Was hat Vorrang? 1€-Job oder Einarbeitung ?

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Toastbrot

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Mahlzeit.

Die Frage steht schon...ich war heute bei der ARGE und habe den Termin für eine Einarbeitungszeit (bei Erfolg gibts nen Arbeitsvertrag !) abgeklärt, wurde ohne weiteres bewilligt.

Gerade eben, als ich nach Hause kam, kam ein Anruf des Trägers, bei dem ich eine Bewerbung für nen 1€-Job abgeben musste, der mich "aktivieren" wollte. Habe ihn jetzt aufgrund der Einarbeitungszeit mit dem Angebot einer Festeinstellung "abgewehrt" bis zur gefällten Entscheidung, ob ich die Festanstellung bekomme oder nicht... ist das zulässig oder könnte eine Sanktion drohen ?
 

münchnerkindl

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Die Frage steht schon...ich war heute bei der ARGE und habe den Termin für eine Einarbeitungszeit (bei Erfolg gibts nen Arbeitsvertrag !) abgeklärt, wurde ohne weiteres bewilligt.

Sorry, das ist ja wohl ziemlich unseriös... Dafür gibt es ja wohl die reguläre Probezeit....
 

Toastbrot

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Mag sein, dass es unseriös ist...aber ich gehe lieber dort arbeiten und kann hoffen als sinnlos Möbelpacker für 1€/Stunde zu spielen.

Und meine Frage ist eben, was "gewichtiger" ist..
 

rheinlaenderin

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Das ist zulässig. Ziel ist die Verringerung Deiner Hilfebedürftigkeit, das bestenfalls durch die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Außerdem hast Du es doch mit der Arge geklärt.

Lass Dich nicht von 1-Euro-Job-Trägern einschüchtern!
 

Toastbrot

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Danke schön.

Einschüchtern lasse ich mich nicht mehr, aber rückversichern im Forum ist mir immer lieber.
 

Rechtsverdreher

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Auf jeden Fall diese 1€-Tätigkeit erst antreten, wenn alle Rechtmäßigkeitsvorraussetzungen erfüllt wurden.

- Profiling
- Eingliederungskonzept
- Exakte Tätigkeitsbeschreibung.
- Zusätzlichkeit, Gemeinnützigkeit, nicht wettbewerbsverzerrend.

Oder antreten und eine Feststellungsklage auf Rechtmäßigkeitsprüfung dieser Tätigkeit beim Sozialgericht einreichen. Danach das Arbeitsamt auf Schadenersatz verklagen, das hat eine abschreckende Wirkung.
 
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