche Idee kommen, Trabantenstädte zu bauen, wie in den 70ern.

Das macht, bezogen auf das Überbevölkerungsproblem, keinen Unterschied.
Trabantenstädte :icon_kotz2:
 

Maxenmann

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Hartzler haben in Plattenbauten zu leben, in der Ex-DDR gibt es genug davon.......
 

gelibeh

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Die Folge: Die Mieten sind - eben aufgrund der hohen Neubaukosten - so hoch, dass sie das Jobcenter nicht übernimmt.
Ich behaupte eher, dass B immer noch kein schlüssiges Konzept hat, denn das würde so etwas berücksichtigen.
 
E

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Gast
Das macht, bezogen auf das Überbevölkerungsproblem, keinen Unterschied.
Trabantenstädte :icon_kotz2:
Die Einwohnerzahl ist recht konstant. Der Trend geht zum 1-Personenhaushalt. Darauf ist der Wohnungsmarkt nicht vorbereitet. Kleine Wohnungen ob zur Miete oder zum Kauf sind Mangelware und dementsprechend überteuert.

Größere Wohnungen stehen oft leer, zumindest in den nicht so gefragten Gegenden.
 
E

ExitUser

Gast
Ich behaupte eher, dass B immer noch kein schlüssiges Konzept hat, denn das würde so etwas berücksichtigen.

Die Rendite ist den Unternehmen oder auch privaten Investoren beim sozialen Wohnungsbau einfach zu gering. Eine solche Wohnung ist recht teuer und wirft dann vielleicht 100 Euro im Monat an Gewinn ab.
Als Anlageobjekt taugt das nicht.

Viele Sozialwohnungen sind dann heute auch über dem Satz. Das dürfte eigentlich nicht sein. Für wen werden sie denn dann gebaut, wenn nicht für Geringverdiener und Leistungsbezieher?
 
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