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Was hat Vorrang:Maßnahme oder Minijob ?

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ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#1
Halllo!
In Anlehnung an meinen anderen Thread ( Probleme und Abmahnung in Maßnahme - Was tun ?) hat sich ein neues Problem aufgetan,das mit dem dort gestellten Sachverhalt aber nur am Rande zu tun hat.

Um mal einen kurzen Rückblick zu geben,was da überhaupt los ist: Ich stecke zur Zeit in einer Maßnahme bei einem Träger, bei dem die Technik mehr schlecht als recht funktioniert. Als IT'ler bin ich natürlich in der Lage, das eine oder andere Problem zu lösen,was ich aber nur auf Aufforderung der Projektleitung tue. Wenn dann der richtige Admin kommt,gibts jedesmal ein Donnerwetter,weil der nicht will, daß einer seine Arbeit macht. Die Projektleitung hat dann zufällig immer einen Amnesieanfall und weiß plötzlich nichts mehr davon, mich mit der Reparatur der Technik betraut zu haben. Sprich:Die hauen mich regelmäßig in die Pfanne und als Dank krieg ich auch noch einen Ansch*ss von denen.Natürlich immer mit Hinweis auf Sanktionen,sollte ich die Maßnahme daraufhin selbst abbrechen.

Das belastet mich extrem, so daß auch meine Leistungen im zusätzlich ausgeübten Minijob darunter leiden. Meiner Chefin ist das natürlich auch aufgefallen, deshalb hat sie einen Brief an den Chef der Maßnahme geschrieben hat. Da der offenbar eine sadistische Ader zu haben scheint, hat er natürlich nicht meiner Chefin geantwortet, sondern MICH zusammengeschissen. Geht halt einfacher, wenn das Gegenüber seine Lebensgrundlage (ALG2) zu verlieren hat und deswegen unter Druck steht. U.a. meinte er,daß ich doch den Minijob aufgeben solle, wenn ich ihn psychisch nicht durchstehen würde, von seitens des Maßnahmeträgers würde man keinen Grund zur Änderung sehen. Außerdem würden bei den ausgeüben Tätigkeiten immer der den Vorrang haben, der die Kohle zahlt. Sprich: Die Arge hat das Sagen und somit automatisch der Maßnahmeträger...der Minijob würde erst hintenanstehen.

Nun weiß ich ja,daß es da eine gewisse Wertigkeit gibt, was die diversen Tätigkeiten während des ALG2-Bezugs angeht. So ist ein Minijob beispielsweise "höherwertiger" als ein 1€-Job,d.h. der Minijob hat Vorrang.
Wie verhält es sich zwischen Minijob und "Weiterbildungsmaßnahme" ? Kann der Maßnahmeträger verlangen,daß man den Minijob aufgibt ?
http://www.elo-forum.org/weiterbildung-umschulung-sinnlose-ma%DFnahmen/41325-probleme-abmahnung-ma%DFnahme-tun.html
 

gelibeh

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#2
Ich würde mal sagen, nein, denn durch den Minijob verringerst Du Deine Bedürftigkeit.
 
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  Th.Starter/in  
#3
Das kann man allerdings, wenn man will, auch genau andersherum sehen: durch die "Weiterbildung" wird längerfristig die Hilfsbedürftigkeit vermindert, weil man dadurch für eine höherwertige Beschäftigung qualifiziert wird. Ob es dafür konkrete Dienstvorschriften gibt, weiß ich allerdings nicht.

@Werniman
Wenn man von dir verlangt, an der EDV-Anlage zu arbeiten, dann laß künftig einfach die Finger davon, auch wenn du es fachlich könntest. Das geht hier nicht nur um Ärger mit dem zuständigen Administrator, sondern möglicherweise auch noch um Schadensersatzforderungen, falls da mal durch einen dummen Zufall was kaputt gehen sollte.
 
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  Th.Starter/in  
#4
@Werniman
Wenn man von dir verlangt, an der EDV-Anlage zu arbeiten, dann laß künftig einfach die Finger davon, auch wenn du es fachlich könntest.
Genauso ist es. Die können nicht einerseits sagen machmal, und hinterher von nix wissen wollen.
 

Tinka

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#5
Maßnahmen-Trägern sollte man nie freiwilig helfen, die sollen sehen wie sie mit den 100ten von Euros/Teilnehmer selbst klar kommen.

Keinen Handschlag würde ich für solche Typen tun...und mich für eine vorübergehende Zwangsmaßnahme auch noch seelisch belasten kommt gar nicht in Frage.

An deiner Stelle würde ich mich nicht mit diesem Verein identifizieren, auch wenn's dem menschl. Wesen entspricht, helfen zu wollen und teilzuhaben.

Die Träger wissen das ganz genau und saugen die Zwangs-Teilnehmer aus bis aufs Blut, siehe Toys Company z.B.

Alles Gute für dich :icon_daumen:
 
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  Th.Starter/in  
#6
Toll...jetzt darf ich schon wieder 10 Monate in den Saftladen. Wird zwar diesmal verdammt langweilig, denn deren Technik werde ich nie wieder mit der Fingerspitze anfassen. Macht aber auch nichts, denn der Internetzugang dort wurde eh gesperrt (weiß ich von einer Bekannten, die auch gerade dort ist). Dann verdienen halt wieder die Zeitschriftenverlage und ein Hersteller von MP3-Playern an mir :icon_party: Und ungelesene Bücher hab ich auch noch bergeweise daheim. Schon geil,wenn das Amt einem einen Eingliederungszuschuss verweigert, aber mal eben das 3fache an Kohle für Sinnlosmaßnahmen verballert.
 
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#7
In welchen Saftladen und dazu noch 10 Monate ?

Da kann ja wohl etwas nicht stimmen.

Hast du eine EGV unterschieben, einen VA oder eine Zuweisung bekommen wo das mit dem Saftladen drin steht ?

Bitte alles einstellen, persönliche Daten schwärzen.
 
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#8
FAW. Offiziell vom Amt hab ich das noch nicht Aber ich hab schon einen Anruf vom Maßnahmeträger bekommen, der wissen wollte, warum ich mich noch nicht da gemeldet habe. Wie denn, ich wusste ja bislang selbst noch nichts von meinem "Glück". Da meine letzte EGV schon über ein halbes Jahr abgelaufen ist und eigentlich auch mal wieder das obligatorische "Gespräch" beim JC anstehen würde, ist es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis ich dort wieder aufschlagen darf und mehr oder minder vor vollendete Tatsachen gestellt werde. Ich werde dann die EGV (die ich nicht vor Ort unterschreiben werde) hier einstellen.
 
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#10
Was ist denn FAW? Hast du deinen Minijob noch?
FAW: Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH (also eine Bude,die in der Sinnlosbranche tätig ist).
Und ja, den Minijob hab ich noch. Leider ist die Ausweitung dessen von anderen Faktoren abhängig, die nicht wirklich in meinem Ermessen liegen. Da ich für Büro und Verpackung verantwortlich bin, bin ich nicht produktiv tätig,sondern davon abhängig,wieviele produzierende Angestellte die Firma sonst noch hat. Momentan suchen wir noch mind. 2 Leute, was sich aber schwierig gestaltet. Aufträge sind genügend da und es werden tendenziell noch mehr. Aber mit momentan nur 2 Leuten finanziert sich eine dritte Person halt noch nicht voll.
 
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#11
FAW ?

Wieso lässt du dich von diesen Schergen anrufen, oder warum gehst du ans Telefon ? Hast du kein Telefon mit Rufnummernanzeige ?

Stell einen Antrag (Anhang) auf Löschung der nicht erforderlichen / nicht relevanten Daten.
1 x MT 1 x bei deinem JC

Die Anträge persönlich, nachweislich einreichen. Von dem Antrag eine (zwei) Kopie machen und sich den Empfang auf der Kopie bestätigen lassen.
Und wenn die nicht spuren mit dem Löschen dann schaltest du den Datenschutz ein.

Beispiel wie es gehen kann...

Teil 1

21.5. - Löschung der Telefonnummer

Teil 2

22.9 Löschung der Telefonnummer

und hier die Adresse vom Datenschutz der für Hartz zuständig ist.

Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit - Dienststelle
 

Corax

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#13
Kollidieren eventuell deine Arbeitszeiten im Minijob mit den Zeiten der Maßnahme? Verdienst du im Minijob mehr wie 100, so daß dir was abgezogen wird? Dann hat der Minijob auf alle Fälle Vorrang gegenüber so einer Maßnahme (oder ist das eine Umschulung?)
Bei mir steht direkt im Arbeitsvertrag meines Minijobes, daß meine Arbeit vormittags, flexibel an 2, 3 oder 4 Arbeitstagen, je nach Bedarf des Arbeitgebers zu erledigen ist. Darauf habe ich auch Wert gelegt, daß dies so vermerkt ist.:biggrin:
Jetzt können sie mich mal mit ihren Maßnahmen, die ja immer vormittags stattfinden..:icon_party:
 
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#14
Kollidieren eventuell deine Arbeitszeiten im Minijob mit den Zeiten der Maßnahme?
Auf jeden Fall :icon_party:




Verdienst du im Minijob mehr wie 100, so daß dir was abgezogen wird? Dann hat der Minijob auf alle Fälle Vorrang gegenüber so einer Maßnahme (oder ist das eine Umschulung?)
Ja,ich verdiene mehr als 100€. Und nein, es ist keine Umschulung. Nur der übliche Eingliederungsmist. Sprich: Zeit absitzen und langweilen und irgendwann zu einem noch sinnloseren Praktikum antreten. Welches ich natürlich wieder "zufällig" in der Firma mache,wo ich eh schon arbeite :p


Bei mir steht direkt im Arbeitsvertrag meines Minijobes, daß meine Arbeit vormittags, flexibel an 2, 3 oder 4 Arbeitstagen, je nach Bedarf des Arbeitgebers zu erledigen ist. Darauf habe ich auch Wert gelegt, daß dies so vermerkt ist.:biggrin:
In meinem Arbeitsvertrag steht drin,daß der Arbeitgeber die Arbeitszeiten nach Bedarf festlegt. Gerade jetzt in der Hauptsaison wäre es ein leichtes, die auf 9-13 Uhr festzulegen. Ich hab täglich 4h zu arbeiten (20h-Woche). Dann hat sich die Maßnahme allein schon mangels Erreichbarkeit erledigt. Macht halt nicht viel Sinn, sich um 13:30 in den Bus zu setzen,um 14 Uhr beim Maßnahmeträger anzukommen und 30min später schon wieder dort abzuhauen,weil der Retour-Bus schon wieder kurz vor 3 abfährt.

Apropos Stundenzahl:Normalerweise wäre beim Maßnahmeträger zwischen 8 und 15 Uhr Unterricht (oder was er so bezeichnet).Inwiefern gilt da eigentlich die gesetzliche Wochenarbeitszeit (maximal 48h) unter Einbeziehung meines Minijobs ? Anders gefragt: Wenn bei normalen Arbeitnehmern maximal 48 Wochenstunden erlaubt sind, gilt das dann bei Maßnahmeträgern+Minijob (7h + 4h) genauso ? Selbst wenn ich meinen Minijob auf den Nachmittag verschieben könnte,käme ich ja über 48h hinaus.
 

Corax

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#15
Hallo, ich denke, du brauchst dir da keine Gedanken machen, du verringerst mit dem Minijob deine Hilfebedürftigkeit, die Maßnahme-Zeiten sind leider so gelegt, daß du massive Probleme mit dem Job bekommst bzw. den nicht mehr ausüben könntest und das geht ja schon mal gar nicht! (Arbeitszeit wegen Maßnahme verschieben? Da wärst ja schön blöd, sorry :icon_neutral:)
Außerdem sind doch diese Maßnahmen und AGHs für die, die überhaupt keinen Fuß im ersten Arbeitsmarkt fassen können und das hast du ja.
Also hat der Minijob definitiv Vorrang vor solchem Käse!
 

Furigan76

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#16
Wenn du wirklich täglich 4h arbeitest und damit wie du selbst sagst eine 20h Woche hast, dann ist das kein Minijob mehr sondern ne Teilzeitbeschäftigung aka Midijob. Damit zahlst du auch Sozialversicherungsbeiträge und bist wahrscheinlich Aufstocker beim Amt. Wenn das alles so wirklich stimmt musst du keine Maßnahme machen.
 
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#17
Wenn du wirklich täglich 4h arbeitest und damit wie du selbst sagst eine 20h Woche hast, dann ist das kein Minijob mehr sondern ne Teilzeitbeschäftigung aka Midijob. Damit zahlst du auch Sozialversicherungsbeiträge und bist wahrscheinlich Aufstocker beim Amt. Wenn das alles so wirklich stimmt musst du keine Maßnahme machen.
Das mit den 15h gilt nur bei ALG1 , bei ALG2 ist allein das Einkommen entscheidend. Die 15h sind bei ALG2 nach Aussagen meiner (alten) Vermittlerin nur soweit entscheidend, als daß das Amt einen da normalerweise nicht mehr in Maßnahmen steckt. Tun sie aber offenbar trotzdem noch.
 
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#18
Job hat Vorrang vor Maßnahme.

Der MT hat nicht einzuladen, solange keine Zuweisung vom JC vorliegt.

Mach um Himmels willen niemals das, was jemand macht, der dafür bezahlt wird.

Und kostenlose Praktika muss man doch gar nicht machen, gibt hier genug Threads und auch Urteile.
 
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#19
Hallo,

ist ein wenig OT, aber im FAW wurde ich damals zwei Mal reingesteck, Hauptsache dort abgammeln. Naja, ich kann nur bestätigen, ist halt so ein "Laden" wie hier schon beschrieben wurde.
 
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#20
Hallo,

ist ein wenig OT, aber im FAW wurde ich damals zwei Mal reingesteck, Hauptsache dort abgammeln. Naja, ich kann nur bestätigen, ist halt so ein "Laden" wie hier schon beschrieben wurde.
Ich hab heute den Maßnahmeplan gesehen. Naja..genauergesagt einen "Wochenbericht" so einer Teilnehmerin da. Mo+Do "e-learning", Di+Mi Werkstattunterricht und Fr kommen irgendwelche externen Dozenten. Klingt so,als hätten sie ihr Programm dahingehend gestrafft,daß die Werkstatt jetzt zum Pflichtprogramm wurde.
"e-learning" heißt im Sinne des Maßnahmeträgers,daß man irgendwelche Arbeitsaufträge zu sinnlosen Themen abarbeiten soll. Da lag z.B. ein Arbeitsauftrag rum, in dem die Teilnehmer irgendwelche Holzwuchsarten usw aus dem Internet raussuchen und in Stichpunkten aufschreiben sollen. Das Ergebnis wird dann -wie in der Schule- zum Feierabend eingesammelt und abgeheftet. Solche Sachen wie Handys, MP3-Player o.ä. sind in den Räumlichkeiten des Maßnahmeträgers inzwischen verboten, genauso wie Internetseiten außer den angewiesenen Seiten aufzurufen (wird beim Bewerbungstraining sicher spaßig,wenn man die Seite der Firmen nicht aufrufen darf). Sprich: Der Maßnahmeträger hat offenbar was auf den Deckel gekriegt, weil kein richtiger Unterricht stattfindet und wälzt das nun auf die Teilnehmer ab.Deswegen wohl auch das Werkstatt-Pflichtprogramm.
 
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#21
Darf ich fragen, was mit Werkstattunterricht gemeint ist?
 
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  Th.Starter/in  
#22
Darf ich fragen, was mit Werkstattunterricht gemeint ist?
Die haben dort einen Werkstattbereich, wo solch "sinnvolle" Sachen wie Wandtafeln, Vogelhäuschen für Kindergärten oder auch irgendwelche Schränke o.ä. für den Eigengebrauch des Maßnahmeträgers zusammengebaut werden. In der letzten Maßnahme war der Werkstatt-Teil noch eigenständiges Modul, nun ist es zum Pflichtmodul geworden.
Interessant ist die Wandtafel, die diesbezüglich die "Ergebnisse" dieser Werkstatt zeigt. Inkl. Foto und Namensangabe ist da zu sehen, wer angeblich was gebaut hat. Interessanterweise sind da auch Namen aus meiner letzten Maßnahme dabei, wo ich definitiv weiß, daß die Leute das nicht gebaut haben. Mehr Schein als Sein also.
 
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#23
Ach so.

Und ihr seid alle handwerklich so geschickt?

Bei mir würde ständig was runterfallen oder daneben gehen.

Ich kenn mich ja. :biggrin:
 
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