Weiterzahlung der befristeten EM-Rente abgelehnt, jetzt Alg1 nach §145 SGB III beantragt

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Heipoint

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Hallo zusammen,
Ich habe in den letzten Tagen nach Antworten auf meine Fragen gesucht und bin so auf dieses Forum gestoßen.
Folgendes Problem steht bei mir an:
Die befristete EM-Rente läuft am 1.11.18 aus. Den Antrag auf Weiterzahlung habe ich bereits im Juni gestellt. Da ich im Juni zur Reha war und ich als arbeitsunfähig entlassen wurde, war ich mir sicher, die Rente geht weiter. Im August bekam ich den negativen Bescheid der DRV. Ich wäre voll erwebsfähig. Dagegen bin ich fristgerecht in Widerspruch gegangen. Habe jetzt auch noch eine Anwältin ins Boot geholt bzgl. Akteneinsicht etc. Jetzt habe ich mich bei der AfA gemeldet und muss, wie viele hier im Forum die ganze Prozedur mit Äd und Gesundheitsfragebogen, Schweigepflichtentbindungenge etc. Über mich ergehen lassen. Ich bin in ungekündigter Stellung, mein Arbeitsverhältnis ruht. Was passiert eigentlich, wenn der Äd feststellt, dass ich keinen Anspruch auf Alg1 nach §145 habe? Ich bin ja nicht gekündigt, kann aber auch nicht arbeiten aus gesundheitlichen Gründen und der Widerspruch bei der DRV läuft ja trotzdem. Wäre ich arbeitslos stünde mir ja Alg1 zu. Vielleicht hat jemand ähnliches erfahren und kann mir Tipps geben.
Ich will auch nicht's verkehrt machen und zuviele Unterschriften geben. Den Vordruck von Doppeloma habe ich mir heruntergeladen und die Hinweise durchgelesen.
Bin für jeden Tipp dankbar
Heipoint
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Machts Sinn

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.
Dilemma!

Hat die DRV außer dem Reha-Entlassbericht weitere aktuelle
Beurteilungen / Gutachten?

„Arbeitsunfähig entlassen“ besagt nichts über die Erwerbsfähigkeit /
-minderung. Wie lauten die ärztlichen Einschätzungen konkret?

Und was wäre mit der Überlegung, die Arbeit wieder aufzunehmen
und wenn es gesundheitlich nicht geht, Arbeitsunfähigkeit fest-
stellen zu lassen und Krankengeld zu beanspruchen?
 

saurbier

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Hallo Heipoint,

ich muß Machts Sinn da schon zustimmen, ein paar mehr Sachinformationen - im besonderen zu der Vorgeschichte wäre schon wichtig.

Deine Aussage...

Die befristete EM-Rente läuft am 1.11.18 aus. Den Antrag auf Weiterzahlung habe ich bereits im Juni gestellt. Da ich im Juni zur Reha war und ich als arbeitsunfähig entlassen wurde, war ich mir sicher, die Rente geht weiter.

sagt ja mal leider recht wenig aus,

a) wieso warst du denn jetzt in der Reha, ab verlangen der DRV oder deines Arztes
b) wie die DRV dazu kommt eine Rentenweiterbewilligung jetzt abzulehnen, sofern man sich nicht auf den Reha-Abschlussbericht beruft.

Ebenso wäre in dem Zusammenhang schon interessant zu wissen, wie die sozialmedizinische Beurteilung der Reha ausgefallen ist.


Grüße saurbier
 

Heipoint

Elo-User*in
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Hallo,
Also ich leide an Chronischer Leukämie (CLL). 2015 Chemotherapie, 2016 während der Krankschreibung die 1.Reha, nach 78 Wochen Krankengeldbezug wurde relativ schnell die Rente wegen voller EM bewilligt, da durch die Chemo das Immunsystem völlig am Boden war. Eine 2.Reha wird in der Onkologie empfohlen und muss auch innerhalb einer Frist von einem Jahr nach Ende der 1.Reha beantragt werden. Das habe ich getan und von der DRV auch bestätigt bekommen. Der Rehaarzt (von der DRV) hat in der sozialmedizinischen Beurteilung folgendes geschrieben:
Die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als ...ist genau wie eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht ausdauernd durchführbar. Die Patientin leidet sehr an dem Erschöpfungssyndrom und der schweren Fatique, eine Tätigkeit jenseits der 3 Stunden ist auch unabhängig von der Art der Tätigkeit aktuell und auf absehbare Zeit nicht möglich.Eine psychotherapeutische Reha als nächste Reha- Maßnahme ist zu diskutieren.
Ich muss dazusagen, das sind alles Folgeerkrankungen durch ein Immunmangelsyndrom.
Das Gutachten der Onkologin sagt auch aus,dass eine Besserung der Leistungsfähigkeit nicht möglich ist.
Ich vermute, dass die DRV den Abschlussbericht der Reha garnicht berücksichtigt hat, da mein Antrag eher gestellt wwrden musste. Meine Anwältin hat die Akte bereits angefordert um der Sache auf den Grund zu gehen.
Mein Problem ist jetzt, wie die AfA damit umgeht.
Aussage der MA "Es ist ja garnicht gesagt,dass sie Alg1 nach §145 bekommen" in einer eher unfreundlichen Art und Weise. Das sind doch Dienstleister und ich bin Kunde. Ich bin 57 und war bisher nie arbeitslos, aber eben auch nicht gekündigt bei meinem Arbeitgeber.
Danke für euer schnelles Antworten
Grüße Heipoint
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Machts Sinn

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Der Rehaarzt (von der DRV) hat in der sozialmedizinischen
Beurteilung folgendes geschrieben:

Die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als ... ist genau wie eine Tätig-
keit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht ausdauernd durch-
führbar.
Die Patientin leidet sehr an dem Erschöpfungssyndrom
und der schweren Fatique, eine Tätigkeit jenseits der 3 Stunden
ist auch unabhängig von der Art der Tätigkeit aktuell und auf
absehbare Zeit nicht möglich
.
Das ist eindeutig und offensichtlich gibt es nichts anderes.
Wie hat die DRV denn den Ablehnungsbescheid begründet?
Und wann kannst du mit dem Bescheid der AA rechnen?
(In diesem Fall wäre es gut gewesen, bereits im August
zur AA zu gehen.)
 

Heipoint

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Hallo Machts Sinn,
Da steht drin, sie haben sich eingehend mit meinem Gesundheitszustand befasst und geprüft, wie sich dieser auf die Erwerbsminderung auswirkt. Sie haben Angaben in meinem Antrag und Ergebnisse ihrer medizinischen Ermittlungen zugrunde gelegt.
Danach liegen folg. Krankheiten und Behinderungen vor:
1.Zustand nach Cll mit anhaltender Remission
2. Verdacht auf Anpassungsstörung

Die Einschränkungen, die sich dadurch ergeben führen nicht mehr zum Anspruch und ich könne wieder mindestens 6 h täglich arbeiten unter den üblichen Bedienungen des allg. Arbeitsmarktes.

Die Anpassungsstörung stand im Rehabericht von 2016, nicht im neuesten. Das Immunmangelsyndrom ist nirgends erwähnt.
Meine "Blutwerte " sind nachweislich auch nur unwesentlich besser als bei der ersten Beantragung der Rente.🤔

Denkst Du auch es genügt, wenn ich Kopien meiner ärztlichen ULA an den Äd weitergebe? Ich möchte nicht die Schweigepflichtsentbindung für alles unterschreiben.

AA wird noch dauern, hab mich erst am Montag dort angemeldet, in der Hoffnung die DRV ist schneller mit der Bearbeitung des Widerspruch. Ist nun nicht so, da fehlt aber auch die Erfahrung.
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Machts Sinn

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.
Da ist orakeln schwierig, ob es sich um Willkür der DRV handelt
oder um hier sehr unvollständige Informationen. Bisher ahnt keiner
ob und ggf. welche „Ergebnisse der medizinischen Ermittlungen“ die
DRV hat und was den „ärztlichen Unterlagen“ zu entnehmen ist. Da-
von ist das weitere Vorgehen sowohl bei der AA wie auch bei der
DRV abhängig.
 

Doppeloma

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Hallo MachsSinn,

„Arbeitsunfähig entlassen“ besagt nichts über die Erwerbsfähigkeit /-minderung. Wie lauten die ärztlichen Einschätzungen konkret?

Soweit richtig erkannt ...

Und was wäre mit der Überlegung, die Arbeit wieder aufzunehmen
und wenn es gesundheitlich nicht geht, Arbeitsunfähigkeit fest-
stellen zu lassen und Krankengeld zu beanspruchen?

Wirklich "toller Vorschlag", wenn er diese Tätigkeit offenbar gesundheitlich gar nicht mehr ausüben KANN (auch lt. Reha-Bericht nicht), er hat Anspruch auf Anwendung der Nahtlosigkeit aus der Zeitrente und darauf möchte er auch Antworten haben.

Ob er überhaupt Krankenkengeld bekommen würde steht doch auch noch gar nicht fest ... bei den "dürftigen Infos" ...

MfG Doppeloma
 

Doppeloma

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Hallo Heipoint, :welcome:

Da steht drin, sie haben sich eingehend mit meinem Gesundheitszustand befasst und geprüft, wie sich dieser auf die Erwerbsminderung auswirkt. Sie haben Angaben in meinem Antrag und Ergebnisse ihrer medizinischen Ermittlungen zugrunde gelegt.

Das schreiben die da immer rein, zunächst sollte also deine Anwältin mal die Akteneinsicht einfordern um selber zu sehen was die (außer ihren eigenen Untelagen) überhaupt angefordert haben um deine Gesundheit so gründlich zu prüfen wie behauptet wird.

Hast du denn selbst auch aktuelle medizinische Behandlungs-Unterlagen mitgeschickt beim Antrag auf Verlängerung ?

Danach liegen folg. Krankheiten und Behinderungen vor:
1.Zustand nach Cll mit anhaltender Remission
2. Verdacht auf Anpassungsstörung

Was für eine Reha ist denn das gewesen, wurden dort deine gesamten Gesundheitsprobleme beachtet, ein "Verdacht" auf eine "Anpassungsstörung" sieht nach psychosomatischer Reha aus.

Verdachtsdiagnosen sind aber NICHTS wert und gehören da gar nicht rein ...

Die Einschränkungen, die sich dadurch ergeben führen nicht mehr zum Anspruch und ich könne wieder mindestens 6 h täglich arbeiten unter den üblichen Bedienungen des allg. Arbeitsmarktes.

Man hat "nur" wieder vergessen dir mitzuteilen, was genau du nun machen kannst / sollst am "allgemeinen Arbeitsmarkt", unter den "üblichen Bedingungen" ...

Die Anpassungsstörung stand im Rehabericht von 2016, nicht im neuesten. Das Immunmangelsyndrom ist nirgends erwähnt.
Meine "Blutwerte " sind nachweislich auch nur unwesentlich besser als bei der ersten Beantragung der Rente.🤔

Der aktuelle Reha-Bericht sieht ja insgesamt nicht nach einer "Besserung" aus, besprich den bitte mit deiner Anwältin, den hat die DRV scheinbar "beiseite gelegt" und sich genommen was ihr besser "gefallen hat" ...

Denkst Du auch es genügt, wenn ich Kopien meiner ärztlichen ULA an den Äd weitergebe? Ich möchte nicht die Schweigepflichtsentbindung für alles unterschreiben.

Kopiere die wichtigsten Unterlagen, dann braucht der ÄD KEINE Schweigepflichtentbindungen, es soll ohnehin nur eine "Restleistungsfähigkeit" für die AfA-Vermittlung festgestellt werden.
Dafür brauchen die nicht deine ganze Krankenkenakte und noch weniger Schweigepflichtentbindungen, die sind immer freiwillig und völlig überflüssig wenn du selbst medizinische Unterlagen abgeben kannst.

Gib das bitte NUR DIREKT beim ÄD ab und lass dir die Abgabe (für die SB) schriftlich bestätigen, medizinische Unterlagen gehören NUR zu einem Arzt und NICHT in die Hände der Sachbearbeiter (SB).

AA wird noch dauern, hab mich erst am Montag dort angemeldet, in der Hoffnung die DRV ist schneller mit der Bearbeitung des Widerspruch.

Das genügt ja auch, die AfA zahlt ohnehin erst Ende November für den November, bis dahin sollte das alles erledigt sein.

So schnell ist die DRV nicht mit der Bearbeitung von Widersprüchen, zunächst mal braucht deine Anwältin die Akten-Einsicht, damit sie eine gute Widerspruchsbegründung schreiben kann und danach wird das überhaupt erst weiter bearbeitet bei der DRV ...

Aus meiner Erfahrung lassen die sich oft viel Zeit dabei, die DRV hat es nicht eilig, denen ist es egal wie lange du warten musst ...
Mein Widerspruch (auch mit Anwalt) hat fast 1 Jahr gedauert bis er dann auch abgelehnt wurde, dann musste ich noch an das Sozialgericht.

MfG Doppeloma
 

Heipoint

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Hallo Doppeloma,

Danke für Deine Antwort. Ich hatte gehofft, dass Du Dich auch meldest, ich habe einige hilfreiche Informationen von Dir gelesen. Kann ich vielleicht mit Dir außerhalb des Forums in Kontakt treten?
In meinem Antrag auf Weiterzahlung der EM-Rente hatte ich nur die ULA meiner Onkologin mitschicken können, da ich zu der Zeit in der Reha war und der Abschlussbericht erst nach der Reha zur DRV gesendet wurde. Ich hatte im Antrag darauf hingewiesen, aber den Bericht nicht selbst nachgesendet.Ich wusste aber aus den Gesprächen mit dem Chefarzt der Onkologie in der Klinik wie der Bericht aussehen wird.
Meine Anwältin hat die Akte gesichtet und bittet mich nach ihrem Urlaub nächste Woche in ihre Kanzlei. Ich bin gespannt, danach bin ich schlauer.

Ich bin auch doppelt Oma, deshalb finde ich deinen Usernamen sympathisch 😀
Mfg Heipoint
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Doppeloma

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Hallo Heipoint,

Danke für Deine Antwort. Ich hatte gehofft, dass Du Dich auch meldest, ich habe einige hilfreiche Informationen von Dir gelesen. Kann ich vielleicht mit Dir außerhalb des Forums in Kontakt treten?

Kein Problem aber meine Kontakte bleiben hier im Forum, soweit es mir möglich ist, werde ich Fragen auch weiter beantworten aber persönliche Kontakte möchte ich NICHT aufnehmen. :icon_evil:

Meine Anwältin hat die Akte gesichtet und bittet mich nach ihrem Urlaub nächste Woche in ihre Kanzlei. Ich bin gespannt, danach bin ich schlauer.

Dann solltest du das auch (vorwiegend) mit deiner Anwältin alles besprechen, sie sollte besonders darauf achten, dass der letzte Reha-Bericht dabei ist, denn der von 2016 macht ja keine Angaben dazu wie es dir JETZT geht.

Ansonsten stelle ihr selbst eine Kopie zur Verfügung, es kann durchaus sein, dass die DRV das "lieber" zurückhalten möchte.
Nur das ist aber wichtig für die Verlängerung und nicht was 2016 gewesen ist ... da hat man dir ja eine EM-Rente bewilligt, die wäre ja dann gar nicht nötig gewesen ... wenn man das jetzt als Grund nimmt die Verlängerung abzulehnen. :icon_kinn:

Klingt schon wieder ziemlich "daneben" von der DRV aber leider sind wir das hier schon so gewohnt.
Dann wünsche ich dir erst mal ein erfolgreiches Gespräch mit der Anwältin, vielleicht schafft sie es ja deinen Widerspruch positiv für dich zu beenden.

Wir sind gespannt was du weiter berichten wirst.

MfG Doppeloma
 

Heipoint

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Hallo Doppeloma,
Ich kann Dich verstehen, trotzdem danke.
Ich habe jetzt auch schon einen Termin beim SB in der AfA. Sie/er möchte meinen Ablehnungsbescheid von der DRV haben, das kann eigentlich auch nicht sein, da stehen Diagnosen drin. Dem Äd kann ich ja eine Kopie mit in den Umschlag stecken. Ich melde mich wieder, wenn ich näheres weiß. Danke euch erstmal und schönes Wochenende
MfG Heipoint
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