• Herzlich Willkommen!
    Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
    Mit diesen Zielen haben wir hier viele Menschen versammeln können, welche offen über sich diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen hilfsbereit anderen mitteilen. Am besten ist es, wenn Sie sich kurz fürs Forum registrieren und Ihre Probleme, Meinungen und Ideen schreiben Das geht ganz schnell, ist kostenlos und bringt Ihnen nur Vorteile. So werden Sie sicherlich auf Gleichgesinnte stoßen, welche gerne versuchen, Ihnen weiter zu helfen, damit Sie den richtigen Weg finden. Ebenso habe Sie damit Zugriff auf unsere Vorlagen zu Widersprüchen, Klagebeispiele etc... Hier können Sie sich registrieren.

    Hoffentlich finden Sie, was Sie suchen.

Was heist Vermögen bei H4?

Status
Nicht offen für weitere Antworten.

Serene

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
14 Jul 2007
Beiträge
8
Gefällt mir
0
#1
Schönen guten Tag,
ich bin per Zufall auf dieses Forum gestossen und finde es einfach TOLL!
Mir wurde alles so viel klarer, alleine nur durch Lesen einiger Beiträge. Aber es ergaben sich in unserem Fall doch noch ein Paar Fragen, auf die wir uns eine Antwort/Hilfestellung erhoffen.

Familie mit 1 Kind (6 Jahre alt) beide beziehen H4. Besitzen ein 15 Jahre altes Fahrzeug. Kein Guthaben auf dem Konto (dazu gleich näheres).
Ehemann hat vor der Heirat ein Konto besessen das noch immer als Hauptkonto genutzt wird. Der "Haken" an diesem Konto ist, dass dieses Konto auf den Namen seiner Mutter läuft und er und ich nur Unterschriftberechtigt sind.
Auf diesem Konto ist keinerlei Guthaben vorhanden. Im Gegenteil. Es liegt mit -3000 € im Minus (der Dispokredit).
Und jetzt die Frage.
Was würde passieren, wenn die Mutter meines Mannes dieses Konto, was ihr ja gehört, jetzt ausgleichen würde? Wird der "Verlust" dieser Schulden als Vermögen / Geldzufluss angesehen? Das Konto wäre ja dann auf NULL und wir hätten noch immer nur das Geld zu Verfügung was uns das Amt zahlt. Also nicht mehr Geld zur Verfügung sondern nur etwas weniger Schulden :)

Wie ist es eigentlich wenn man keinerlei Vermögen hat?
Ich habe gelesen das man das Recht hat 150 € /Lebensjahr + 750 € für Anschaffungen und das für jeden in der BG zu besitzen und dass dieses Vermögen geschützt ist und man nicht gezwungen werden kann dieses zum Leben zu verwenden.
Mein Mann ist selbstständig (nebenberuflich so zu sagen, denn es hat Hauptberuflich nicht ganz geklappt) und hatte dieses Jahr ein Paar Aufträge.
Das Geld das er da verdient, hat er immer beim Amt auch angegeben. War immer unter 160 €.
Es sieht jetzt so aus, als ob er einen grösseren Auftrag bekommen könnte. So um die 500 €
Hat er jetzt das Recht dieses Geld im Rahmen des geschützten Vermögens zu behalten? Oder gar für Auroreparatur/Anschaffungen zu verwenden ( wie halt diese 750 € für einmaligen Anschaffungen/Reparaturen) ?

Würde mich sehr freuen wenn mir jemand dazu etwas sagen könnte. Am besten noch mit dem entsprechenden Paragraphen dazu.

Ich habe zwar alle möglichen Gesetze mir durchgelesen aber nirgendwo steht genau ob man das Geld jetzt behalten kann oder dieses aufbrauchen muss. Oder hab ich es einfach nicht verstanden?:redface:

Mfg

Serene
 

Heiko1961

Forumnutzer/in

Mitglied seit
14 Feb 2006
Beiträge
2.041
Gefällt mir
22
#2
§ 12
Zu berücksichtigendes Vermögen

(1) Als Vermögen sind alle verwertbaren Vermögensgegenstände zu

berücksichtigen.
(2) Vom Vermögen sind abzusetzen
1. ein Grundfreibetrag in Höhe von 200 . je vollendetem Lebensjahr
des volljährigen Hilfebedürftigen und seines Partners, mindestens
aber jeweils 4100 .; der Grundfreibetrag darf für den
volljährigen Hilfebedürftigen und seinen Partner jeweils 13000 .
nicht übersteigen,
1a. ein Grundfreibetrag in Höhe von 4100 . für jedes hilfebedürftige
minderjährige Kind
2. Altersvorsorge in Höhe des nach Bundesrecht ausdrücklich als
Altersvorsorge geförderten Vermögens einschließlich seiner Ertr
äge und der geförderten laufenden Altersvorsorgebeiträge, soweit
der Inhaber das Altersvorsorgevermögen nicht vorzeitig
verwendet
3. geldwerte Ansprüche, die der Altersvorsorge dienen, soweit der
Inhaber sie vor dem Eintritt in den Ruhestand auf Grund einer
vertraglichen Vereinbarung nicht verwerten kann und der Wert
der geldwerten Ansprüche 200 Euro je vollendetem Lebensjahr
des erwerbsfähigen Hilfebedürftigen und seines Partners,
höchstens jedoch jeweils 13000 Euro nicht übersteigt,
4. ein Freibetrag für notwendige Anschaffungen in Höhe von 750
Euro für jeden in der Bedarfsgemeinschaft lebenden Hilfebedürftigen.
(3) Als Vermögen sind nicht zu berücksichtigen
1. angemessener Hausrat,
2. ein angemessenes Kraftfahrzeug für jeden in der Bedarfsgemeinschaft
lebenden erwerbsfähigen Hilfebedürftigen,
3. vom Inhaber als für die Altersvorsorge bestimmt bezeichnete
Vermögensgegenstände in angemessenem Umfang, wenn der
erwerbsfähige Hilfebedürftige oder sein Partner von der Versicherungspflicht
in der gesetzlichen Rentenversicherung befreit
ist,
4. ein selbst genutztes Hausgrundstück von angemessener Größe
oder eine entsprechende Eigentumswohnung,
5. Vermögen, solange es nachweislich zur baldigen Beschaffung
oder Erhaltung eines Hausgrundstücks von angemessener Grö-
ße bestimmt ist, soweit dieses zu Wohnzwecken behinderter
oder pflegebedürftiger Menschen dient oder dienen soll und dieser
Zweck durch den Einsatz oder die Verwertung des Vermö-
gens gefährdet würde,
6. Sachen und Rechte, soweit ihre Verwertung offensichtlich unwirtschaftlich
ist oder für den Betroffenen eine besondere Härte
bedeuten würde.


Für die Angemessenheit sind die Lebensumstände während des Bezugs

der Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende maßgebend.
(4) Das Vermögen ist mit seinem Verkehrswert zu berücksichtigen. Für
die Bewertung ist der Zeitpunkt maßgebend, in dem der Antrag auf Bewilligung
oder erneute Bewilligung der Leistungen der Grundsicherung
für Arbeitsuchende gestellt wird, bei späterem Erwerb von Vermögen
der Zeitpunkt des Erwerbs. Wesentliche Änderungen des Verkehrswertes
sind zu berücksichtigen.
Quelle hier: http://www.erwerbslosenforum.de/dvo/12SGBII.pdf
 

Borgi

Elo-User/in

Mitglied seit
9 Apr 2007
Beiträge
1.262
Gefällt mir
2
#3
Bei der Gesetzgebung zu Hartz IV war zumindest schon in der Antragstellung viel UnVermögen vorhanden. Dieses wurde dann auch großzügig weiter vererbt.
 

Serene

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
14 Jul 2007
Beiträge
8
Gefällt mir
0
#4
Auch auf die Gefahr hier blöd da zu stehen.
Genau diesen Text habe ich auch gelesen, nur geholfen hat es mir nicht :icon_question:
Daher frage ich jetzt nochmal direkt nach.
Was genau sollen wir tun, damit unser SB, das Geld dass meine Schwiegermutter auf das Konto zum Ausgleich des Dispokredits einzahlen will, nicht als Vermögen /Vedienst ansieht?
Es ist Ihr Konto und sie möchte nicht dass so viel dort im Minus ist.
Und was tun mit den 500 € die mein Mann evtl bald verdienen wird.
Wie kann man dieses Geld zu geschützem Vermögen umwandeln?
Ist es denn überhaupt möglich?
Haben wir auch im Nachhinein (nach Antragstellung) das Recht geschützes Vermögen zu haben? Obwohl es bei der Antragstellung nicht vorhanden war.
Ich hoffe ich habe mich diesmal klarer ausgedückt

Mfg

Serene
 

Arwen

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
20 Aug 2006
Beiträge
1.653
Gefällt mir
1
#5
Hallo Serene,

eröffnet ein eigenes Konto - versucht es zumindest. Mir ist klar, dass es mit Lauferei und Nerven lassen verbunden ist, aber ihr habt ein Recht darauf. Nach der Eröffnung geht die ArGe das Konto Deiner Schwiegermutter nichts mehr an.

Die 500€ Einkommen Deines Mannes werdet ihr nicht "retten" können, da es niemals Vermögen werden kann. Vermögen ist das, was VOR AlgII-Bezug da war, Einkommen all das, was WÄHREND AlgII dazukommt. Also wird es angerechnet. Euch bleibt ein Freibetrag, aber das weißt Du ja sicherlich.


Gruß, Arwen
 

Heiko1961

Forumnutzer/in

Mitglied seit
14 Feb 2006
Beiträge
2.041
Gefällt mir
22
#6
Auch auf die Gefahr hier blöd da zu stehen.
Genau diesen Text habe ich auch gelesen, nur geholfen hat es mir nicht :icon_question:
Daher frage ich jetzt nochmal direkt nach.
Was genau sollen wir tun, damit unser SB, das Geld dass meine Schwiegermutter auf das Konto zum Ausgleich des Dispokredits einzahlen will, nicht als Vermögen /Vedienst ansieht?
Es ist Ihr Konto und sie möchte nicht dass so viel dort im Minus ist.
Wenn es ihr Konto ist und sie nicht in eurer BG lebt, kann sie es machen. Es hat doch nichts mit euch zu tun. Ferner ist eh kein Plus drauf.

Und was tun mit den 500 € die mein Mann evtl bald verdienen wird.
Wie kann man dieses Geld zu geschützem Vermögen umwandeln?
Ist es denn überhaupt möglich?
Das wäre ein Zugewinn und wird angerechnet. Von den 500€ würden euch 180€ bleiben, der Rest wird gegengerechnet.

Haben wir auch im Nachhinein (nach Antragstellung) das Recht geschützes Vermögen zu haben? Obwohl es bei der Antragstellung nicht vorhanden war.
Ich hoffe ich habe mich diesmal klarer ausgedückt

Mfg

Serene
:smile:
 

Serene

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
14 Jul 2007
Beiträge
8
Gefällt mir
0
#7
Vielen vielen Dank für diese klare Antwort!

Das mit dem neuem Konto eröffnen, dass haben wir uns auch schon überlegt. Oder wir geben der Arge mein Konto (hab auch ein eigenes) an damit sie das Geld dahin überweisen kann.
So oder so befürchte ich aber dass die Arge uns dann fragt was mit dem altem Konto ist. Ich kann dem SB schlecht sagen das meine Schwiegermutter das Konto ausgeglichen hat und das wir das nicht mehr nutzen. Das wird er uns doch nicht glauben^^
Hat der SB überhaupt das Recht zu Fragen was mit dem alten Konto ist?
Und das mit dem Vermögen das ist wirklich schade.
Wie ist es eigentlich wenn wir nach einem halben Jahr einen weiteren Antrag stellen. Hat man dort dann die Möglichkeit vorhandenes Vermögen anzugeben(wenn seine Mutter uns etwas schenken möchte). Oder ist es nur bei einem kompletten Neuantrag möglich? Wie zum Beispiel bei einem Umzug in eine andere Stadt.

Ich hoffe das es nicht so ist, dass, einmal kein Vermögen gehabt nie wieder die Möglichkeit je etwas haben dürfen/können, solange man H4 bezieht.
 

Serene

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
14 Jul 2007
Beiträge
8
Gefällt mir
0
#8
Das wäre ein Zugewinn und wird angerechnet. Von den 500€ würden euch 180€ bleiben, der Rest wird gegengerechnet.
Darf ich fragen wie Sie auf 180 Euro kommen? Ich weis lediglich etwas von 160 €
 

Arwen

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
20 Aug 2006
Beiträge
1.653
Gefällt mir
1
#9
Du bist aber doch dem SB gegenüber keine Rechenschaft schuldig über das Konto Deiner Schwiegermutter! Du brauchst nichts mitzuteilen, weil es "die" nichts angeht! Wenn jemand etwas über das Konto eines Deiner anderen Mitglieder der Verwandtschaft wissen möchte, würdest Du ihm doch auch einen Vogel zeigen, oder? So sehe ich das... Ihr habt eine eigenes Konto und basta!

Nein, leider ist es auch beim Fortzahlungsantrag so, dass die Vermögensregelung weitergilt wie gehabt... Allerdings habe ich mal davon gelesen (evtl. war das bei herbert.masslau.de...), dass es legal wäre, sich vom Bezug abzumelden eine zeitlang und dann wieder Neuantrag zu stellen. Allerdings hättet ihr ja dann einige Zeit kein oder sehr, sehr wenig Geld...

Auch bei Umzug in eine andere Stadt bleibt die Bedürftigkeit doch bestehen, auch das wäre keine Lösung.

Ergänzung:
Hier einer unter vielen Links zu Arbeitslosengeld II. Dort findest Du in Kurzform etwas über Einkommensanrechnung, Vermögen etc.

http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitslosengeld_II

Da Dein Mann über 400 Euro verdienen wird, kann er auch die tatsächlichen Kosten (Werbungskosten, Fahrtkosten zur Arbeit, Versicherungen) absetzen, soweit sie den Grundfreibetrag von 100€ überschreiten.
 

Arwen

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
20 Aug 2006
Beiträge
1.653
Gefällt mir
1
#10
Darf ich fragen wie Sie auf 180 Euro kommen? Ich weis lediglich etwas von 160 €
Evtl. hat's Heiko ja noch nicht gesehen - er wird nicht bös' sein, wenn ich antworte, denke ich :icon_pfeiff:

500€ Einkommen - 100€ Grundfreibetrag = 400€, wovon noch einmal 20% (80€) anrechnungsfrei bleiben: insgesamt verbleiben Euch also von dem Einkommen 180€, die nicht auf AlgII angerechnet werden.

"Deine" 160€ betreffen genau 400€ Einkommen.


Gruß, Arwen
 

Serene

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
14 Jul 2007
Beiträge
8
Gefällt mir
0
#11
Also ICH bin dir auf jeden Fall NICHT bös^^ Sondern einfach nur dankbar^^
Vor allem für die genaue Erklärung!

LG

Serene
 

Arwen

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
20 Aug 2006
Beiträge
1.653
Gefällt mir
1
#12
*lol* ... das war auch nicht ganz Ernst gemeint mit Heiko ... :icon_hihi:


:icon_wink:
 

Heiko1961

Forumnutzer/in

Mitglied seit
14 Feb 2006
Beiträge
2.041
Gefällt mir
22
#14
Evtl. hat's Heiko ja noch nicht gesehen - er wird nicht bös' sein, wenn ich antworte, denke ich :icon_pfeiff:

500€ Einkommen - 100€ Grundfreibetrag = 400€, wovon noch einmal 20% (80€) anrechnungsfrei bleiben: insgesamt verbleiben Euch also von dem Einkommen 180€, die nicht auf AlgII angerechnet werden.

"Deine" 160€ betreffen genau 400€ Einkommen.


Gruß, Arwen
Moin Arwen,
stimmt, habe ich eben erst gesehen. Aber Danke für deine Erklärung. Hätte ich ja auch gleich so schreiben können.:icon_question:

Im Übrigen kann ich deine Ausführung unterschreiben.
 

Borgi

Elo-User/in

Mitglied seit
9 Apr 2007
Beiträge
1.262
Gefällt mir
2
#15
Wenn ich (vor meiner Hartz IV Karriere) kurzfristig ein wenig Geld benötigte habe ich mit meiner Sparkasse eine sehr gute Vereinbarung getroffen.
Angenommen ich brauchte 1000 Euro. Dafür wollte ich keinen extra Kredit aufnehmen. Also habe ich mit der Sparkasse vereinbart, dass ich meinen Dispo von bisher 500 auf 1500 Euro erweitere. Die Rückzahlung der 1000 Euro geschah, indem ich Monat für Monat weniger den Dispo beanspruchen durfte. Im ersten Zahlungsmonat durfte ich dann nur bis 1400 Euro überziehen, im zweiten Monat bis 1300 Euro usw.
In eurem Fall wäre es doch möglich zur Sparkasse zu gehen (ich weiß das die Deutsche Bank zu doof oder zu unfähig dafür ist) und zu sagen: "Guten tag, mein Name ist XY-Kunde. Das ist meine Kundenkarte. Ich möchte meinen Dispo abbauen. Ist es möglich, dass ich meinen Dispo Monat für Monat weniger nutze? Also, ich stelle mir das so vor: Nächsten Monat darf ich mein Konto nur bis 450 Euro überziehen, im übernächsten Monat nur bis 400 und dann nur noch 350 usw. Glauben Sie das es möglich ist?"
(Sowas sollte möglich sein, ansonsten sollen die wieder mit Salzrädern und Pelzen anfangen zu handeln.) Die nun fehlenden 50 Euro zahlt dir deine Frau Schwieger-Mama jeden Monat aus.
Vorteile: 1. Du bekommst ein Guthabenkonto und zahlst weniger Dispozinsen. 2. Du bekommst nicht mehr die Möglichkeit dein Konto zu überziehen. 3. Frau Schwiegermutter kann beruhigt schlafen, denn ihr habt eine gute Lösung gefunden.
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Oben Unten