Weiterbildung abgelehnt-Was ist, wenn ich erst nach ALG1-Bezug Recht bekomme? (1 Betrachter)

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ExitUser

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Hallo,

ich hatte eine Weiterbildung beantragt, die abgelehnt wurde und bin in Widerspruch gegangen.

Am Ablehnungsbescheid hängt ein Zettel,
auf dem u.a. folgender Text steht:

2. Für den Fall, dsas einem Widerspruch stattgegeben wird oder im Sozialgerichtsverfahren ein Urteil zu Ihren Gunsten ergeht, können Leistungen nur insoweit g ewährt werden, als Sie tatsächlich an der beruflichen Weiterbildungsmaßnahme teilgenommen und die sonstigen Anspruchsvoraussetzungen erfüllt haben.

Mein ALG 1 läuft demnächst aus.

Wenn ich also klagen muss und mir nach Beendigung meines ALG 1-Bezugs Recht gegeben wird - was heißt das für mich?

Kann ich dann, obwohl ich kein ALG 1 mehr erhalte, die Weiterbildung noch auf Kosten der AfA machen?

Oder kann bzw. muss ich jetzt schon die Weiterbildung machen, trete finanziell in Vorlage, und erhalte wenn ich Recht bekomme, die Kursgebühren wieder zurück?

Falls ich zu dem Zeitpunkt an dem ich Recht bekomme, bereits eine Arbeitsstelle habe - muss die AfA dann trotzdem die Weiterbildung noch bezahlen?
Denn zum Zeitpunkt des Antrags habe ich ja die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt.

Ich befürchte, dass sich die Sache über meinen ALG1-Bezug hinaus hinziehen wird ...

Danke und Grüße
Arbeitssuchend
 
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