Welche Auswirkung hat eine 30% Behinderung für einen Harz 4 Empfänger ?

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johnboy

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Ich bn jetzt seit Jahren Harz 4 Empfänger. Bis letztes Jahr hatte ich einen 20 % Grad der Behinderung.
Seit diesem Jahr sind es nun 30%.
Ich bin seit knapp 2 Monaten in durch den Psychologen dauerhaft krank geschrieben. Ich hab es einfach satt jedesmal ein bis 3 mal pro Jahr zum Amtsarsch zu müssen. Das Ergebnis ist immer gleich. Ich wäre vollarbeitsfähig.
Seit 8 Wochen habe ich jetzt meine Strategie geändert. Ich bin dauerhaft krank geschrieben und lasse verlängern.
Zu den Gesprächsterminen auf dem Arbeitsamt gehe ich noch mit Begleitung hin.
Vor 3 Wochen habe ich im Alter von 45 Jahren meinen Rentenantrag abgegeben. Ich kann das Mobbing auf dem Amt nicht mehr ertragen.
Mir wird von der Arge vorgeworfen, daß ich einen unangemeldeten Beschäftigungsverhältnis nachgehe, daß ich mit einem Motorrad durch meine Stadt fahre, daß ich nicht zu Hause anzutreffen wäre. Die Vorwürfe erwiesen sich als haltlos.
Ich will eingentlich nur noch in Rente und nicht mehr ständig auf das Arbeitsamt gehen müssen.
Ich möchte die Jahre die ich noch habe in Ruhe verbringen. Ich will aus der überteuerten Großstadt in Rhein-Main wieder in meine nord-deutsche Heimat ziehen.
Ach ja, im Brief vom hessischen Versorgungsamt steht es so formuliert. Die Auswirkungen folgender Funktionsbeeinträchtigungen wurden dabei berücksichtigt.
1. Seelische Störungen, Schmerzkrankheit.
2.Funktionsstörungen der Wirbelsäule und Gelenke. Im Schreiben wird von einer dauerhaften Einbuß der körperlichen Beweglichkeit geschrieben

Meine Bekannte hat alleine für Seelische Störungen schon 50% bekommen. Ich finde das bei mir etwas wenig und wollte jezt zum VDK gehen. Hat da schon jemand hier Erfahrungen mit gemacht ? Mein Hausarzt und mein Psycholge sind übrigens auch der Meinung das 50% angemessen sind.:icon_pause:
 
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