Was Wollen Die Von Uns???

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vaschneekloth

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Hallo

also ich weiß nicht was die von uns wollen. Meine freundin möchte nur von der Arge das geld haben was ihr zusteht ihr wurde bei antragsstellung Kindergeldangerechnet. welches sie bei der Kindergeldkasse Beantragt hat. aber abgelehnt wurde nun wollen wir von der AGRE die 4 monate Kindergeld Haben von MAi bis August und dann fortlaufend.

zu meiner freundin Sie ist 18 und Schwanger im September kommt das kind also ab september steht ihr schon kein Kindergeld mehr zu WOZU braucht sie nen Vormund??? SIE IST 18

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Vater Flodder

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also ich weiß nicht was die von uns wollen.
Die wollen, dass die Eltern deiner Freundin Kindergeld für Sie beantragen, was sie deiner Freundin dann bedarfsmindernd anrechnen wollen.
 

Arwen

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Das habe ich gerade als Antwort auf eine ähnliche Frage im I'net gefunden:
Das Kindergeld muß eigentlich den Eltern ausgezahlt werden. Wenn das Kind aber wegen einem Studium oder Ausbildung nicht zu Hause wohnen kann, dann müssen die Eltern das Kindergeld an das Kind auszahlen.
In dem von dir beschriebene Fall wird die Mitwirkungspflicht der Eltern durch die Mitwirkungspflicht des Kindes ersetzt. Sprich, das Kind muß sämtliche Formulare, die das Kind betreffen, selber ausfüllen, da es "Vertragspartner" gegenüber der Familienkasse ist. Schickt die Familienkasse die Formulare an die Eltern an statt ans Kind, so ist das ein Fehler der Familienkasse, für den das Kind nicht bestraft wird. Das Kind hat ja keine Möglichkeit, seinen Pflichten gegenüber dem Amt nachzukommen.
Es gibt eigentlich nur eine Lösung für diesen Fall: Deine Bekannte soll sich einen Beratungsschein beim Amtsgericht holen und dann zu einem Anwalt gehen. Der regelt dann alles. Notfalls braucht deine Bekannte noch Prozeßkostenhilfe, um zu ihrem Recht gegenüber der Familienkasse zu kommen.
 

vaschneekloth

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Das wurde ja alles gemacht. es wurde ja abgelent siehe Schreiben an mutter meiner Freundin
 

Arwen

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Ich verstehe auch die Begründung nicht, denn der § 74 lautet:
§ 74 EStG, Zahlung des Kindergeldes in Sonderfällen

(1) 1 Das für ein Kind festgesetzte Kindergeld nach § 66 Abs. 1 kann an das Kind ausgezahlt werden, wenn der Kindergeldberechtigte ihm gegenüber seiner gesetzlichen Unterhaltspflicht nicht nachkommt.2 Kindergeld kann an Kinder, die bei der Festsetzung des Kindergeldes berücksichtigt werden, bis zur Höhe des Betrages, der sich bei entsprechender Anwendung des § 76 ergibt, ausgezahlt werden.3 Dies gilt auch, wenn der Kindergeldberechtigte mangels Leistungsfähigkeit nicht unterhaltspflichtig ist oder nur Unterhalt in Höhe eines Betrages zu leisten braucht, der geringer ist als das für die Auszahlung in Betracht kommende Kindergeld.4 Die Auszahlung kann auch an die Person oder Stelle erfolgen, die dem Kind Unterhalt gewährt.

(2) Für Erstattungsansprüche der Träger von Sozialleistungen gegen die Familienkasse gelten die §§ 102 bis 109 und 111 bis 113 des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch entsprechend.
 

vaschneekloth

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Also es bleibt mir wohl nichts anderes übrig als zu klagen was

rechtsanwalt habe ich gerade eingeschaltet und die dokumente hat er per mail erhalten
das ist nun die 3te sache in einem monat mein RA freut sich :)
 

vaschneekloth

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Ich blicke nun langsam nimmer durch heute kam ein Änderungsbescheit
Sie zahlen nun das kindergeld wozu dann noch vormundschaft ???
 
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