Wehrt Euch- Kostenlose Beratung

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wolliohne

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Von der ARGE ungerecht behandelt
Leistungen unberechtigt gekürzt ?


Z.B. Kürzungen bei Mietkosten sind rechtswidrig,wenn von der ARGE im Einzelfall nicht nachgewiesen werden kann das anderer kostengünstiger Wohnraum im Bereich Bonn zur Verfügung steht

Soz Gericht Köln: AZ S14AS 14/05 ER

Kostenlose Beratung hier:
Links- Büro-WASG/PDS
Heisterbacherhofstr.9

53111 Bonn
Nahe Kennedybrücke/gegenüber AOK

Mittwoch 15-17.oo Uhr
Bitte Tel. Terminvereinbarung unter 0228-8508025/27
Fax: 0228-8508026
 

Müllemann

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anstatt Beratung würde ich Tipps schreiben, um nicht Gefahr zu laufen, dass sich ein Rechtsverdreher einschießt ....

dieses Wort Beratung ist mir mal bitterböse aufgestoßen
 

Quirie

0
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Ganz gewiss, Müllemann, haben die in Bonn einen Juristen dort sitzen in ihrem Büro. Sonst wäre es nämlich ein Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz und das kann unangenehm werden, weil strafbar.

Rechtsberatung sollte sinnvoller Weise nur von Leuten gemacht werden, die das gelernt haben. So einfach wie das Ergebnis oft aussieht ist der Weg dorthin nämlich nur selten.
 

Müllemann

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nicht überall sind Juristen dabei; hier an meinem Wohnort z.B. ist das nicht der Fall, was ins Auge gehen könnte
 

ml

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Hallo,

das ist ja übel - was sind wir für ein Land geworden in welchem für die Benutzung von Worten noch irgendwelche rechtlichen Aspekte zu beachten sind.

Ich würd ja sagen bei "juristischer Beratung" wär das was anderes - aber nur Beratung zu einem Thema ... alle bekloppt!

Gruß
 

jimminygrille

0
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1
Das ist hier wieder der bekannte vorauseilende Gehorsam.
Man kann doch erzählen, welche Erfahrungen man selbst gemacht hat und das, was man auch weiss. Es muss genügen, wenn man in der Fussnote schreibt, daß man kein Jurist ist.
Ich darf ja auch Kochrezepte veröffentlichen. ohne haftbar gemacht zu werden, wenn der Hefeteig zusammenfällt zum Steinklumpen.
Menschen haben ein Rechtsempfinden und die Rechtsverdreher, die oft sehr viel Geld abzocken, haben in einem geschlossenen Kreis, der sich gegenseitig unterstützen will überhaupt nichts verloren.
Außer, wenn sie was besser wissen ;) dann dürfen sie berichtigen.
 

Müllemann

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@jmminyille

bis ich eines Besseren belehrt wurde, war ich auch deiner Meinung ....
 

Quirie

0
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jimminygrille meinte:
.......
Außer, wenn sie was besser wissen ;) dann dürfen sie berichtigen.

Dann tue ich es mal. :mrgreen:

Es ist eine Sache, in einem Forum wie diesem Erfahrungen auszutauschen.
Das ist ziemlich unproblematisch.

Eine ganz andere Sache ist es jedoch, öffentlich Rechtsberatung anzubieten, und dazu noch kostenlos. Da wäre ich extrem vorsichtig. Das verstößt nämlich möglicherweise gleich gegen mehrere Gesetze.
 
E

ExitUser

Gast
jimminygrille meinte:
Das ist hier wieder der bekannte vorauseilende Gehorsam.
Man kann doch erzählen, welche Erfahrungen man selbst gemacht hat und das, was man auch weiss. Es muss genügen, wenn man in der Fussnote schreibt, daß man kein Jurist ist.
Ich darf ja auch Kochrezepte veröffentlichen. ohne haftbar gemacht zu werden, wenn der Hefeteig zusammenfällt zum Steinklumpen.
Menschen haben ein Rechtsempfinden und die Rechtsverdreher, die oft sehr viel Geld abzocken, haben in einem geschlossenen Kreis, der sich gegenseitig unterstützen will überhaupt nichts verloren.
Außer, wenn sie was besser wissen ;) dann dürfen sie berichtigen.

Ich denke mal, jimminygrille, das was Quirie geschrieben hat, hat nun so gar nichts mit vorauseilendem Gehorsam zu tun. Es ist die Feststellung einer Tatsache. Und wie du sicherlich auch weißt, bekommt ein Forenbetreiber ja wohl sogar Ärger, wenn er zumindest unwidersprochen, solche Veröffentlichungen duldet.

Wie ist das, Quirie, wenn der in dieser Beratungsstelle tätige Anwalt, nachdem er sein Starhonorar vereinbart hat, dieses dem Beratenen erläßt? Kann man das dann " kostenlose Beratung" nennen? Oder muß es "Beratung mit Kostenerlaß" heißen?
 

Quirie

0
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Vereine dürfen in einem gewissen Umfang ihre Mitglieder beraten, aber nur die. Bliebe also die Möglichkeit, schnell da einzutreten..... ;)

Wenn dort ein Anwalt tätig ist, ist es immer unproblematisch, in diesem Zusammenhang braucht er keine Kosten zu erheben.

Auch wenn Jurist mit vergleichbarer Qualifikation tätig wird, sieht das Bundesverfassungsgericht keinen Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz, solange die Tätigkeit kostenfrei erfolgt und ehrenamtlich. Dieser Rechtsprechung folgt auch die im nächsten Jahr anstehende Gesetzesänderung.

Nicht freigegeben wird allerdings die Rechtsberatung durch Nicht-Juristen, und das hat meines Erachtens auch Sinn. Denn selbst Personen aus Berufen, die eine gewisse Rechtskenntnis vermitteln, fehlt in der Regel der Blick für das Gesamte und die Systematik. Beides ist aber unerläßliches Handwerkszeug. Und oft fehlt es solchen Leuten obendrein noch an der Einsicht, dass es so ist, was für die Betroffenen sehr negativ ausgehen kann.

Nach dem neuen Gebührenrecht müssen Anwälte ansonsten nach wie vor abrechnen, auch die Vereinbarung eines 0-Honorares geht so nicht.
Allerdings können sie bei besonderen Voraussetzungen die Gebühren erlassen.
 

wolliohne

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wolliohne

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