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Was kann ich tun, um einer Sperre zu entgehen?

Celeste

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Ich habe übermorgen einen Argetermin und panische Angst davor.
Ich habe meinem Sachbearbeiter vor fünf Monaten beim letzten Termin gesagt, dass ich an einer stark ausgeprägten sozialen Phobie leide, und es mir nicht mehr möglich ist an den Maßnahmen teilzunehmen da ich dort massivem Mobbing ausgesetzt bin.

Er sagte mir dann, ich solle mir einen Therapieplatz suchen, und das hab ich auch gemacht, ich habe in zwei Wochen ein Erstgespräch bei einer Psychologin, kann allerdings dort erst in drei bis vier Monaten eine Therapie anfangen.
Allerdings ist es in den meisten psychologischen Praxen meiner Stadt so, dass man erst nach etwa zehn Monaten die Therapie anfangen kann, mein Sachbearbeiter glaubt aber, das ginge schon nach zwei Monate, aber ich hab die Liste die er mir gegeben hat, bei der es angeblich nur zwei Monate dauert, damals auch abtelefoniert, ohne Erfolg, die sagten mir alle, dass es acht bis zehn Monate dauert bis man angefangne kann.

Außerdem wollte der Sachbearbeiter, dass ich mir telefonisch einen unverbindlichen Beratungstermin bei einem Maßnahmeträger für psychisch Kranke nehme(dort wird genau der gleiche Mist gemacht wie in anderen Maßnahmen, ich hab in einem Internetfforum aus meiner Stadt davon gelesen, dass dort fast nur Drogenabhängige und Alkoholsüchtige sind.
Ich habe mir diesen Beratungstermin also damals nicht genommen, weil ich das einfach nicht mehr packe, mich so ein GEspräch schon total überfordert, da jeder Kontakt mti andern Menschen eine Tortur für mich ist.
Ich kann nichtmal mehr rausgehen, wenn im Treppenhaus Nachbarn stehen und sich unterhalten, so ne Angst hab ich vor Menschen, ich geh dann erst raus wenn die fort sind.

Ich habe meine Bewerbungsbemühungen erfüllt, die 12 Bewerbungen die ich vorzeigen soll heute dem Sachbearbeiter gemailt, außerdem hab ich das Gespräch bei der Psychologin in zwei Wochen.
Also sind zwei Bedingungen aus der EVG(die ich leider unterschrieben hab) erfüllt.

Kann mir denn das Geld gekürzt werden, weil ich mir keinen Termin für so ein unverbindliches Beratungsgespräch geholt hab?
In der Zeitung war mal ein Artikel über diese Maßnahme, da stand die wäre freiwillig...kann einem denn, wenn man sich keinen Gesprächstermin für eine freiwillige Maßnahme genommen hat, das Geld gekürzt werden?

Und wenn ich meinem Sachbearbeiter sage, dass ich mir direkt diese Woche noch einen Termin bei einem Psychiater nehme um ein Attest zu bekommen, kann ich dann trotzdem gekürzt werden?

Eigetnlich hab ich Angst vor dem ARztbesuch und es deswegen vor mir hergeschoben, aber jetzt komm ich wohl nicht mehr drujm herum. kann mir das helfen, die kürzung noch zu verhindern?

Die EVG läuft übrigens am 27. Juli, also in knapp drei Wochen, ab, wäre eine Kürzung danach überhaupt noch rechtens? Die Kürzung wäre ja ab Anfang nächsten monats, dann ist die EVG aber gar nicht mehr gültig.
 

ibuR

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Alle Threads von ihr beginnen so.
Dann kriegt sie Rat, meldet sich nimmer.

Also wie gehabt.
 

Birgit63

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Du hast auch falsche Vorstellungen von der Therapie. Auch dort wirst du auf Alkoholabhängige und Drogenabhängige Patienten treffen. Eine Bekannte von mir hat auch eine Sozialphobie und hat eine Therapie gemacht. Dort hat sie auch solche Menschen getroffen. Sie hatte dann auch gemeinsam mit ihnen bestimmte Angebote (außer Einzelsitzungen). Ich weiß auch gar nicht was da schlimm dran sein soll.
 
E

ExitUser

Gast
Beim letzten mal sagtest du auch schon, dass du die einen Termin bei einem Psychiater holen willst.
 

Hexe45

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Ah daher weht der Wind bezüglich Online- Asperger.

Es steht wieder ein Termin beim Amt an.
 
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