Wechselmodell Vater möchte Hauptwohnsitz erhalten (2 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

artanddesign

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Erstmal ein Hallo an alle! :bigsmile:

Es gibt folgende Situation: Ich bin Freiberuflerin und da ich nicht genug verdiene, erhalte ich momentan ALGII. Ich habe einen Sohn. Mit dem Vater habe ich ein Wechselmodell vereinbart (50/50 Regelung). Der Vater erhält kein ALGII. Er verdient recht gut. Da man sich bei einem Wechselmodell auf einen Hauptwohnsitz für das Kind einigen muss, haben wir den Hauptwohnsitz vor Jahren bei mir festgelegt. Ich erhalte auch das Kindergeld voll, welches jedoch zu 100 % von dem Bedarf für mich und meinen Sohn abgezogen wird.

Nun folgende Frage: Der Vater meines Sohnes möchte jetzt, dass er den Hauptwohnsitz erhält. Er möchte ein Haus kaufen (ca. 30 km entfernt) und dafür Baukindergeld beantragen und ein Darlehen von der SAB bekommen. Um die Förderung zu erhalten, müsste mein Sohn bei ihm gemeldet sein.
Welche Auswirkungen hätte dies beim Jobcenter? Würde ich nach wie vor die Hälfte des Regelbedarfes und auch anteilig die Kosten der Unterkunft für meinen Sohn erhalten? Wie würde es sich beim Kindergeld verhalten? Würde der Vater dann das Kindergeld bekommen? Ich habe ein mulmiges Gefühl dabei...

Ich wäre euch für jeden Hinweis oder Rat dankbar! :icon_hug:
 

Matt45

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Guten Morgen.

Meine "Vermutung" in dem Fall:
1. Kindergeld erhält dann der Vater
2. Regelbedarf für dein Sohn sowie die anteiligen Mietkosten sollten aber so bleiben, weil dein Sohn für die Hälfte bei dir wohnt.
3. Mit dem Haus hast du nichts zu tun, nur nicht den Kreditvertrag mit unterschreiben.

Jetzt kommt aber das große Aber:

Gibt es für die 50/50 Regelung ein Dokument(vielleicht sogar notariell)?

Weiß das JC von der 50/50 Regelung?

Wer bezahlt Unterhalt aktuell? > Bei 50/50 wird der Unterhalt aufgerechnet und entfällt für beide.
Diese Regelung ist neu in Deutschland und gibt es auch nicht bei "51/49".
Wie gut verstehst du dich mit dem Vater? > Diese Frage ist privat und brauchst du dir nur beantworten. Falls gut, solltet ihr eine Regelung treffen, dass du keine finanziellen Nachteile erleidest.

Nach Trennung oder Scheidung mit Kindern gibt es meistens Probleme, weil unser System "Trennungseltern" nicht richtig einordnen kann.
 

artanddesign

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Erstmal tausend Dank für die Beantwortung meiner Fragen, Matt45!

Wir haben damals, als wir uns getrennt haben, ein Schreiben aufgesetzt, indem wir das Wechselmodell und ein Verzicht auf Betreuungsunterhalt festgelegt haben. Dieses Schreiben, welches wir beide unterschrieben haben, liegt dem JC vor.

Vor ein paar Monaten hat das JC vom Kindsvater Unterhalt gefordert. Dieser hat mit einem Anwalt Einspruch dagegen eingelegt. Scheinbar ohne größeren Erfolg. Jetzt wollte er erreichen, dass ich unterschreibe, dass ich auf Unterhalt verzichte. Als ich dies verneint habe (man kann nicht auf Unterhalt verzichten, erst recht nicht, wenn ein Elternteil finanziell in Not geraten ist), wollte er behaupten, dass wir damals in unserem Schreiben gegenseitig auf Unterhalt verzichten wollten, aber fälschlicherweise Betreuungsunterhalt reingeschrieben haben. Aus meiner Sicht wird dies kein Erfolg haben. Dies aber nur am Rande...

Was meinst Du mit: "Bei 50/50 wird der Unterhalt aufgerechnet und entfällt für beide."?

Müsste er keinen Unterhalt zahlen, wenn der Hauptwohnsitz unseres Kindes bei ihm wäre? Das kann ich mir nicht so recht vorstellen.

Mit dem Wechselmodell hatte ich bislang bei den Behörden nur Probleme. Die können dieses scheinbar nicht wirklich einordnen. Anfangs habe ich beispielsweise die Hälfte des Kindergeldes an den Vater gezahlt. Das JC hat mir dennoch die volle Summe des Kindergeldes als Einkommen angerechnet, obwohl ich mit Kontoauszügen nachweisen konnte, dass ich die Hälfte an den Vater überwiesen habe. :icon_motz:
 

Matt45

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Melde mich ganz kurz, weil ich noch arbeiten muss(Aufstocker).

Genau dieses meinte ich mit dem Satz"Nach Trennung oder Scheidung mit Kindern gibt es meistens Probleme, weil unser System "Trennungseltern" nicht richtig einordnen kann".

Deutschland ist bei dem Thema "Entwicklungsland".

Deshalb haben die Behörden meistens auch immer Probleme. Gilt aber für beide Geschlechter.

Bei 50/50 und identischen Einkommen kann der Kindesunterhalt untereinander aufgeteilt werden.Dieses ist aber nur möglich wenn beide gleich viel verdienen!!! Aber auch nur dann und wenn es vorher rechtlich überprüft worden ist.

Beispiel: Kind ist 12; Unterhalt beträgt 370,- laut DDT.
Jeder zahlt den anderen 185,- im Monat. >>> Macht natürlich wenig Sinn und deshalb bezahlt keiner den anderen Unterhalt sondern das Kind bekommt Essen,Kleidung......

Dein Fall:
Bei euch wird das gesamte Einkommen(Vater und Mutter) addiert und dann erfolgt eine Berechnung nach der DDT. Dies ist aber etwas kompliziert(wohl sehr unterschiedliche Einkommen) und sollte von einem Anwalt gemacht werden.

Im "Normalfall" (zu 90%) ist das Kind bei der Mutter und der Vater bezahlt Unterhalt(bei dem Beispiel wären es 370,- im Monat an die Mutter).

Hier gibt es auch immer Probleme: Die Frau kümmert sich um das Kind und kann daher vielleicht nicht den ganzen Tag arbeiten oder der Vater verdient nur "Mindestlohn" und weiß nicht wie er zusätzlich mit Steuerklasse 1 370,- verdienen soll.
Aber Unterhalt wäre noch ein anderes Thema.

Betreungsunterhalt und Kindesunterhalt sind auch zwei völlig verschiedene "Schuhe". Hier hast du natürlich Recht.
Aber wohl deshalb rechnet auch das JC falsch, weil es mit Betreungsunterhalt rechnet(vermutlich). Ihr solltest einen neuen Vertrag machen, dann kann man zumindest einige Probleme weniger haben bei den Ämtern.

Ich würde dir einen Anwalt empfehlen, auch wenn es etwas kostet. Aus der "Ferne" habe ich den Eindruck dass du sonst über den "Tisch" gezogen werden könntest(nicht böse gemeint). Gerade beim Wechselmodell entstehen viele Fehler, die man vorher klären sollte.

Ich hoffe ich konnte etwas helfen.
 

Gaestin

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unbedingt einen Anwalt einschalten.
Dem Vater scheint es nur um die Vorteile zu gehen.
Du hättest die Nachteile. Oder wenn er wirklich sehr
gut zahlt.......................
 

Birgit63

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Ich sehe das auch so. Der Vater will nur seine Vorteile aus dem Modell ziehen.
 

artanddesign

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Hey - vielen, vielen Dank für eure Antworten! :icon_hug:

Bezüglich Unterhalt hat mir der Vater mit "erhöhter Erwerbsobliegenheit" gedroht. Dabei arbeite ich ja - ich verdiene momentan nur nicht genug, um für mich und meinen Sohn den Lebensunterhalt zu sichern. In letzter Zeit war das Verhältnis zum Kindsvater aber wieder etwas entspannter. Insofern wäre ich bereit, ihm entgegen zu kommen. Dabei möchte ich aber sicher gehen, dass mir / uns keine Nachteile entstehen.
Den Weg zum Anwalt habe ich bislang gescheut. Zuletzt haben ja auch nur das JC und der Anwalt meines Ex sich gegenseitig das Leben schwer gemacht.

@ Matt45

Betreuungsunterhalt käme eh nicht mehr in Frage, da mein Sohn mittlerweile ein Teenager ist. Insofern tangiert das Jobcenter dieser gegenseitige Verzicht auf Betreuungsunterhalt nicht.
Die streiten sich mit meinem Ex nur um den Kindesunterhalt.
 

Gaestin

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die Drohung ist Unsinn. Geh mal zum Anwalt.
Er wäre Dir für die ersten drei Jahre sowieso zu
Betreuungsunterhalt verpflichtet gewesen, hat
er gezahlt? Und jetzt will er Baukindergeld.
Die erhöhte Erwerbsobliegenheit würde BEI IHM
greifen!
Er ist der Vater und Unterhaltspflichtig. ANWALT!!!

Das JC kann von ihm Unterhalt fordern.
Warum soll das JC zahlen, was er zu zahlen hat.
Anwalt.
 

artanddesign

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Ach ja - wir haben tatsächlich ziemlich unterschiedliche Einkommen. Aufgrund meiner freiberuflichen Tätigkeit schwankt mein Einkommen allerdings auch ziemlich. Das macht es schwieriger.

Ich nehme an, dass er auch schon in den Jahren zuvor eigentlich Kindesunterhalt hätte zahlen müssen. Ich dachte jedoch, dass er aufgrund des Wechselmodells nicht zahlen muss. Jetzt weiß ich es besser. Das bringt allerdings auch eine ganze Menge Streit mit sich. :icon_laber:
 

Gaestin

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kein Streit, alles anwaltlich regeln. Er
muss eventuell viel ans JC nachzahlen,
das kann ein Anwalt ermitteln. Er hat ja nicht bezahlt
und hatte anscheinend das Einkommen dazu. Jetzt
will er das Kind nutzen, um Baukindergeld zu bekommen.
Auf Deine Kosten.
 

artanddesign

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Der Kindsvater hat noch nie Kindesunterhalt gezahlt. Es ist das erste Mal, dass er zur Kasse gebeten wird. Die Entrüstung seinerseits dementsprechend groß...

OK - ihr habt ja Recht...ich habe mich davor gedrückt...ich gehe zum Anwalt.

Danke!!!
 

Gaestin

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er wird für die Zeit, wo das Kind vom JC Unterhalt bekommen hat, vermutlich Post vom JC bekommen. Aber
mach Dir keine Sorgen, das soll alles der Anwalt machen.
 

artanddesign

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Jeder, der ein Kind hat und von dem anderen Elternteil getrennt lebt, kennt es wahrscheinlich: Streitigkeiten bekommt das Kind immer auch zu spüren. Das ist das Problem.
Bei der Unterhaltsgeschichte hat er beispielsweise meinem Sohn erklärt, dass ich angeblich Schwarzgeld verdienen würde und er aufgrund der Unterhaltszahlungen nicht mehr mit der Familie in den Urlaub fahren könnte (er hat mit der Neuen ein Kind zusammen). Und dann muss ich meinem Sohn erklären, dass das nicht stimmt. Und mein Sohn weiß dann nicht mehr, wer ihm die Wahrheit sagt. Anderes Beispiel: Mein Sohn ist eigentlich häufiger bei mir als bei seinem Vater. Würde ich jedoch dies beim JC angeben, würde mir der Kindsvater dies 1. nicht bestätigen und 2. dürfte mein Sohn dann nicht mehr als 50% bei mir sein...dafür würde er schon sorgen. Und dann halte ich lieber meinen Mund, weil ich nicht möchte, dass mein Sohn darunter leiden muss.
 

MichaelBelek

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Hallo :welcome:,

schön, dass Ihr ein echtes Wechselmodell im Sinne eures Sohnes installiert habt.

Zum 50/50 hat es in meinem Fall bedauerlicherweise wegen der Weigerung der KM nicht gereicht (wegen Unterhalt), so dass nunmehr eine Regelung von 40/60 für meine beiden Kinder gegeben ist.

1. Wurde euer Wechselmodell im gerichtlichen Verfahren oder mit Hilfe des Jugendamtes oder unter 4 Augen beschlossen und schriftlich fixiert?

2. Das Kindergeld wird beim echten Wechselmodell i.d.R. zwischen den Eltern geteilt jedoch in einer Summe an ein Elternteil i.d.R. mit Hauptwohnsitz ausgekehrt, so dass zukünftig Dein EX das Geld beim (Haupt-) Wohnsitztausch beantragen dürfte. Es sei denn eure gemeinsame schrifliche Absprache lässt das nicht zu!

Mal abgesehen davon, ist es schade, dass das Kindergeld mit H-4 verrechnet wird und Deinem Sohn nicht zu gute kommen kann. Ich wundere mich, dass Dein EX das Kindergeld nicht erhält und Dir überlässt, so dass euer Sohn davon profitieren kann.

3. Du würdest nach wie vor die Hälft des Regelbedarfs für Deinen Sohn incl. Übernachtung, etc. erhalten.

LG
 

Gaestin

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genau das ist es. Und damit das Kind nicht darunter
leidet, hat ein Anwalt das alles zu klären, das wird das Kind viel eher akzeptieren. Aber deshalb schlucken so viele Frauen so viel in Sachen Unterhalt, damit die Kinder nicht darunter leiden.
Wenn er keinen Unterhalt gezahlt hat, weiß das der Sohn,
da kann er nicht glauben, dass er deshalb nicht in Urlaub fahren kann.

meine Post bezog sich auf die Post der Mutter des Kindes
 

artanddesign

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@MichaelBelek

Grundsätzlich halte ich das Wechselmodell nach wie vor für richtig - vorausgesetzt, dass sich die Eltern gut verstehen und gewillt sind immer im Sinne des Kindes zu handeln. Letzteres vergessen viele...

Wir haben das Wechselmodell nur schriftlich fixiert und unterschrieben.

Gut zu wissen, dass mir / uns keine Nachteile entstehen, wenn er den Hauptwohnsitz erhält. Ich nehme aber an, dass das JC darauf bestehen wird, dass er mir die Hälfte des Kindergeldes überweist.

Momentan habe ich jedoch Angst, dass Kindsvater irgendeinen Schachzug ausheckt, den ich noch nicht durchschaue.
 

Gaestin

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warum jetzt auf einmal nachgeben mit dem Wohnsitz,
lass doch der Anwalt machen. Es scheint dem Vater
nur um das Baukindergeld zu gehen, wo bleiben da
die Interessen von Mutter und Kind
 

MichaelBelek

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@MichaelBelek

Grundsätzlich halte ich das Wechselmodell nach wie vor für richtig - [...]
Hi,

keine Sorge, das JC kann keinen Geldfluss in Form von Kindergeld einfordern oder berechnen wenn kein offizieller Geldeingang erfolgt.

Zugleich scheint euer Verhältnis sehr angespannt, so dass Du ohne Zugeständnisse i.S. eures Sohnes kein Entgegenkommen signalisieren solltest.

Zugleich wüsste ich nicht welcher Schachzug folgen sollte (?).

Mithin kannst Du Dir mit Hilfe des Jugendamtes Deinen Unterhaltsanspruch durchsetzen lassen. Leider wird dieser mit H4 verrechnet, so dass das Geld Deinem Sohn nicht zugute kommen wird, zumindest für die Dauer des H4 Bezugs.

LG Micha

warum jetzt auf einmal nachgeben mit dem Wohnsitz, [...]
Hi,
ich denke es geht einzig und allein um das Kind und um eine gute Entscheidung i.S. des Kindes zu treffen.

Steine dem andern Elternteil (mit neuer Familie) in den Weg legen um finanzielle Vorteile beim Hausbau zu vermiesen soll das ne gute Lösung sein für den gemeinsamen Sohn?

LG

Auf ein letztes Wort zum (böswilligen) Schachzug! Hauptwohnsitz hat bei allen anderen Umgangsregelungen der Elternteil mit den meisten Kinderbetreuungszeiten. Dieser Elternteil erhält Unterhalt (auch mit höherem Einkommen als der andere Elternteil) und Kindergeld, etc.

Beim Wechselmodell ist das nicht zutreffend!

Solltest du Deinem EX Entgegenkommen ist es ratsam zu dokumentieren und schriftlich bestätigen zu lassen, warum ihr beide einem Hauptwohnsitzwechsel zustimmst (wg. finanziellen Bauvorteilen).

Thematik Kindergeld im Gegenzug einfordern, so dass Dein Sohn in Deinen Betreuungszeiten auch vom Geld profitiert.

LG
 

Kerstin_K

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Bei der Unterhaltsgeschichte hat er beispielsweise meinem Sohn erklärt, dass ich angeblich Schwarzgeld verdienen würde und er aufgrund der Unterhaltszahlungen nicht mehr mit der Familie in den Urlaub fahren könnte (er hat mit der Neuen ein Kind zusammen).
Sowas geht gar nicht und das zeigt deutlich, dass es dem Vater nich um das Kind geht, sondern nur um Geld.
 
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