Was ist los in Myanmar ? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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Seit der 'Öffnung' Myanmars setzt ein Run des Westens auf die Ressourcen des Landes ein. Die sozialen Spannungen wachsen. Die islamistischen Rebellen -das ist ein offenes Geheimnis- werden von den Saudies finanziell unterstützt. Hierzulande -wieder einmal- die Parteinahme der herrschenden Medien +Politiker für die islamistischen Mordbrenner. Alles, was Myanmar destabilisieren könnte -siehe Kongo !- trägt dazu bei den Profit bei der Ausbeutung Myanmars durch den Westen zu steigern.
 
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293949, auch dieser Beitrag leidet an einem großen Manko, das alle Deine Beiträge auszeichnet:

Es fehlen Quellen für all Deine Behauptungen.
 

Realo

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Hast du überhaupt eine Ahnung von dem was du hier schreibst?
 
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Ja, habe ich - schon 1973 habe ich einen Kurs als Schüler über südostasiatische Geschichte an der Schulen angeboten + geführt. Zudem einen ausführlichen Text dazu geschrieben...

Mein kurzes Statement war -angesichts der hiesigen einseitigen Berichterstattung notwendig+soll zum eigenständigen Denken anregen.
 
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Aktuell haben sich auch die den Muslimbrüder nahstehenden Staaten Türkei, Katar...mit den sogenannten Rohingya +den 'Rebellen' ganz offiziell solidarisiert. Sie versuchen die UN dafür zu instrumentalisieren. Bekanntlich sind die UNHCR sowie der insbesondere der UN-Menschenrechtsrat von den reaktionären arabischen Diktaturen und auch westlichen Ländern dominiert.

Zudem ist gerade in Südostasien z. B. Indonesien + Malaysia ein massive 'Reform' des Islams -zurück zu den 'Quellen' zu beobachten - mit Scharia Gerichten und Frauenunterdrückung. Eine Seyran Ates könnte dort ihre Projekte -siehe Berliner Moschee!- kaum umsetzen.
 

Rechtsverdreher

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Die ganze Geschichte begann bereits vor Jahren, als drei Moslems eine Buddhistin vergewaltigten und ermordeten. Auch zuvor gab es natürlich solche Vorfälle.
Paar Tage oder Wochen nach diesem Vorfall sind etwa 10 Moslems mit dem Bus in einen buddhistischen Ort gefahren, obwohl sie wussten, dass der Ort für sie verboten war. Es gab Streit und im Laufe des Streites wurden die Moslems ermordet.
Nach dem darauffolgenden Freitagsgebet sind die Moslems dann skandierend zu den Häusern der Buddhisten gezogen und wollten sie und ihre Häuser abfakeln, weil sie der Meinung waren, dass das Land ihnen gehören würde.
Die Polizei wurde informiert, woraufhin sich die Sache umgekehrte. Die Buddhisten fackelten jetzt die Häuser der Moslems ab und ermordeten viele von ihnen, welche daraufhin zur Grenze zu flohen. Die Grenzpolizei hat dann das Feuer auf sie eröffnet und einige Tausend von ihnen erschossen.
10.000 wurden ermordet und etwa 40.000 flohen in Booten nach Bangladesh.

Im Deutschen Fernsehen wird die Wahrheit nicht gebracht. Auf Youtube kann man die Sendungen der BBC sehen, da wird wahrheitsgemäß berichtet.

Daran kann man sehr schön sehen, wie die Bevölkerung in Deutschland belogen wird.
 
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Ähnlich wie damals in Bosnien oder auch im Kosovo wurde -um beim hiesigen Publikum Empörung zu schüren- von massenhaften Verfolgungen und Vertreibungen in den hiesigen Medien berichtet - ebenfalls wie in Bosnien oder auch Kosovo ist das ganze in Myanmar kaum verifizierbar + könnte sich im Nachhinein genauso als schlichte 'Stimmungsmache' herausstellen. Aktuell natürlich steht jeder als herzloser Rüpel dar, wer sich da nicht rechtschaffen über die 'Muslimverfolgung' empört.


Natürlich gibt es in z.B. Myanmar auch andere 'heiße' Konflikte -so im Norden seit langem mit Shan und Karen -sogenanntes Opiumdreieck...diese wurden aber nie so hochgekocht: deshalb die Frage: Qui Bono ?
 
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Aung San ist eine burmesische bürgerliche Nationalistin - wurde vom Westen unterstützt (Friedensnobelpreis!)weil sie im Interesse westlichen Kapitals agiert+agierte+das Land 'öffnete'...
 
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