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WDR5 Wie geht es Europa?

wolliohne

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#1

  1. Europa steckt in der Krise, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Ansehen vieler Europäer. Der Wirtschaftswissenschaftler Steffen Lehndorff untersucht gemeinsam mit KollegInnen die Situation in zehn Ländern.
    Im Zusammenhang mit der europäischen Krise geht es immer auch um die Frage, ob die einzelnen Staaten Kompetenzen an Europa abgeben sollen. Steffen Lehndorff vertritt die These, dass zum Gelingen des europäischen Projekts die nationalstaatliche Ebene vorrangig bleibt.
    In Neugier genügt begründet er seine Einschätzung und beschreibt die wirtschaftliche Situation einzelner Länder. Auf dieser Reise durch Frankreich, Schweden, Irland und Griechenland verdeutlicht Lehndorff, welche negativen Folgen es hat, wenn die Grundsätze deutscher Sparpolitik auch in anderen Nationen umgesetzt werden.
    Quelle: WDR 5, dort auch die Sendung „Redezeit“ zum nachhören
 

wolliohne

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#2
  1. Propagandatricks – oder schlichte Versehen?
    Der Westdeutsche Rundfunk gibt zu, etwas falsch gemacht zu haben. “Trotz unseres Anliegens, Bildmaterial sorgfältig zu verwenden, ist uns ein Fehler unterlaufen. Wir bitten, das zu entschuldigen”, teilte der Sender auf Twitter mit. Und nahm damit Stellung zu einem Vorgang, der im Netz scharfe Kommentare ausgelöst hatte. Die Vorwürfe lauteten von “Panzerlüge” bis zu “billiger Propagandatrick”.
    Tatsächlich hatte WDR 5, wie es am Wochenende auf der Internetseite “Propagandaschau” hieß, “die unbewiesene Behauptung, russische Truppen und Panzer würden in der Ostukraine kämpfen, mit einem martialischem Foto untermalt”.
    Es zeigte eine Panzerkolonne in einer wüstenartigen Landschaft. Im Bildtext dazu hieß es: “Russische Kampfpanzer fahren am 19.08.2014 noch unter Beobachtung von Medienvertretern in der Ukraine.“ Betitelt war der WDR-Artikel mit der Zeile: “Russland auf dem Vormarsch?” Tatsächlich stammte das Bild offenbar aus dem Jahre 2009 und zeigte das russische Manöver “Kaukasus 2009″. In diesem Kontext jedenfalls wurde es vor fünf Jahren auf der Internetseite des Fernsehsenders n-tv verwendet. “Auch Medien im Westen spekulieren, dass es Moskau mit der großflächigen Übung für Heer, Luftwaffe und Marine nicht um die propagierte Stabilität im Kaukasus gehe, sondern um eine Einverleibung der in die Nato strebenden Ex-Sowjetrepublik Georgien”, hieß damals bei n-tv.
    Quelle: Tagesspiegel
 
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#3
Wenn alles, was uns in der BRD vorgelogen wird, auf Papierform gebracht würde, wäre das Papier aneinandergelegt wahrscheinlich so lang wie die Entwfernung von der Erde bis Beteigeuze.

Das reicht dann von dem ewig gebrauchten "Es geht uns in Deutschland so gut wie noch nie" bis zur Antirusslandberichterstattung bis zum wahren Ausmass der Armut bis bis bis.

Fliehe vor dem potemkinschen Staat BRD, wer kann.

Aber so geschickt lügen wie in der BRD--das kann kein anderer Staat bzw dessen Vertreter der Welt!!!
Kim jong Un dürfte blass werden.
 

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#4
Nationale und EU-Nabelschau ist ja sicher nicht verkehrt.

Aber man sollte auch globale Vorgänge im Blick haben - denn ganz sicher wird nichts so bleiben wie es ist.
 

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#5
Wenn alles, was uns in der BRD vorgelogen wird, auf Papierform gebracht würde, wäre das Papier aneinandergelegt wahrscheinlich so lang wie die Entwfernung von der Erde bis Beteigeuze.

Das ist meist nur ergebnissoffen formuliert "alternativlos"

Das reicht dann von dem ewig gebrauchten "Es geht uns in Deutschland so gut wie noch nie" bis zur Antirusslandberichterstattung bis zum wahren Ausmass der Armut bis bis bis.


Frage des Blickwinkels! Mittels Statistik sieht alles sehr gut aus!


Fliehe vor dem potemkinschen Staat BRD, wer kann.

Ehrlich wäre wohl die Feststellung:

Wer flüchten müsste, kann es meist nicht (sofort) und wer es könnte, will es meist nicht (Steueroase Deutschland)

Aber so geschickt lügen wie in der BRD--das kann kein anderer Staat bzw dessen Vertreter der Welt!!!
Kim jong Un dürfte blass werden.

Naja.... mal in Nordkorea gewesen odermal schlau gemacht, wie Menschendort leben (müssen) ?
Aktuell: Siehe Sachsen-Wahl (das Volk will es wohl "so")
 

Kleeblatt

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#6
1. welches Europa - EU oder allesamt ?
2. kommt drauf an wen man fragt
 
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#8
Na klar "uns" geht es gut, nur sollte man auch wissen wer mit "uns" gemeint ist und wer definitiv nicht.

Denn eins ist so sicher wie die "grenzenlose Wahrheit" die uns unsere Volksvertreter und Wirtschaftskasper Tag für Tag auftischen wollen, "uns" ist nicht dasselbe wie "uns allen", kleiner aber fataler immenser Unterschied den es zu beachten gilt.

Und die Diskussion ob wir mehr oder weniger in die Hände der Brüsseler Gurus legen hat sich spätestens mit dem Thema TTIP erledigt, es ist da ziemlich egal ob nun deutsches oder vermeintlich übergeordnetes "europäisches Recht" abgeschmettert und durch amerikanisches Recht ersetzt wird.
 

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#9
Soviel ist sicher.
Zumal Deutschland ja auch kein Musterknabe im Sinne der Maastricht-Kriterien ist. Es bleibt ebenso abzuwarten, wie heftig die Reformkeule zuschlagen wird, wenn die ersten Schuldenbremsen getreten werden.

Wo die letzten Jahrzehnte im Umverteilungsdeutschland gespart wurde, dürfte ja auf der Hand liegen.

Auch im Rahmen der (sich verschärfenden) internationalen Wettbewerbsfähigkeit wird man versuchen, sozialen Ballast abzuwerfen.

Und wenn man sich das Statistikgewurstel der BA der letzten Jahre anguckt, wird man sich eingestehen müssen, dass man eben nicht jeden Elo per EGV etc. wieder integrieren kann.

Man vermeidet aber hier eine klare Sprache und umschwurbelt das mit reichlich unverbindlichen Worten und etlichen Reförmchen....

Wer meint, dass das Ganze rosiger wird ist ein naiver Optimist.

Mit wird (mit unter 30) dabei Angst und Bange.
 
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