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wolf77

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Ich bekomme alg2 und bekam ein Vorstellungsangebot, deren Tätigkeit ich aufgrund schlimmer Ereignisse in der Vergangenheit nicht machen kann, es würde mich an ein schlimmes Erlebnis erinnern. Ich habe mich dort nicht gemeldet

Sorry ich muss das etwas nebulös schreiben, kann echt nicht drüber sprechen :-/

Gleichzeitig bekam ich eine Einladung zu meinem Sachbearbeiter mit Termin in 2 Wochen, um dort über mein Bewerberangebot zu sprechen.

Da ich natürlich fest damit Rechnete, dass er bei der Gelegenheit meine Ablehnung der Stelle bzw. die Nichtbewerbung genauestens in allen Einzelheiten begründet haben will, bin ich nicht hingegangen. Das ist nun fast 2 Wochen her.

Ich weis, diese Taktik war total falsch aber ich war echt am ende.

Bekomme ich, wenn ich mich melde, später wieder alg2?

Werden die ganzen Fehlverhalten zusammenaddiert? ( 2 Meldetermine verpasst, nicht beworben, 2 Wochen nicht gemeldet)?

Habe mir zuvor nie irgendwas zuschulden kommen lassen, mit welchen Sanktionen muss ich rechnen?

Bin momentan echt total durcheinander

Danke für eure Hilfe!
 

vagabund

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Es wird möglicherweise mit 30% sanktioniert. Da dein Problem psychische Ursachen hat, würde ich versuchen ein entsprechendes ärztliches Atest zu bekommen.
 

wolf77

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30% sind hart, wären aber gerade noch irgendwie zu verkraften :-/


Ich habe jetzt nur angst, das man sagt
" 1. Meldepflicht 10% + 2. Meldepflicht 10% + bewerbung verweigert 30% = mind. 50%" oder sogar "das waren 3 verstösse in 1 Jahr, sie fliegen raus"




:shock:
 

Martin Behrsing

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Besorg dir bitte ein entsprechendes ärztliches Attest und dann hast Du bessere Karten.
 
E

ExitUser

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Entschuldige, Wolf, wir haben alle Leichen im Keller, sprich dunkle Tage erlebt!

Das war für mich noch nie ein Grund, dass ich es so weit kommen lassen würde dass man mir auch noch meine letzten mir zustehenden Sozialleistungen kürzt!

Um gegen einen Termin anzugehen, braucht man eben eine gute Begründung, doch wie sollte Deiner Meinung nach die Begründung aussehen sofern Du dich nicht endlich einem Psycho-Therapeuten anvertraust?

Der Sachbearbeiter ist nur an seine Vorgaben gebunden, von dem SB hast Du kein Mitgefühl zu erwarten.

Doch alleine schon Dein Überlebenswille sollte Dir suggerieren dass Du endlich etwas unternimmst in dieser Deinen Angelegenheit!

;)

Ansonsten werden am Ende Deine psychischen Aspaekte verdrängt durch das weitaus schlimmere Gefühl, auf der Strasse zu sitzen!

Unternehme endlich etwas, noch kannst Du etwas gegen Deine Probleme unternehmen!

:daumen:
 

wolf77

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@Che Guevara

Ich gehe ja jetzt auch endlich hin....

Aber wenn ich in Erfahrung bringen kann was mich in etwa an Negativem erwartet ist es etwas leichter
 

vagabund

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Psychologisch solltst du dich auf "Positives" zum Gespräch vorbereiten und eben alles Positiv für deine momentane Situation (Eigenbemühungen, ärztliches Attést usw.) sammeln.

Bei einer Erstmaligen Sanktion wird nicht pro Verstoß aufaddiert.
 
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