Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermins? (1 Betrachter)

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BiancaBerlin

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Da ich vermutlich in zwei Wochen im Rahmen der Berliner Joboffensive mit der Einladung zu meinem nächsten Meldetermin rechnen kann, aber aktuell Eiszeit zwischen meiner SB und mir herrscht (vgl. https://www.elo-forum.org/alg-ii/96271-kriegszustand-sb-heute-vormittag-donnerstag-neuer-termin-vorliegende-au.html und https://www.elo-forum.org/eingliederungsvereinbarung/96244-inakzeptable-eingliederungsvereinbarung-heute-erhalten-bitte-um-einschaetzung.html), frage ich mich, wie ich da rangehen sollte.

Ich stelle mir allen Ernstes die Frage, wie das Gespräch nach dem, was bisher vorgefallen ist, ablaufen kann. Nach der Geschichte mit dem angedrohten Leistungsentzug Mitteilung über Leistungseinstellung ab 1. Sept. 2012 wg. angebl. zu hohem Einkommen und dem Verlauf des letzten Gesprächs (s. o.) habe ich sowieso Angst, daß alles, was ich sage - so wie vor Gericht - gegen mich verwendet werden kann.

Kurzum: Ein Minimum an Vertrauen, was ich bisher vielleicht noch hatte, ist - wahrscheinlich wie bei den meisten hier -, nach all dem auch noch dahin. Meine Frage ist nun: Was ist bei so einem Meldetermin eigentlich genau meine Pflicht außer zu Erscheinen und zumindest nichts generell abzulehnen (-> z. B. Bedenkzeit erbitten)? :icon_question: Darf ich zum Bespiel sagen, daß ich eine Maßnahme nicht für sinnvoll erachte? Falls nein, bliebe also nur zu lügen oder zu sagen, daß ich mich auf die Frage nicht äußern möchte. So würde es wahrscheinlich bei fast allen Themen laufen, aber das kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein. :icon_kratz:

Wie sind Eure Erfahrungen und wie haltet Ihr das in so einer Situation?
 

hartaber4

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

aber das kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein. :icon_kratz:

Wie sind Eure Erfahrungen und wie haltet Ihr das in so einer Situation?
Doch.... genau das ist im "Sinne" des Erfinders....

Besonderheiten der "Berliner Joboffensive" kenne ich nicht, aber der rechtliche Rahmen für Meldetermine dürfte mit den 5 Meldezwecken aus §§59SGB II/309III abgesteckt sein.

Wie "sinnvoll" Maßnahmen sind.... kommt auf die Perspektive an....
auch hier muss man genau gucken wo man den Hebel ansetzt.
 
E

ExitUser

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

Ob eine Maßnahme sinnvoll ist oder nicht, ist Ansichtssache. Ist eben deine Meinung. Daraus kann man dir keinen Strick drehen.

Allerdings würd ich im Meldetermin immer kurz mündlich begründen, warum ich eine bestimmte Maßnahme nicht für zweckmäßig halte.

Außerdem: Um das abschätzen zu können, müsste man die Maßnahme im Detail kennen. Du kannst auch sagen, du könntest das noch nicht abschließend beurteilen. Dein SB kann dir ja Infos über die Maßnahme unverbindlich ausdrucken. Und du schaust dir das dann zu Hause mal in aller Ruhe an. :cool:
 

BiancaBerlin

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

der rechtliche Rahmen für Meldetermine dürfte mit den 5 Meldezwecken aus §§59SGB II/309III abgesteckt sein.
Tja, allein nach dem Inhalt des Gesetzestextes scheint man seiner Mitwirkungspflicht nachgekommen zu sein, in dem man einfach anwesend ist. In wie weit man Interesse zeigen oder im Gespräch "mitarbeiten" muß, ist nicht definiert. :icon_mrgreen: Naja, ich bin schon sehr gespannt. Nach dieser langen Zeit ist das mein erstes "Eiszeit"-Gespräch. :icon_wink:

Wie "sinnvoll" Maßnahmen sind.... kommt auf die Perspektive an.... auch hier muss man genau gucken wo man den Hebel ansetzt.
Tja, diese Context-Maßnahmen scheinen ja ausschließlich für den Maßnahmeträger sinnvoll d. h. lukrativ zu sein, nach dem, was man hier so im Forum liest. In diesem Fall sollte es somit nicht allzu schwer zu sein, dagegen anzugehen. Das Problem ist nur, nach meiner Erfahrung im letzten Gespräch traue ich meiner SB so ziemlich alle Gemeinheiten zu. Also, fast egal, was sie mir vorschlägt, ich würde generell nichts Gutes dahinter vermuten. :icon_sad:
 

Nefarian

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

Bin seit ungefähr neun Jahren ohne Arbeit und habe es mir abgewöhnt mit den SB meine Belange zu bequatschen. Er hört eh nie zu, für ihn bin ich nur eine Nummer von vielen. Wenn man seine Wünsche oder Hoffnungen äußert, wird gleich ein Riegel vor geschoben.
Somit ist meine Taktik immer dialoghemmend und zynisch zu sein.
Ab und zu lache ich denn noch und er ist sichtlich genervt :biggrin:
Ein Wünschdichwas ist das JC nicht, eine Hilfe noch weniger.
Als demoralisiert fühlt man sich sicherlich im Laufe der Zeit, bis einen das ganze dann am Popo vorbeigeht. So gönne ich mir heute immer den Spass und lache während meiner Meldetermine, egal was er versucht. Lachende Menschen kann man nicht besiegen.
Mitwirkungspflichten? Alle personenbezogenen Daten und Eigenbemühungen nachweisen. Den Rest nicht unterschreiben und halbes Jahr Ruhe.
 

BiancaBerlin

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

Mitwirkungspflichten? Alle personenbezogenen Daten und Eigenbemühungen nachweisen.
Okay, dann wird zumindest von meiner Seite das nächste Gespräch (voraussichtlich Anfang September) von meiner Seite recht kurzangebunden. Ich wüßte sowieso nicht, was ich ihr noch zu sagen habe, nach der Geschichte mit ihrer Falschaussage, wodurch ich jetzt mühsam die Leistungseinstellung ab 1. September verhindern muß. :icon_dampf:

Den Rest nicht unterschreiben und halbes Jahr Ruhe.
Tja, auf ein halbes Jahr Ruhe kann man hier in Berlin durch diese komische Joboffensive zwar nicht hoffen, aber zur Zeit muß man sich eben bescheiden mit ein paar Wochen zufriedengeben :icon_wink:. Zum Glück geht sie ja "nur noch" bis Mitte 2013...
 

Henrik55

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

Tja, allein nach dem Inhalt des Gesetzestextes scheint man seiner Mitwirkungspflicht nachgekommen zu sein, in dem man einfach anwesend ist.
Die Rechtsprechung stellt Nichtkommunizieren dem Nichterscheinen gleich. Du musst also mit ihnen reden. Auf der anderen Seite darf man es aber natürlich nicht soweit kommen lassen denen auch die dümmsten Fragen zu beantworten.
 

BiancaBerlin

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

Die Rechtsprechung stellt Nichtkommunizieren dem Nichterscheinen gleich. Du musst also mit ihnen reden.
Schade, aber auch verständlich, denn sonst könnten auf diese Weise ja sämtliche Meldetermine torpediert werden. :biggrin: Woher hast Du diese Information, daß Nichtkommunizieren dem Nichterscheinen gleichgestellt ist?

Auf der anderen Seite darf man es aber natürlich nicht soweit kommen lassen denen auch die dümmsten Fragen zu beantworten.
Das scheint immer im Auge des Betrachters zu liegen, was als "dumme" Frage gilt, die man nicht beantworten muß. Gibt es da eigentlich Regeln, ob und was in welchem Umfang sanktioniert werden kann?
 

Falling Down

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

Die Rechtsprechung stellt Nichtkommunizieren dem Nichterscheinen gleich. Du musst also mit ihnen reden.
Wer sagt das, wo steht das, gibt es zumindest ein entsprechendes Gerichtsurteil, dass Du anführen kannst?
 
E

ExitUser

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

Die Rechtsprechung stellt Nichtkommunizieren dem Nichterscheinen gleich. Du musst also mit ihnen reden. Auf der anderen Seite darf man es aber natürlich nicht soweit kommen lassen denen auch die dümmsten Fragen zu beantworten.

Dann dürfte guten Tag und Aufwiedersehen völlig ausreichen! :biggrin:
 

BiancaBerlin

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

Dann dürfte guten Tag und Aufwiedersehen völlig ausreichen! :biggrin:
Inzwischen habe ich dazu auch noch etwas von Paolo Pinkel gefunden: Meldetermine richtig wahrnehmen

Wie Gespräche bei einem Meldetermin verlaufen, kann nicht vorausgesagt werden. Prinzipiell muß man mit allem rechnen. Du solltest Dich nicht auf tiefe und / oder persönliche Diskussionen einlassen. In diesem Fall ist Schweigen Gold. [...]

Sei Dir immer bewußt, daß Du mit deinem pünktlichen Erscheinen zur besagten Meldestelle Deiner Mitwirkungspflicht vollumfänglich nachgekommen bist. Für den Fall, daß das Gespräch seitens Deines SB unsachlich verläuft und Du einen Beistand dabei hast, steht es Dir frei, dieses Gespräch zu beenden. Du bist auf dem Stuhl, auf dem Du sitzt weder festgenagelt noch mußt Du dir alles bieten lassen. In solchen Fällen stehst Du auf, sagst Deinem SB, daß er sich gerne wieder bei Dir melden kann, wenn er einen sachlichen Ton angenommen hat und gehst. [...]
 
G

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Gast
AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

Wenn man sich in das Denken der SB hineinversetzen möchte, mit den Begriffen "wiwi-Treff" und "Arbeitsvermittler bei der Arge" googeln, der lange Thread ist sehr informativ, insbesondere in bezug auf die letzten beiden Jahre

(Sorry, ich habe keine Ahnung wie ich einen Link setzen kann, vielleicht kann mir bitte das einmal jemand erklären)
 

gabba

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

nur schweigen gibt sanktion - urteil find ich leider nich.
haste irgend n ziel ausser zu hartzen? das kannste zum beispiel sagen. is alternative zu maßnahme. maßnahme kannste dir auch flyer geben lassen - prüfste halt wie ne egv. wenns dir nich paßt kannste es ja für unpassend befinden, möglichst schlüssig begründen. wenn dich die olle zu maßnahme treiben will - was willste schon machen? das übliche halt bei sinnlos-maßnahmen: wehren wie es nur geht.
 

Speedport

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

Da ich vermutlich in zwei Wochen im Rahmen der Berliner Joboffensive mit der Einladung zu meinem nächsten Meldetermin rechnen kann, aber aktuell Eiszeit zwischen meiner SB und mir herrscht (vgl. https://www.elo-forum.org/alg-ii/96271-kriegszustand-sb-heute-vormittag-donnerstag-neuer-termin-vorliegende-au.html und https://www.elo-forum.org/eingliederungsvereinbarung/96244-inakzeptable-eingliederungsvereinbarung-heute-erhalten-bitte-um-einschaetzung.html), frage ich mich, wie ich da rangehen sollte.

Ich stelle mir allen Ernstes die Frage, wie das Gespräch nach dem, was bisher vorgefallen ist, ablaufen kann. Nach der Geschichte mit dem angedrohten Leistungsentzug Mitteilung über Leistungseinstellung ab 1. Sept. 2012 wg. angebl. zu hohem Einkommen und dem Verlauf des letzten Gesprächs (s. o.) habe ich sowieso Angst, daß alles, was ich sage - so wie vor Gericht - gegen mich verwendet werden kann.

Kurzum: Ein Minimum an Vertrauen, was ich bisher vielleicht noch hatte, ist - wahrscheinlich wie bei den meisten hier -, nach all dem auch noch dahin. Meine Frage ist nun: Was ist bei so einem Meldetermin eigentlich genau meine Pflicht außer zu Erscheinen und zumindest nichts generell abzulehnen (-> z. B. Bedenkzeit erbitten)? :icon_question: Darf ich zum Bespiel sagen, daß ich eine Maßnahme nicht für sinnvoll erachte? Falls nein, bliebe also nur zu lügen oder zu sagen, daß ich mich auf die Frage nicht äußern möchte. So würde es wahrscheinlich bei fast allen Themen laufen, aber das kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein. :icon_kratz:

Wie sind Eure Erfahrungen und wie haltet Ihr das in so einer Situation?
Praxis und Erfahrung zeigen, daß sich die meisten HE selbst in Schwierigkeiten bringen, weil sie unqualifiziert daherschwätzen.

Deine erste Pflicht Dir selbst gegenüber ist, keine Aussagen zu machen und nichts genau zu wissen.

Weil Du nichts weißt, benötigst Du auch alle Fragen schriftlich, damit Du dann schriftlich antworten kannst.

Wenn sich der SB nicht darauf einlassen will, verabschiedest Du Dich freundlich mit der Aufforderung, Dir die Fragen mit der Post zuzusenden.

Und dann gehst Du ohne wenn und aber. Niemand kann Dich aufhalten, eine Sanktion brauchst Du deswegen nicht befürchten und wenn, ist sie sehr schnell vom Tisch.
 

Speedport

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

.........................



Das scheint immer im Auge des Betrachters zu liegen, was als "dumme" Frage gilt, die man nicht beantworten muß.
Wenn Du unbedingt sprechen willst, mach das nur mit entsprechenden Gegenfragen die mit dem Buchstaben W beginnen. Warum, wieso, wie, wann ................
Das kann dann der SB sein Auskunftsbedürfnis ausleben.
Gibt es da eigentlich Regeln, ob und was in welchem Umfang sanktioniert werden kann?
Offen gestanden glaube ich nicht, daß Du das durchziehen kannst, wenn ich hier lese, wie fremd Dir offenbar ein selbständiges Auftreten ist.
Das sollte Dir nämlich so selbstverständlich sein, daß Du auch durch überraschende Wendungen im Gespräch nicht aus der Bahn geworfen wirst.
 
G

gast_

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

G
Ich wüßte sowieso nicht, was ich ihr noch zu sagen habe, nach der Geschichte mit ihrer Falschaussage,
Für mich wäre das DAS gesprächsthema Wir dürfen uns nicht den kleinsten Fehler erlauben - die sich aber alles- ohne Konsequenzen.
Den würd ich die Zeit, die ich da sein muß, voll überziehen... bis er mich bittet endlich zu gehen :biggrin:
Sich ruhig verhalten- läßt denen zuviel Zeit auf dumme Ideen zu kommen.

Warum man ne EGV nicht unterschreiben kann ist auch ein gutes Thema... aber da muß man sich natürlich gut vorbereiten und überlegen, was man erwähnt und was man sich aufhebt...
 

Amethrin

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

ich will hier keinen zu etwas verleiten, was zu Sanktionen führen könnte, ich weiß das nämlich nicht:
Jedenfalls ist zwischen mir und diversen SB z. b. Thema, das ich Massnahmen sinnlos finde, sie nicht in Arbeit führen, ich es absurd finde, dass man mit mir gegenüber das Wort" helfen" benutzt, also sich selbst damit als " Helfer" tituliert usw.
das wird auch durchaus gehört und nicht wiedersprochen. Als Begründung, mir doch eine Massnahme zu verordnen kam letztesmal: Tja, so ist nun mal die aktuelle Politik. Dann wurde die EGV eingetippt. Ich hab nichts von Prüfen gesagt, hab gesagt: Ich unterschreib eh nicht, sie können gleich ihren tollen VA ausdrucken. Dann hatte ich den und hab noch gesagt: Tschüß bis zum Rechtsverfahren. Kurz gesagt: Es wurd über die wahren Tatsachen geredet. Jobs hatten die nämlich zur Abwechslung mal keine für mich.
Ist da ein Problem dran? Bin ich da nun knapp an einer Sanktion vorbeigeschlittert??? :icon_kinn:
 
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gast_

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

Amethrin, bei Fragen mach doch bitte dein eigenes Thema auf.
 

Amethrin

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AW: Was genau sind eigentlich meine (Mitwirkungs-)Pflichten während eines Meldetermin

GFür mich wäre das DAS gesprächsthema Wir dürfen uns nicht den kleinsten Fehler erlauben - die sich aber alles- ohne Konsequenzen.
Den würd ich die Zeit, die ich da sein muß, voll überziehen... bis er mich bittet endlich zu gehen :biggrin:
Sich ruhig verhalten- läßt denen zuviel Zeit auf dumme Ideen zu kommen.

Warum man ne EGV nicht unterschreiben kann ist auch ein gutes Thema... aber da muß man sich natürlich gut vorbereiten und überlegen, was man erwähnt und was man sich aufhebt...
genau. Ghansafan hat ja nun grad für mich am Langericht Recht bekommen. Also ich hab recht bekommen, aber er hatte es ja geschrieben. Ich werde bis zum St- Nimmerleinstag darüber reden, dass die zu zweit den VA gebastelt haben, der dann rechtlich nicht haltbar war...:cool: ... hihi, also die Frage, die mit W anfängt, hieße dann: Wie kann es sein, dass man noch nicht mal zu zweit seinen Job richtig hinkriegt und trotzdem dafür bezahlt wird? Wie können sie mich beraten, wenn sie solche Arbeitsbedingungen haben, wo ich mich doch dem echten Arbeitsmarkt stellen muss? ( habe ein " Nebengewerbe" was mein Hauptgewerbe werden soll). Wie können sie wissen, wie es ist, wenn man Kunden zufriedenstellen muss? Wenn man seine Sachen korrekt machen muss...
 
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