Was denkt ihr? Sollte man als Hartz-4 Empfänger eine Rechtsschutzversicherung abschließen? (1 Betrachter)

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G

Gelöschtes Mitglied 68786

Gast
Hallo alle zusammen,

Was denkt ihr macht es Sinn sich als Hartz 4 Empfänger eine Rechtschutzversicherung anzuschaffen?

oder reicht es aus wenn man sich jedes mal beim Amtsgericht einen Beratungskostenhilfeschein holt?

Meiner Meinung nach macht eine Rechtschutz vielleicht schon Sinn denn man kann sich deutlich schneller einen Anwalt holen wärenddessen man beim Amsgericht ziemlich aufgeschmissen ist da die Öffnungszeiten recht kurz sind und man glaube ich zusätzlich dass Problem hat dass man sich immer nackig machen muss um rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Dass muss man bei der Rechtschutz wiederrum nicht.

Was mich allerdings verwundert die Anwälte in meiner Gegend gehen z.b. alle davon aus dass es Rechtmäßig ist dem Jobcenter bei einem Weiterbewilligungsantrag grundsätzlich die Kontoauszüge der letzten 6 Monate vorzulegen.

kennen die das Urteil des Bundessozialgerichts nicht?..

Und welche Art von Gericht hat eigentlich den höhsten Wert?

Also beispiel

Ein Landessozialgerichts entscheidet...zu einer bestimmten Sache und ein Bundessozialgericht zu derselben nur eben einige Jahre früher.

Welche Entscheidung hat einen höheren wert?..

Und wenn Rechtschutz welche würdet ihr empfehlen? Und welchen Anwalt würdet ihr empfehlen wenn man einen benötigt im Sozialrecht?
 

verona

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Rechtschutz kann Sinn machen für manche Bereiche. Mietschutz z.B., denn diese Mietervereine, habe bis jetzt drei aufgesucht, sind nicht sonderlich hilfreich.
Doch Rechtschutz heißt nicht, dass man automatisch von der Versicherung die Genehmigung erteilt bekommt, einen Anwalt aufzusuchen. Da sind oftmals
einige Hürden. Anderes Problem, RA neigen dazu schneller zu klagen, wenn man einen Rechtschutz hat. U.a. deshalb muss man darauf achen, wie hoch die Selbstbeteiligung ist.

Bundessozialgericht steht über Landesgericht.
 

Kerstin_K

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Wenn man eine Rechtschutzversicherung zu oft in Anspruch nimmt, egal ob man gewinnt oder verliert, fleift man da ganz schnell raus.
 

verona

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Ja und ein gutes Mittel, um da wieder rauszukommen.
Wenn man berechtigt ist, einen Beratungsschein zu bekommen,
muss man keine Rechtsschutzvers. abschließen. Bringt nicht wirklich was.
Und eine gute kostet dann mal so flott zu mind. 180,- € (mit Selbstbeteiligung bis zu 500,-€) jährlich.
 

iSlave

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Soweit ich das gelesen habe, muss man bei Niederlage doch auch die entstandenen Kosten tragen (gegnerischer Anwalt?)? Beratungsschein und Prozesskostenhilfe sind kein vollwertiger Ersatz für eine Versicherung.
 
G

Gelöschtes Mitglied 68786

Gast
Ja und ein gutes Mittel, um da wieder rauszukommen.
Wenn man berechtigt ist, einen Beratungsschein zu bekommen,
muss man keine Rechtsschutzvers. abschließen. Bringt nicht wirklich was.
Und eine gute kostet dann mal so flott zu mind. 180,- € (mit Selbstbeteiligung bis zu 500,-€) jährlich.

Wo schaust du denn nach Rechtschutzversicherungen?...

Also es gibt von der Arag eine Rechtschutz da zahlst du eben pro Monat etwas mehr wenn du die Selbstbeteiligung so gering wie möglich halten willst..

der Tarif nennt sich Arag Premium Flex und würde in meinem Fall 28,51 Euro im Monat kosten und die Selbstbeteiligung liegt zwischen 0 und 150 Euro..

Wenn man nur die Bausteine wählt die man wirklich braucht dann passt dass auch.

Sry aber falls du von 180 Euro Monatlich sprichst, dann liegst du leider falsch.
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:

Soweit ich das gelesen habe, muss man bei Niederlage doch auch die entstandenen Kosten tragen (gegnerischer Anwalt?)? Beratungsschein und Prozesskostenhilfe sind kein vollwertiger Ersatz für eine Versicherung.

Ja dass denke ich auch...
 

TazD

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Was denkt ihr macht es Sinn sich als Hartz 4 Empfänger eine Rechtschutzversicherung anzuschaffen?
Nein, da Sozialrecht oftmals in den Versicherungsleistungen ausgeschlossen ist und dann zusätzliche Kosten verursacht.

oder reicht es aus wenn man sich jedes mal beim Amtsgericht einen Beratungskostenhilfeschein holt?
Den Berechtigungsschein, wie er richtig heißt, "holt" man sich nicht, sondern muss den immer noch beantragen, was natürlich auch heißt, dass der Antrag abgelehnt werden kann. Muss ich etwas blos abholen, dann besteht diese Gefahr nicht.

wärenddessen man beim Amsgericht ziemlich aufgeschmissen ist da die Öffnungszeiten recht kurz sind
Du bist nicht an die Öffnungszeiten gebunden, da der Antrag auf Bewilligung von Beratungshilfe auch schriftlich gestellt werden kann. Manche Amtsgerichte haben nämlich überhaupt keine Beratungshilfesprechstunde.

zusätzlich dass Problem hat dass man sich immer nackig machen muss um rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Dass muss man bei der Rechtschutz wiederrum nicht.
Natürlich muss man seine Hilfebedürftigkeit nachweisen. Wenn ich Sozialleistungen in Anspruch nehme, dann ist das völlig normal, während es einer Versicherung, für die ich zahle, herzlich egal sein darf, wie es finanziell bei mir aussieht, solange ich meine Beiträge zahle.

Was mich allerdings verwundert die Anwälte in meiner Gegend gehen z.b. alle davon aus dass es Rechtmäßig ist dem Jobcenter bei einem Weiterbewilligungsantrag grundsätzlich die Kontoauszüge der letzten 6 Monate vorzulegen.

kennen die das Urteil des Bundessozialgerichts nicht?..
Vielleicht kennst du das Urteil auch nicht? Das Urteil besagt lediglich, dass gegen die Forderung von Kontoauszügen der zurückliegenden drei Monate nichts einzuwenden ist. Über die Forderung nach Kontoauszügen für 6 Monate hat das BSG überhaupt keine Aussage getroffen.

Und welche Art von Gericht hat eigentlich den höhsten Wert?
Das BVerfG, denn das ist das einzige Gericht, dessen Entscheidungen bindend sind.

Ein Landessozialgerichts entscheidet...zu einer bestimmten Sache und ein Bundessozialgericht zu derselben nur eben einige Jahre früher.

Welche Entscheidung hat einen höheren wert?..
Gar keine, da jede Entscheidung eine Einzelfallentscheidung ist.

Sry aber falls du von 180 Euro Monatlich sprichst, dann liegst du leider falsch.
Davon spricht @verona aber nicht, was auch ziemlich eindeutig da geschrieben steht:
Und eine gute kostet dann mal so flott zu mind. 180,- € (mit Selbstbeteiligung bis zu 500,-€) jährlich.
 

samuraji

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Problem bei vielen Rechtschutzversicherungen, sie zählen oft (nicht immer) nur im Fall einer Gegenwehr, nicht zwingend, um von sich aus allen und jeden zu verklagen. Da sollte man sich alles genaustens durchlesen. Sonst finde ich die Versicherung relativ teuer, muss aber jeder selbst entscheiden , besonders, welche Rechtsschutzbausteine man da mitversichert haben möchte.
 

ela1953

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Eine Rechtsschutzversicherung hatte ich nie. Private Haftpflicht und Hausrat halte ich für unverzichtbar.
 

verona

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Sry aber falls du von 180 Euro Monatlich sprichst, dann liegst du leider falsch.
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:
Wo ich schaue z.B. auch ARAg.
Du zahlst übrigens 342,12 jährlich. Klar hast du dann eine geringe bis keine Selbstbeteiligung. Aber eine stolze Summe und arg teuer.
Und 180,- euro jährlich ist sehr günstig. Jedoch mit Selbstbeteiligung.
 

Dimmar

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Hallo Yannic,
wenn Du andere Rechtsauffassungen hast als jemand anderes, brauchtst Du nicht sofort einen Rechtsanwalt.
Da kannst Du Deine juristischen Auffasungen zunächst selber formulieren.
Im Übrigen braucht man für die meisten Rechtsstreitigkeiten auch eine Genehmigung von der Rechtsschutzversicherung.
Die bezahlen nicht jeden x-beliebigen Rechtsstreit.
Für den Versicherungsbeitrag inclusive Selbstbeteiligungskosten im Streitfall kannst Du auch ohne Rechtsschutzversicherung das ein
oder andere mal zum Rechtsanwalt gehen.
Ich habe seit 40 Jahren eine Rechtschutzversicherung und sie erst zweimal gebraucht.
Ergo viel mehr einbezahlt als die an Rechtsanwaltskosten bezahlen mußten.
Eine Rechtsschutzversicherung lohnt erst wenn es um sehr hohe Streitwerte geht oder Du vor Gericht auf jeden Fall durch einen Rechtsanwalt vertreten werden mußt.
Beste Grüße
Dimmar
 
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Kerstin_K

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Eine Rechtsschutzversicherung lohnt erst wenn es um sehr hohe Streitwerte geht oder Du vor Gericht auf jeden Fall durch einen Rechtsanwalt vertreten werden mußt.
Das Problem ist halt, dass dasganz schnell passieren kann und dann ist es wegen der Wartezeit zu spät eine Rechtschutzversicherung abzuschliessen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 68830

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Wenn man eine Rechtschutzversicherung zu oft in Anspruch nimmt, egal ob man gewinnt oder verliert, fleift man da ganz schnell raus.
Wenn „man“ gewinnt entsteht für die Rechtsschutzversicherung keinerlei Aufwand, da in der Regel dann der Prozessgegner die Kosten zu tragen hat. Da besteht also für die Versicherung im Prinzip keinerlei Grund den Vertrag zu kündigen.

Ausnahme sind leider lediglich die Arbeitsgerichtsverfahren, bei denen auch in der 1. Instanz der Sieger seine Kosten selbst tragen muß.

Kurzcheck über ein Onlineportal gibt 46 Angebote, sobald man Sozialrecht mit anklickt, sind es nur noch 24
Schliessen die generell Sozialrecht aus oder schliessen die die Widerspruchsverfahren im Sozialrecht aus?
 

Uhus

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Wenn „man“ gewinnt entsteht für die Rechtsschutzversicherung keinerlei Aufwand, da in der Regel dann der Prozessgegner die Kosten zu tragen hat. Da besteht also für die Versicherung im Prinzip keinerlei Grund den Vertrag zu kündigen.
Trotzdem passiert es immer wieder, dass das Versicherungsunternehmen kündigt, selbst wenn der Fall vor Gericht gewonnen wird. Rein rechtlich gesehen, ist das okay.
 

Kerstin_K

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Wenn „man“ gewinnt entsteht für die Rechtsschutzversicherung keinerlei Aufwand. Da besteht also für die Versicherung im Prinzip keinerlei Grund den Vertrag zu kündigen.
Erstens ist das falsch, denn der im ARbeitsrecht zum Beispiel ist das andeers geregelt und Verwaltungskosten entstehen der Versicherung auf jeden Fall. Und zweitens gehen die Rechtschutzversucherungen nicht danach, ob man gewinnt oder verliert, sondern ainfach nur nach Antahl der Schadensfälle.

Mir ist folendes passiert: Rechtschutzversicherung gehabt, 12 Hare lang gezahlt und nie in Anspruch nehmen müssen. Dann ahte ich Das Pech, inner halb von wenigen Monaten 3 Sachen aus drei verschiedenen Rechtsgebieten. Klage 1 habe ich gewonnen, Klage 2 lief noch und kurz nach der DEckungszusage für Klage 3 bekam ich dann eine Kündigung von der Versicherung. (Die laufenden Verfahren sind dann noch abgedeckt.).

Wenige Wochen später bot mir genau diese Versicherungsgesellschaf. einen neuen Vertrag an. Natürlich zu schlechteren Konditionen. Die Wollten einfach nur die Altverträge loswerden.
 
G

Gelöschtes Mitglied 49359

Gast
Trotzdem passiert es immer wieder, dass das Versicherungsunternehmen kündigt,
Jepp - die werden Streithansel genannt. Auch wer ständig den Service telefonische Beratung RA nutzt, wird auf die Abschussliste gesetzt.

Das Problem ist halt, dass dasganz schnell passieren kann und dann ist es wegen der Wartezeit zu spät eine Rechtschutzversicherung abzuschliessen.
Das ist ja das Problem der RS-Versicherer, das viele Meschen erst einen RS abschliessen, wenn irgend was im Gebüsch an Ärger lauert.
Und diese Absicht erst eine RS abzuschliessen, wenn irgend etwas im Gebüsch ist, schadet der Versichertengemeinschaft, die bereits Jahre o. Jahrzehnte in die Versicherung einzahlt - dadurch steigen die Beiträge nämlich.

Ich habe seit 40 Jahren eine Rechtschutzversicherung und sie erst zweimal gebraucht.
Das sind die Versicherungsnehmer, die unter einem Nutznießer (ich schliess mal eben ab) unter hohen Beiträgen zu leiden haben.

Im Übrigen braucht man für die meisten Rechtsstreitigkeiten auch eine Genehmigung von der Rechtsschutzversicherung.
Die Genehmigung nennt sich im Fachjargon Kostendeckungszusage, da wird nämlich sehr genau geprüft, ob im Vertrag überhaupt Deckung gegeben ist und ob ein Rechtsverstoss vorliegt.
Eine Rechtsschutzversicherung lohnt erst wenn es um sehr hohe Streitwerte geht oder Du vor Gericht auf jeden Fall durch einen Rechtsanwalt vertreten werden mußt.
Kann man so nicht stehen lassen, denn grundsätzlich muß ein Fall gedeckt sein - Erbstreitigkeiten sind z.b. ausgeschlossen (hohe Streitwerte u. da wird sich auch oft gekloppt) gibt es höchstens eine Beratung, wenn diese im Vertrag ist.

Die RS-Versicherer mögen zukünftige Versicherungnehmer nicht, die mal eben eine RS abschliessen wollen (wie hier TE) so nach dem Motto, da ist was im Anmarsch.

Die Masche ich schließ mal schnell eine Versicherung ab, weil ..... funzt auch häufig nicht, weil das Schadenereignis bereits vor Abschluss eingetreten ist.

Zahnzusatzversicherungen sind meist auch nicht davor gefeit, das sie spontan abgeschlossen werden, weil Gebisssanierung ansteht.
Funzt aber nicht die Gebisssanierung, die Zahnstaffel und Wartezeit verhindert das.

Mich ärgert das in meinem Job, wenn ich einen VN vor mir sitzen habe, der einen Versicherungsabschluss tätigen will, wo ich herauskristallisiert habe, da ist was im Gebüsch. Die wollen wir nicht!!!
Bonitreffer hilft da meist, das er die Versicherung sowieso nicht bekommt.
 

Badener

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Eine Rechtsschutzversicherung hatte ich nie. Private Haftpflicht und Hausrat halte ich für unverzichtbar.
Hallo,
bei der PHaftpflicht stimme ich voll und ganz zu (grins aber bitte mit Forderungsausfall (y))
Eine Hausrat, kann verzichtbar sein, wenn man eher "altes" Mobiliar hat und keinen Wert auf einen Neukauf legt im Schadensfall. Man kann vieles gebraucht für ein paar Euro kaufen. Eine Verkehrsrechtschutz z.B. halte ich für weitaus wichtiger, egal ob "gegen" Strafzettel oder Unfallgegner. Die Mieterrechtsschutz kann helfen wenn der Vermieter dich draußen haben will. Man kann in Ruhe auf "sein" Recht pochen! Das kann ohne RSV schwierig werden. Muss allerdings jeder für sich entscheiden.
LG

Schlechte Bonität
Hi,
echt jetzt? Seit wann wird das bei der RSV geprüft ... grübel ... oder "nur" bei speziellen Versicherungen?
LG
 
G

Gelöschtes Mitglied 49359

Gast
Hi,
echt jetzt? Seit wann wird das bei der RSV geprüft ... grübel ... oder "nur" bei speziellen Versicherungen?
LG
Schlechte Boni gibt meist Ärger, Arbeit und Kosten - bei Versicherungen wo kein Kontrahierungszwang besteht entscheidet Versicherer wen er versichert.

Und wenn Du in einer Wohngegend wohnst (Geo-Scoring) die ein miserables Scoring hat (soziale Brennpunkte) dann kriegste so manch anderes nicht
 

Badener

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Schlechte Boni gibt meist Ärger, Arbeit und Kosten - bei Versicherungen wo kein Kontrahierungszwang besteht entscheidet Versicherer wen er versichert.
Und wenn Du in einer Wohngegend wohnst (Geo-Scoring) die ein miserables Scoring hat (soziale Brennpunkte) dann kriegste so manch anderes nicht
Hallo,
generell ist mir das schon klar ... hab selbst Boni´s abgefragt ... sowohl für "diverse" Versandhandlesfirmen ... als auch für KFZ Versicherungen .. eine Boni Abfrage für RS Versicherungen war da aber nicht vorgesehen.
LG
 
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