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WDR Aktuelle Stunde: jc Essen - Herzinfarkt nach Arbeitseinsatz

E

ExitUser

Gast
betriebsärzte arbeiten auf honorarbasis, einige haben auch einen festen werksvertrag mit betrieben. da kann die gewinnspanne von 4000€ an aufwärts gehen.

bereitschaftsärzte ohne notsdienststelle/rettungsleitstelle, übernehmen in der regel nur aushilfsdienste für andere kollegen, das wird in der regel mit ca. 500€ vergütet. d. h. wenn du lediglich 4 dienste für belegsärzte übernimmst, hast schon mal 2000€ verdient. 2 WE den notdienst übernommen. haste auch deine 1000 im säckel.

dasselbe beim MDK, KKs oder beim DRV, bewerben und eben ins angestelltenverhältnis wechseln.

studienleiter werden von pharma, unis, staat, land bezahlt, kommt drauf an was es an renomee bringt....forsche für malaria und herpespickel bleibste arm. forscht du für krebs hast du eine goldene nase....

LG von barbara
 

BibiBlocksberg2009

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Aktuell ist so eine Arzt-Stelle von der BA ausgeschrieben:

http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A10-Fachdienste/A101-AED/Publikation/pdf/Stellenausschreibung-Aerztin-Arzt-Agentur-fuer-Arbeit-Rostock.pdf

Der große Vorteil liegt natürlich wirklich darin, dass bei diesem Job die Nacht- und Wochenenddienste wegfallen.
Für Ärzte mit Familie ist das ganz klar ein Vorteil.
Immerhin ist bei dieser Ausschreibung sogar eine zusätzliche Promotion erwünscht.

Die Eingruppierung lässt sich nur vermuten.
http://www.verdi-wir-in-der-ba.de/Dateien Tarifkommission/funktionszuordnungstabelle_aa_anlage_1a_23_06_05.pdf
Falls diese Tabelle (Verdi) noch aktuell ist, fallen sie aber definitiv unter Tätigkeitsebene I, gleichgestellt mit den Psychologen und Geschäftsführern der Jobcenter.
Allerdings ist das mit dem Fach- oder Oberarzt-Gehalt nicht zu vergleichen.... aber man kann davon ganz gut leben :icon_pfeiff:
 

50GdB23

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3. Herzinfarkt – Jobcenter zwingt Hartz IV Empfänger trotz Schwerbehinderung zu Arbei

3. Herzinfarkt – Jobcenter zwingt Hartz IV Empfänger trotz Schwerbehinderung zu Arbeit



Nun ist es zu Spät! Der 48jährige Paul Metzen leidet an Herzerkrankungen und ist seit Jahren zu 100% schwerbehindert. Seine Erkrankungen und bereits zwei Herzinfarkte waren dem Jobcenter bekannt. Trotz Warnungen, auch leichte Arbeiten könnten für ihn lebensgefährlich sein, ließen seine Sachbearbeiterin des Jobcenter-Essen nicht davon abrücken, ihn zum Dienst antreten zu lassen. Gegenteilig zum Befund seines Hausarztes, befand ihn der ärztliche Dienst der Behörde bedingt arbeitstauglich, leichte bis mittelschwere Arbeiten wie Fegen und Unkrautzupfen seien zumutbar, entschieden die Ärzte. Vier Stunden täglich sollte der Essener versuchshalber als Hausmeister-Gehilfe arbeiten – Folge: Herzinfarkt Nummer Drei!


Quelle: http://www.hartz-iv******/news/20130517-herzinfarkt-jobcenter-zwingt-hartz-iv-empfaenger-trotz-schwerbehinderung-zu-arbeit.html


EDIT:
Warum auch immer nie ein link zu einer Seite seht, statt Sternen einfach Info eingeben.


Krass, da gibt es echt nichts mehr zu sagen. Und diese SB wird ja noch gut beschützt.:icon_neutral:
 

Steamhammer

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AW: 3. Herzinfarkt – Jobcenter zwingt Hartz IV Empfänger trotz Schwerbehinderung zu A

Ich weiss nicht, ob es möglich ist. Aber man sollte die SB wegen vorsätzlicher Körperverletzumg anzeigen, da sie ja wohl genau wusste, was mit dem Mann los ist.

Wenigstens aber wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung.
 

JohnDoe

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AW: 3. Herzinfarkt – Jobcenter zwingt Hartz IV Empfänger trotz Schwerbehinderung zu A

Ich habe mal öffentlich gemacht, wie unser Mobcenter mit Kranken umgeht. :icon_motz:

Prompt wurde das abgestellt. :icon_mrgreen:
Dem Mobcenter ist auch wieder eingefallen, dass AlgIIEmpfänger ggfs. mal auf Erwerbsfähigkeit untersuchen lassen sollten. :icon_mrgreen:
Ach ja und dann gibts ja noch die Sozialhilfe und die Rentenversicherung. :icon_twisted:
 

JohnDoe

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AW: 3. Herzinfarkt – Jobcenter zwingt Hartz IV Empfänger trotz Schwerbehinderung zu A

@Steamhammer; kannste stecken lassen, landet im Mülleimer. Staatsanwälte haben die Order "von oben", nicht tätig zu werden. :icon_motz:
Wir sind Dreck für die!
 

50GdB23

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AW: 3. Herzinfarkt – Jobcenter zwingt Hartz IV Empfänger trotz Schwerbehinderung zu A

Ich habe Angst, dass irgendwann eine Gaskammer entsteht, oben steht "Hier H4ler"

Wir sind ja ohnehin "die größte Belastung". :icon_neutral:
 

Magie57

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AW: Arbeitsvermittlung in den Tod

Der Ärztliche Dienst als Erfüllungsgehilfe des Hartz-IV-Unrechtssystems

Das ist der springende Punkt. :icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
 

FrankyBoy

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AW: 3. Herzinfarkt – Jobcenter zwingt Hartz IV Empfänger trotz Schwerbehinderung zu A

Ich habe jetzt mal einige Stunden über diesen Fall nachgedacht - meine Schlussfolgerungen, lassen mich dabei einigermaßen erschrecken.

Erst vor wenigen Wochen, hatte ich selber einen Termin beim Amtsarzt und ich war, wie hier an passender Stelle bereits beschrieben, sehr erstaunt darüber, dass der promovierte Mediziner offenbar nicht in der Lage war, mir intellektuell zu folgen jedenfalls war meine Begleitung (ebenfalls Akademiker) auch dieser Meinung.

Der hat mich nur in Augenschein genommen und meine gesundheitlichen Probleme notiert - dann hat er etwa 5 Minuten abgeschaltet und danach gemeint, ich solle ruhig mal 3 Std. am Tag eine "ausgesuchte Maßnahme" absolvieren und sofort war uns klar, dass der gute Mann mir überhaupt nicht zugehört hat.

Tja - so eine Qualität von Arapapageien, bevölkern die medizinischen Dienste unserer Behörden - da kann so ein Herzinfarkt als Kollateralschaden durchaus mal vorkommen und die Drohkulissen, die die Jobcenter gerne aufbauen, muss ich hier ja nicht gesondert erwähnen.

Ich frage mich angesichts der Fakten die hierzulande- und darüber hinaus herrschen, was für ein Rechtsstaat unsere FDJ-Funktionärin a. D. hier eigentlich, zusammen mit ihrem Vorgänger Goldkettchen Gerd installiert hat und ich kann mittlerweile auch dem Bundesverfassungsgericht nicht mehr wirklich folgen denn die Realität beschreiben die Richterkolleg(inn)en vom Sozialgericht Berlin wie folgt:
Hartz IV verfassungswidrig - Regelsatz um 36 Euro zu niedrig

Pressemitteilung
Berlin, den 25.04.2012

Beschluss vom 25. April 2012 (S 55 AS 9238/12): Nach Auffassung der 55. Kammer des Sozialgerichts Berlin verstoßen die Leistungen des SGB II gegen das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums. Die Kammer hat daher dem Bundesverfassungsgericht die Frage der Verfassungswidrigkeit des SGB-II-Regelbedarfs zur Prüfung vorgelegt. Zwar seien die Leistungen nicht evident unzureichend. Der Gesetzgeber habe bei der Festlegung des Regelsatzes jedoch seinen Gestaltungsspielraum verletzt. Die Referenzgruppe (untere 15 % der Alleinstehenden), anhand deren Verbrauchs die Bedarfe für Erwachsene ermittelt worden sind, sei fehlerhaft bestimmt worden. Die im Anschluss an die statistische Bedarfsermittlung vorgenommenen Kürzungen einzelner Positionen (Ausgaben für Verkehr, alkoholische Getränke, Mahlzeiten in Gaststätten und Kantinen, Schnittblumen u.s.w) seien ungerechtfertigt. Insbesondere habe der Gesetzgeber dabei den Aspekt der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unzureichend gewürdigt. Im Ergebnis seien die Leistungen für einen Alleinstehenden um monatlich rund 36 Euro und für eine dreiköpfige Familie (Eltern und 16-jähriger Sohn) um monatlich rund 100 Euro zu niedrig bemessen.
Hartz IV verfassungswidrig - Regelsatz um 36 Euro zu niedrig - Berlin.de
Es liegt dem oberstem Gericht des Landes also seit knapp 13 Monaten der Sachverhalt vor, dass ca. 6,2 Millionen Menschen im Lande, verfassungswidrig leben müssen und man hört absolut nichts darüber - ist das auch Demokratie und Rechtsstaatlichkeit dass über 7,5% der Bevölkerung derartig leiden müssen?

Für mich sind wir längst über den Punkt hinaus, der sich demokratisch rechtfertigen lässt denn für Pleitebanken ist immer genug Geld da aber für verfassungsmäßige Regelsätze reicht es nicht?

Nein, wir leben in einer Plutokratie und Herr Andreas Voßkuhle wird wohl seine Anweisungen aus Berlin oder Goldman Sachs bekommen haben - anders kann ich mir diese Fakten einfach nicht erklären.

Für mich ist das Wohlergehen jedes einzelnen Bürgers genau so wichtig wie das Befinden der gesamten Menschheit - o. K. das ist Sternenflottenakademie aber ich habe auch im wirklichem Leben noch nichts besseres gefunden.
 

Kaleika

Redaktion

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AW: 3. Herzinfarkt – Jobcenter zwingt Hartz IV Empfänger trotz Schwerbehinderung zu A

Ich habe die Threads mal verbunden!
 

Steamhammer

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AW: 3. Herzinfarkt – Jobcenter zwingt Hartz IV Empfänger trotz Schwerbehinderung zu A

Ich habe Angst, dass irgendwann eine Gaskammer entsteht, oben steht "Hier H4ler"

Wir sind ja ohnehin "die größte Belastung". :icon_neutral:
Die werden dann aber "Institut zur Wirtschaftsförderung,Abteilung Kostenminimierung"genannt.
 

olivera

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AW: Arbeitsvermittlung in den Tod

Der Ärztliche Dienst als Erfüllungsgehilfe des Hartz-IV-Unrechtssystems
...
Die (Halb-)Götter in Weiß haben schon immer gern mit den (höheren) Mächten paktiert, die ihnen (lukrative) Exklusivität ihres Herrschaftswissens garantieren, wenn sie - die Medizin - nur auch der (polit./ökonom.) Herrschaft dienlich ist: Von den mittelalterlichen Salbadern und Quacksalbern über Psychiatrie und Eugenik zu den heutigen IGEL-Leistungen ist die Medizingeschichte voller Missbrauch von 'Standespriviliegien'. Beispiele dafür, dass es auch anders gehen kann:
Dr. Lars E. Sievert - Mezinische Ethik
Die medizinische Theorie passt auf zwei Bierdeckel
hilft natürlich nicht weiter bei 'Ärzten' des ÄD der JC: wessen Brot sie essen, dessen Lied sie singen - im Zweifel muss man sie als korru(mpier)t und befangen ansehen.
Das ist der springende Punkt. :icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:
Bekloppt ist daran nichts - außer dem Vertrauen, was vielleicht noch irgend wer ihnen entgegenbringt.
 
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ExitUser

Gast
Hartz IV: Herzstillstand nach Arbeitszwang

Trotz schwerer Herzerkrankung zwang ein Jobcenter zur Arbeitsaufnahme: Schon am zweiten Arbeitstag erlitt der Betroffene einen Herzinfarkt

Immer wieder hatte der 48jährige Hartz-IV Bezieher Paul M. seiner Jobcenter-Sachbearbeiterin gesagt, dass er aus gesundheitlichen Gründen keine Arbeitstätigkeiten verrichten könne. Herr M. durchlebte bereits zwei schwerwiegende Herzinfarkte. Doch seine Sachbearbeiterin befand, leichte Tätigkeiten wie Fegen oder Zupfen von Unkraut, das können auch Sterbenskranke. Doch schon am zweiten Arbeitstag erlitt Herr M. einen Herzstillstand. Der Sachbearbeiterin droht nun eine Strafanzeige.

Trotz schwerer Herzerkrankung Zwang zur Arbeitsaufnahme
Herr M. ist zu 100 Prozent schwerbehindert und hatte bereits zwei Herzinfarkte. Im Jobcenter-Essen-Nord wurde ihm dennoch ein Jobangebot unter Androhungen von Sanktionen unterbreitet. Für vier Stunden pro Tag solle er Arbeiten wie Fegen und Unkraut zupfen verrichten. Herr M. versuchte seiner Sachbearbeiterin Frau K. verständlich zu machen, dass er hierfür gesundheitlich nicht in der Lage ist. Er berichtete von dem erst kürzlich durchlittenen zweiten Herzinfarkt. Selbst leichte Tätigkeiten können für ihn tödlich sein, mahnte M gegenüber der Frau. Sein Hausarzt hatte extra einen Bericht geschrieben und auf die gesundheitliche Situation aufmerksam gemacht. All das nahm die Sachbearbeiterin zwar zur Kenntnis, verwies aber auf die Empfehlungen des hauseigenen ärztlichen Dienst.
Der Ärztliche Dienst hatte Herrn M. im Februar 2013 untersucht und danach behauptet, Herr M. könne leichte bis mittelschwere Arbeitstätigkeiten ausüben. Für die Jobcenter-Mitarbeiterin stand damit fest, dass für eine Arbeitsvermittlung nichts im Wege steht. Herr. M bestätigte den Willen zum Arbeiten, allerdings benötige er noch etwas Zeit zur Gesundung, da der letzte Infarkt noch nicht lange her sei. Doch Frau K. drängte zur Arbeitsaufnahme. Wenn er die Arbeit nicht annehme, drohen „rechtliche Konsequenzen“, sprich Kürzungen der Hartz IV-Leistungen.

Aus Angst vor Hartz IV-Kürzungen unterschrieben
Weil Herr M Angst vor den Sanktionen hat, unterschrieb er unter Vorbehalt die Eingliederungsvereinbarung. Kurze Zeit später trat er den Arbeitsdienst an. Schon am zweiten Tag berichtete Herr M über schwerwiegende Symptome wie Schmerzen im linken Arm. Er schaffte noch gerade so den Weg zum Vorarbeiter um ihm zu sagen, dass er gleich einen Herzinfarkt erleide. Kurz darauf erlitt Herr M einen Herzstillstand. Der alarmierte Notarzt konnte Herrn M. wieder reanimieren. Wäre es dem Arzt nicht gelungen, so wäre der erzwungene Arbeitsdienst eine Hartz IV Vermittlung in den Tod.

Quelle: Hartz IV: Herzstillstand nach Arbeitszwang
 

nightangel

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AW: Hartz IV: Herzstillstand nach Arbeitszwang

:eek: Da fehlen einem echt die Worte. :icon_sad:
 
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