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Wen über Missstände bei der DAA GmbH informieren?

Laa Luna

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mir fielen ein:

Der Geschäftsführer der DAA Hamburg: Peter Steinbeck

Ver. di: da Ver. di der DAA nahe steht.

Fallen Euch noch weitere Institutionen die man informieren könnte dazu ein?
 
E

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mir fielen ein:

Der Geschäftsführer der DAA Hamburg: Peter Steinbeck

Ver. di: da Ver. di der DAA nahe steht.

Fallen Euch noch weitere Institutionen die man informieren könnte dazu ein?
Ja, kommt nur drauf an, worum es geht.
Wieso ist eigentlich der GF der Truppe, über die Du Dich beschweren willst, eine Institution? Und was hat die Gewerkschaft damit zu tun, was diese Truppe heute treibt?

Die DAA Stiftung Bildung und Beruf hält jeweils 100% der Anteile an der "DAA Job Plus GmbH", einer PAV und ehemaligen ZAF (bis zur Abgabe des Geschäfts Ende 2013 an die DEKRA Arbeit GmbH Stuttgart) sowie an der DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH, die u. a. als Maßnahmeträger fungiert. Beide sahnen also kräftig am Arbeitslosengeschäft mit ab, was einer Gewerkschaft natürlich besonders gut zu Gesicht stünde.
 

Caso

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mir fielen ein:

Der Geschäftsführer der DAA Hamburg: Peter Steinbeck

Ver. di: da Ver. di der DAA nahe steht.

Fallen Euch noch weitere Institutionen die man informieren könnte dazu ein?
Mißstände bei der DAA GmbH in X---am besten fängt man dort im Kern an.
Ist das schon erledigt und erfolglos gewesen?
 

0zymandias

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  • Z.B. den zuweisenden SB,
  • den Geschäftsführer des entsprechenden JCs,
  • das regionale Einkaufszentrum für diese Maßnahme (verantwortlich für Ausschreibung und Qualitätskontrolle),
  • Kundenreaktionsmanagement in Nürnberg,
  • und Krethi und Plethi und Hinz und Kunz :biggrin: (Presse, Parteien, ...).
 

Laa Luna

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@P123

Habe ich Dich richtig verstanden?
Die DAA gehörte einer privaten Arbeitsvermittlung und Zeitarbeitsfirma?
Und jetzt der DEKRA?

Dekra kenne ich nur vom TÜV beim Auto.
 

Laa Luna

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@Caso

Was meinst Du mit Kern?

Nein, hab bisher noch nichts unternommen.
Ich laufe grade erst zur Höchstform auf.
 

Laa Luna

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@Ozymadias

ich will doch das JC + BA überraschen, der GF wird sich hoffentlich bei denen melden!
Und ich hoffe, dass die im JC dann vom Stuhl fallen (vor lauter Überraschung).

Die Partei (die Linke ) und Presse möchte ich als Joker, in der Hinterhand behalten.

Irgendwie muss man denen doch mal die Zuweisungen in Maßnahmen abgewöhnen. Oder etwa nicht?
 

Caso

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@Caso
Was meinst Du mit Kern? Nein, hab bisher noch nichts unternommen. Ich laufe grade erst zur Höchstform auf.
Mit Kern meine ich: Wenn man sich über Mißstände in einer Firma beschweren will, sollte man in der Firma anfangen. Also direkt beim Ursprung der Mißstände. Und dort schriftlich um Abhilfe nachsuchen. Konkret auflisten, was da so mißlich ist, eine Frist setzen und sich vorbehalten, daß man auch weiter geht, falls nicht reagiert wird.
Dann weiter nach oben, wo auch immer oben ist.

Dekra kenne ich nur vom TÜV beim Auto.---:icon_mrgreen:

übrigens ist der TÜV nicht nur für Autos da---google mal, was der heutzutage alles macht. und ebensowenig die DEKRA---mal selber schlaumachen.

Willst du dich über Mißstände an einem dir bekannten Standort beschweren, oder über alle Standorte, wo die DAA jeweils sitzt?---Länderkarte
 

kaiserqualle

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Hallo Laa Luna,

zunächst sollte man mal ansprechen um was für Probleme es sich handelt.

Werden in den Schulungsräumen noch PC`s mit Windows 98 betrieben?
Ist die Internetanbindung nicht oder nur unzureichend vorhanden?

Werden mehr Leute im Schulungsraum zusammengepfercht als zugelassen?

Ist der Notausgang versperrt?

Ist nur 1 Toilette sowohl für Männer als auch Frauen vorhanden?
usw. usw.......

Wo liegt also das Problem?
Das erste was ich machen würde, wäre vor Ort die Dinge auflisten, melden und zur Behebung vormerken.
Parallel dazu eine Info natürlich an denjenigen der die Massnahme bezahlt, also an das JC über Nürnberg und die zuständige Regionaldirektion der BA.
 

Laa Luna

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@Kaiserqualle

es geht um folgendes: siehe Scanns

Lügen, Lügen und nochmals Lügen des DAA Personals.

Siehe mein Schreiben an die DAA und die Behauptungen der DAA.
Wer ist denn so dumm, dass er denen vorher ankündigt nicht an dieser super tollen Maßnahme teilnehmen zu wollen?

Hab auch schon an eine Anzeige gedacht, aber dafür fehlt wahrscheinlich die Öffentlichkeit.

Für die verbale Entgleisung des Dozenten gibt es Zeugen, die anderen TN.
Aber auf die wett ich keinen Pfifferling, die hatten nämlich alle die Hosen gestrichen voll. Und ich wurde noch dumm angeschaut, weil ich keine Unterschrift geleistet habe und mich gegen diese Schweinereien gewehrt habe. Null Solitarität, kannste vergessen.

Ach ja, in Schreiben 2 wird auf fehlenden Versicherungsschutz (ohne Unterschrift) verwiesen, das hat der Richter gekippt = Schmarren

Könnte allerdings auch sein, das es sich mit dem Überlassen dieser Schreiben um eine Falle des JC handelt.
Habe sie aus einer Akteneinsicht.
Warum haben die diese offensichtlich gelogenen Schreiben drin gelassen, obwohl die Akte seht lückenhaft, nicht nummeriert und teilweise geschwärzt
war. Ich kanns mir nicht erklären.
 

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0zymandias

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Will sich da der Maßnahmenoberkaspar tatsächlich darüber beschweren, dass die Leute mit Sanktionsdrohung zu ihm gezwungen werden? :biggrin:

Da hat er während seinem Erholungsurlaub in Kroatien ein Loch in seiner Logik.

Genau wie beim Versicherungsschutz. Da die Maßnehmer immer wieder lügen, komme ich immer wieder gerne mit einem Textbaustein:


So, da das ja schon mehrmals angesprochen wurde und ich selbst das auch so meinte hab ich rumgeguckt.
SGB VII § 2 (1) 14b
(1) Kraft Gesetzes sind versichert
14. Personen, die
b) an einer Maßnahme teilnehmen, wenn die Person selbst oder die Maßnahme über die Bundesagentur für Arbeit, einen nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 des Zweiten Buches zuständigen Träger oder einen nach § 6a des Zweiten Buches zugelassenen kommunalen Träger gefördert wird,
Es greift also die gesetzliche Unfallversicherung.
 

kaiserqualle

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Hallo Laa Luna,

es geht um folgendes: siehe Scanns

Danke für das einstellen. Jetzt habe ich mir ein Bild gemacht.

Lügen, Lügen und nochmals Lügen des DAA Personals.

Hier steht jetzt Aussage gegen Aussage, das würde schwierig werden.

Hab auch schon an eine Anzeige gedacht, aber dafür fehlt wahrscheinlich die Öffentlichkeit.
Würde auch nichts bringen.


Für die verbale Entgleisung des Dozenten gibt es Zeugen, die anderen TN. Stehen die dir als Zeugen zur Verfügung?
Wenn Nein, ein weiterer Punkt das ganze nicht weiter zu verfolgen.

Aber auf die wett ich keinen Pfifferling, die hatten nämlich alle die Hosen gestrichen voll. Das war leider abzusehen.

Ach ja, in Schreiben 2 wird auf fehlenden Versicherungsschutz (ohne Unterschrift) verwiesen, das hat der Richter gekippt = Schmarren

Also schliesse ich daraus, dass das JC eine Sanktion verhängt hat und du dagegen vorgegangen bist, und gewonnen hast???
Nehme ich an. Gibt es ein Urteil dazu mit AZ hier bereits eingestellt?
Ja, man ist bereits per Gesetz (§ 2 SGB VII) unfallversichert.

..... sich mit dem Überlassen dieser Schreiben um eine Falle des JC handelt.
Nein, JC musste im Rahmen der Akteneinsicht im Gerichtsverfahren an dich (ggf. auf Antrag) übermittelt werden.

Habe sie aus einer Akteneinsicht.
s.o.

Ich kanns mir nicht erklären.
Ist das Gerichtsverfahren abgeschlossen? Wenn ja, dann lasse die Sache auf sich beruhen.
 
E

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@P123

Habe ich Dich richtig verstanden?
Nein.

Die DAA gehörte einer privaten Arbeitsvermittlung und Zeitarbeitsfirma?
Und jetzt der DEKRA?
Die DAA Job Plus GmbH, eine 100%ige Tochter der DAA Stiftung Bildung und Beruf, ist eine PAV und war bis 31.12.2013 eine ZAF. Das Zeitarbeitsgeschäft der DAA Job Plus GmbH hat zum Jahresbeginn die DEKRA Arbeit GmbH Stuttgart übernommen.

Dekra kenne ich nur vom TÜV beim Auto.
Ja. Und den Bäcker um die Ecke kenne ich nur von Kreppeln mit Apfelmusfüllung, mehr gibts bei dem nicht ...

Die DEKRA betreibt auch Weiterbildungsfirmen und mischt genauso kräftig wie alle andern im Arbeitslosengeschäft mit. Den Kuchen verschmäht heutzutage keiner mehr.
 

Laa Luna

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@Caso

ich hatte erst vor kurzen Akteneinsicht.
Beschweren?
Nein, denen muss klar gemacht werden, dass es so nicht läuft.
Das die, so mit uns nicht umzugehen haben.
 

kaiserqualle

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Hallo Laa Luna,

Nein, denen muss klar gemacht werden, dass es so nicht läuft. Das die, so mit uns nicht umzugehen haben.
Diese Einstellung ist verständlich und zwar löblich, bringt dich aber nicht weiter, ausser, das du dadurch nur noch mehr Ärger und Kosten für dich selbst produzierst.

Willst du vor dem Amtsgericht klagen wg. Verleumdung?
Das kostet dich unter Ümständen sehr sehr viel Geld.
Also das beste ist m.M.n. darauf nicht mehr herumzureiten, auch in Anbetracht des Zeitablaufes.
 

Laa Luna

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@Kaiserqualle

wieso steht hier Aussage gegen Aussage?
Der hat in seinem Schreiben offensichtlich gelogen.
Denn ich habe per Einschreiben angekündigt, dass ich an dieser Massnahme teilnehmen werde (wenn auch unter Zwang). Und bin die Maßnahme auch angetreten. ich fands dort so toll, dass die mich nur mit Hilfe der Polizei losgeworden sind, ich brauchte ja schliesslich Zeugen für meinen unfreiwilligen Abgang.

Ich hab die aufschiebende Wirkung durchgekriegt, das Hauptverfahren steht noch an irgendwann.

Deine These zur Aktensicht kann ich leider nicht glauben. Woher soll ich wissen was für ein Schriftverkehr und in welchen Umfang stattgefunden hat?
Kann ich gar nicht wissen, also können die dir vorlegen was du sehen sollst und nicht mehr.

Nein, im Intresse der Allgemeinheit, in unserem Interesse (hier ausnahmsweise nicht der Steuerzahler) muss denen ein Denkzettel verpasst werden!!!
 
E

ExitUser

Gast
zu Beitrag 12, Deinem Schreiben an die DAA:

Zum einen folgt dem Widerspruch gegen einen EGV-VA der Antrag auf aufschiebende Wirkung desselben beim Sozialgericht auf dem Fuße. Erst mit Ergehen des Widerspruchsbescheides zum SG zu gehen, ist in der Regel verfehlt.

Sofern ein aktueller EGV-VA die bundeseinheitlichen Textbausteine enthält, sollte man jetzt gegenüber dem MT etwas anders argumentieren, als Du das hier gemacht hast.

Ansatzpunkt sind das "sozialrechtliche Dreiecksverhältnis"
Das sozialrechtliche Dreiecksverhältnis oder Ground Zero beim Maßnahmeträger | - Savaran Weblog -
sowie der üblicherweise in den EGV-VA enthaltene doppelte Vorbehalt des JC, die Maßnahmekosten nicht zu übernehmen (nur, "soweit angemessen und für die berufliche Eingliederung erforderlich"). Mit dem deutlichen und nachweislich zugestellten Hinweis an den MT, daß man den Bildungsvertrag mangels liquider Mittel nicht wird erfüllen können, wenn das JC nicht zahlt, schützt man sich so vor dem naheliegenden Vorwurf des Eingehungsbetruges (§ 263 StGB).

Im übrigen sind die Abläufe hier durchaus branchenüblich. Es ist insofern sinnlos, sich bei der DAA über sie selbst beschweren zu wollen. Hinweise darauf finden sich im Forum genug.
 

Laa Luna

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@P123

es ist doch Wust, wie ich in dem Schreiben an die DAA argumentiert habe.
Fakt ist: ich habe mitgeteilt, das ich antrete und bin auch hin.
Dieser Maßnahmenoberkasper behauptet aber das Gegenteil. Er lügt,lügt,lügt!

Beim wem soll ich mich beschweren wenn nicht beim Maßnahmenoberoberkasper GF namens: Peter Steinbeck?
 

Gerhard Hartz

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Die DAA hat mich und viele andere, bereits anfang 2000 bespasst und ist dem Arbeitsamt/der Agentur für Arbeit/der ARGE/dem Jobcenter oder wasauchimmer aktiv wohl bekannt.

Bereits 2000 durften wir dort völlig inkompetente Dozenten erleben denen eher wir noch was beibringen konnten, katastrophale Gebäudezustände, von der Lage ganz zu schweigen. Die DEKRA Akademie war ebenfalls damals bereits Tochter oder Mutter Konzern, also alles nicht neu.

Vor drei Jahren sollte mir dann nochmal eine ganz tolle Maßnahme angeboten werden. Als ich davor stand und DAA sah, habe ich reißaus genommen.

Nochmal, das Unternehmen und auch die Misstände dort sind bekannt, somit wirst Du wenige bei den üblichen Ämtern beeindrucken.

Dort bedarf es schon dem direkten Kontakt zum Ministerium für Arbeit, Bildung oder was weiß ich. Alles andere bringt gar nichts!


Ich habe mich damals ausführlich, mit Zeugen, Gedächtnisprotokollen und diversen "Unterlagen" beim Träger beschwert. Gebracht hat es nichts. Selbst die Handwerkskammer hat nur müde gelächelt und bei der DAA wurde weiter Geld eingestrichen und weiter gewurschtelt.

Drücke Dir die Daumen.
 

Caso

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@Caso

ich hatte erst vor kurzen Akteneinsicht.
Beschweren?
Nein, denen muss klar gemacht werden, dass es so nicht läuft.
Das die, so mit uns nicht umzugehen haben.
Wer mit wem und wie umgegangen ist, kann man da lesen. Denn SO steht es geschrieben. Und du schreibst hier: Lügen, nichts als Lügen.
Hast du denn Zeugen? Hast du was schriftliches? Etwas, was belegt, daß die allesamt gelogen haben? Scheint nicht so.
Und warum fragst du : Beschweren??---Zuerst hast du doch gefragt, ob man sich beschweren kann...Na klar kann man das immer. Die Frage ist: Was bringts? Oder gehts nicht eher nach noch weiter hinten los?
Und hier wäre es u.U. gar nicht mehr zielführend, sich über etwas so Subjektives zu beschweren, wenn man keine guten Nachweise der *Wahrheiten* hat.
Und was hat der Richter gekippt? Zu welchem Beteiligten hat er was gekippt?

Ich denke, du verkennst einfach heute immer noch die Situation von damals und behauptest auch heute noch, andere wären verbal entgleist und nicht du. Die Polizei wäre geholt worden, weil andere sich derart benommen hätten und sie hätten dich aus Versehen bzw. fälschlicherweise mitgenommen.
Denk mal drüber nach!:icon_frown:
 

rumpfi

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Wer mit wem und wie umgegangen ist, kann man da lesen. Denn SO steht es geschrieben. Und du schreibst hier: Lügen, nichts als Lügen.
Hast du denn Zeugen? Hast du was schriftliches? Etwas, was belegt, daß die allesamt gelogen haben? Scheint nicht so.
Und warum fragst du : Beschweren??---Zuerst hast du doch gefragt, ob man sich beschweren kann...Na klar kann man das immer. Die Frage ist: Was bringts? Oder gehts nicht eher nach noch weiter hinten los?
Und hier wäre es u.U. gar nicht mehr zielführend, sich über etwas so Subjektives zu beschweren, wenn man keine guten Nachweise der *Wahrheiten* hat.
Und was hat der Richter gekippt? Zu welchem Beteiligten hat er was gekippt?

Ich denke, du verkennst einfach heute immer noch die Situation von damals und behauptest auch heute noch, andere wären verbal entgleist und nicht du. Die Polizei wäre geholt worden, weil andere sich derart benommen hätten und sie hätten dich aus Versehen bzw. fälschlicherweise mitgenommen.
Denk mal drüber nach!:icon_frown:
Genau denn sowas machen nur die ELOs. Im Gegenzug werden ELOs immer höflich und mit Respekt behandelt, vor allem wenn sie ihre Rechte kennen und sich diese nicht nehmen lassen wollen.
Gerade an dir Caso merkt man den Schaden, den die Staatsmedien innerhalb der letzten Jahre angerichtet haben.
Aber wir wollen dir ja nicht den Spaß nehmen wenn du dich mit deinen SB Kollegen am Stammtisch über die Arno Dübels dieser Welt ablässt. Keep going!:icon_rolleyes:

Nur mal so am Rande: Die Polizei wird ja mittlerweile schon von MT geholt wenn es ein ELO wagt eine FREIWILLIGE Unterschrift nicht zu leisten. :icon_pfeiff:
 
E

ExitUser

Gast
Was mir noch einfällt:


  1. Die Maßnahmenträger benötigen eine Zulassung, die aberkannt werden kann.
  2. Protokolle anfertigen und von Teilnehmern unterschreiben lassen.
  3. Gedächtnisprotokolle der Zeugen anfertigen.
 

Henrik55

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Sie Sozialparasiten von DAA wollen weiterhin ihr Geld verdienen. Wenn da jetzt jeder mit Deiner Masche kommt ist es damit vorbei. Denn freiwillig lässt sich dort fast keiner einsperren und pädagogisieren. Die haben genaue Anweisungen wie sie sich in so einem Fall verhalten sollen. Das ist nicht nur bei Dir so. Und das wissen auch die Jobcenter sowie die korrupte Justiz. Du schreibst da jetzt gegen etwas an was nur so tut, als ob es sich dafür interessieren würde oder es nicht wüsste. Sei Dir dessen immer bewusst.
 

Laa Luna

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Ich hab jetz ein Schreiben aufgesetzt ( Prototyp).
Für das zuständige Kundenzentrum der DAA.
Das geht nächste Woche, nach Korrektur raus (per Einschreiben).

Es wird garantiert empört an das JC weitergeleitet!!!
Ich hab die nämlich im Unklaren gelassen, wo ich dieses Schreiben her hab.

Übrigens mit @Caso setze ich nicht mehr großartig auseinander.
Die/der ist ein hoffnungsloser Fall. Untherapierbar. Leider.
 

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Gerhard Hartz

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Ich hab jetz ein Schreiben aufgesetzt ( Prototyp).
Für das zuständige Kundenzentrum der DAA.
Das geht nächste Woche, nach Korrektur raus (per Einschreiben).

Es wird garantiert empört an das JC weitergeleitet!!!
Ich hab die nämlich im Unklaren gelassen, wo ich dieses Schreiben her hab.

Übrigens mit @Caso setze ich nicht mehr großartig auseinander.
Die/der ist ein hoffnungsloser Fall. Untherapierbar. Leider.
Nichts für ungut, aber da werden "die" es drauf ankommen lassen das Du die "anderen Wege der Wahrheitsfindung nutzen wirst".

Wenn Du etwas erreichen willst, aber das habe ich schonmal geschrieben (liest Du nicht die Antworten auf Dein Post?), wende Dich an höhere Stellen oder Ministerien, oder versuche es zumindest mit einem Beratungsgutschein über Dein zuständiges Amtsgericht.

Die Schreiben von Dir sind nicht schlecht, werden jedoch niemanden beeindrucken und auch nichts bewirken. Auch in diese Richtung schrieb ich schon was.


Zum Umgang mit Caso kann ich nur gratulieren. Beratungsresistent und Bibeltreu der/die Mann/Frau.
 

Laa Luna

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@Gerhard Hartz

ja, natürlich lese ich was Ihr hier schreibt.
Und vielen Dank an Dich und all die andern die sich damit auseinandersetzen.

Ich erwarte gar keinen Durchbruch mit diesem Schreiben.
Ich will zunächst nur spielen, schauen wie die reagieren.

Das ist erst Stufe 1.
Je nachdem wie die reagieren geht das Spiel in die nächste Runde.

P.S. von den Ministerinen erwarte ich keine Abhilfe.
Die sind an den jetzt hier herrschenden Verhälnissen schuld.
Es ist in deren Interesse solche Verhältnisse zu haben, wie wir sie haben.
 

Gerhard Hartz

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@Gerhard Hartz

ja, natürlich lese ich was Ihr hier schreibt.
Und vielen Dank an Dich und all die andern die sich damit auseinandersetzen.

Ich erwarte gar keinen Durchbruch mit diesem Schreiben.
Ich will zunächst nur spielen, schauen wie die reagieren.

Das ist erst Stufe 1.
Je nachdem wie die reagieren geht das Spiel in die nächste Runde.

P.S. von den Ministerinen erwarte ich keine Abhilfe.
Die sind an den jetzt hier herrschenden Verhälnissen schuld.
Es ist in deren Interesse solche Verhältnisse zu haben, wie wir sie haben.
Von dem ARGE/Arbeitsamt/Jobtrallala darfste aber noch weniger erwarten!?
Insofern verstehe ich Deinen Plan nicht ganz. *Grübel*
 

Laa Luna

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Ich hab nochwas gefunden, womit ich die in die Enge treiben kann.
Ein Bekannter hat mir im März 2014 seine Teilnehmervereinbarung kopieren lassen.
Immer noch die gleichen rechtswidrigen Inhalte!
Die DAA GmbH ist scheinbar lernresistent.
 

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ladydi12

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Hallo in die Runde,

die DAA ist auch bei meinem derzeitigen Maßnahmegedöns, von dem ich euch hier im Forum erzähle, der Hauptträger.
Da ich mich eh noch mit der Abwehr des EGV-VA beschäftige und diese nächste Woche wegen Widerspruchsfrist raussenden muß, sind die Infos in diesem Thread auch hierfür recht hilfreich und dafür möchte ich euch danken.:icon_hug:

@Laa Luna Post #28

das mit dem Kontaktieren deines Arbeitgebers seitens der DAA, in deinen Dateianhängen auf Seite 3 vorletzter Passus zu finden, offiziell während der ersten 6 Monate (inoffiziell garantiert jederzeit, um dir möglichst hintenrum eine reinzuwürgen, meiner Meinung nach) ohne dein Einverständnis ist alleine schon kackendreist von denen und entbehrt jedweglicher Rechtsgrundlage:mad::icon_dampf:.

@0zymadias Post#29

das ist aber noch recht freundlich ausgedrückt:icon_hihi:

meint ladydi12
 

Charlot

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Sehr geehrter Herr SB,

hiermit beantrage ich, mir schriftlich mitzuteilen, ob ich verpflichtet bin, den mir vorgelegten Vertrag der DAA an Ort und Stelle zu unterschreiben, oder ob ich diesen mit einem Fachanwalt für Vertragsrecht prüfen kann.

Weiterhin teile ich Ihnen mit, dass es nicht in meinem Interesse liegt, dass die DAA nach einer erfolgreichen Arbeitsaufnahme meinerseits, den Arbeitgeber kontaktieren und sich Auskünfte über mich holen kann.

Zusätzlich steht im Vertrag, dass :::::::::::::::, welches nach meiner Ansicht auch nur mit meiner freiwilligen Zustimmung erfolgen kann.

Deshalb nochmals meine Frage, ob ich nach dem Gesetz verpflichtet bin, diesen Vertrag zu unterschreiben, oder ob ich dies nach eigener Entscheidung selbst bestimmen kann.
(Bitte mit Angabe der Rechtsgrundlage)

Ich beziehe mich auf die § 14 - 16 SGB I und bitte um eine zeitnahe schriftliche Antwort, so dass es nicht zu Unstimmigkeiten mit der DAA kommt.
Sollte sich Ihre Antwort etwas verzögern, werde ich der DAA eine Kopie dieses Schreibens vorlegen und um etwas Geduld bitten.

Mit freundlichen Grüßen

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Dies so oder ähnlich abschicken.
Damit drehst Du den Spieß um, nicht Du stehst unter Druck, sondern Du gibst den Druck ans JC weiter.

Das JC wird Dir kaum schreiben, dass Du verpflichtet bist den Vertrag zu unterschreiben.
Gleichzeitig kann Dir der MT nichts. Er wird Dir zwar sagen, das Du verpflichtet bist, den Vertrag zu unterschreiben. Dann gibst Du eine Kopie und das JC wird die Worte sicher bestätigen.

Dir kann man dann auch nicht vorwerfen, nicht mitgewirkt zu haben oder für einen Maßnahmeabbruch mangels Vertrag verantwortlich zu sein. Sollte dies so sein, dann kann das JC Dir ja schriftlich geben, das Du verpflichtet bist, den Vertrag zu unterschreiben.
 

Laa Luna

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@laydi12

Zu 8. des Vertages
der Grund für die Kontaktieung des AG ist:
die wollen zusätzlich noch Geld für die Vermittlung kassieren.
= rechtswidrig

Zu 3. des Vertrages
Datenmitteilungspflicht = ist absolut rechtswidrig
sowas gibts nicht, darf es gar nicht geben = Datenschutz
z.B.Krankheiten sind besondes schützenswerte Daten

Druck Dir den Beitrag (unten) von Charlot aus.
Der kann Dir vielleicht helfen, wenn Dein JC Ärger macht wegen evtl. fehlenden Unterschriften.
 

Laa Luna

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@Charlot

super Schreiben.

Bei mir ist der Zug zwar schon abgefahren, aber für andere User sehr, sehr nützlich.

Danke
 

Charlot

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@Charlot

super Schreiben.

Bei mir ist der Zug zwar schon abgefahren, aber für andere User sehr, sehr nützlich.

Danke
Kann man noch ausbauen und auf die individuelle Situation anpassen.
Etwa so:

- Bitte teilen Sie mir auch mit, ob die Mitarbeiter der DAA mir gegenüber weisungsbefugt sind, ob also so etwas wie ein Vorgesetztenverhältnis besteht.

- Ich gehe davon aus, das Sie mich mit allen erforderlichen Daten bei der DAA anmelden werden. Sollte dies nicht der Fall sein, so teilen Sie mir bitte mit, welche Daten ich von mir bei der DAA noch angeben muss. (Mit Rechtsgrundlage)
Von einer Antwort im Sinne von "Alle Daten, die nötig sind" bitte ich abzusehen, da ich ja davon ausgehe, das die DAA alle nötigen Daten von Ihnen erhält.

- Zusätzlich beantrage ich, mir mitzuteilen, ob die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen während der Maßnahme weiterhin Gültigkeit haben, oder ob der Maßnahmeträger von diesen abweichen darf bzw. ob ich verpflichtet bin, den MT von diesen zu befreien.

- Ich bitte ausschließlich um eine schriftliche Antwort, so dass es im nachhinein nicht zu Unstimmigkeiten darüber kommt, was gesagt bzw. nicht gesagt wurde.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.:wink:
Dann kann man Dir hinterher keine Vorwürfe machen oder gar eine Sanktion geben, denn Du hast ja extra nachweislich beantragt, Dir diese Fragen zu beantworten.
Ist ja nicht Deine Schuld, wenn SB seiner Auskunfts- und Beratungspflicht nicht nachkommt.
 
E

ExitUser

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Es gibt JC's, wo auf Eingangspost von Leistungsempfängern überhaupt nur reagiert wird, wenn diese durch den Gerichtsvollzieher zugestellt wurde.

Die von Charlot vorgeschlagenen Schreiben halte ich insofern für kontraproduktiv, als sich der SB sich auf die Situation lange genug vorher einstellen kann und der jeweilige LE sich Verteidigungsmöglichkeiten verbaut. Eine Antwort wird man darauf nicht bekommen, man liefert damit nur Steilvorlagen für den Sanktionsbescheid.
Man braucht nicht zu befürchten, daß der SB über die Vorgänge beim MT nicht rechtzeitig genug informiert würde.
 
E

ExitUser

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@P123

es ist doch Wurst, wie ich in dem Schreiben an die DAA argumentiert habe.
Wenn Du meinst ... Sofern es Wurst ist, was man schreibt, kann man sich die Mühe auch sparen.

Fakt ist: ich habe mitgeteilt, das ich antrete und bin auch hin.
Und wozu muß man das ankündigen? Hattest Du Zweifel, daß die die Anwesenheit festhalten werden?

Dieser Maßnahmenoberkasper behauptet aber das Gegenteil. Er lügt, lügt, lügt!
Natürlich, hattest Du wirklich etwas anderes erwartet?

Beim wem soll ich mich beschweren wenn nicht beim Maßnahmenoberoberkasper GF namens: Peter Steinbeck?
Du willst unbedingt etwas zu seiner Erheiterung tun? Was soll anderes dabei rauskommen, wenn Du ihm mitteilst, wie brav sich die Leute an seine Anweisungen halten?
 

Laa Luna

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Hier die frohe Botschaft des Tages:
Hurra, es ist möglich die DAA GmbH (deren verlogene Mitarbeiter) anzuzeigen!

Hab vorhin mit nen befreundeten Polizisten telefoniert, weil ich mir nicht sicher war. Die müssen dann sogar ermitteln d.h. Zeugen befragen.

Ich dachte eigentlich es ist wegen fehlender Öffentlichkeit nicht möglich.
Es ist möglich, und damit verbessert sich meine Possition enorm.

Also geht das Schreiben an das Kundenzentrum morgen raus, mit 2 Wochenfrist.
Wenn Erfolglos (die können und werden ihre Lügen nicht berichtigen, wie stehen die denn dann da) dann:
Das Schreiben an den GF zur Kenntnissnahme sowie Berichtigung und Abstellen der Missstände, mit 2 Wochenfrist.
Wenn Erfolglos dann:
Strafanzeige bei der Polizei
 

Laa Luna

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@P123

ok, vielleicht hast Du ja recht.

Erst schreck ich den Hühnerhaufen vor Ort auf (DAA und JC)
und geh nach Fristablauf gleich zur Polizei.

Das mit dem GF lass ich lieber (auf Deinem Rat hin).
 

Charlot

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Es gibt JC's, wo auf Eingangspost von Leistungsempfängern überhaupt nur reagiert wird, wenn diese durch den Gerichtsvollzieher zugestellt wurde.

Die von Charlot vorgeschlagenen Schreiben halte ich insofern für kontraproduktiv, als sich der SB sich auf die Situation lange genug vorher einstellen kannund der jeweilige LE sich Verteidigungsmöglichkeiten verbaut. Eine Antwort wird man darauf nicht bekommen, man liefert damit nur Steilvorlagen für den Sanktionsbescheid.
Man braucht nicht zu befürchten, daß der SB über die Vorgänge beim MT nicht rechtzeitig genug informiert würde.
Nein, es ist nicht kontraproduktiv.
SB hat mich umfassend aufzuklären, und dazu gehört auch, meine Fragen zu beantworten.
Antwortet er auf dieses Schreiben nicht, dann ist es nicht mein Fehler.
Und man kann mich nicht für etwas sanktionieren, wenn ich extra deswegen nachgefragt habe.
Eine Sanktion darf nur erfolgen, wenn mir vorher bewußt war, das ein Fehlverhalten vorliegt bzw. mich das JC darüber umfassend aufgeklärt hat.

Im übrigen würde ich so ein Schreiben vor Antritt einer Maßnahme abschicken, also gleich nach Zuweisung, besser noch bei EGV-Übergabe, wenn diese noch nicht unterschrieben wurde.
Und auch vor Antritt der Maßnahme schreibe ich den MT bereits an und bitte um Zusendung der Vertragsunterlagen, um diese zu prüfen.
(Siehe hierzu meinen eigenen Thread dazu)
Damit habe ich eine 12-monatige Maßnahme (50plus) inkl. Praktika abgewehrt.
 
E

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Hier die frohe Botschaft des Tages:
Hurra, es ist möglich die DAA GmbH (deren verlogene Mitarbeiter) anzuzeigen!
Natürlich. Du kannst jeden wegen sonstwas anzeigen. Die Polizisten sind verpflichtet, das aufzuschreiben. Dann hört aber der Spaß auch schon auf. Wer andere strafbarer Handlungen bezichtigt, sollte dafür stichfeste Beweise haben. Anderenfalls geht der Schuß auch mal nach hinten los:
Der zu Unrecht Bezichtigte kann seinerseits Anzeige wegen falscher Verdächtigung (§ 164 StGB - dejure.org) erstatten.

Und selbst wenn man Beweise hat (auf Zeugen kann man sich meist nicht verlassen, die haben dann, wenn es denn etliche Monate später dann endlich vor Gericht geht, oft Muffensausen und/oder Gedächtnisschwund), heißt das noch lange nicht, daß der Staatsanwalt auch Anklage erhebt. Der kann das Verfahren auch einstellen, "mangels öffentlichem Interesse" bspw. ...
 
E

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Gast
Nein, es ist nicht kontraproduktiv.
SB hat mich umfassend aufzuklären, und dazu gehört auch, meine Fragen zu beantworten.
Ja, ja, hat er. Der SB weiß von der Maßnahme soviel, wie Dein Meerschweinchen. Also wird er sich die Mühe einer Antwort gar nicht erst machen. Bestenfalls hat er einen Zettel, wo der Titel, die Adresse des MT, Datum und Uhrzeit des Beginns und irgendwelches sinnfreies Geschwurbel draufsteht. Und das beschreibt meistens ganz treffend den Maßnahmeinhalt.

Antwortet er auf dieses Schreiben nicht, dann ist es nicht mein Fehler.
Der Fehler eines LE ist es, hier darauf zu bauen, daß eine irgendwie brauchbare Antwort kommt.

Und man kann mich nicht für etwas sanktionieren, wenn ich extra deswegen nachgefragt habe.
Eine Sanktion darf nur erfolgen, wenn mir vorher bewußt war, das ein Fehlverhalten vorliegt bzw. mich das JC darüber umfassend aufgeklärt hat.
Sofern das der Richter so sieht, der die Geschichte auf den Tisch bekommt ...
Bis dahin spekuliert das JC darauf, daß wenigstens acht von zehn LE die Sanktion hinnehmen, ganz egal, wie hanebüchen sie auch ist. Üblicherweise geben die Betroffenen dem JC damit Recht.

Und auch vor Antritt der Maßnahme schreibe ich den MT bereits an und bitte um Zusendung der Vertragsunterlagen, um diese zu prüfen.
...
Sicher. Als potentieller Selbstzahler steht mir natürlich das Recht zu zu erfahren, was ich wofür einkaufe. Das sieht die unheilige Allianz natürlich anders.

Liest man sich manche Diskussion durch, dann drängt sich der Eindruck auf, daß die JC von vornherein mehr Leute zuweisen, als sie Plätze gebucht haben. Dann muß der MT in letzter Sekunde eben schauen, daß er unter fadenscheinigen Gründen Leute rauswirft und die dann auf Zahlung der Gebühren verklagt. Weiß er schon von vornherein, daß ihm das dann gar nichts bringt außer Kosten, sinkt sein Interesse an dem Teilnehmer natürlich unter die Kellerdecke.

Damit habe ich eine 12-monatige Maßnahme (50plus) inkl. Praktika abgewehrt.
Es gibt kein Patentrezept gegen irgendeine Maßnahme. Aber die klare Ansage an den MT: "Ihr kriegt kein Geld!" sollte die meisten dann doch irgendwie beeindrucken.
 

Laa Luna

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@P123

warst Du schon mal im Krieg?
Nein, dann schreib bitte nicht davon!
Ich war schon im Krieg!

Das die alle unter einer Decke stecken ist doch völlig klar.
Eben grade deshalb machts ja Spass!
Nicht unterkriegen lassen!!!

Ich mach die Anzeige auf unbekannt ist doch klar.
Da kann mir nix rein gar nix passieren.

Wenn alle es so machen würden, was wäre dann?
Die würden verdammt vorsichtig werden, und uns (etwas) menschenwürdiger behandeln!

Zumindest für meine Nachfolger dieser AVIBA bringts was, hoffe ich!
 

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Laa Luna

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@Charlot

wir sollten einen Sammelthreat eröffnen.
"Wie wehre ich mich effektiv gegen Maßnahmen"
, da würden Deine Schreiben gut reinpassen.
 

Pixelschieberin

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Ich hab nochwas gefunden, womit ich die in die Enge treiben kann.
<irony> An deren Stelle wäre ich schwer beeindruckt ... </irony>
Ein Bekannter hat mir im März 2014 seine Teilnehmervereinbarung kopieren lassen.
Immer noch die gleichen rechtswidrigen Inhalte!
Habe ich etwas übersehen? Ich lese lediglich deren Vorstellungen bzgl. zu treffender Vereinbarungen.
Es ist ein Angebot.
Was GENAU soll daran rechtswidrig sein?
Sich nicht übertölpeln zu lassen, obliegt dem Vertragspartner selbst.

Stichwort Vertragsfreiheit.
Wenn jemand nur unter seinen Bedingungen Veträge einzugehen bereit ist, können die von der "Zielperson" angenommen (akzeptiert) werden - oder PENG.

Vertragsangebote mögen für den Maßzunehmenden nicht wünschenswert, akzeptabel, empörend, such-dir-was-aus sein...
Na und?

Vorsicht mit deiner Wortwahl:
Inakzeptable
Angebote zu unterbreiten muß noch lange nicht rechtswidrig sein.
In einem anderen Thread hatte ich bereits ein paar Erbsen dazu gekullert:
Einleitung, launige Details

Deine Schreiben sind - verständlicherweise - von Emo geprägt.
Ich argwöhne, derartige Dampf-Ablassen-Schriebe führen eher dazu, daß sich diese Berufs-Zyniker über die "Berührtheit" der HE köstlich amüsieren.
Nach dem Motto
: Give me five - nur der getroffene Hund jault auf...
Wer obendrein mit unbelegbaren Behauptungen aufwartet, spielt denen in die Karten.
Schlaf erst mal ein paar Nächte drüber.
Der Empörung kann mit therapeutischen Schreiben oder Elo-Foren-Threads Luft genmacht werden - aber abschicken?
Ich würd' mich - runtergekühlt - immer fragen, ob ich denen nicht ungewollt Kicher-Munition für den Pausentratsch lieferte.

Die DAA GmbH ist scheinbar lernresistent.
Im Gegenteil. Machen die nicht einen äußert cleveren Job, um DEREN Zielvorgaben zu erfüllen?!
Falls die sich nicht mit deinen decken sollten... Schulterzuck.
Die wissen doch auch: Jeden Tag stehen Dumme auf....
Wenn sie die abfischen, ist das Ziel doch erreicht!
Die Karavane...
 

Laa Luna

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@Pixelschieberin

Danke, für Deine Erläuterung.

Da es in Hartz 4 keine inakzeptable Arbeit gibt.
Darf es auch keine inakzeptablen Verträge geben.
Für die JC gibt es weder inakzeptable Arbeit noch Verträge.
Meine Folgerung daraus: wenn man rechtswidrige Arbeit ablehnen kann, muss dies auch für Verträge dieser Art gelten.
Deshalb verwende ich gerne den Begriff rechtswidrig.

Rechtswidrig ist der Zwang unter Sanktionsandrohung derartige Verträge unterschreiben zu müssen = Vertragsfeiheit

Rechtswidrig ist die Vereinbarung über die Teilnahme der DAA, weil sie gegen zwingende gesetzliche Vorgaben verstößt = Datenschutzgesetz

Ein Beispiel:
in einem Arbeitsvertrag steht:
der AN ist verpflichtet 8 Stunden/Tag ohne Pause zu arbeiten
es gibt aber ein Arbeitszeitgesetz welches vorschreibt:
daß der AN nach 6 Stunden Arbeit eine Pause von 30 min. einzuhalten hat.
Dann ist doch dieser AV rechtswidrig, oder nicht.

Ich hab, vorhin mit dem Bekannten der mir die Vereinbarung überlassen hat telefoniert, er hat berichtet, dass ausnahmslos alle TN diese Vereinbarungen sofort und ohne sie zu lesen unterschrieben haben.
Leider auch er, obwohl ich ihn vorher gewarnt hatte.
In diesem Falle glaube ich gerne, dass die mit "give me five" oder BINGO reagiert haben.

Korrekter wäre: ist aber zu lang um es jedesmal zu schreiben: Ihre Verträge die meine Datenschutzrechte in inakzeptabler (unzumutbar) weise einschränken.





.
 

Laa Luna

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@Pixelschieberin

ich hab mal Google bemüht.

Du hast recht, rechtswidrig ist wohl nur auf Handlungen bezogen.

Deshalb hab ich rechtswidrig durch widerrechtlich ersetzt.

Das trifft wohl eher zu.
 
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Gast
@P123

warst Du schon mal im Krieg?
Nein, dann schreib bitte nicht davon!
Ich war schon im Krieg!
Wenn man so drauf ist, wie Du, könnte man den Umgang mit JC-SB und MT als solchen bezeichnen. Freilich stellt sich immer die Frage, wer hat angefangen ...

Zumindest für meine Nachfolger dieser AVIBA bringts was, hoffe ich!
Nein. Wenn die sich zum Tischtennisball machen lassen, dann wird die Gelegenheit genutzt. In Deutschland gibt es 5 Mio. LE im ALG-II-Bezug und bei keiner elo-Plattform sind mehr als 1,5% davon angemeldet.
 
E

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Gast
@Pixelschieberin

ich hab mal Google bemüht.

Du hast recht, rechtswidrig ist wohl nur auf Handlungen bezogen.
... sofern die dem Regelungsgehalt von Gesetzen und Rechtsverordnungen zuwiderlaufen.

Deshalb hab ich rechtswidrig durch widerrechtlich ersetzt.
... weil es auf's selbe rauskommt? Daß das System Hartz jedem gesunden Gerechtigkeitsempfinden zuwiderläuft, wissen wir alle. Maßgebend ist aber nur, was sich (notfalls vor Gericht) durchsetzen läßt. Und dabei wird Dir jeder zu erheblich mehr Sachlichkeit raten, als Du sie hier an den Tag legst. Im Umgang mit SB und MT ist nicht der Weg das Ziel.
 

Pixelschieberin

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[...] Deshalb hab ich rechtswidrig durch widerrechtlich ersetzt.
Das trifft wohl eher zu.
Siehe Post #48

Lehn dich mal entspannt mit 'nem Tee zurück:
Der Träger macht doch genau das, was vom Gesetzgeber verlangt ist...
Die Erlaubnis des Teilnehmers einholen (wollen).
Daß die wünsch-dir-was-Vereinbarungen u. a. mit der informationellen Selbstbestimmung kollidieren, ist dem Gesetzgeber bekannt.
Deshalb MÜSSEN Träger die Erlaubnis zunächst abfischen.
Das ist weder rechtswidrig noch widerrechtlich.

Teilnehmer, denen die Vereinbarungen nicht zusagen, willigen halt NICHT ein.
Fertig.

Selbst wenn Präzision gelegentlich länger ist:
Um Eigentore zu vermeiden, kann "inakzeptabler Beschnitt meiner Rechte" vorgetragen werden.

Btw, ich bin immer heilfroh wenn ich derartige Passagen entdecke!
Bessere - sprich, fürs SG nachvollziehbare - Gründe kann man (mir) gar nicht liefern - um NICHT zu unterschreiben.

Details erzähle ich weder SBs noch Trägermafiosi!
Die bleiben bis zur Kür beim SG im Ärmel.
 

Laa Luna

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@P123

gib mir ruhig die Schuld, den Rest kannst Du behalten!

Was meinst Du mit der Weg ist das Ziel?
 

Laa Luna

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@Pixelschieberin

zu spät!

Das Schreiben ist vorhin an das Kundenzentrum der DAA raus (Einschreiben mit Rückschein).

Habs gestern noch ein bisschen verschlimmbessert, und ein paar kleine Scherze eingefügt.

Die Anlagen habe ich extra nicht mitgeschickt, so muss der das JC informieren und sich die Unterlagen dort beschaffen.

Jetzt heißt es warten!

P.S:
die wollen die Arbeitslosen doch aktivieren.
Also mich haben die sehr gut aktivieren können.
Erst letzten Montag hab ich eine Untätigkeitsklage beim SG eingereicht.

Wenns optimal läuft, treffen beide gute Botschaften gemeinsam beim JC ein.
 

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Gerhard Hartz

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Ich schreibs nicht gern, aber ich denke nicht das Du Dir mit dem Schreiben unbedingt einen Gefallen getan hast.

Nur mein subjektives Empfinden, jedoch hätte ich die "Kollegen" vom Amt, wenn denn, mehr gefordert/auflaufen lassen.
Du hast denen schriftlich quasi alles vorgekaut und die müssen sich jetzt nur noch absprechen um Dir, wenn überhaupt, schriftlich zu antworten.

Warum zählst Du denen Ihre Verfehlungen auf anstatt pauschal in den Raum zu stellen das sie welche begangen hätten und schon sehr genau wüssten welche gemeint sind? Mal als Beispiel.


Ich drücke Dir trotzdem die Daumen, zumal ich Dich auch im Recht sehe.
 

Pixelschieberin

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@Pixelschieberin

zu spät!
Hmmm, dumm gelaufen...

Mein Rat:
Das nächste Mal schläfst ein paar Nächte drüber - UND - läßt jemanden gegenlesen, der einen kühlen Kopf hat und dich mag, ehe du irgendwelche Schreiben lostrittst.

Abgesehen von Rechtschreibfehlern hast du dir inhaltliche Patzer erlaubt, die bei einer SG-Kür mit Punktabzug zu Buche schlagen können.
Anekdoten, mit denen der Träger Null zu tun hat, kannst du auch weg lassen. Der ist weder ein Barmann noch dein Beichtvater.

Ehe du das nächste Mal losstampfst, wechsle zuerst den Blickwinkel und versetze dich in die Lage der Gegenseite.

Deinen SB interessiert:
- HE aus Statistik gefälscht oder nicht.
Den SG-Kram macht 'ne andere Abteilung.
Wenn's hinterher Geld kostet - egal - er haftet nicht, im schlimmsten Fall hat er 'n bissl mehr Schreibkram.
Kommt auf SEINEN Stundenzettel - wird ihm bezahlt.


Die Träger interessiert:
- Teilnehmer abgefischt oder nicht.
Das SG-Trara hat das JC an der Backe, die sind fein raus.

Ob dich das JC bei was-auch-immer beduppt hat, in einer Angelegenheit, die mit der Maßnahme Null zu tun hat, geht den Träger
a) nichts an,
b) zeigt allein die Erwähnung, wie angefaßt du bist.
DAS Vergnügen würde ich ich denen nicht gönnen!

Deinen Ärger verstehe ich, nur weiß ich nicht, wie man jemanden beistehen soll, der auf Rumpelstielzchen-Autopilot schaltet - ohne sich ansatzweise darauf einzustellen WAS das tatsächliche Ziel der "anderen Seite" ist.
 

HHPeterle

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Das ist meistens das Problem der Selbstverteidiger: Zuviel Emotion, zu wenig Abstand. Erstaunlich (habe ich selbst schon erfahren dürfen), wie "cool" und auf den Punkt ein Anwalt solche Sachverhalte formulieren kann. Also nächstes Mal einfach einen Beratungsschein vom Amtsgericht holen!
 

Laa Luna

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@Gerhard Hartz

ja, wahrscheinlich hast Du recht. Ich bin, in meiner Empörtheit, zu sehr ins Detail gegangen. Das werden die sich zu nutze machen wollen.

Du vergisst aber, dass für die Vorfälle, noch Zeugen vorhanden waren.
Und das ist ein Risikofaktor für die.

Ich glaube auch, dass die nicht zurückrudern können und werden.
Wie stehn die dann da?

Ich mache keine halben Sachen.
Wenn die ihre Lügen nicht richtigstellen, werde ich die anzeigen.
Einen handfesten schriftlichen Beweis hab ich ja.
Mal sehn was die Zeugen dazu aussagen werden.
 

Laa Luna

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@Pixelschieberin

irgendwie kann ich Deinen Aussagen manchmal nicht folgen.
Zu abstrakt für mich.

Mir ist schon klar was JC Und MT im Sinn haben.
Nämlich ihre Kunden loszuwerden auf biegen und brechen. Und ohne Rücksicht auf Verluste. Ja, die wollen, dass man schön brav alles vorgelegte unterschreibt und immer schön das Maul hält. Schon klar. Und wenns mit der Unterschrift oder der Vermittlung nicht funktioniert. Kein Problem dann werden infame Lügen verwendet, um den Kunden zu deformieren.

Wir sind für die vogelfreie, mit uns kann man machen was man will!!!

Wegen dem SG:
Wäre es für mich beim SG nicht fataler, wenn ich diese Lügen (unwidersprochen) so stehen lassen würde?
Haben wir Vertragsfreiheit? Wenn vogelfreie auch über diese verfügen, muss das SG mir diese auch zugestehen. Inbesondere wenn es sich wie hier um inakzeptable Verträge handelt: Datenmitteilungspflicht (Krankheiten).
Wenn nicht gehts in die nächste Instanz.

Mit meinen Schreiben will ich zum Ausdruck bringen, dass ich mir diese Behandlung nicht gefallen lasse.
Ich versuche damit das System anzugreifen.

Spätestens mit der Anzeige wird denen das Lachen etwas vergehen!!!
Hoffe ich zumindest!!!
 

Laa Luna

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Die Kreativität der JC beim Erfinden von Sanktionsgründen!

Im Minderungsbescheid wird als Grund angegeben:
weil ich mich weigerte die Unterlagen zu unterschreiben.

Im Widerspruchbescheid wird als Grund angegeben:
Die Widerspruchsführerin weigerte sich beim MT die Unterlagen, die für die Teilnahme notwendig waren, zu unterschreiben.
Das aufgrund verbaler Entgleisungen ausgeprochene Hausverbot konnte nur mit Hilfe der Polizei durchgesetzt werden.
Durch dieses Verhalten wurde ein Maßnahmenbeginn durch die Widerspruchsführerin unmöglich gemacht.

Die Sanktion wurde im Eilverfahren gekippt (trat nicht in Kraft).

Da sie mich unbedingt mal sanktionieren wollen und um ihre Chancen im Hauptverfahren zu verbessern, unterstellen die einfach weitere Sanktions - Gründe.

Was ist denn jetzt?
Ist es zulässig noch weitere Sanktionsgründe zuzufügen, wenn im Sanktionsbescheid nur die Rede von der Nichtunterschrift war?
Oder können die nach Belieben noch weitere Gründe zufügen?
Soll/muss ich deswegen was ans Gericht schreiben (zur Abwehr)?
Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll.
 

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Ich habe die beiden Themen zusammengeführt. Noch ein zweites aufmachen macht das Ganze unübersichtlich.
 

Charlot

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Das ganze ist schon recht lange her.

tatsache ist, dass Du nicht verpflichtet bist, einen Vertrag mit einem MT abzuschließen.
Dies stand auch garantiert nicht in der EGV/VA.
Und dagegen wäre ich angegangen.
Wo ist denn die Pflichtverletzung ?
 

Laa Luna

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@Charlot

der EGVA ist doch schon längst gekippt.
die Zuweisung soll ein VA sein, aber ohne Rechtsbehelfsbelehrung!?

Hab heut rein zufällig nach den 2 o.g. Bescheiden gesucht.
Und siehe da: 2 unterschiedliche Begründungen für die Sanktion.

Ich als Nichtjuristin hab ja kaum ne Ahnung, alles was ich jetzt weiss, hab ich hier aus dem Forum. Ich ruf die Tage mal die Anwältin an, und frag die mal.
Der hätte es eigentlich auffallen müssen.

Wie gut, das mir die DAA schon vorgeknöpft habe (per Einschreiben).
Ab jetzt werden keine Gefangenen mehr gemacht.
 

Gerhard Hartz

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@Gerhard Hartz

ja, wahrscheinlich hast Du recht. Ich bin, in meiner Empörtheit, zu sehr ins Detail gegangen. Das werden die sich zu nutze machen wollen.

Du vergisst aber, dass für die Vorfälle, noch Zeugen vorhanden waren.
Und das ist ein Risikofaktor für die.

Ich glaube auch, dass die nicht zurückrudern können und werden.
Wie stehn die dann da?

Ich mache keine halben Sachen.
Wenn die ihre Lügen nicht richtigstellen, werde ich die anzeigen.
Einen handfesten schriftlichen Beweis hab ich ja.
Mal sehn was die Zeugen dazu aussagen werden.
Dich zu verstehen ist das eine, Dein Handeln nachzuvollziehen ist für mich (bitte nicht als Retourkutsche verstehen!) auch irgendwo sehr abstrakt.

Mehrere hier haben Dir nahe gelegt einen Beratungsgutschein zu beantragen/sich ausstellen zu lassen und ERSTMAL mit einem Juristen zu sprechen.
Hast Du nicht gemacht.

Du wirst aber nicht müde zu wiederholen was da falsch gelaufen ist und das Du Zeugen - Beweise hast.


Glaubst Du eigentlich Du bist der einzige Mensch auf diesem Planeten der denen so kommt bzw. durch "die" vor Probleme gestellt wird?

Du wirst Post bekommen, mit der Du Dich HIER wiederfinden wirst und ich werde Dir dann nochmal raten mit einem Beratungsgutschein zum Anwalt zu gehen.

Dein Unmut und Aktionismuss in allen Ehren. Die haben ne Rechtsabteilung, und sone Schreiben wie Deins wird da nebenbei abgearbeitet.

DU erreichst NICHTS auf diese Art und Weise. Glaub es doch einfach mal wenn Dir das hier gesagt wird. Du fragst etwas, bekommst Antworten, handelst aber trotzdem nicht nach den gutgemeinten Ratschlägen hier?

Nun geht es um Schadensbegrenzung!

Nachdem Du den Damen und Herren ja sogar Ihre, vermeintlichen, Verfehlungen vorgekaut hast, lachen die sich ins Fäustchen.


Sehr gut ist allerdings das Du Deine Unterlagen beisammen hast. Pack die Dir unter den Arm, incl. ner Kopie von Deinem letzten Schreiben und GEH endlich mal zu nem JURISTEN.

Es wäre super schade wenn Du sonst irgendwann mal an den Punkt gelangst, an dem Du einfach nur noch resignieren kannst.

Gruß
die gedrückten Daumen
 
E

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Dein Unmut und Aktionismuss in allen Ehren. Die haben ne Rechtsabteilung, und sone Schreiben wie Deins wird da nebenbei abgearbeitet.
Wenn überhaupt.

DU erreichst NICHTS auf diese Art und Weise. Glaub es doch einfach mal wenn Dir das hier gesagt wird. Du fragst etwas, bekommst Antworten, handelst aber trotzdem nicht nach den gutgemeinten Ratschlägen hier?
Befürchte eben, daß sie das mit den Ratschlägen der Anwältin genauso macht. Und wenn das dann - vorhersehbar - schief geht, ist natürlich die Anwältin schuld. Dann wundern sich die Leute, daß sich die Begeisterung für solche Mandate in überschaubaren Grenzen hält.
 

Laa Luna

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@Gerhard Hartz

ich hab doch schon längst eine Anwältin (siehe Scann).
Da ich Rechtsschutz habe brauche ich keinen BHS.
Leider ist diese Anwältin, meiner Meinung nach etwas zu lasch.
Deshalb sehe ich mich gezwungen selbst zu handeln.

Das (mein) Problem ist doch: die versuchen doch tatsächlich mich (uns) mundtot zu machen.
Ich meine hier noch nicht mal unsere grundgesetzlich geschützte Meinungsfreiheit.
Sondern das Aussprechen der skandalösen Warhrheiten über Hartz 4.
Wie die Menschen hier belogen und betrogen werden, und dies auch noch vorsätzlich.

Wehe, du wagst es das System zu kritisieren.
Dann setzen die alles daran dich kaputt zu machen.

Das Ergebnis dieses Handelns kann man doch in den JC und Maßnahmen sehen.
Ängstliche, kleingemachte Menschen die es sich nicht wagen aufzubegehren.
Das muss ein Ende haben, und dafür kämpfe ich.

Ich halte Euch auf dem laufenden.
Wie von Euch prophezeit, hat sich noch nichts getan.

Was soll mir schon passieren?
Gibt es noch schlimmeres als Hartz 4?

Wer nicht kämpft, hat schon verloren!
 

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Laa Luna

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Die Frist ist abgelaufen.
Habe keine Reaktion (auf meinem Brief) von der feinen DAA GmbH erhalten.
Morgen geh ich zur Polizei und mach eine Anzeige gegen Unbekannt.

Hab ne Stellungsnahme/Gesprächsprotokoll für die Polizei, wegen dem Vorwuf der verbalen Entgleisung, geschrieben.

Mal sehn was dabei rumkommt!
Die wollen 345 Euro sparen, aber die Kosten für die Ermittlungen sind viel höher.
Egal wie das Ding ausgeht, die legen drauf.
 

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ladydi12

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Hallo Laa Luna,

das kann ja bei dir noch recht heiter werden, denn erstmal wird die Gegenseite von der Polizei eine Aufforderung zur Stellungnahme als Beschuldigter in einem Strafverfahren erhalten und das kann die Gegenseite ganz locker durch Schweigen und Aussitzen in die Länge ziehen. Irgendwann wird es dann vermutlich so kommen, daß das Strafverfahren auf Anraten der zuständigen Staatsanwaltschaft mangels öffentlichem Interesse oder aber weil kein Täter ermittelt werden konnte, eingestellt wird.:cool:

meint ladydi12
 

Laa Luna

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@ladydi12

ja, ich werde das Aktenzeichen der Strafanträge dem SG zukommen lassen.
Damit die wissen das in der Sache ermittelt wird.
Wie wird die Richterin deren Schweigen wohl deuten?
Mann kann nicht, nicht schweigen!
Schweigen sagt auch was aus, aber halt ohne Worte.

Wenn die wirklich schweigen habe ich gewonnen.
Denn dann können die wohl schlecht im Hauptverfahren aussagen.
Wäre Kontraproduktiv.
 

Laa Luna

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@Gerhard Hartz

Du störst meine Träume.
Lass mich doch weiterträumen von einer gerechten/anständigen Welt.
Ohne Lügen und Betrug.

Mag sein, dass denen die Lügen abgekauft werden.
Wenn dann dumm gelaufen (für mich)!
Aber ich hab mich wenigstens gewehrt.
Das ich mich nicht kampflos ergeben habe.
Darauf kommts mir an.

Falls es ein nächstes mal gibt, bin ich schlauer.
Da bekommen die keine Gelegenheit mehr, zu lügen.

Es geht hier nicht um die läppischen paar Kröten.
Es geht um meine Würde.
 

Gerhard Hartz

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Tschuldigung!

Kannste ja demnächst mal bei Der ARGE als Argument vorbringen. *Kopfschüttel*
 

DrSnuggels

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Ich hake jetzt mal aus eigener Erfahrung mit der DAA ein.

Hier gab es zum Thema Datenschutz horrende Differenzen... Die Dozentin hat lecker einen auf den Sack bekommen, weil sie USB-Sticks der Teilnehmer der "Maßnahme" offen liegen gelassen hat, oder aber auch persönliche Daten mittels Beamer an die Wand projeziert hat.
Bei Interesse gebe ich gern per PN den Ansprechpartner des Verantwortlichen weiter, da die DAA in Hamburg ihren Sitz hat.
Der freut sich über Nachweise/Meldungen, die bei der DAA weiterhin gegen Datenschutz etc. verstossen
 

Laa Luna

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@DRSnuggels

meinst Du den GF Peter Steinbeck (Alter Teichweg 19, 22081 Hamburg)?

Du hast Dich bei dem beschwerd?
Und das hat was gebracht?

Das hätte ich vorher wissen müssen, jetzt ist es zu spät die Anzeigen laufen schon. Jetz wird da nix mehr gehen. Der muss ja sein Personal decken.
 

Laa Luna

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@Gerhard Hartz

Du siehst die Sache viel zu ernst.
Die JC/MT erziehen (versuchen es zumindest) ihre Arbeitslosen mit Hilfe von Sanktionen.
Und ich erziehe (versuche es zumindest) die JC/MT mit Anzeigen.
Aber weder Sanktionen noch Anzeigen sind ein geeignetes Mittel zur Erziehung.
Das ganze Hartz IV - System baut nur auf Repressionen auf.

Aber immerhin habe ich es geschafft, 10 Jahre im Hartz - System (ohne eine Sanktion zu kassieren) zu überleben. Und das ärgert die gewaltig. Deshalb versuchen die mir, mit vereinten Kräften, eine Sanktion (Lektion) zu erteilen.

Ich hab mal wo gelesen/gehört, dass die die besonders Wehrhaften, in Ruhe lassen. Mal schauen ob ich diesen Status erreiche?!

Das ganze Leben ist ein Spiel, und wir sind nur die Kanditaten.
Und wir raten, raten, raten!
 

DrSnuggels

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@DRSnuggels

meinst Du den GF Peter Steinbeck (Alter Teichweg 19, 22081 Hamburg)?

Du hast Dich bei dem beschwerd?
Und das hat was gebracht?

Das hätte ich vorher wissen müssen, jetzt ist es zu spät die Anzeigen laufen schon. Jetz wird da nix mehr gehen. Der muss ja sein Personal decken.

Nee...

Ist eine externe, behördliche Stelle, die Datenschutzmängel beanstandet
 

Laa Luna

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@DrSnuggels

wenn Du Bock hast, kannst Du mir die Kontaktdaten dieser Stelle per PN übermitteln?
 

ladydi12

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Hallo DrSnuggels,

@DrSnuggels

wenn Du Bock hast, kannst Du mir die Kontaktdaten dieser Stelle per PN übermitteln?
auch ich würde mich über eine entsprechende PN mit den Kontaktdaten dieser Stelle freuen, denn die DAA hat auch bei meinem aktuellen Driß die Oberaufsicht und mangeldender Datenschutz bzw. unerlaubte Datenweitergabe spielt auch in meinem Fall eine sehr große Rolle.:cool:

Das gibt dann auch in meinem Fall mindestens eine ordentliche Breitseite durch alle möglichen Instanzen, denn so geht es auch bei mir nicht, auch weil ich nicht mehr bereit bin, die "Katze im Sack" zu kaufen, nur weil andere es so von mir wollen.neneneneee :icon_evil::icon_evil::cool:

meint ladydi12
 

Laa Luna

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Gestern habe ich ein Schreiben meiner Anwältin erhalten.
Das SG hat nachgefragt ob ich die ladungsfähige Anschrift eines Zeuge habe.

Komisch, dass das SG gerade jetzt nachfragt, nach dem Schreiben an den Leiter des Kundenzentrums der DAA und der darauffolgenden Anzeige.

Warum fragt das SG gerade jetzt nach?
Und warum fragen die nicht das JC oder die DAA?

Eigentlich bin ich ein Pessemist, aber jetzt sehe ich meine Chancen steigen!
Das SG (die Richterin) hat scheinbar ein echtes Interesse den wahren Sachverhalt zu ermitteln, sie glaubt der DAA nicht.
Oder der Kundenzentrumsleiter hat das JC informiert und das JC das SG.
So interpretiere ich diese Nachfrage.

Meine Rechtsanwältin war nämlich der Ansicht, das als Zeuge ein Mitarbeiter der DAA vorgeladen werden würde. Das wäre für mich suboptimal gewesen!
 

Laa Luna

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Na es kommt doch endlich Bewegung in die Sache.

Heute erreichte mich ein Schreiben meiner Anwältin.

Die (ehemalige) Dozentin der DAA hat gegenüber dem SG eine Stellungsnahme abgegeben.

Wie lustig: die verstricken sich immer mehr in Widersprüchen.

Laut Einlassung dieser Dozentin habe ich jetzt ein Gesetzbuch in der Hand gehabt und sie mit unsachlichen Darstellungen bestürmt. Auch hätte ich im ganzen Gebäude rumgeschimpft, so das sie die Polizei rufen mussten.

Mann oh mann, was für Lügen.

Jetzt liegen schon 3 (schriftliche) unterschiedliche Darstellungen vom MT vor.

Auf das folgende Gerichtsverfahren bin ich sehr gespannt.

Interessant ist auch, dass sie nur 2 der 5 vorhandenen Zeugen nennt.
Bei den 2. Arschkriechern sind sie sich sicher, dass sie pro MT aussagen.

Wenn das nicht in die Hose geht (für den MT).

Hurra, der Sieg ist mit gewiss, wenn alles mit rechten Dingen zugeht!!!
 

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Texter50

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Du hast das schriftlich! :biggrin:

Jetzt liegen schon 3 (schriftliche) unterschiedliche Darstellungen vom MT vor.
Dann ist die als Zeugin in eigener Sache nicht wirklich glaubwürdig!

Und: Es gibt kein Gesetz, das regelt, dass Du kein Gesetzbuch besitzen oder gar in der Hand halten darfs.
Leider darf man mit Gesetzbüchern, die man in der Hand hält und die meist eher dick und schwer sind, auch niemanden hauen!
Selbst wenn es der Wahrheitsfindung in erheblichem Umfang dienen könnte... :biggrin:
Ich drück Dir trotzdem die Daumen! :icon_knutsch:
 

Neudenkender

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Die (ehemalige) Dozentin der DAA hat gegenüber dem SG eine Stellungsnahme abgegeben.
Was "unterrichtet" eine "Dozentin", die solch ein vor Unzulänglichkeiten strotzendes Dokument an ein Gericht (!) verfasst? Kartoffeln zu schälen? Tüten zu kleben?? Nägel zu lackieren??? ...
 

Laa Luna

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Um die Widersprüche zu verdeutlichen stell ich Euch später mal die anderen 2 Schreiben ein.
 

Laa Luna

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@Neudenkender

als Dozentin derart Maßnahmen braucht man doch als einzige Qualifikation nur die Kenntnis über den § 31 SGB II.
Diese Kenntnis hat die auch hervorragend vermitteln können.

Die konnte den auswendig, welche Leistung!!!
 

Laa Luna

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1. Scan = vom 31.07.2013 Vermerk des JC über ein Gespräch mit der Dozentin.

In dieser Version wird als Grund angegeben: Unterschriftenverweigerung und das ich die DAA aufgefordert habe die Polizei zu holen. Was auch so stimmt.

2. Scan = vom 20.11.2013 Schreiben des Kundenzentrumsleiters der DAA an den TL.

Die Version der Dozentin vom 27.10.2014 habe ich vorhin eingescannt.

In den beiden folgenden Versionen: verbale Entgleisungen und deshalb wurde die Polizei geholt.

Mir scheint, die wollen mir mit allen Mitteln (Lügen) unbedingt an den POPO.
Na, dann schaun wir halt mal was das SG dazu sagen wird.

Dieser Dozentin würde ich ausgeprägte Wahrnehmungsstörungen diagnostizieren, wäre ich ein Psychiater.

Vielleicht ist sie ja auch nur einen notorische Lügnerin.

Egal, wie es bricht ihnen (hoffentlich) das Genick!
 

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ThisIsTheEnd

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Das JC schreibt tatsächlich was von angeblich nicht vorhandenem Versicherungsschutz bei Nichtunterschrift? Welche Versicherung ist da gemeint? Die gesetzliche Unfallversicherung kann es ja nicht sein.
 

Laa Luna

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Wahrlich, mit fehlenden Versicherungsschutz ist die: Unfallversicherung gemeint!!!

Diese Sch.....haufen (JC + MT) haben von nix ne Ahnung!
 

Laa Luna

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Meine Stellungsnahme für die Anwältin und das SG habe ich gerade hingefaxt.



Dieses Spiel macht mir (immer mehr) Spass!

Mal sehen ob man denen das Lügen abgewöhnen kann!
 

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Neudenkender

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Mal sehen ob man denen das Lügen abgewöhnen kann!
Ausgeschlossen!!! Das ist in denen fest verdrahtet und verschweißt. Die können gar nicht anders. Auch bei einem Ausgang dieses Prozesses in deinem Sinne werden sie weiterlügen und weiterabzocken. Ist eben ihre Welt. Sonst hätten sie sich ja eine anständige Arbeit gesucht ...
 

Laa Luna

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So, komm grad von der Polizei.

Ich hab die neue Version der Dozentin, für die Akte des Strafantrages, abgegeben.

Ist mir vorhin aufgefallen:

Die Schreibt doch tatsächlich:
Frau ........ verweigert die Unterschrift.
Wir baten Frau ........ daraufhin den Unterrichtsraum und auch die Maßnahme zu verlassen. Das verweigerte Frau........

Bingo, die haben mich ja bereits wegen Nichtunterschrift aus der Maßnahme ausgeschlossen.

Das deckt sich auch mit dem Inhalt des zeitnahen Vermerks.

Fazit: also können die nicht nachträglich eine Sanktion mit einem
angeblichen Fehlverhalten begründen.


Da hat die ihre Lügengeschichte gedanklich nicht richtig durchgespielt, die Arme.
 

Laa Luna

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Interessant ist auch noch folgender Passus der Teilnehmervereinbarung:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, das Verstöße gegen die Teilnehmerbedingungen in der Regel bis zu zweimal schriftlich abgemahnt werden. Erneute Zuwiderhandlungen gegen diese Mitwirkungspflicht führen zum Abbruch der Maßnahme.

Die können den TN, also nicht nicht einfach so, auf die schnelle, aus der Maßnahme rauswerfen.

Die müssen vorher abmahnen (über ein Fehlverhalten) informieren.

Da gibts auch ein Gerichtsurteil darüber.
Beschimpfungen/ Abbruch der Maßnahme/Sanktion
LSG Baden Württernberg Az: L 7 AS 1398/08 ER - B

Der TN hat da wohl zum Dozenten gesagt: Nazischwein /SA - Methoden

Da müsste schon was sehr massives vorgefallen sein um den sofortigen Rauswurf zu rechtfertigen!
 

Texter50

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Muss man für so nen richtigen Rauswurf nicht erst die Sektenzettel unterschreiben? Biste nich drin, kannste irgends auch nicht rausfliegen - nach meiner Logik. :biggrin:

Da müsste schon was sehr massives vorgefallen sein um den sofortigen Rauswurf zu rechtfertigen!
 

Laa Luna

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Ah, stimmt ja, ich war ja gar nicht drin.
So richtig drin.

Auch ein interessanter Ansatz.

Wie freu ich mich auf diese Verhandlung!
 
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