(Weiterbildung) Home-Office vom Arbeitsamt abgelehnt - Rechtsbasis? (1 Betrachter)

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Boblehs

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Hallo zusammen,

folgende Situation:

Ich mache eine Weiterbildung als Programmierer, dessen Unterricht etc. nur per Internet gemacht wird (Learnspace) bei einem Bildungsträger, dessen Kosten das Arbeitsamt bezahlt.

Nun wollte ich aufs Home-Office wechseln, weil der Bildungsträger dies anbietet, allerdings wurde mir das vom Arbeitsamt (in der Gruppe besprochen) abgelehnt, genaue Begründung sei: Es sei keine körperliche Einschränkung vorhanden (bzgl. Reisefähigkeit) oder ein pflegebürfdiger Zuhause.

Allerdings ist bei mir am Standort auch kein einziger Programmierer, der mir bei Fragen zur Seite stehen könnte, wie gesagt es findet alles online statt.

Ob ich nun den Kurs am Standort mache oder Zuhause ist im Endeffekt kein Unterschied (für mich die Fahrt und fürs Arbeitsamt die Kosten).

Gibt es da irgendeine Möglichkeit dies noch zu drehen?

Würde mich über schnelle Hilfe sehr freuen.
 

erwerbsuchend

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Welche schriftlichen Unterlagen liegen dazu vom Bildungsträger und von der AfA dazu vor?
 

Boblehs

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Garkeine, denn ich bin schon seit dem 17.09. in der Weiterbildung und habe diese Anfrage per E-Mail gestellt.

Und dann wurde der "Chefin" beim Bildungsträger die Absage per Telefon erteilt.
 

noillusions

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Das ist wie mit Meldeterminen - da könnte auch vieles einfach per Brief gemacht werden. Ist sowas wie "ständige Verfügbarkeitsprüfung".
Die Elos sollen es auch nicht bequem haben - aber zugeben wird das natürlich niemand dort. Da werden Argumente an den Haaren herbeigezogen. Das scheitert auch nie an den Fahrtkosten.
 
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