Was versteht das Jobcenter unter einem "geschützten Arbeitsverhältnis"? (1 Betrachter)

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Hyena

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Nachdem ich ja wieder mit meinem Job auf die :censored: gefallen bin, hatte ich beim letzten Mal beim Termin neue Infos bekommen.

Das schlechte ist, ich bekomme durch interne Umstruckturierung einen neuen SB :doh: Bisher dachte ich ich hätte nen 6er im Lotto.

Wir haben Ende des Monats noch einen Termin, dann wollen wir abklären wie es weitergeht.
Er: Versuchen Sie es doch noch weiter mit den Bewerbungen.
Ich: Selbstverständlich - ging ja mit den Probearbeiten auch flott.

Er: wegen dem aktuellen Minijob ist das mit der Maßnahme ja gescheitert, hatte vom Träger Rückmeldung bekommen. Die hätten das gerne gemacht, aber nicht unter den Voraussetzugen. Aber wir können ja gucken ob wir das an July in Anspruch nehmen.
Ich: Ist ja toll, ich warte seit Anfang April auf Rückmeldung von denen :icon_motz:
Er: *seufz* typisch, die dachten wahrscheinlich ich sag bescheid, denn mir wurde nicht mitgeteilt, dass Sie keine Rückmeldung erhalten.

Er: Sie können ja ihren neuen SB einmal wegen einem "geschützten Arbeitsverhältnis" ansprechen.
Ich: Klingt gut

Alles was für mich nach Arbeit klingt, klingt gut :icon_mrgreen:
Aber was ist genau damit gemeint?

Mein Lebenslauf ist nicht grade ein Vorzeigebild (4 Stellen in 2 Jahren), obwohl das mir bei der letzten Stelle mehr als entgegen kam. Denn im Gespräch stupste der eine den anderen an und meinte: "Genau deswegen wollte ich das wir ihn einladen!"

Frage ist daher: Was darf ich mir unter einem "geschützen Arbeitsverhältnis" vorstellen?

Ich habe Angst dann irgendwo hingepackt zu werden, woran ich nicht einmal Interesse habe oder mich nie selbst hin beworben hätte und dann da "gefangen" bin . . .
 
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ExitUser

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AW: Was versteht das Jobcenter unter einem "geschützten Arbeitsverhältnis"?

Hallo Hyana,

der Begriff geschütztes Arbeitsverhältnis ist nicht eindeutig. Da hättest du nachfragen müssen, was er damit meint. Gemeint sein kann damit alles, was nicht den ersten Arbeitsmarkt betrifft.

Vorstellen kann ich mir dabei einiges. Bist du erwerbsgemindert oder chronisch krank?
 
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Hyena

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Bist du erwerbsgemindert oder chronisch krank?
Beides nicht, zumindest nicht das mir bekannt wäre (Chronisch Krank).

Habe erst 2014 meine Ausbildung mit 32 beendet, und seit dem sehr oft gewechselt.

Durch meine Leibeigenschaft - ähm sorry Minijob - habe ich seit dem ich dort gearbeitet habe sicher an die 60 Absagen. Niemand wollte das ich dort gleichzeitig arbeite.
Mitlerweile ist in der Sache bei mir auch der Groschen gefallen :doh: aber ich wollte zu 100% mal wieder länger als 2-3 Monate wo sein. Und am 30.06. endet mein 1-Jähriger Vertrag.
 

Kerstin_K

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Du solltest aufpassen, dass man Dich nicht wo reinsteckt, wo Du Vollzeit arbeitest und trotzdem keine Beitraege zur Arbeitslosenversicherung gezahlt werden. Dann landest Du naemlich im Anschluss wieder beim JC.
 
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ExitUser

Gast
Wenn es nicht um eine WfbM geht, kann es sich ja eigentlich nur um Maßnahmen wie MAE (1-Euro-Job) o.ä. handeln. Probearbeit mit Lohnsubvention wäre auch noch denkbar.
 
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