Was ist los in/mit der Linkspartei!?

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Austritte, Abwanderung von Wählern, prominentestes Beispiel aktuell:
 

Gollum1964

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ja,

merkt man auch schon in den Wahlumfragen, so ca. 6-8 % je nach Umfrageinstitut und könnte bei weiteren Verlusten langsam gefährlich werden. Bis zur BTW ist es ja nicht mehr weit hin.
Rückzüge von Aushängeschildern wie Wagenknecht und vor allem jetzt auch von der sehr sympathischen Kipping aus der Parteiführung tun dann das übrige.
 

Manni1976

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Nicht nur in Deutschland, international hat die politische Linke sich die Identitätspolitik als neue liebste Spielwiese auf die Fahnen geschrieben. Das allerdings sind Themen einer universitären und kulturellen Elite. Die ursprüngliche Zielgruppe kann damit wenig anfangen.
 

Matt45

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Die Linke "dümpelt" leider schon seit Jahren bei 6-9% rum. Eine Erklärung für dieses Ergebnis kann ich nicht ganz finden, weil wir einen sehr großen Niedriglohnsektor bzw. Lohnunterschiede haben zzgl. die Agenda 2010. Themen sind reichlich da.

Vielleicht erreichen die Linken die Wähler nicht bzw. diese Gruppe geht erst gar nicht zur Wahl!

Aber welche Partei kümmert sich denn ernsthaft um die Probleme?
Die Grünen hatten auch mal mehrere Reformvorschläge beim "Hartz".......Still ruht der See.

Gerade jetzt in der Corona Pandemie wäre eine gute Möglichkeiten vieles zu verändern, aber ......man möchte nichts verändern.

Wir haben auch große Probleme im Steuerrecht und viele Probleme werden in den nächsten Monaten durch die Kurzarbeit erst entstehen.

Ich vermisse grundsätzlich die notwendigen Reformen für die Zukunft und dies bei allen Parteien!

Der Arbeitsmarkt wird sich sehr stark verändern, selbst gut bezahlte Jobs aus der Industrie wird es immer weniger geben!

Aber dies stelle ich schon seit Jahren fest: Deutschland hat immer noch die Denkweise wie im Jahre 1992, sei es im Einzelhandel oder in der Autoindustrie oder in Verwaltungen oder Behörden oder........
 

Jobhändla

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Ich hab mich vor zwei Jahren versucht in die Linke hier in Augsburg einzubringen. Ergebnis auf Stammtischen war das auf kritische Nachfrage meinerseits "Wie soll man das bezahlen", "Woher kommt das Geld dafür" keine konkreten Antworten gegeben werden konnten.
Ich denke im Großteil der Wählerschaft wird genau dieser Punkt dazu führen das man die Linke nicht wählen möchte. Massig tolle Vorschläge für dieses oder jenes aber keine Ahnung wie sie umzusetzten sind. Das hat ein bisschen etwas von Traumpolitik. Auch der strikte Weg alles auf "Kommunismus" trimmen zu wollen ist schwachsinnig.
Es müssten neue Ideen her, sowas wie regulierter Kapitalismus, echte soziale Marktwirtschaft und solche Dinge. Prinzipiell wird der Wählerschaft aber auch klar sein, zumindest dem Teil der das überblicken kann, das solche Veränderungen ein Land in den Abrund stürzen können wenn sie nicht Global umgesetzt würden.

Normalerweise müsste ja jeder denkende Mensch wollen das eine Linkspartei die politische Führung übernimmt. Fast keine andere Partei benennt die Probleme der Wirtschaft so klar wie sie.
Der Rest ist so auf den 5 Jahresplan seines Lebens getrimmt das er nicht mehr abschätzen kann was in 20,30,60,90 oder 130 Jahren sein wird.
 

Jan_aus_W

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"Woher kommt das Geld dafür"
Aus der Gelddruckmaschine kommt das. Im ernst.. Das ganze "System" ist doch vom Menschen gemacht. Angesichts der Schrottplätze und Plastikmüllstrände könnte man der Wirtschaft gut und gerne sagen: "Hey wir brauchen nur noch halb so viel von allem - macht mal 20std-Woche. Bei vollem Lohnausgleich natürlich. Wir müssen doch mal weg von dieser Wegwerfindustrie!..was soll das denn?? Und wenn das die UN oder G20 seit 70Jahren nicht gebacken kriegen.. Unfähige Führer müssen abgesägt werden.. Mit der Linken verbinde ich leider auch nur Regierungsversagen in Berlin..
 
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Sowhat

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Die Linken, ich habe sie auch mal gewählt, als Elo und jetzt Grundsicherungsempfänger war das fast die einzig wählbare Partei. Aber sie haben eigentlich schon immer nur "gefordert" und nie kam was. Trotzdem mochte ich Gysi gern und die Sara Wagenknecht, Kipping ging auch noch. Aber die Gestalten, die da jetzt rumlaufen - unmöglich.
Ich weiss überhaupt nicht wen ich nächstes Jahr wählen soll, CDU/CSU ist für einen Elo no Go finde ich, SPD also was da jetzt rumirrt (diese Esken und der Scholz - Aua) und sich nur immer einig ist mit der CDU/CSU. Ein Trauerspiel. Aber darauf wird die Wahl ja eh wieder rauslaufen, die gleiche Koalition, die wir schon haben - nur ein paar andere Gesichter.
Die Grünen, auch ein Kasperletheater.
 

sonnyterry

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Die Linke war jahrelang die einzige politische Kraft in Deutschland, die sich glaubwürdig, authentisch und relativ erfolgreich für den „abgehängten“ Teil der Bevölkerung eingesetzt hat. Allerdings war das Erscheinen dieser Partei auch durch Gesichter wie Wagenknecht, Gysi und Lafontaine geprägt.
Keine Ahnung, woran es liegt, dass seit einiger Zeit kein richtiger Dampf und Alarm mehr aus dieser Partei an die Öffentlichkeit kommt. Die Angleichung zu dem Einheitsbrei aller Volksvertreter, die gern für alles und nichts stehen und sich am liebsten um sich selbst kümmern, ist allerdings erschreckend.

Aus Dankbarkeit für frühere Taten würde ich die Linke wohl aber weiterhin wählen – wenn ich tatsächlich noch mal zur Wahlurne gehe …
 

samuraji

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Ist es zu spät, wenn wir fix unsere eigene Partei hier gründen? Die Mitgleiderzahl und die Zahl der ALG1/2/Aufstocker und Co sind doch ausreichend, um jede Wahl zu gewinnen.
 

Lelek

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Wegen solchen Gestalten für mich nicht mehr wählbar.

 

Jobhändla

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@Jan_aus_W Klar wird Geld nur Ggedruckt und hat auch keinen realen Gegenwert mehr. Trotzdem kann man nicht einfach Geld dahin werfen und dahin und denken dass ein "Haushaltsgleichgewicht" bestehen bleibt. (Ich weiß es gibt kein Gleichgewicht, man sollte dennoch drauf achten alles einigemaßen im Lot zu halten)

Es geht darum als Partei Versprechen zu machen die utopisch sind, populistische Politik des Opportunismus zu betreiben wie alle das tun. Wenn ein Wandel, dann muss dieser Global geschehen. Das haben Leute schon vor 150 Jahren gewusst.
Da kommen wir dann zum "Das kann nicht klappen" Problem. Das kommt davon das Interessen der Einzelnen über Interessen der Gemeinschaft stehen und als Interessen der Gemeinschaft deklariert werden.

Wir machen einfach weiter wie immer bis alles zusammenbricht und das wird nicht mehr allzulange auf sich warten lassen. Ein richtiger Sommer und es regnet Milliarden Tote. Dann haben wir apokalyptische Zustände.
Man könnte sich darauf vorbereiten, das tun wir aber nciht.
 

Sowhat

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Wir Deutschen haben doch das Motto "Weiter so - Wir schaffen das"
Ich habe gestern irgendwo hier im Internet über das Rentensystem gelesen und da stand wenn wir das bei uns so ändern wollten, wie es in Österreich oder den Niederlanden ist bzw. dass alle Beamten auch einzahlen, dann würde das etwa 50 (!) Jahre Vorlauf brauchen, um zu fuktionieren. Na dann tangiert mich das nicht mehr.
Bei uns dauert jede Änderung etwa 10 Jahre, aber 50 Jahre das ist schon eine "Hausnummer".
 

Elgaucho

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Für mich ist die Linke als Arbeitnehmer die einzig wählbare Partei. Sie setzt sich deutlich für Arbeitnehmerinteressen ein - wesentlich deutlicher als die SPD. Die mehr als primitive Angstmache seitens der CDU bezüglich Enteignungen und faktisch nicht vorhandener Wirtschaftskompetenz der Linken sollten spätestens seit Bodo Ramelow sehr erfolgreich Thüringen regiert - definitiv vorbei sein.
Die CDU hat schlicht Angst um Ihren eigenen Machtanspruch und jede Art auch von unseriösester Argumentation ist gut genug den
eigenen Machtanspruch und Wähler zu verteidigen. Die SPD ist für mich seit der Agenda 2010 unwählbar geworden. Die Grünen
wären für mich wählbar - aber hier könnten mehr Arbeitnehmerinteressen deutlich zur Geltung kommen. Das fachkompetente
Politikerinnen wie jetzt Frau Hannemann aus der Linken austreten weil sie keine authentisch vertretbare Politik mehr machen können ist tragisch und höchst bedauerlich. Politik versucht immer mehr Mainstream und "angepasst" bzw. modern zu wirken -
das halte ich für total verkehrt. Und immer mehr Menschen interessieren sich überhaupt nicht für Politik bzw. wer sie regiert.
 

Manni1976

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Ist es zu spät, wenn wir fix unsere eigene Partei hier gründen? Die Mitgleiderzahl und die Zahl der ALG1/2/Aufstocker und Co sind doch ausreichend, um jede Wahl zu gewinnen.
Wie kommst Du darauf? Ende 2018 bezogen 7,2 Mio. Menschen in Deutschland Leistungen der Mindestsicherung. Davon müssen auch noch diejenigen abgezogen werden, die nicht wahlberechtigt sind, z. B. Kinder und bei Bundestagswahlen Ausländer. Zum Vergleich: Allein die CDU (ohne CSU) hat bei der letzten Bundestagswahl 12,4 Millionen Zweitstimmen geholt.
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:

Ich habe gestern irgendwo hier im Internet über das Rentensystem gelesen und da stand wenn wir das bei uns so ändern wollten, wie es in Österreich oder den Niederlanden ist bzw. dass alle Beamten auch einzahlen, dann würde das etwa 50 (!) Jahre Vorlauf brauchen, um zu fuktionieren.
Ist auch die Frage, was das bringen wird. Beamte zahlen derzeit nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein, bekommen aber auch keine Leistungen aus dieser. Die von Dir geschilderten Pläne würden nicht nur neue Einzahler, sondern auch neue Empfänger schaffen.

[...] seit Bodo Ramelow sehr erfolgreich Thüringen regiert [...]
Anhand welcher Kennzahlen wird der Erfolg bemessen?
 

Sowhat

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Wo kriegen sie denn ihre Pensionen her? Doch auch irgendwie vom Staat, oder . Immer diese Korinthenklauberei, wo aus welcher der Staatskassen die Gelder kommen. Es ist ja gut, es wird sich nie mehr wirklich was ändern.
 

Manni1976

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Wo kriegen sie denn ihre Pensionen her? Doch auch irgendwie vom Staat, oder .
Nicht aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

Es ist ja gut, es wird sich nie mehr wirklich was ändern.
Es darf sich natürlich etwas ändern. Es muss nur aufgezeigt werden, worin die Verbesserung zum Status Quo liegt. Und diese Darstellung vermisse ich jedes Mal, wenn in irgendeiner Diskussion - nicht nur hier - die Forderung kommt, Beamte, Selbständige usw. sollten in die gesetzliche Sozialversicherung inkludiert werden.
 

Sowhat

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Es wird sich nichts ändern. Es ist alles gut so wie es ist. Diese Rosinenpikerei, was aus welchen Kassen kommt, ist irgendwie langweilig. Irgendwo kommt es her, die Politiker zahlen es nicht vom eigenen Privatvermögen.

Es ist übrigens bekannt, dass aus der Rentenkasse sehr viel herausgenommen wird und wurde, was mit unseren Renten nichts zu tun hat. Aber es ging nicht anders, fing schon mit der Angleichung der Ostrenten an (wobei das nunmal wirklich nichtzu ändern war, sie haben nie in unsere Kassen einbezahlt bis zur Wende, mussten aber nun mal angeglichen werden, ist auch verständlich). Das viele Geld jetzt für die Corona-Krise kam auch nicht einfach so dahergeflogen,war und ist aber nunmal nötig. Das Geld um die Flüchtlinge zu integrieren muss auch irgendwo her kommen. Ist aber nunmal auch nötig.
Sicher nicht die Pensionen der Beamten, die zahlt wahrscheinlich die Regierung aus der Portokasse oder man druckt das Geld einfach.
 

Zeitkind

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Wegen solchen Gestalten für mich nicht mehr wählbar.
Für mich eine hiweisende Antwort auf die Themenfrage.
Aber nicht als beantwortende, sondern als pauschal begründende Antwort.
Die Antikapitalistische Linke wird als radikale innerparteiliche Gruppe der LINKE vom Verfassungsschutz beobachtet,
da sie schon in ihrer Satzung offen das System infrage stellt und sich einen Wechsel auf die Fahnen schreibt.
Die verfassungsrechtliche Beobachtung ist also begründet und rechtskonform.
Diese Gruppierung deshalb als "Gestalten" zu bezeichen, macht es zu einfach, denn ihre Ziele sind durchaus begründet.

Das Grundgesetz verbietet aber einen Systemwechsel, da es selbst und auch die rechtlichen Instrumente
über ausreichend Spielraum verfügen, gesellschaftswidrigem Treiben wirksam zu begegnen.
Die Wirksamkeit folgt dabei der parlamentarischen Mehrheit.
Da die LINKE genau darüber eben nicht verfügt, ist deren Einfluß auf Gesetzgebung und Politik ziemlich gering.
Und somit
... wird sich nichts ändern.
und sogar verschärfen. Noch weniger wird sich ändern, wenn ausgerechnet die Benachteiligten,
welche von den Zielen linkssozialer Politik profitieren könnten, ihnen auch noch ihre Wahlstimmen entziehen.
Der LINKEN vorzuwerfen, daß diese zu wenig gegen die neoliberalen Auswüchse vorgeht
bleibt so lange falsch, wie sie sich nicht in einer Mehrheit tatsächlich beweisen kann.
 

Gehatzter

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Die Linken, ich habe sie auch mal gewählt, als Elo und jetzt Grundsicherungsempfänger war das fast die einzig wählbare Partei. Aber sie haben eigentlich schon immer nur "gefordert" und nie kam was. Trotzdem mochte ich Gysi gern und die Sara Wagenknecht, Kipping ging auch noch. Aber die Gestalten, die da jetzt rumlaufen - unmöglich.
Ich weiss überhaupt nicht wen ich nächstes Jahr wählen soll, CDU/CSU ist für einen Elo no Go finde ich, SPD also was da jetzt rumirrt (diese Esken und der Scholz - Aua) und sich nur immer einig ist mit der CDU/CSU. Ein Trauerspiel. Aber darauf wird die Wahl ja eh wieder rauslaufen, die gleiche Koalition, die wir schon haben - nur ein paar andere Gesichter.
Die Grünen, auch ein Kasperletheater.
AfD als Antreiber für die Alteingesessenen wäre die strategisch klügste Option. Damit kann man die Alteingesessenen vor sich hertreiben und sie betreiben mehr Appeasement Politik fürs einfache Volk. Merkt man ja heute schon. Ohne AfD als Schreckgespenst würde der Hartz-Terror wahrscheinlich noch in den letzten Jahr verschärft worden sein, als ihn zu entschärfen.
Aber eines ist auch klar, damit gewinnt man nur Zeit. Der alte Wohlstand und das alte System basierend auf Ressourcenplünderung und Wachstum inkl. Bevölkerungswachstum wird nicht auf Dauer, auch nicht nur für die westliche Welt zu halten sein. Deutschland ist dann auch noch ganz vorne dabei, seine Wohlstandsbasis im internationalen Vergleich zu ruinieren und die Sozialkassen durch die Rolle, Sozialamt für die Welt, zu plündern.
Ein nachhaltiges System bei über 7 Milliarden Menschen, da wäre der gerechte Individualanspruch an der Erde und damit der Lebensstandard sehr, sehr gering. Aber dafür wenig gesellschaftliche Spannungen. Aber das wird wegen der allgemeinen menschlichen Natur nicht passieren, daher wird es wieder kräftigst in Gesellschaften und zwischen Nationen rumsen, es geht also nur darum, das Beste für sich so lange wie möglich rauszuholen und hoffen, dass man vor dem unausweichlichen brutalen Ende/Umbruch friedlich entschlummert ist.
 

Fusselsieb

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Das Wort " Nazi" erwähnen die AfD Schäfchen in der Regel selbst, da sie sich gerne in der Opferrolle sehen.
 

Sowhat

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Fusselsieb ist ja wahrscheinlich CDU-Wähler, einer von den "Reichen und Schönen" eher kein ELO oder sonst ein armes Schwein. Die SPD kann man nicht mehr wählen, die drehen sich ja nur noch wie Fähnchen im Wind, Die FDP rangiert unter "ferner existieren", Die Grünen sind auch nicht mein Ding, wird eng ,mit den Wahl-Möglichgkeiten. Aber ist ja noch Zeit, bis zur Wahl in einem Jahr. Wenn es soweitergeht ist unser Land bis dahin sowieso bankrott.
Mich betrifft das schon altersmäßig alles nicht mehr so sehr, aber für meine Kinder tut es mir leid was da womöglich auf sie zukommt.
Die AfD würde ich übrigens auch nicht wählen, weil die ausser rummotzen keinerlei Plan in der Tasche haben.
 
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