Was kann ich tun, damit meine SB mich nicht alle zwei Wochen zum Termin einlädt? (1 Betrachter)

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KyloRen

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Ich fand das super, von denen plötzlich soviel ungewohnte Beachtung zu erhalten!

Stimuliert durch anregende Gespräche und neue Eindrücke, sind mir in den darauffolgenden Tagen reihenweise Fragen eingefallen, die ich per Einschreiben gestellt habe mit Hinweisen auf Auskunfts und Beratungspflicht.

Selbstverständlich bat ich um schriftliche beantwortung.

Es war es betrüblich mitzuerleben, wie schnell deren neue Kommunikationsfreudigkeit nachliess.
Welche und Wie viel Fragen hast du gestellt? Mein SB geht mir auch mit dieser Taktik auf die Nerven, dass ich alle 2 Wochen antanzen darf. Würde gern den gleichen Weg wie du Probieren. Bissel Angst habe ich, dass ich SB dadurch erst recht Wütend machen und Sie sich neue Schikanen ausdenkt. Wie waren deine Erfahrungen mit dieser Taktik? LG
 

Fabiola

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AW: Wöchentliche Einladung zum Jobcenter

Welche und Wie viel Fragen hast du gestellt? Mein SB geht mir auch mit dieser Taktik auf die Nerven, dass ich alle 2 Wochen antanzen darf. Würde gern den gleichen Weg wie du Probieren. Bissel Angst habe ich, dass ich SB dadurch erst recht Wütend machen und Sie sich neue Schikanen ausdenkt. Wie waren deine Erfahrungen mit dieser Taktik? LG
:welcome:KyloRen
Du hast aber schon gesehen, dass dieser Faden aus 2014 ist?!
Mache bei Bedarf doch ein eigenes Thema auf.
Und vorab: Immer schön jedes mal bei Termin einen Fahrtkostenantrag verlangen und diesen abgeben!
 

Curt The Cat

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Moinsen KyloRen und willkommen hier ...!

Da es wenig zielführend ist, sich mit dem eigenen Anliegen an den Faden eines ander Users dranzuhängen, habe ich mit Deinem Beitrag mal ein eigenes Thema eröffnet ...


:icon_wink:
 

AnotherDay

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Frage SB doch einfach, ob er Dir einen konkreten Ansprechpartner bei einer Firma nennen kann (keine Zeitarbeit).

Bewerbungen auf Stellen kannst Du auch selber heraussuchen. Wenn Du die Eingliederungsvereinbarung unterschrieben hast, ist faktisch festgelegt, welchen Verpflichtungen Du nachkommen solltest. Dann lassen die dich meist in kurzen Abständen antanzen, um eine Möglichkeit zu finden, dich aus den Statistiken zu streichen (Zeitarbeit, Produktionshelfer, AktivCenter, Weiterbildungen...).

Die Eingliederungsvereinbarung hat nur einen Sinn: ein Vertrag mit der Firma JC zu schließen, damit die "fordern" können...oder kurz...damit Du richtig unter Druck gesetzt werden kannst; zur Not 100% Sanktionierung.

Grundgesetz: in Deutschland besteht Vertragsfreiheit...Du musst nichts unterschreiben.



Ein dann folgender einseitiger Verwaltungsakt sollte immer unter Vorbehalt unterschrieben werden, damit Du dann bei Bedarf zum Sozialgericht gehen kannst.

*** Korrektur ***

Ein Verwaltungsakt muss nicht unterschrieben werden. Siehe Beitrag weiter unten!

*** Korrektur ***


Anmerkung:

Ich bin nun das 2te Mal mit meinem ALG II Antrag unterwegs und im nächsten Jahr hoffentlich nie wieder. Als aller erstes wollte SB eine Unterschrift Eingliederungsvereinbarung von mir. Die Art und Weise wie da vorgegangen wird, fand ich schon echt frech. Erst einen auf guter Kumpel und dann mal eben das Dokument auf den Tisch. Auf meine Frage, ob ich das unterschreiben muss erfolgte ein JEIN. Da habe ich SB kurz aufgeklärt und er hat seine Aussage korrigiert: NEIN...wenn nach einem Grund gefragt wird, einfach auf Vertragsfreiheit hinweisen und nichts weiter sagen.

Zeitarbeitsfirmen können auch nicht viel mit Dir anfangen, wenn Du einer elektronischen Speicherung deiner Daten nicht zustimmst und die Frage nach einem konkreten Ansprechpartner / eine konkrete Stelle stellst. :icon_evil:
 
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TazD

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Ein dann folgender einseitiger Verwaltungsakt sollte immer unter Vorbehalt unterschrieben werden, damit Du dann bei Bedarf zum Sozialgericht gehen kannst.
Ein Verwaltungsakt wird erlassen und muss nur vom SB unterschrieben werden. Da besteht keine Vertragsfreiheit, weshalb du ja auch ein Rechtsmittel gegen den VA einlegen kannst.
Des Weiteren ist es völliger Quatsch, dass eine EGV auch unter Vorbehalt unterschrieben werden kann.
Entweder Unterschrift oder eben keine.
Das wäre ansonsten wie schwanger unter Vorbehalt.
 

AnotherDay

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Entschuldigung und danke für die Korrektur. Ich meinte den einseitigen Verwaltungsakt unter Vorbehalt unterschreiben und dann vom Sozialgericht kassieren lassen.
 

Kerstin_K

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Einen VA muss der LE gar nicht unterschreiben. Unterschreibst Du auch Deinen Bewilligungsbescheid? Das ist auch ein VA.
 

TazD

Super-Moderation
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Entschuldigung und danke für die Korrektur. Ich meinte den einseitigen Verwaltungsakt unter Vorbehalt unterschreiben und dann vom Sozialgericht kassieren lassen.
Nein! Das ist immer noch falsch.
Wie die Bezeichnung schon sagt, ist ein VA eine einseitige Festlegung durch das JC. Da gibts nix für den Elo zum unterschreiben!
Weder unter Vorbehalt noch sonst irgendwie.
 

AnotherDay

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Ah...ok...Danke...das wusste ich noch nicht. Habe meine Aussage korrigiert.
 

noillusions

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Bissel Angst habe ich, dass ich SB dadurch erst recht Wütend machen und Sie sich neue Schikanen ausdenkt.
Das ist schlecht, wie soll sich dann was ändern?

Fahrtkosten beantragen immer.

Quassel belangloses Zeug mit und zeige dich nicht genervt. Klau ihr ihre Zeit also.

Gegen sinnlose Massnahmen setzt du Vorschläge für sinnvolle Weiterbildung. GGf. Anträge stellen um ihr Arbeit zu machen.
 

Hannes63

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Richtig Fahrkosten beantragen und zwar nicht gesammelt sondern für jeden Termin extra. Dann hat die Einladungswut ein schnelles Ende.
 
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