Was mache ich denn jetzt? Wie geht es denn weiter? [Kleiner Brainstorming-Beitrag] (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

inserv

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:icon_cry:❓❔❓Hallo!

Ich sitze ja nun schon seit einiger Zeit zu Hause. Zuerst krank geschrieben, reha-iert, LTA wurde dem Grunde nach genehmigt, dann ausgesteuert und jetzt momentan im normalen ALG I-Bezug. Zwischenzeitlich hat dann mein Ag Inso angemeldet und mein GdB wurde mit 50 beschieden.

Nun würde ich langsam, als mittlerweile 51-jähriger wieder gerne arbeiten gehen. Habe natürlich, dank Reha-Bericht einige Einschränkungen, die es (nicht nur) mir wirklich schwer machen etwas passendes zu finden.

Ich bräuchte wirklich einmal ein paar Impulse, in welche Richtung ich gehen könnte. LKW, Eisenbahn, Verkehr, technische Verlehrsüberwachung und Call-Center fällt unter anderem wegen des Stress (und Bücken) aus... DRV schult wegen des Alters nicht mehr um.

Ich suche wirklich nur kleine Impulse, in welche Richtung ich mich orientieren könnte... ❓❔❓

Zeitlicher Umfang: (x) vollschichtig (täglich 6 Stunden und mehr)

Maximale körperliche Arbeitsschwere: (x) leichte Arbeit

Arbeitshaltung:
Arbeiten im Stehen zeitweise
Arbeiten im Gehen zeitweise
Arbeiten im Sitzen überwiegend

Auszuschließen sind:

Hohe Anforderungen an das Konzentrations- und Reaktionsvermögen, Stress.
Zeitdruck, Nachtschicht
Anhaltende Zwangshaltungen der Wirbelsäule.
Häufiges Bücken, Knien und Hocken.
Häufiges Heben und Tragen ohne mechanische Hilfsmittel.
Klettern, Steigen oder Bewegen in unebenem Gelände.

Lange Arbeitswege, Wegefähigkeit nach den Kriterien des Rentenversicherungsträgers (4 x täglich 500 m in je 20 Minuten) ist aber gegeben


Subjektiv ist Herr X. vor allem beeinträchtigt durch eine Stand- und Gangunsicherheit und ein nicht voraussehbares Wegknicken des linken Beins. Ursächlich sind hier zum einen Bandscheibenvorfälle im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule und zum anderen eine diabetische Polyneuropathie. Der Diabetes wird mit Medikamenten behandelt. Die Gesundheitsstörungen werden ungünstig durch eine drittgradige Adipositas beeinflusst. Herr X. gibt zudem an, dass ein Melanozytom des linken Auges festgestellt worden sei. Nach eigenen Recherchen handelt es sich dabei um eine gutartige Veränderung, die nur in etwa 25 % die Sehfähigkeit beeinträchtigt. Ein Heilverfahren zu Lasten des Rentenversicherungsträgers ist durchgeführt worden. Herr S. wurde dort am XXX etwas vorzeitig entlassen aufgrund von behandlungsbedürftigen Hautveränderungen an den Unterschenkeln. Für die letzte Tätigkeit als LKW-Fahrer wurde ein untervollschichtiges Leistungsvermögen beschrieben, für den allgemeinen Arbeitsmarkt ein prospektives vollschichtiges Leistungsvermögen.
 

Fabiola

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Du solltest im Unterforum ...
... Dein Thema posten Da bekommst Du am ehesten Antworten.
 

Susanne42

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Ich würde dir dringend raten, Dir nicht alleine etwas zu suchen, sondern zunächst an der bereits bewilligten LTA teilzunehmen. Dort machst du ein Jahr eine Maßnahme mit 4-5 Praktikas deiner Wahl. Die Betriebe, die die Praktikas anbieten, sind bereits bereit, deutlich eingeschränkte Leute nach diesen einen Jahr zu übernehmen.
Denn für die ist es interessant, denn ein Jahr wird dein Gehalt noch gezahlt.
Alle die ich kenne, die das gemacht haben, sind so wieder in Arbeit gekommen.
Die Erfolgsquote liegt zwar nur bei etwa 62% oder so, aber es sind auch wirklich extrem erkrankte in diesen Maßnahmen.
Ich halte die Sache für gut, da du halt 4 mal was ausprobieren kannst, bevor du dich entscheiden musst.
 

Georg1975

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Ich würde sofort anfangen abzunehmen. Vieles im Alltag geht dann leichter. Die Erfolge machen dich selbstbewusster, dadurch generierst du neue Ideen.
 

saurbier

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Hallo inserv,

irgendwie ein klein wenig wie meine Geschichte aus 2012.

Kam auch aus der Reha, allerdings mit einem 3-6 Std. Leistungsvermögen und auch für den allgemeinen Arbeitsmarkt, was demzufolge mal einer Teil-EMR entspricht. Zuvor war ich bereits Ende der 90er Jahre per Gerichtsbeschluss BU-Rentner.

Auch mein Arbeitgeber ging in Insolvenz, nur leider tat er dies nachdem mir zuvor die DRV eine Arbeitsmarktrente bewilligte.

Da du aktuell leider ein Leistungsvermögen von 6 Std. und mehr hast, bleibt dir leider nur der Versuch mittels einer LTA nochmals Fuß zu fassen, leider denn mehr wird dir die DRV ohne Kampf nicht bieten.

Die Frage ist ja, wie dich deine Ärzte gesundheitlich einschätzen und vor allem wie die deine Bandscheibe beurteilen. Nicht das sich da etwas ergeben kann das es wohlmöglich doch noch zu einer weiteren Beeinträchtigung kommt.

Ständiger wechsel zwischen Sitzen, Stehen u. Gehen scheint eh eine Standardaussage bei orthopädischen Problemen zu sein, ist bei mir nicht anders, genauso wie die Ausschlüsse.

Hier bleibt dir vorerst mal nur die AfA welche versuchen muß dir ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten, vor allem bei einem GDB 50, denn das ist schon kein kleines Hindernis bei einem ggf. neuen Arbeitgeber. Da solltest du wirklich den Versuch unternehmen, daß dir die AfA hilft dich beruflich neu zu orientieren.

Ob das allerdings wirklich so gut und positiv abläuft wie von Susanne42 ausgeführt, nun da hab ich meine Zweifel, aber in deinem Alter wäre es eh wohl die einzige Möglichkeit, denn selbst einen neuen Arbeitgeber zu finden das dürfte sehr sehr schwer werden, leider.


Grüße saurbier
 

Doppeloma

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Hallo Susanne42,

Dir nicht alleine etwas zu suchen, sondern zunächst an der bereits bewilligten LTA teilzunehmen. Dort machst du ein Jahr eine Maßnahme mit 4-5 Praktikas deiner Wahl. Die Betriebe, die die Praktikas anbieten, sind bereits bereit, deutlich eingeschränkte Leute nach diesen einen Jahr zu übernehmen.
Frage mich gerade wo du davon was gelesen hast, dass der TE eine solche (konkrete) Maßnahme machen soll ???
Ich finde nur einen Hinweis darauf, dass ihm LTA "dem Grunde nach" bewilligt wurde und das bedeutet zunächst mal nicht wirklich was Konkretes.

Dazu wären vielleicht weitere Informationen des TE interessant, ehe du hier das "Wolken-Kuckucks-Heim" in den schönsten Farben schilderst ...
In der Regel bedeutet eine solche LTA (mit Ü 50 und Schwerbehinderten-Ausweis), dass ein AG (der ihn direkt einstellen würde, also nicht erst nach mehreren Praktika) Zuschüsse bekommen "kann" (von der DRV) wenn diese Tätigkeit "leidensgerecht und versicherungspflichtig" ist.

Und diesen AG muss man in der Regel SELBER finden (können), was ja beim TE offenbar nicht funktioniert und die Unterstützung der AfA dabei kennen wir doch ALLE hier ...
Mein Männe hatte eine solche Bewilligung "dem Grunde nach" auch, das bestätigt nur allgemein einen Anspruch auf berufliche Förderung, mehr NICHT.
Für insgesamt volle 4 Jahre (die "freundliche Verlängerung" erfolgte am Sozialgericht im ersten EM-Rentenverfahren) ... bis man ihm dann doch die EM-Rente geben musste, natürlich erst ab 2. Antragstellung ... weil diese LTA das dann "leider" doch nicht mehr verhindern konnte. :doh:

Immerhin hat diese "Spar-LTA-Maßnahme" aber dafür gesorgt, dass die DRV noch fast 3 Jahre seine EM-Rente sparen konnte ... einstellen wollte ihn Niemand mehr "leidensgerecht und versicherungspflichtig" ... :icon_evil:
War ja eigentlich auch überflüssig, er war ja immer noch fest angestellt in seiner Firma aber das war eben nicht mehr "leidensgerecht" sogar nach Ansicht der DRV ...

Mehr Einfälle dazu gab es dann aber nicht von DRV und AFA ...

Denn für die ist es interessant, denn ein Jahr wird dein Gehalt noch gezahlt.
Wer bitte soll da noch ein Gehalt zahlen (müssen) nach Krankengeld im Bezug von ALGI ... ???

Bei uns gab es irgendwann nur noch Hartz 4 ... trotz bestehendem Arbeitsverhältnis ...

Alle die ich kenne, die das gemacht haben, sind so wieder in Arbeit gekommen.
Das können ja nichl all zu viele sein die du da kennst, vielleicht magst du deine Infos zu so tollen LTA-Maßnahmen mal etwas besser belegen.
WO konkret finden denn solche "Wunder" statt, dass Schwerbehinderte / Langzeitkranke (im Alter Ü 50) nach 4 - 5 (selbst gesuchten (y)) Praktika wieder massenhaft in (gut bezahlte) Arbeit gekommen sind ???

Welche AG sind denn tatsächlich bereit diese Menschen (wenigstens) in einem (wahrscheinlich) unbezahlten Praktikum mal "auszuprobieren", um sie dann mit neuen zestörten Hoffnungen wieder fallen zu lassen. :icon_kinn:

Grimms Märchen waren wirklich deutlich besser ... und hatten immer ein gutes Ende ...

MfG Doppeloma
 

inserv

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Danke für die Antworten und Entschuldigung für meine verspätete Rückmeldung!

Ich hänge da momentan wirklich etwas "zwischen den Stühlen", denn die angebotenen LTA-Leistungen sind für mich nicht zielführend. Diese (schon angebotenen) 8-monatigen Erprobungsmassnahmen (z. B. Integra und Co.) bringen mir ausser Zeitverlust gar nichts. Eine handwerkliche Erprobung kann ich mir sparen, denn die Arbeit schaffe ich körperlich nicht. Förderung im kaufmännischen Bereich kann ich mir aufgrund der Gutachten von DRV und AfA (unter anderem wegen Stressbelastbarkeit, Nacht-Schichtdienst etc.) auch abschminken. So sind ja unter anderem zwei von mir vorgelegte Weiterbildungswünsche aus diesen Gründen abgelehnt worden. Der Integrationsfachdienst bzw. die Arbeitsagentur bringen da leider auch keine Impulse, in welche Richtung es weitergehen könnte. Und die eigentliche Hilfe der Rehaberaterin der DRV bestand bisher darin, mir Massnahmen bzw. Jobbereiche zu empfehlen, die sie dann spätestens beim nächsten Termin selbst wieder ausschloss ;) Und selbst die, wirklich engagierte, Rehafachberaterin der AfA war dann nach der Suche in ihrem Computer etwas resigniert.

Und Eigenbewerbungen sind ja gerade in meinem Alter nicht mehr unbedingt von Erfolg gekrönt. Zumal Branchen, die verzweifelt Mitarbeiter suchen, mir leider verschlossen bleiben. Ich wollte in den Eisenbahnbereich umschulen bzw. weiterbilden, bräuchte dafür aber einen Bildungsgutschein. AfA kann diesen wegen der LTA nicht geben, DRV möchte ihn nicht geben, weil sie Ausschlusskriterien sieht. Also irgendwie drehe ich mich im Kreis :icon_neutral: Und eine selbst bezahlte Weiterbildung werde ich nicht machen, denn danach habe ich auch nicht unbedingt die Gewährleistung, dass ich einen Job finde... Jaja, mal sehen, vielleiht findet sich ja noch irgendetwas passendes.

BTW: Ich hatte mich bei der hiesigen Kreispolizeibehörde für einen ausgeschriebenen Job als Mitarbeiter in der Verkehrsüberwachung beworben. Als Joker habe ich dann, da Landesbehörde, meinen Schwerbehindertenausweis gezückt und meine Bewerbung abgeschickt. Hatte dann auch ein Gespräch mit der Auswahlkommission der Behörde. Einen halben Tag zur Probe habe ich auch am regulären Dienstbetrieb teilgenommen.

Und was kam am Ende dabei herum? Es haben sich über 60 Personen beworben. Ich bin am Ende übrig geblieben. Und ich kann wegen körperlicher Einschränkungen nicht eingestellt werden. DAS ist dann frustierend! Ach ja, die Einschränkung besteht darin, dass ich mich nicht hinknien kann...
 

saurbier

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Hallo inserv,

was soll man dir da jetzt sagen außer - willkommen im Kreis der abgeschriebenen -.

So läuft das eben in unserem System, für das eine erfüllt man die Voraussetzungen angeblich noch nicht und für das andere liegen zu viele Gründe für eine Ablehung vor.

Nun erfährst du leider was hinter der angeblich so toll angepriesenen LTA in Wirklichkeit steckt.

Wenn deine Vermittlungschancen tatsächlich nicht mehr gegeben sind, bleibt dir leider nicht viel übrig als zu sehen wie du über die Runden kommst und da wäre der Weg über die 8-monatigen Erprobungsmaßnahme zur Not mal einer mit dem du weiterhin Geld erhälst. Klar du wirst älter und die Chancen auf dem erstn Arbeitsmarkt damit leider auch schlechter, aber daran kannst du leider nichts ändern, das ist der Zahn der Zeit.

Gegen die DRV zu klagen bringt nichts, denn für eine Rente bietet dein Reha-Abschluss keine Basis, wenn man dich dort für mehr als 6 Std./tägl. Leistungsfähig eingestuft hat. Es gibt da zwar ein Urteil des LSG-Berlin -Brandenburg vom 12.07.2017 - L 8 R 883/14, in dem Richter der Auffassung sind das eine Anhäufung von einzelnen gesundheitlichen Einschränkungen durchaus zu einer vollen EMR führen kann, nur die Richter des BSG sehen leider völlig anders, klar würde damit ja eine Lawine an Leistungsberechtigungen ausgelößt, also muß das BSG schon aus Kostengründen eindämmend gegensteuern.

Es bleibt dir vorerst also nur mitspielen. Es bleibt dir immer noch die Möglichkeit am Ende der Erprobungsmaßnahme einen neuen EMR-Antrag zu stellen, bzw. dies alle Jahre zu wiederholen, in der stillen Hoffnung das sich deine gesundheitlichen Beschwerden eher verschlechtern als verbessern.

Ich hab damals aus der ersten Reha kommend ja auch an einer ABE teilgenommen, in deren Anschluss dann noch an einer weiteren Maßnahme seitens des BfW und bekam dann neben einer völlig wertlosen schriftlichen Zusage seitens der DRV (wie sich im LSG-Prozeß herausstellte) eine Umschulung. Nur konnte ich damals leider nicht Ahnen, daß die DRV einen neuerlichen Krankheitsschub zum Anlaß nehmen würde um alles ganz schnell zu begraben (Maßnahme abgebrochen trotz positiver Beurteilung des Schlungsträgers). Als das dann vor dem SG landete nahm der Richter das zum Anlaß mir nach einem neuerlichen Gerichtsgutachten sofort die BU-Rente zu bewilligen.


Grüße saurbier
 

ABSW

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Hallo inserv,
speziell für erwachsene behinderte Menschen, die ihren erlernten Beruf oder ihre bisherige berufliche Tätigkeit nicht weiter ausüben können, wurden Berufsförderungswerke eingerichtet. Diese außerbetrieblichen Bildungsreinrichtungen dienen vorrangig der Qualifizierung und Umschulung von Menschen mit Behinderungen, damit diese dauerhaft eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen.“


 

saurbier

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Hallo ABSW,

ja diese BfW´s oder wie man sie noch nennen mag, haben das als Geldquelle entdeckt.

Nur solltest du dabei aber dann aber auch bitte so ehrlich sein und sagen wie die Chancen den aussehen, denn ich habe sowas hinter mir.

Aus der Reha kommend (schon dort mit dem Rehaberater ausgiebig erörtert) bin ich in eine ABE (Arbeitserprobung) seitens der DRV gegangen. Dort sind Arbeitsmediziner und andere ärztliche Fachgebiete vertreten (ich war z.B. in Wuppertal), aber auch berufsspezifische Fachkräfte (Meister, Ing. etc.) welche dann direkt eine Arbeitserprobung vorgenommen haben um zu schauen wozu man ggf. beruflich in der Lage ist.

Danach durfte ich dann nochmals in ein BfW und auch dort sitzen die selben Fachärzte und beruflichen spezialisten, die dann ihre Beurteilung für die DRV abgeben. Über Psychologen, Orthopäden, Arbeitsmediziner bis hin zu beruflichen Experten (nun sofern man sie so nennen kann/darf). Alleine letztere haben mich ungemein überzeugt, bei basteln oder malen, denn als ich dort war konnte ich von einer beruflichen Qualifikationsprüfung wenig merken. oder ist das zusammen stecken von Legobausteinen ja was?

Eine berufliche Qualifikation prüft man in einem Betrieb über einige Tage bis hin zu Wochen, da erkennt man ob man den beruflichen Anforderungen gewachsen ist, sowohl mental als auch körperlich, als Maler, Schreiner, Tischler, Kfz.-Meachtroniker, als Kaufmann oder Verkäufer, als Verpacker (der vielzitierte Beruf auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt), aber wohl kaum indem man in einem Raum mit 20 Gleichgesinten spielereien macht.

Und schaut man sich jetzt an, wie das BSG in dem von mir bereits erwähnten anhängigen Verfahren die Menschen betrachten welche eben nicht mit mit einer vollen EMR bzw. Teil-EMR aus der Reha kommen, wie hier z.B. inserv mit noch >6 Std./tägl. Leistungsvermögen, dann muß man sich schon fragen, wieso die Richter so ticken wie sie ticken. Selbst bei einer Anhäufig von gesundheitlichen Einschränkungen wird eine EMR mit der Begründung abgelehnt, das es doch angeblich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auch heute noch ausreichend Arbeitplätze für eine berufliche Tätigkeit im Bereich Verpacken, Kleben, Tranprotieren, Maschinen reinigen, Maschinen bedienen, Ware zusammen stellen etc. gibt, die eine ausreichendes Arbeitseinkommen ermöglichen. Ja man hat in einem Gutachten extra bei diversen Unternehmensverbänden angefragt, denn leider ist die billige Verweisung zum Pförtner vom Verband der Sicherheitsunternehmen negativ ausgefallen, weil dort heute weit höhere Anforderungen gestellt werden als von 20 Jahren, denn inzwischen müssen die Leute mit Computer umgehen können, häufige Kontrollen durchführen und auch gesundheitlich fit sein, das geht mit einem Kranken in der Leistungsfähigkeit eingeschränkten eben nicht mehr.

Man will die DRV vor einer Kostenlawine schützen, nichts anderes war es doch bereits mit der Rentenreform von Schröder, wo man die BU-Renten als solche begraben hat, wo es heute eben keinen qualifizierten Berufsschutz mehr gibt.

Ganz am Rande unter Bezug auf unseren interne Austausch, hier hat jetzt die SPD mit der EU-Wahl eben die nächste Klatsche für ihren Sozialabbau der letzten 20 Jahre bezogen. Sie ist unter uns Arbeitern nicht mehr Glaubhaft, daran ändert auch deren Programm nichts, solange man nicht echte Taten sieht, nur die dauern eben und damit rennt den Herrschaften die Zeit davon.


Grüße saurbier
 

ABSW

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Hallo Saurbier,

es wäre eine Möglichkeit für ihn. Er hat sehr viele Einschränkungen,
ohne Hilfe kommt er nicht weiter.
Nicht sein persönliches Schicksal damit vergleichen.
Ich kenne einige, die diesen Weg gegangen sind und erfolgreich
wieder in den Beruf gekommen sind, oder sich neu orientiert haben.

Man sollte alles ausschöpfen und danach entscheiden.
Man kann nur Ratschläge geben.

Gruß
 

saurbier

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Hallo ABSW,

du vergißt bitte nicht, daß diese Einrichtungen auf der Liste der AfA bzw. DRV stehen.

Klar kann man über die wohlmöglich einen neuen Berufseinstieg schaffen, hab ich das bestritten. Nur sollte man nicht unbedingt zu große Hoffnungen daran knüpfen, erst recht nicht im fortgeschrittenen Alter. Und mein Schicksal oder meine persönlichen Erfahrungen müssen selbstverständlich nichts mit invers zu tun haben, nur basieren unsere Ratschläge eben zumeist auf eigene Erfahrung bzw. die aus dem persönlichen Umfeld, nicht war.

Wenn du einige kennst, die damit erfolg hatten gut, aber das kommt eben immer auf die besonderen Umstände des Betroffenen an und zudem auf das Bundesland in dem man lebt. Da soll es schon gewisse Unterschiede bei der Förderung geben - die einen mehr die anderen weniger.

Und ja, in solch einer Situation bleibt doch nichts anderes übrig, als alle Möglichkeiten auszuschöpfen, das ist doch unbestritten. Was soll denn invers bitte schön machen, wenn die DRV sagt er ist zu gesund für eine EMR gleich welcher Art und man ihm dann dem grunde nach eine LTA bietet, da bleibt doch nur der Versuch als ü50 über sowas irgendwie wieder erneut Fuss zu fassen.

Meine Intension war lediglich, daß man sich davon nicht allzuviel erhoffen soll, gerade als Ü50.

Arbeit zu bekommen ist das eine, zu wechem Preis etwas ganz anderes.

Wer sich mal als behinderter auf dem allgemeinen Arbeitmarkt umschaut wird sehr schnell feststellen, daß die meisten ach so tollen Arbeitsangebote heute nur noch über ZAF´s laufen. Schon mal versucht mit einer SchwerB dort rein zu kommen. ich habs 2013 versucht, da kam dann ganz schnell immer der Spruch - ach SchwerB, na dann müßen wir das mal mit dem Auftraggeber besprechen - und das wars dann. Da kommt man nur rein, wenn man tatsächlich einen AG findet, der es auch mit einem SchwerB versucht, nur die sind rar gesäht.

Warum wohl hat mir die DRV 2012 die Arbeitsmarktrente bewilligt und im Anschluss noch weitere 2 mal verlängert, das dürfte wohl einen Grund gehabt haben - jennseits von Wohlwollen.

Wie gesagt, er will ja wieder arbeiten und das ist doch schon mal was. Da wird er wohl auch gute Ratschläge anzunehmen bereit sein, wenn sie dann von der AfA oder gar DRV mal kommen.


Grüße saurbier
 

ABSW

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Hallo Saurbier,

die Person ist 51 Jahre alt, er ist im ALG 1-Bezug. Er muss nach derzeitigem Stand
noch viele Jahre arbeiten. Ob es funktioniert das weiß man nicht. Aber ein Versuch ist es wert.

An dem Rentenrecht ab 2001 und die Folgen daran können wir nichts ändern.
Die Gründe sind dir bekannt.
Wir können nur versuchen, den ein oder anderen Hinweis zu geben.
Positive Denkweise wäre wünschenswert.

Zu deiner eigenen Geschichte: die ist natürlich sehr belastend, da du doch gravierende Erkrankungen
hast. Warum man dir eine Arbeitsmarktrente aufgedrückt hat, ist sehr fragwürdig.
Aber es wird bestimmt positiv für dich ausgehen.
Ein jahrelanger Kampf zermürbt die "Rentenbewerber" das ist leider so gewollt.

Die "Rentenkasse" wird leider für andere gesamtgessellschaftliche Ausgaben missbraucht.
Nicht umsonst werden nur noch ca. 40 % der Rentenanträge bewilligt und überwiegend nur noch Zeitrenten.

Das Gestaltungsrecht des Gesetzgebers wird leider höher bewertet.
Das "Volk" schläft weiterhin.

Gruß
 

kge

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Zur beruflichen Orientierung könntest du dich auch an ein berufliches Rehabilitationszentrum (BBRZ) wenden. Deren Maßnahmen sind relativ kurz und können über eine Empfehlung des behandelnden Arztes auch durch die Krankenkasse bewilligt werden, falls die DRV hierfür nicht in Frage käme.
 

saurbier

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Hallo ABSW,

die Person ist 51 Jahre alt, er ist im ALG 1-Bezug. Er muss nach derzeitigem Stand
noch viele Jahre arbeiten. Ob es funktioniert das weiß man nicht. Aber ein Versuch ist es wert.
Einen Versuch ist es immer Wert, vor allem bei dieser eher ungünstigen Ausgangslage.

An dem Rentenrecht ab 2001 und die Folgen daran können wir nichts ändern.
Nun ja, an der rechtlichen Situation können wir zwar nichts ändern, daß bedeutet jedoch nicht das wir uns damit einfach abfinden müssen, wie die DRV sie gedenkt umzulegen. Dazu bleibt uns dann immer noch notfalls der Rechtsweg.

Positive Denkweise wäre wünschenswert.
Ob das immer Zielführend ist, da hab ich meine Zweifel und sehe das eher pragmatisch. Mir erscheind da eher eine gesunde Abwägung der Situation angebrachter zu sein.

Zu deiner eigenen Geschichte: die ist natürlich sehr belastend, da du doch gravierende Erkrankungen
hast. Warum man dir eine Arbeitsmarktrente aufgedrückt hat, ist sehr fragwürdig.
Nun da ist nichts fragwürdig, denn lt. sozialmedizinischem Gutachten (basierend auf den vorliegenden Grunderkrankungen die ja seit Ende der 90er Jahre bereits vorliegen und per Gerichtsgutachter attestiert sind) bin ich zwischen 3-6Std./tägl. bei leichter Arbeitsschwere in wechselnder Körperhaltung noch Leistungsfähig. Vom Rest an Erkrankungen bzw. Einschränkungen will die DRV eh nichts wissen. Da kommt dann wenn die AfA einen keine passende sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeitsstelle anbieten kann, die Arbeitsmarktrente zum tragen, bei der dann eben die BA und die DRV sich die Kosten hälftig teilen. Hinzu kommt dann auch ein wunderbares Urteil des BSG, was die DRV seitdem berechtigt den Personenkreis mit einer bereits zuvor bestehenden BU-/Teil-EMR im Falle einer gesundheitlichen Verschlechtung hin zu einer vollen EMR die komplette bis zur Rentenbewilligung gezahlte vorherige Rente zurück zu verlangen, was bei einer entsprechend großzügigen Rückdatierung des Rentenbeginnes schnell mal einige Tausend bis Zehntausend Euro ausmachen kann. Da gab es ab 2012 unzählige sogenannte Opfer von denen einige eben zu Recht bis zum BSG geklagt hatten.

Ein jahrelanger Kampf zermürbt die "Rentenbewerber" das ist leider so gewollt.
Vollkommen korrekt und das ist von der DRV auch so gewollt, eben weil diese weiß das die wenigsten dazu auf Dauer in der Lage sind. Warum wohl sonst hat die DRV mit ihren Ablehnungen solch einen Erfolg. Wäre ich ein Rechtsanwalt, hätte ich mich mit meiner Kanzlei auf dieses Sachgebiet spezialisiert, denn das ist eine wahre Goldgrube, alleine wegen der oberflächlichen Arbeitsweise bei der DRV, eben weil sie sich von vorn herein so siegessicher fühlen, das haben meine bisherigen Klagen mir zumindest belegt.

Die "Rentenkasse" wird leider für andere gesamtgessellschaftliche Ausgaben missbraucht.
Auch damit hast du vollkommen recht, nur ändern können wir das leider nicht, da dies politisch so gewollt ist, leider. Es ist doch logisch das wenn die Verantwortlichen selbst niemals daraus eine Leistung beziehen müssen, es ihnen vollkommen egal ist wie dort die finanzielle Situation aussieht. In den siegzigern/achtzigern hat man alle Aus-/Übersiedler in die Rentenkasse übernommen ohne deren Kosten aus dem Steueraufkommen auszugleichen, dann überführte man die kompletten Ost-Rentner welche zumeist Doppelverdienen waren (Systembedingt) und wertete deren Renten sogar noch auf, zu guter letzt folgte dann die von der CSU durchgesetze Mütterrente (ohne Rücksicht darauf das sowas nie im Rentensystem vorgesehen war und zudem massig Frauen von Systemfremden (Beamte, Akademiker, Juristen, Ärzte etc.) mit eingeschlossen wurden, ohne das hier Steuergelder zum Ausgleich flossen. Als letzte Massnahme dann die Rente mit 63 nach 45 Berufsjahren, die nun von den Betroffenen mit Recht ausgeschöpft wird. Ich behaupte nicht, das die Leistungen an Ostrentner oder die Mütterrente nicht gerechtfertigt waren, nur die Art und Weise das sie einseitig zu lasten der Rentenkasse vorgenommen wurde wird von mir kritisiert. Denn das sind Ausgaben, die zu Lasten des Staates gehen und demzufolge aus dem Steueraufkommen von allen zu tragen sind, nicht einseitig aus den Beiträgen der Arbeitnehmer/Arbeitsgeber zur Rentenkasse, zumal man auch noch die Arbeitgeber dabei um mehr als 3% entlastet hat, indem man die Dritte Säule alleine auf Kosten der Arbeitnehmer einführte. So zerstört man ein System bewußt und die die es verursacht haben behaupten heute steif und fest, das sie Rentenkasse vor dem Zusammenbruch steht. Hierzulande glauben immer noch viel zu viele unseren Politikern alles blindlinks, ohne mal selbst nachzudenken, denn komischer Weise hat jetzt selbst die EU mal das Rentensystem der Österreicher auf nachhaltigkeit überprüft und man staune, laut EU ist dies nachhaltig und damit tragfähig, eben weil sich die gesammte Österreichische Bevölkerung für eine gute Renten im Alter entschieden hat. Bei 22% Abgaben (bei uns sind es 18,6 Paritätisch und 4% Einseitig vom Arbeiter) von - allen Einkünften - ist also eine um fast 500,-€/mtl. höher Rente machbar und das sogar mit einer 13. und 14. Rente, was unsere Politiker hierzulande stest bestreiten, warum wohl. Da dürfte die Antwort wohl darin zu suchen sein, daß die CDU/CSU, FDP einfach nicht den wohlhabenden und Reichen ans Geldsäckel gehen will.


Grüße saurbier
 
G

Gelöschtes Mitglied 63650

Gast
Förderung im kaufmännischen Bereich kann ich mir aufgrund der Gutachten von DRV und AfA (unter anderem wegen Stressbelastbarkeit, Nacht-Schichtdienst etc.) auch abschminken.
Hallo!

Da würde ich dich aufgrund deiner Einschränkungen eher verorten. Dir bleibt eigentlich nur noch ein Bürojob. Das könnte aber auch im gewerblich-technischen Bereich sein.

Die Schwierigkeit sehe ich eher darin, dass du keinen Abschluss in dem Bereich hast. Mir hatte man auch gesagt: - Mit Abitur können sie sich auch auf solche Stellen bewerben
Das sehen die AG leider völlig anders, zumal das Angebot an gut ausgebildeten Kaufleuten in allen möglichen Fachrichtungen groß ist.

Der GdB bringt dir leider gar nichts, wenn nicht exakt die geforderten Qualifikationen vorhanden sind, denn die Bevorzugung von Querbehinderten findet immer nur unter dem Vorbehalt der gleichen fachlichen Eignung statt.

Was ist denn an Qualifikationen und Berufserfahrung vorhanden?
 

saurbier

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Hallo cibernauta,

Da würde ich dich aufgrund deiner Einschränkungen eher verorten. Dir bleibt eigentlich nur noch ein Bürojob. Das könnte aber auch im gewerblich-technischen Bereich sein.
Tja das würde die DRV so gerne sehen, nur leider klappt das eben selten.

Wie du schon geschrieben hast, gibt es da eine große Konkurrenz die bereits aussichtslos bei der AfA sitzt. Zumal mit 51 im Büro neu anzufangen, nun das dürfte auch ein Problem werden.

Wenn hier ggf. nicht mal eine entsprechende Qualifikation gegeben ist, dürfte es mau aussehen.

Schau ich mir die neuerliche Aussage der BSG Richter an, dann soll es ja angeblich massenhaft leichte Arbeiten im bereich Verpacken, Zutragen, Kleben etc. geben, nur frag ich mich wo diese Firmen sind die solche Arbeiten ganztags anbieten.

Ich finde sowas nicht mal als Minijob in den Börsen.

Klar als Minijob findet man häufiger Regelauffüller, nur dazu muß man dann auch wieder heben und kien können bzw. in gebückter Haltung arbeiten können und das den ganzen Tag? Als Lagerarbeiter muß man viel laufen und auch wieder nicht gerade immer leichte Sachen heben, paßt sowas.

Bei mir hat man Ende der 90er seitens der DRV versucht mich als Telefonist raus zu bekommen (Rentenablehnung), da hat der Richter gleich mal gesagt, solche Jobs gibt es doch gar nicht mehr für externe. Ja selbst Pförtner werden wenn überhaupt nur noch intern an ehemalige Mitarbeiter vergeben, ansonsten nimmt man Sicherheitsfirmen und die haben alle eine spezielle Ausbildung, auf die man sich ggf. im Alter von 51 Jahren noch über die AfA umschulen könnte. genauso sieht es bei Lagerarbeitern aus, bei denen man doch zumeist mindestens einen Staplerschein verlangt.

Das dürfte also nicht so einfach sein.

Aktuell kann ich da wohl auch wieder mitspielen, denn ich darf mich am Monatsende ja nach meiner jetzigen Ablehnung des Rentenverlängerungsantrages auch bei der AfA melden. Nur ich bin bereits ü60 und hab nur im Maschinenbau gearbeitet, selbst noch mit meiner Teil-EMR. Wo bitte will mich jetzt die AfA vermitteln, mit kaputten Rücken, Hüften, Schultern und Knien, schwerhörig mit Tinitus und beeinträchtigung der Sehkraft u.s.w..


Grüße saurbier
 
G

Gelöschtes Mitglied 64655

Gast
DRV schult wegen des Alters nicht mehr um
Die ähnlich alte Frau eines Freundes beginnt jetzt von der DRV bezahlt eine neue Berufausbildung nachdem sie ihren alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüber kann. Wie ist denn hier die genaue Regel?
 

Onkel Tom

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Hmm.. Verkehrsüberwachung bei der Polizei hörte sich ja schon ganz gut an, aber wie
das Leben so spielt "Pech gehabt"..

Eventuell ließe sich bei den Unternehmen was finden, die im Öffentlichem Nahverkehr
tätig sind oder bei der Deutschen Bahn, Hafenbetriebe oder Flughafen ?

Weiter könnte der Tätigkeit als Disponent z.B. Logistik oder ein Berater-Job, wie z.B
Schuldenberatung, Mieterverein die richtige Richtung sein..

Ich hoffe, das da eventuell der richtige "Impuls" für dich zu finden ist..

Was Du Erstberufsmäßig erlernt hast, schwingt anbei mit..
 
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