Was kann eine Zeitarbeitsfirma mit Führerschein und Krankenkassendaten machen? (1 Betrachter)

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E

ExitUser

Gast
:icon_eek:
Hab heute ein Brief von meiner letzten Zeitarbeitsfirma ,
von der ich meinen letzten Lohn einklagen musste bekommen!

Ich dachte ich lese nicht RICHTIG,
wozu brauchen die ;-
meine Führerscheinkopie und Krankenkassenmitgliedschaft,
wenn ich schon lange nichts mehr mit dieser Firma zu tun habe?:icon_kinn:

Was können die mit solchen Daten anstellen?
Zudem haben die eigentlich schon lange alle notwendigen Daten von mir!
Und mir wurde der Restlohn auch schon lange ausgezahlt!:confused:

Der Wortlaut des Briefes ist:

Fehlende Unterlagen

Sehr geehrte Frau XXXXXXXXX,

Ich bitte Sie uns folgende Unterlagen schnellstmöglich nachzureichen,
da uns eine Zertifizierung ins Haus steht.
-Mitgliedsbescheinigung Krankenkasse
-Führerschein(Kopie)

Ausserdem benötigen wir noch Unterschriften zu folgenden Unterlagen.
-Arbeitssicherheitsunterweisung

Welche damals alle Folge geleistet wurde von mir und
alles in eigentlich in Ordung war!
:icon_kinn:

Was ist eine Zertifizierung?

Ich bin doch nicht bescheuert und
Unterstütze eine Firma in einer angeblich geschönten Zertifizierung,
die ich zuvor noch verklagen musste!:icon_dampf:

Ist doch nicht mein Problem,
wenn denen angeblich Daten von mir fehlen?
Für mich ist dies so nur ein Zeichen,
das diese Firma erst Recht für ihre Schlampigkeit ,
nicht zu empfehlen ist?
Oder sehe ich dies falsch,-
was meint Ihr?:icon_kinn:
 

HimbeerTony

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:icon_eek:
Ist doch nicht mein Problem,
wenn denen angeblich Daten von mir fehlen?
Für mich ist dies so nur ein Zeichen,
das diese Firma erst Recht für ihre Schlampigkeit ,
nicht zu empfehlen ist?
Oder sehe ich dies falsch,-
was meint Ihr?:icon_kinn:

Nö, siehst Du genau richtig !
Wenn Du dort nicht schon lange mehr arbeitest, brauchen die auch keine Unterlagen mehr ! :icon_evil:

Wahrscheinlich steht denen eine Kontrolle vom Zoll ins Haus und nun haben die angst, dass sie wegen illegaler Beschäftigung dran sind !

Grüße
 

Roter Bock

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Mit Krankenkassendaten bzw. den SV Nummern können Arbeitskräfte auch in Minijobs angemeldet werden. Der betroffene "Datenzwangsspender" weis nix davon und das Geld bekommt auf den Namen der Person eine andere die damit gedeckelt wird. Das wurde schon bei 630,00 Mark Jobs gemacht als die meldepflichtig wurden. Gerne im Einzelhandels - Subunternehmer Milieu.

Das geht!

Und beiläufig kann man Daten auch verkaufen.

Roter Bock
 
E

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Kann mich den Äußerungen nur anschließen. Das Schreiben kannst du getrost in die Ablage "P" legen und gut ist.
 
E

ExitUser

Gast
Mit Krankenkassendaten bzw. den SV Nummern können Arbeitskräfte auch in Minijobs angemeldet werden. Der betroffene "Datenzwangsspender" weis nix davon und das Geld bekommt auf den Namen der Person eine andere die damit gedeckelt wird. Das wurde schon bei 630,00 Mark Jobs gemacht als die meldepflichtig wurden. Gerne im Einzelhandels - Subunternehmer Milieu.

Das geht!

Und beiläufig kann man Daten auch verkaufen.

Roter Bock

Das hatte ich mir auch so gedacht!

Und das mit dem Zoll könnte naheliegend sein,
das die jetzt versuchen ein schlechtes Gewissen einzureden,
und die denken vielleicht das ich Schuld an dieser Meldung bin,
:biggrin:wäre nicht das erstemal,
:biggrin:das man mir sowas in die Schuhe versucht zu schieben!
Ich hatte damals ,
als ich beim Rechtspfleger war,
wegen der Klageverfassung nur denen gesagt,
das ich den Verdacht auf doppelter Lohnbuchführung habe,
weil damals meine letzte Lohnabrechnung nicht mit der übereinstimmte,
die sie dem Arbeitsgericht geschickt hatten!
Kam mir damals bei dieser Firma alles nicht ganz KOSCHER vor,
ich selbst war froh gewsen,
davon weg gewesen zu sein!
:icon_neutral:
 

Protte

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Wenn du aus betrieblichen Gründen ein Fahrzeug geführt hast, muss der Arbeitgeber auch nachweisen können, dass du überhaupt ein KFZ führen darfst. Die Pflicht kann auch aus einem Zertifizierungsprozess entstehen.



Mitgliedsbescheinigung für die Krankenkasse brauchen sie, um dich für die Zeit wo du bei ihnen gearbeitet hast anzumelden.
Für mich hört sich das alles nach ein regulären Vorgang an...denn sie schon wesentlich Früher hätten machen müssen...
 

hartaber4

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Wenn du aus betrieblichen Gründen ein Fahrzeug geführt hast, muss der Arbeitgeber auch nachweisen können, dass du überhaupt ein KFZ führen darfst. Die Pflicht kann auch aus einem Zertifizierungsprozess entstehen.



Mitgliedsbescheinigung für die Krankenkasse brauchen sie, um dich für die Zeit wo du bei ihnen gearbeitet hast anzumelden.
Für mich hört sich das alles nach ein regulären Vorgang an...denn sie schon wesentlich Früher hätten machen müssen...
Angenommen TE wäre verstorben oder nach Grönland ausgewandert ?

Also bitte!!
 

Protte

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Für mich hört sich das alles nach ein regulären Vorgang an...denn sie schon wesentlich Früher hätten machen müssen...
Wie gesagt die Unterlagen hätten schon zu beginn der Beschäftigung abgegeben werden müssen.
 

Lilastern

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Diese Zeitfirma will zertifiziert werden, damit sie einen super guten Ruf hat, dass man nicht auf die Idee kommen könnte, hinter ihnen verbirgt sich eine schlechte Zeitfirma.
 
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Wie gesagt die Unterlagen hätten schon zu beginn der Beschäftigung abgegeben werden müssen.
Diese Unterlagen müssen überhaupt nicht abgegeben werden.
Weder bei der Einstellung, noch nachher.
Man kann höchstens einen Blick drauf werfen lassen, aber mehr nicht.
Keine Kopien, niemals.
 
E

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Gast
Diese Zeitfirma will zertifiziert werden, damit sie einen super guten Ruf hat, dass man nicht auf die Idee kommen könnte, hinter ihnen verbirgt sich eine schlechte Zeitfirma.

:icon_neutral:

Das ist mir auch mittlerweile klar,
aber es wäre trotz alledem nicht meine Schuld wenn ich keine von denen geforderten Unterlagen nicht nachreichen würde!
Mir stinkt diser Brief bis zum Himmel,
klingt ehr nach einem anderen Vorwand für was!

Zudem hattedieser Chef mir ,
nachdem ich mich Krankgemeldet hatte und bessere Bedingungen in einer Sache gefordert hatte,
fast drei Tage bis in den Abendstunden zu 22Uhr hinterhertelefoniert!:icon_neutral:

Beidem war erst Ruhe,
nachdem :biggrin:ich ihn auf polnisch meine Rechte erklährt ;-
per E-mail zugeschickt hatte(ER IST POLE)!
:icon_kinn:

.................normal ist die Forderung der Firma nicht!:confused:

...........ich werde abwarten ;-
ob noch mal ein Erinnerungsschreiben kommen wird!
 

warpcorebreach

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sowas würde ich getrost ignorieren und hoffen das die irgendwie eine auf den sack bekommen. mehr gibt es dazu glaube ich nicht zu sagen :icon_twisted:
 

Lilastern

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Doch eine Mitgliedsbescheinigung von der Krankenkasse muss man dem Arbeitgeber abgeben, aber nur wenn ein Arbeitsverhältnis zustande kommt.
 
E

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Doch eine Mitgliedsbescheinigung von der Krankenkasse muss man dem Arbeitgeber abgeben, aber nur wenn ein Arbeitsverhältnis zustande kommt.
Man kann die Bescheinigung oder die Karte vorzeigen.
Die können die Mitgliedsnummer und den Namen der Kasse notieren.
Aber eine Kopie der Mitgliedsbescheinigung gehört nicht in deren Akten.
So dreist war ja noch nicht einmal die Agentur für Arbeit bei mir.
Die haben sich bei der Antragsstellung die Bescheinigung angesehen, und gut war es.
Fakt ist, die ZAF sind viel zu neugierig, und arbeiten gerne mit Aktenbergen.
:icon_evil:
 

Holger01

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Ist schon fast OT, aber dennoch gilt grundsätzlich, dass bei Arbeitsantritt oder Beginn einer Ausbildung eine aktuelle KK-Mitgliedsbescheinigung vorzulegen ist.
Die Vorlage der Versichertenkarte ist gesetzlich nicht vorgesehen.

Meistens geschieht dies durch einfache Anforderung durch den Arbeitgeber oder durch den Versicherten; die Bescheinigung wird i.d.R. direkt an den Arbeitgeber geschickt.

Die KK ist zur Ausstellung verpflichtet:
"(2) Die gewählte Krankenkasse hat nach Ausübung des Wahlrechts unverzüglich eine Mitgliedsbescheinigung auszustellen."

Quelle: § 175 SGB V - Sozialgesetzbuch Fünftes Buch - Gesetzliche Krankenversicherung


Dessen ungeachtet: Wenn das Arbeitsverhältnis derart gestört war, vor dem Arbeitsgericht endete und mittlerweile vollständig beendet ist, dann würde ich keinerlei Unterlagen mehr nachreichen, aber auch gar nichts.
 
E

ExitUser

Gast
Ist schon fast OT, aber dennoch gilt grundsätzlich, dass bei Arbeitsantritt oder Beginn einer Ausbildung eine aktuelle KK-Mitgliedsbescheinigung vorzulegen ist.
Die Vorlage der Versichertenkarte ist gesetzlich nicht vorgesehen.

Meistens geschieht dies durch einfache Anforderung durch den Arbeitgeber oder durch den Versicherten; die Bescheinigung wird i.d.R. direkt an den Arbeitgeber geschickt.

Die KK ist zur Ausstellung verpflichtet:
"(2) Die gewählte Krankenkasse hat nach Ausübung des Wahlrechts unverzüglich eine Mitgliedsbescheinigung auszustellen."

Quelle: § 175 SGB V - Sozialgesetzbuch Fünftes Buch - Gesetzliche Krankenversicherung


Dessen ungeachtet: Wenn das Arbeitsverhältnis derart gestört war, vor dem Arbeitsgericht endete und mittlerweile vollständig beendet ist, dann würde ich keinerlei Unterlagen mehr nachreichen, aber auch gar nichts.
.............Danke!
Ich denke ich werde erstmal abwarten ob da noch was kommt,
ich werde bestimmt keine Anstalten zur Kontaktaufnahme bei denen machen!
Ich könnte jetzt den Namen dieser Firma hier nennen,
aber wen irgendwer das mitbekommen würde,
hätte ich selbst,-
dann nur noch ne weitere UNTERSTELLUNG AM HALS!:biggrin:
 
R

Rounddancer

Gast
:icon_eek:

wozu brauchen die ;-
meine Führerscheinkopie und Krankenkassenmitgliedschaft,
wenn ich schon lange nichts mehr mit dieser Firma zu tun habe?:icon_kinn:

Als Betriebs-Manager Qualität Excellence denke ich:

Da haben die geschlampt, die haben in ihrem Qualitätsmanagement-Handbuch stehen, welche Unterlagen sie erheben und dokumentieren müssen. Und -wie alle drei Jahre- nun steht eine Re-Zertifizierung an. Dazu macht jeder Betrieb ein internes Audit, d.h. jemand guckt, bzw. fragt sich durch, ob die nötigen Unterlagen und Aufzeichnungen da sind,- stellt fest, was fehlt und das muß dann besorgt werden. Denn wenn dann der (teure) Zertifizierer kommt, muß alles ok sein,- denn wenn der nochmals kommen muß, wirds teuer. Und der Betrieb sitzt dann u.U. ein Jahr ohne gültige Zertifizierung rum, verliert Kunden, Umsätze, Erträge.

Viele Industriefirmen sind nach z.B. DIN/ISO 9001-2008 oder nach TS 16949 zertifiziert.
Grundforderung dieser Normen ist, daß Zulieferbetriebe, etc. auch zertifiziert sein sollen, bzw. sogar müssen. Qualitätsmanagement per Zertifizierung ist eine Lizenz zum Gelddrucken.

Damit alles, Prozesse, Abläufe, Verantwortlichkeiten, etc. klar nach
diesen Normen nachvollzogen werden können, damit man z.B. bei Qualitätsmängeln klar Ursache und den Verursacher feststellen, und
im Verbesserungsprozess (z.B. PDCA (plan-do-check-act) ) ausmerzen kann.

Und ZAF sind halt auch in diesem Sinne Zulieferbetriebe, und damit, wenn sie zertifizierte Kunden haben wollen, gezwungen, selbst zertifiziert zu sein.

Ich kenne das von unserer genossenschaftlichen Zeitarbeitsfirma Arbeitzuerst e.G..

Initiert vom Betriebsrat (!) der großen, weltbekannten Firma kam der dort für die Bestellung von Zeitarbeitern zuständige Zentraleinkauf (!) auf uns zu. Bot an, alles, was an Zeitarbeit gebraucht würde, bei uns zu bestellen. Besonders die Anforderungen klassischer Zeitarbeiter für Lücken durch Auftragsüberhänge, Ferien-, Krankheits-, und Mutterschaftsurlaubszeiten, etc.

Voraussetzung: Wir mußten unsere Zertifizierung nach DIN/ISO 9001-2008 vorbereiten.

Was die nun bei Dir anfordern, ist nachvollziehbar.
Führerscheinkopie muß als Nachweis da sein, wenn Du als Fahrer eines Firmen-/Einsatzbetriebs eingesetzt warst, oder hättest eingesetzt werden können.
(Rechtlich nötig!)

Krankenversicherungsdaten müssen da sein, damit nachgewiesen werden kann, daß die Sozialversicherungsbeiträge für alle vorschriftsgemäß abgeführt wurden. (Rechtlich nötig!)

Unterschrift, daß man z.B. Unfallverhütungsaufklärung bekam, muß dokumentiert sein, falls Unfälle oder Folgeschäden auftauchen. Berufsgenossenschaft/Unfallversicherung will diesen Nachweis haben, spätestens, wenn was passiert. Und darum guckt auch der Auditor danach.

Was tun? Wenn der Betrieb sich mir gegenüber fair verhalten hätte,-
dann würde ich ein Auge zudrücken, die Führerscheinkopie, Krankenversicherungsnamen und -mitgliedsnummer kurz mal rüberschicken,- wenn ich die Unfallverhütungsschulung bekommen hätte, aber nur jemand mich nicht dafür unterschreiben ließ, würde ich denen unterschreiben, daß ich die Unterweisung hatte.
Hätte ich die Unterweisung nicht gehabt, würde ich auch nicht dafür unterschreiben, sie gekriegt zu haben.

Hätte sich der Betrieb mir gegenüber unfair verhalten, z.B. wie der TO, mich um mein Restgehalt kämpfen lassen,- dann würde ich das Ansinnen des Betriebes erst dann bearbeiten, wenn es per gerichtlichem Mahnbescheid käme.
 

Lilastern

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Aber wenn diese Zeitfirma sich da nicht korrekt verhalten hat, dann ist es nicht das Problem des ehemaligen Arbeitnehmers.

Sollen sie doch wohl dafür bestraft werden, wenn sie ihre Aufgaben nicht korrekt ausführen.

Solche Firmen gehört es nicht anders.
 

ZynHH

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Mir gefällt die Idee von Roter Bock,

Könnte mir auch vorstellen, das eine Betriebsprüfung vor der Tür steht und die Daten evtl. doppelt vergeben wurden.

Die ZAF wollen ja nicht umsonst ständig Kopien von irgendwelchen Ausweisen und Versichertenkarten, egal ob man anfängt zu arbeiten oder nicht.
 

Purzelina

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Hätte sich der Betrieb mir gegenüber unfair verhalten, z.B. wie der TO, mich um mein Restgehalt kämpfen lassen,- dann würde ich das Ansinnen des Betriebes erst dann bearbeiten, wenn es per gerichtlichem Mahnbescheid käme.
Dem kann man widersprechen. Die Firma hat nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses keinerlei Rechte mehr solche Belege anzufordern.
 

Roter Bock

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Pass mal auf technohouse - Du schreibst mal Deiner Krankenkasse und lässt Dir den Versicherungsverlauf ausdrucken. Wenn die Firma erst jetzt auf die Idee kommt, das man Dich hätte anmelden müssen - dann sofort dem Zoll den entsprechenden Hinweis geben.

Und auf keinen Fall die Unterlagen schicken! Keine ZAF hat ein QM-System verdient.

Das Schreiben aber aufbewahren.

Roter Bock
 
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