Was passiert, wenn ALG II Bezieher jede Mitwirkung verweigert?

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DerChiller

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Ich habe eine kleine Frage, die ich zur Veranschaulichung in einem kurzen Fall schildern möchte:

A bewohnt ein Zimmer in der Wohnung eines Freundes, für das er keine Miete zu entrichten hat. Der Kühlschrank ist auch immer voll, so dass er auch keinen Hunger leidet. A bezog bisher ALG I, das aber in bälde ausläuft. Also stellt er einen Antrag auf Bewilligung von ALG II und erhält einen üblichen Leistungsbescheid. Da A noch 1.000 Euro auf der hohen Kante hat (natürlich ordnungsgemäß im Antrag angegeben :icon_smile:), auch sonst kein Geld braucht und am liebsten die nächsten Monate chillen möchte, stellte er den Antrag auf ALG II eigentlich nur, um weiterhin krankenversichert zu sein.

A hat weder Lust, einer Arbeit nachzugehen, noch irgendwelche Maßnahmen der Arge mitzumachen. Für ihn wäre es auch nicht schlimm, wenn man ihm das ALG II-Geld kürzen oder streichen würde - hauptsache er bliebe krankenversichert.

Wird A mit diesem Vorhaben durchkommen? :smile:
 

esbe

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Genau für solche Leute ist doch die GRUNDSICHERUNG da :icon_neutral:
Dann kannst du auch auf die staatl. Leistungen verzichten und dir von den 1000 Euro die Krankenvers. selber bezahlen. Dann kannst du ganz sicher sein, dass "A" in Ruhe gelassen wird.
Was ist denn, wenn die 1000 Euro weg sind? Mit so einer Haltung hat man es danach im Jobcenter natürlich richtig leicht ,,, :icon_mued:
 
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Ich habe eine kleine Frage, die ich zur Veranschaulichung in einem kurzen Fall schildern möchte:

A bewohnt ein Zimmer in der Wohnung eines Freundes, für das er keine Miete zu entrichten hat. Der Kühlschrank ist auch immer voll, so dass er auch keinen Hunger leidet. A bezog bisher ALG I, das aber in bälde ausläuft. Also stellt er einen Antrag auf Bewilligung von ALG II und erhält einen üblichen Leistungsbescheid. Da A noch 1.000 Euro auf der hohen Kante hat (natürlich ordnungsgemäß im Antrag angegeben :icon_smile:), auch sonst kein Geld braucht und am liebsten die nächsten Monate chillen möchte, stellte er den Antrag auf ALG II eigentlich nur, um weiterhin krankenversichert zu sein.

A hat weder Lust, einer Arbeit nachzugehen, noch irgendwelche Maßnahmen der Arge mitzumachen. Für ihn wäre es auch nicht schlimm, wenn man ihm das ALG II-Geld kürzen oder streichen würde - hauptsache er bliebe krankenversichert.

Wird A mit diesem Vorhaben durchkommen? :smile:

Hallo,
A kann seine Krankenversicherung auch selbst zahlen und chillen bis an sein Lebensende.
 

wommi

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Auf so eine Frage sollte niemand antworten - ist doch wohl nur Jemand, der entweder nichts anderes zu tun hat oder der versucht, Leute zu verarschen !
 

Berenike1810

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A hat weder Lust, einer Arbeit nachzugehen, noch irgendwelche Maßnahmen der Arge mitzumachen. Für ihn wäre es auch nicht schlimm, wenn man ihm das ALG II-Geld kürzen oder streichen würde - hauptsache er bliebe krankenversichert.

......:icon_dampf:Es ist selten, aber jetzt ist es so: "liiiieber, liiieber Gott, -bitte, einmal: laß in der Arge von "A" einen Sabe hocken, der 1 + 1 zusammenzählen kann"!

Ich finde "A" kann sich selber krankenversichern - der schafft das schon irgendwie und wenn es ihm hier, bei uns nicht mehr gefällt, soll es mal in -z.B.- Timbuktu versuchen.:icon_knutsch:

Berenike
.
 

DerChiller

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Wenn die 1.000 Euro weg sind, würde A sich dann einen Job suchen. Es geht A lediglich darum, ein paar Monate zu überbrücken.

@Womni: die Frage ist durchaus ernst gemeint.
 
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