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WAZ - Trickst Stadt Essen bei höheren Sozialmieten?

redfly

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#1
Die Stadt Essen soll getrickst haben: So stehen HartzIV-Beziehern mehr Sozialleistungen zu. Die Mietergemeinschaft Essen kritisiert die Stadt für ihre Auslegung des Bundessozialgerichtsurteils. Die Stadt würde sich das Urteil schön rechnen, lautet der Vorwurf.

Trickst Stadt Essen bei höheren Sozialmieten? | WAZ.de
 
E

ExitUser

Gast
#2
war doch abzusehen das es so kommen wird

ich frag mich nur wann und wer das satzungsrecht geltend macht
dann wird noch weiter runtergerechnet als bisher
 

redfly

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#5
Stadt Essen sieht „ausreichend Wohnraum für Arme“



Durch das Absenken des Quadratmetersatzes sehen Stadt und Allbau keinerlei Probleme auf Hartz-IV-Empfänger zukommen. SPD und Linke da nicht so sicher. „Die Berechnung ist für uns nicht nachvollziehbar“, sagt etwa der Linken-Fraktionschef Hans-Peter Leymann-Kurtz.


Stadt Essen sieht
 

ladydi12

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#6
Hallo in die Runde,

Stadt Essen sieht „ausreichend Wohnraum für Arme“



Durch das Absenken des Quadratmetersatzes sehen Stadt und Allbau keinerlei Probleme auf Hartz-IV-Empfänger zukommen. SPD und Linke da nicht so sicher. „Die Berechnung ist für uns nicht nachvollziehbar“, sagt etwa der Linken-Fraktionschef Hans-Peter Leymann-Kurtz.


Stadt Essen sieht
genau das selbe dürfte sich dann wohl auch in anderen Städten, Kommunen etc. abspielen.:cool:

meint ladydi12
 
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ExitUser

Gast
#7
das ist ein alter hut
es wurde schon vor h4 praktiziert in düsseldorf
alle elos werden zum stadtrand gedrängt weils da nur da angemessene mieten zum wohnraum gibt
was mehr zur mitte hin oder diregt in der mitte liegt
ist nicht mehr angemessen

das selbe sagt essen nun auch zwar nur durch die blume und nicht diregt aber genau das wird passieren
 
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#8
das ist ein alter hut
es wurde schon vor h4 praktiziert in düsseldorf
alle elos werden zum stadtrand gedrängt weils da nur da angemessene mieten zum wohnraum gibt
was mehr zur mitte hin oder diregt in der mitte liegt
ist nicht mehr angemessen

das selbe sagt essen nun auch zwar nur durch die blume und nicht diregt aber genau das wird passieren
Neben einem schlechteren Umfeld hat man es auch zu Behörden, Fachärzten etc. erheblich weiter, was dann neue Probleme durch zu geringe Nahverkehrskosten in den Regelbedarfen verursacht.
 
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ExitUser

Gast
#9
ist ja nicht nur das
ich nenn sowas soziale ausgrenzung
wie gesagt düsseldorf hat es schon vor h4 praktiziert
geringverdiehner und elos wurde gezungen sich eine bleibe am stadtrand zu suchen da nur da die mieten angemessen sind

ich find sowas einfach nur noch zum kotzen
wer düsseldorf kennt der kennt die ecken
und die AGs kennen diese natürlich auch
und wenn man da lebt und sich irgentwo bewirbt
hat man keine chance mehr fuss zu fassen
da man einen gewissen stempel von der gesselschaft verpasst bekommt
 
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