Was steckte hinter der Frage des SB? (1 Betrachter)

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PhishingMail

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Hallo!

Vor ein paar Tagen hatte ich einen Termin bei meinem SB des JC.
Es ging um mögliche Maßnahmen,Angebote für Arbeitsuchende etc.
Dann fragte er mich, ob ich die Hilfe des JC überhaut noch brauche oder ob ich der Meinung wäre ,dass ich alleine klar käme und keine Hilfe bei der Jobsuche mhr brauche.

Was steckte dahinter?
Was wäre gewesen, hätte ich gesagt, dass ich keine weitere Hilfe brauche/möchte?

Kein ALG II mehr:confused:
 

Speedport

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Hallo!

Vor ein paar Tagen hatte ich einen Termin bei meinem SB des JC.
Es ging um mögliche Maßnahmen,Angebote für Arbeitsuchende etc.
Dann fragte er mich, ob ich die Hilfe des JC überhaut noch brauche oder ob ich der Meinung wäre ,dass ich alleine klar käme und keine Hilfe bei der Jobsuche mhr brauche.

Was steckte dahinter?
Was wäre gewesen, hätte ich gesagt, dass ich keine weitere Hilfe brauche/möchte?

Kein ALG II mehr:confused:
Du hast ihm doch gegenüber gestanden. Warum hast Du nicht gefragt?

Hältst Du uns für Hellseher?
 

PhishingMail

Elo-User*in
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Was hast Du geantwortet?
Das, was ich auch so meine!
Das ich natürlich an freien Stellen interessiert bin und über solche informiert werden möchte.

Allerdings möchte man natürlich Maßnahmen wie Bewerbertraining-und Computerkurse natürlich nicht mitmachen.

Grund:
Der Computer ist mein Hauptarbeitswerkzeug, dafür brauche ich keinen Kurs und meine Bewerbungsterlagen sind auf dem Stand der DIN 5008, die ich zusätzlich Korrekturlesen lasse.


Oder Jobangebote für eine Vollzeitstelle von 600 Netto, weil man monatlich 250 Euro für die Bahncard bezahlen muss, um an den 80 Kilometer entfernten Arbeitsplatz zu kommen.

Hand auf's Herz aber wer würde solch ein Jobangebot gerne annehmen?:icon_sad:

Oder die Aufforderung, sich auf einen Job zu bewerben, der sich an Ingenieur/in für Luft und Raumfahrtechnik richtet.:eek:


Öhem, ich bin Sachbearbeiterin!

In dieser Hinsicht würde ich gerne auf Einladungen des JC verzichten:cool:
 

Speedport

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Das, was ich auch so meine!
Das ich natürlich an freien Stellen interessiert bin und über solche informiert werden möchte.

Allerdings möchte man natürlich Maßnahmen wie Bewerbertraining-und Computerkurse natürlich nicht mitmachen.

Grund:
Der Computer ist mein Hauptarbeitswerkzeug, dafür brauche ich keinen Kurs und meine Bewerbungsterlagen sind auf dem Stand der DIN 5008, die ich zusätzlich Korrekturlesen lasse.


Oder Jobangebote für eine Vollzeitstelle von 600 Netto, weil man monatlich 250 Euro für die Bahncard bezahlen muss, um an den 80 Kilometer entfernten Arbeitsplatz zu kommen.

Hand auf's Herz aber wer würde solch ein Jobangebot gerne annehmen?:icon_sad:

Oder die Aufforderung, sich auf einen Job zu bewerben, der sich an Ingenieur/in für Luft und Raumfahrtechnik richtet.:eek:


Öhem, ich bin Sachbearbeiterin!

In dieser Hinsicht würde ich gerne auf Einladungen des JC verzichten:cool:
Dann ist doch alles ok.

Was er davon hält, wirst Du an seinen Taten sehen.

Was er Dir sagt, oder was er denkt ist völlig unerheblich.

Wichtig wäre in der Zukunft, daß Du das, was Du gesagt hast, auch beweisen kannst. Also immer mit Beistand zum JC.

Es hat dann auch den Vorteil, sich mit ihm danach über das Gespräch austauschen zu können.
 
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