Warum werden wir, die ein Handicap haben, anders behandelt als normale Menschen

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Blue15

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Hallo zusammen

Warum ist es so das die eine Behinderung haben anders behandelt werden wie die nich behindert sind, wie zum Beispiel in einer Werkstatt die Menschen die eine Behinderung haben, müssen zum Beispiel das Berufsbildungsbereich (BBB) machen und die normal sind, müssen es nicht machen, die arbeiten ja auch drinnen, und verdienen auch Lohn....

Das finde ich ungerecht, man sollte alle gerecht behandeln...

Wie ist die Teilzeit Reglung können auch die ein Handycapt haben auch eine 20 Stunde Woche machen??
 

kge

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Werkstätten sind hier in Deutschland keine Unternehmen, sondern Reha-Einrichtungen. Du machst dort - nach dem Gesetz - keine Arbeit, sondern Therapie. Deshalb bekommen die normalen einen Lohn und du eine "Aufwandsentschädigung".

Ich finde das auch ungerecht. Immerhin leistet ihr Arbeit für Unternehmen, deren Produkte man später im Handel kaufen kann. Die einzige Möglichkeit, das zu ändern, ist die Gesetze zu ändern. Das wurde auch schon einige (zwei?) Male versucht, ist aber immer gescheitert, weil sich die Richter nicht zuständig fühlten. Man müsste wahrscheinlich auf höchster Ebene klagen. Oder an die Arbeitsgemeinschaft der Werkstätten appellieren. Das dauert aber...

Die einzige Chance auf gerechten Lohn hast du hier in Deutschland als Behinderter nur auf dem freien Arbeitsmarkt. Dieser richtet sich allerdings nach den Gesetzen der Leistungsgerechtigkeit. Wenn du also nicht so viel leisten kannst wie andere, bekommst du entweder keine Arbeit oder weniger Lohn. Das Problem ist, dass Arbeitgeber deine Leistungsfähigkeit irgendwie einschätzen müssen, bevor sie dich einstellen und das geht nur mit Schulabschlüssen, Arbeitserfahrung und Zeugnissen. Und Behinderte gelten generell als weniger leistungsfähig, weil sie als "krank" angesehen werden. Krankheit ist auf dem Arbeitsmarkt ein Hinweis auf mangelnde Leistungsfähigkeit. Und kranke Menschen sind ja auch länger arbeitslos, können weniger arbeiten, brechen ihre Schule ab usw., was man dann im Lebenslauf sieht.

Meine Idee wäre ja, die Werkstätten und alles, was damit zusammenhängt (Förderschulen, Berufsbildungswerke etc.) abzuschaffen und durch Systeme pädagogischer Begleitung zu ersetzen. Das hierdurch frei werdende Geld könnte man für eine Erhöhung der Grundsicherung und Sozialhilfe verwenden. Menschen, die langfristig nicht am Erwerbsleben teilnehmen können, sollten nicht auf dem ALG2-Satz verweilen, der ja nur als Übergang gedacht ist. In anderen Ländern, wie z. B. Großbritannien, sind höhere Sätze für Erwerbsunfähige vollkommen normal (über das brutale Gutachterwesen dort sage ich mal nichts).

Alternativ könnte man in den Werkstätten auch Mindest- oder Tariflohn zahlen. Aber dann dürften sie keine Reha-Einrichtungen mehr sein und dafür müsste das Gesetz geändert werden...:rolleyes:

Wie ist die Teilzeit Reglung können auch die ein Handycapt haben auch eine 20 Stunde Woche machen??

Es ist eigentlich nicht vorgesehen, dass du weniger als 8 Stunden pro Tag in der Werkstatt arbeitest. Man will dich so auf den normalen Arbeitsalltag vorbereiten, der in Vollzeit auch 8 Stunden umfasst. Finde ich ebenfalls dämlich (und unrealistisch, vor allen Dingen im 21. Jahrhundert), ist aber so.

Wenn du weniger arbeiten willst, musst du das erst mit deinem Betreuer besprechen. Dann brauchst du einen Arzt, der dir bestätigt, dass du die 8 Stunden nicht schaffst. So weit ich weiß, kann man das nicht einfach so entscheiden, also ohne ärztliche Bescheinigung.
 

Kampfmops

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Leider ist es in DE so, das Menschen, die krank sind oder eine Behinderrung haben, oft in eine Schublade gesteckt werden und für viele Arbeitgeber uninteressant ist. Da solche Menschen oft in einem Bereich nicht Leistungsfähig sind, müsste man erstmal rausfinden, worin sie gut sind und das kostet die AG halt Zeit (und Zeit ist Geld...blablabla).

Es wird oft also garnicht erst die Chance gegeben, rauszufinden, was man gut kann. In dem Bereich könnte man dann ja arbeiten. Allerdings wird in DE gerne mal gesagt :"Du kannst das ja eh nicht!" (schon in der Schule fängt es oft an. Während in manchen Ländern einfach gesagt wird: "Mach mal!" Wobei man dann selbst testen kann, was einem liegt und wo die eigenen Grenzen sind. Im Bereich behinderte und kranke Menschen muss sich hier also viel ändern. Vor allem die Grundeinstellung.
 
E

ExUser 2606

Gast
Meine Idee wäre ja, die Werkstätten und alles, was damit zusammenhängt (Förderschulen, Berufsbildungswerke etc.) abzuschaffen und durch Systeme pädagogischer Begleitung zu ersetzen.
Ich weiss, was Du meinst. Aber ich denke es gibt auch Behinderungen, da ist so eine geschützte Umgebung ganz gut. MAn muss halt nur aufpassen, dass man die Leute nicht auf Dauer im System hält, sondern es muss Ausstiegsmöglichkeiten geben.
 

Blue15

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Hallo kge und zusammen

Also erst mal habe ich schon 10 Jahre Erfahrungen gesammelt, also ich habe schon viel drauf, und dann muss man noch 2 Jahre das BBB machen das passt so nicht zusammen, und das BBB hat überhaupt nix mit dem ersten arbeitsmarkt zu tun da sollte man schon direct in einer Firma arbeiten, das wäre besser.

Achja und das man wieder gezwungen wird das man das BBB macht, das ist nicht richtig, man sollte wenigsten den fragen ob er damit einverstanden ist, na ja ich weiss so ist das Gesetz.

Ich habe nix dagegen das es so was gibt solche Lebenshilfen und (Werkstätten) sind ja gut weil man sonst keine Möglichkeit mehr auf dem ersten Arbeitsmarkt hat, sonst würde ich jetzt noch zuhause setzen, nur es gehört viel geändert.

Und wenn man schon sehr wenig in der Tasche hat wie ein Hartz 4, und man bekommt nur eine EM-R und übergangsgeld, dafür aber kein Cent für die Arbeit, was man dort macht, das finde ich nicht gerecht, man sollte auch in der Werkstatt was bekommen, das man einfach besser dort steht. die auf dem 1. Arbeitsmarkt sind, die machen doch auch die arbeiten, und wir in den Werkstätten auch.

So zur Teilzeit, wenn man ein Handycap hat, hat er genau das Recht teilzeit zu arbeiten, und wenn man kein Lohn bekommt kann man das auch machen, die normalen Mensche können es auch machen, also gleichberechtigung für alle. Nur weil man ein Handycap hat dürfen wir keine Teilzeit machen?
 
E

ExUser 2606

Gast
Kannstt Du bitte mal aufhören mit Deinem "normale Menschen"? Was ist denn normal? Fühlst Du Dich mit Behinderung so unnormal? Ändere mal Deine Einstellung, dann kannst Du ganz anders auftreten.

Ich sehe das so: Wenn zum Beispiel Arbeitgeber nicht begreifen, dass man mit Behinderung an einem passenden Arbeitsplatz genauso leistungsfähig sien kann wie jemand ohne Behinderung, dann ist es der Arbeitgeber, dr nicht normal ist, der hat nämlich Probleme mit dem Begreifen.

Du hast eine Behinderung, okay, aber ansonsten bist Du ganz normal.
 
Zuletzt bearbeitet:

Blue15

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Na ja dann schreibe ich es halt so, warum werden wir die ein Handycap haben nicht so behandelt wie die kein Handycap haben....

Sorry das ich es nicht so geschrieben habe wie es sein sollte...
 
E

ExUser 2606

Gast
Viel besser! Und die Antwort steht in #3, wobei das Handicap rechtwenig mit einem Mobiltelefon zu tun hat.....;)
😜
 

Realo

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Ich weiß nicht, was du unter Handicap genau verstehst. Ich habe selbst einen GdB von 50% wegen multipler Sklerose die ich bereits seit über 27 Jahren habe... Und ich gehöre nicht zu den schlecht verdienenden... Natürlich gibt es Unternehmen , die mit Behinderungen jedweder Art ein Problem haben.... Es gibt aber auch Unternehmen, die damit kein Problem haben... Wenn es mit dem Job passt sehe ich da weniger ein Problem.. ich würde sogar sagen, dass der Vorteil darin besteht, das für dich nur die wirklich interessanten Arbeitgeber in Fragen kommen..
 

Blue15

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Hallo Realo

Also wenn es alles so einfach wäre....

Also ich bin 60% Schwerbehindert, und ich habe seit Kinderkarten das reden gelernt, ich habe auch Asthma... Wie ich schon geschrieben habe das ich schon sehr viel durchgemacht habe, und habe auch keinen Arbeitsplatz gefunden, egal was ich gemacht habe, und wenn man 3 mal Arbeitslos war, und beim ersten mal war ich 5 Jahre ohne Job, dann kann man sich denken das es nicht einfach war einen neuen Arbeitsplatz zu bekommen. und auch in der Maßnahme habe die es versucht (IFD) nix, ich habe dann weiter gesucht und habe dann noch was gefunden zum Glück nur das hat dann nur 2 Jahre gedauert, wegen kurzarbeit war ich war ich fast ein Jahr zuhause und wegen mein Asthma habe ich auch Probleme bekommen.

Ja und so weiter... Also ich weiss nicht warum die Firmen mich nicht genommen haben, und es geht ja so fast alles über die Zeitarbeitsfirmen...

Gruß
green
 

kge

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Blue15,

ich weiß, dass das ungerecht ist. Du solltest dich daher politisch engagieren, wenn du etwas an dieser Situation ändern willst. Abgesehen von dem, was du in deiner Situation konkret für dich machen kannst, sind deine Probleme durch Änderungen im Gesetz vermeidbar. Als erster Ansprechpartner würde mir hier die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland einfallen: https://www.isl-ev.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=90&Itemid=410 (auf dem Link steht zwar Nachrichten, aber das ist trotzdem die Website des Vereins). Auch sollte es in deinem Bereich eine Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung geben (EUTB), die dir vielleicht weiterhelfen kann, wenn du ihr von deiner Kritik erzählst. Du musst dich engagieren, anders geht es nicht.

Ich meine: willst du an der "normalen" Gesellschaft teilhaben oder nicht? Wenn nicht, ist die Werkstatt das richtige für dich. Dieser Ausschluss hat aber Konsequenzen, über die du dich ja auch beschwerst.
 

Mona Lisa

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Meine psychische Krankheit hat mich beruflich vollkommen aus der Bahn geworfen, da ich trotz Medikamente nicht so belastbar bin.

Aber ich käme nie auf die Idee, in einer Werkstatt zu arbeiten, lieber in einem Mini-Job. Und mein Arbeitgeber würde auch nie etwas erfahren von meiner Krankheit. Meine letzte Stelle, von der ich leben konnte, habe ich verloren, als ich in der Psychiatrie war.

LG

Mona Lisa
 

Gaestin

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Blue15, hast Du es im öffentlichen Dienst versucht? Normalerweise haben sie eine Quote für Leute mit Behinderung
und sind froh, wenn sie welche finden, die gute Arbeitskräfte sind. Ich kenne mehrere Stellen, wo Leute mit Behinderung
mit großem Erfolg arbeiten und sich außerdem wohlführen, weil es ihr gelernter Beruf ist und Aufstiegsmöglichkeiten da sind.
 

Blue15

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Hallo kge

Also erst mal würde ich auf dem ersten Arbeitsmarkt so nicht mehr schaffen oder ich finde keine Arbeit mehr oder bekomme auch keine mehr, weil ich ja so viel versucht habe, auf deutsch gesagt mir reicht es. Ich bin ja froh das ich in den Behinderten Werkstätten arbeite aber keiner wirklich keiner sollte arbeiten gehen wenn man nich mehr also ich meine natürlich gleich viel hat wie im Hartz 4 und wenn man arbeitet sollte auch jeder das recht haben einen Lohn zu bekommen. Und da sind die meisten oder viele da die es auch so meinen wie ich. Und wenn schon alles teuer wird, dann hat man immer weniger in der Tasche, und andere Streiken noch um mehr und mehr, das finde ich so nicht gerecht Werkstätten das ist auch armut wie Hartz 4 es geht ja schon los mit Zeitarbeitsfirmen schimpfen die ja auch rum weil die weniger haben wie die angestellt sind und die gleiche Arbeit machen oder habe ich doch recht....???

Man redet immer von armut und so weiter immer wieder hört man das, auch die eine EM-R haben oder die die Rentner, die haben auch nicht so viel das es zum Leben reicht, ja und so geht es weiter und weiter.... Ich bin mal gespannt ob sich oder was sich noch so ändert....

Ich habe gedacht vielleicht können die VDK mir helfen oder was ich machen könnte das ich besser dortstehe. Einen Mnijob zu finden das wird schwer wenn man unter 3 Stunden bleiben muss, es kann aber sein das ich dann doch mehr habe, wenn ich jeden Tag 2,50 Stunde arbeite jeden Tag weiss ich auch nicht, auf alle Fälle wird es schwer.

Hallo Gaestin

Ja auch im öffentlichen Dienst wäre eine Möglichkeit wenn man was finden würde.

Gruß Blue
 

Realo

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Auch wenn es scheiße ist... Und ich kann dich gut verstehen... Ich habe auch schon Arbeitgeber gehabt, die in dem Punkt völlig weltfremde Einstellungen hatten.... Aber ich habe auch schon vorstellungsgespräche gehabt wo es klipp und klar hieß... Ob sie schnell laufen können oder nicht interessiert uns nicht.... Wir wollen das in ihrem Kopf... Insofern... Kopf hoch und weiter... Und wenn man auf die Schnauze fällt... Aufstehen, Krone richten, weitermachen...
 

Gaestin

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ja ich kenne jemanden, 50% Behinderung, im öffentlichen Dienst und kommt sehr gut zurecht.
Er hat was im Kopf, er kann was.
 

Muzel

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Welch eine Frage. Wir sind als Schwerbehinderte einfach nur teuer und lästig. Man hat einfach vergessen uns rechtzeitig abzutreiben.
 

Realo

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Natürlich bin ich teuer... Ich kann aber auch was.... Insofern ist das nicht das Problem... Und bloß weil der Arbeitnehmer seine 5 Tage Urlaub mehr hat? Da ist doch drauf geschissen.... Und was koste ich denn bitte mehr als ein nichtbehinderter?
 

Muzel

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Du hast einen Anspruch auf einen behindertengerechten Arbeitsplatz, einen Anspruch auf Beratung und alle möglichen Nachteilsausgleiche (Integration).
 

Blue15

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Hallo zusammen

So habe wieder mal Zeit was zu schreiben....

Also es sind nicht die 5 Tage mehr, das Problem sondern, weil wir ja ein Kündigungsschutz haben, die meisten denken man kann einen der ein Handicap hat nicht kündigen, natürlich sind die Arbeitgeber verpflichtet das Integrationfachamt anzuschreiben ob man den kündigen kann oder nicht, wenn die es nicht machen ist die Kündigung unwirksam. Ich verstehe nur nicht warum die nicht die ein Handicap haben die einzustellen, die bekommen ja ein Zuschuss, und das ist nicht wenig, na ja die Firmen geht es einfach zu gut.

Ob man wirklich es noch mal schafft über die Werkstätten das man eine Arbeitplatz auf dem 1. Arbeitsmarkt bekommt? Leider sind viele dabei die 2-3 Schichten haben, und das ist leider schlecht, es wäre gut wenn viele Firmen zusätzlich Normalschicht hätten. Und wenn man keinen Führerschein hat, ist es wirklich sehr blöd, weil man immer in seiner Heimat wo man wohnt immer suchen muss. Nicht mal die Integrationfachdienst (IFD) können einen der ein Handicap hat, in Arbeit....... Die wissen dann auch nicht mehr was die machen sollten...
 

Mona Lisa

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Die Arbeitgeber fürchten auch häufige Krankheiten. Ich war z.B. innerhalb von acht Jahren alleine wegen meiner psychischen Krankheit 20 Wochen krankgeschrieben. Und eine Phase kann immer kommen trotz Medikamente.

LG

Mona Lisa
 

Blue15

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Ja du hast recht leider ist das so, und man kann dagegen nix machen. Mann fühlt sich wohl, und dann mal wieder schlecht, das kenne ich auch. Und wie man ja oft sagt auf dem 1. Arbeitsmarkt geht es anders zu wie wenn man in einer Behinderten Werkstatt arbeitet. Die nehmen keine Rücksicht die Arbeitgeber, oder vielleicht wenn man Glück hat findet man einen der den hilft und genau zeigt wie man es macht, nur das Problem ist die haben nicht so viel Zeit, da braucht man dann schon ein guten Kollege der das dann macht....
 
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