Warum muß ich für das Originalmedikament zuzahlen, nur da das Nachahmerpräparat nicht lieferbar ist?

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Mona Lisa

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Hallo, Leute,

ich falle unter die Chroniker-Regel. Wegen der dafür verantwortlichen Krankheit bin ich ständig auf ein bestimmtes Medikament angewiesen. Früher erhielt ich das Nachahmerpräparat, das ich auch gut vertragen habe. Dieses ist nicht mehr lieferbar, so daß ich auf das Originalpräparat angwiesen bin. Da dies jedoch teurer ist, muß ich trotz Zuzahlungsbefreiung dazu zahlen.

Muß ich mir das gefallen lassen? Schließlich kann ich weder etwas für meine Krankheit noch etwas dafür, daß das Nachahmermedikament nicht lieferbar ist.

Daß ich für Kompressionsstrümpfe zuzahlen muß, wenn sie einen höheren Baumwollanteil besitzen, verstehe ich ja. Ich bekomme dann eine andere Qualität.

Vielen Dank schon mal für Antworten.

LG

Mona Lisa
 

Doppeloma

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Hallo Mona Lisa,

ich falle unter die Chroniker-Regel. Wegen der dafür verantwortlichen Krankheit bin ich ständig auf ein bestimmtes Medikament angewiesen. Früher erhielt ich das Nachahmerpräparat, das ich auch gut vertragen habe.

Ich denke mal dass diese Extra-Zuzahlung ganz ohne Rücksicht auf "Chroniker oder nicht Chroniker" zu leisten wäre, die Frage ist natürlich ob sich die Apotheke auch die Mühe gemacht hat, nach einem anderen Generika ohne diese Extra-Zuzahlung genau umzusehen im PC. :icon_kinn:

Magst du uns verraten um welchen Wirkstoff es dabei geht ... dann kann man gerne mal versuchen das herauszufinden, ob es da wirklich keinen entsprechenden Ersatz gibt.

Dieses ist nicht mehr lieferbar, so daß ich auf das Originalpräparat angwiesen bin.

Wenn es dann nachweislich so wäre, kannst du das nur über die KK versuchen durchsetzen, dass du eine Extra-Zuzahlung nicht leisten musst, weil es keine andere Möglichkeit gibt.

Da dies jedoch teurer ist, muß ich trotz Zuzahlungsbefreiung dazu zahlen.

Ich kenne das mit der Extra-Zuzahlung auch weil ich NUR das Original-Marcumar akzeptieren kann, die Generika sind zu schwankend im Wirkstoffgehalt und zerbröseln zudem beim Teilen zu leicht.

Habe das mal ausprobiert und bin mit den Generika nicht zurecht gekommen, nun muss ich auch immer was zuzahlen, blieb aber bisher immer unter 10 €.
Die KK wird das in meinem Falle auch nicht anders bewilligen, denn es gibt ja genug Generika dafür, wenn ich damit nicht klar komme ist das eben mein Problem.

Muß ich mir das gefallen lassen? Schließlich kann ich weder etwas für meine Krankheit noch etwas dafür, daß das Nachahmermedikament nicht lieferbar ist.

Genau das solltest du der KK (schriftlich /nachweislich) mitteilen und dir möglichst auch von der Apotheke (schriftlich) bestätigen lassen, dass NUR noch das Original geliefert wird.
Vielleicht findet sich ja dann doch ein anderes Mittel im PC ... die haben manchmal auch einfach keine Lust länger zu suchen, auch in einer anderen Apotheke mal nachfragen lohnt sich meist.

Die Erfahrung haben wir jedenfalls mal mit einem Herzmittel für Männe gemacht, da wollten die plötzlich über 20 € von ihm, als "Extra-Zuzahlung" NUR für diese Tabletten haben, als er wie gewohnt seine Rezepte eingelöst hat.

Er wurde ziemlich ungehalten weil er diese Tabletten (Betablocker) auch nicht einfach weg lassen KANN, mit etwas Geduld fand sie dann doch ein Generikum wo er NICHTS zuzahlen musste, das bekommt er seither immer aufgeschrieben und es gab noch keine weiteren Probleme in der Richtung.

Daß ich für Kompressionsstrümpfe zuzahlen muß, wenn sie einen höheren Baumwollanteil besitzen, verstehe ich ja. Ich bekomme dann eine andere Qualität.

Na-Ja, die Original-Pillen haben auch eine "andere" Qualität, da muss der Wirkstoffgehalt eben sehr konstant sein, während Schwankungen um 20 - 25 % in Generika sogar gesetzlich erlaubt sind ...

Aber nicht immer darf es eben auch "ein bischen mehr sein" (oder auch mal ein bischen "zu wenig") ... und meinem Falle macht das schon ein Viertel der Tages-Tablettendosis aus und das kann schon ziemlich gefährlich werden ... das sieht man den Tabletten ja nicht an.

Wusste ich auch früher nicht aber Generika sind eben doch (meist) "anders" als das Original ...

MfG Doppeloma
 

Mona Lisa

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Hallo, Doppeloma,

lieben Dank für Deine - wie immer - sehr ausführliche Antwort.

Es handelt sich um Lithiumcarbonat. Ich glaube nicht, daß es da viele Hersteller gibt. Ich benötige es als Phasenprophylaxe für meine bipolare Störung, und da sind mittlerweile andere Medikamente "in", die im übrigen viel teurer sind und bei denen man noch gar nicht weiß, was für Spätfolgen sie nach vielen Jahren haben können. Bei Lithium weiß man es.

Die Angestellte der Apotheke meinte auch, daß ich das Medikament wechseln könne. Super Idee bei einem Psychopharmakon, das mir seit 13 Jahren ein praktisch stabiles Leben ermöglicht.

Wenn es dann nachweislich so wäre, kannst du das nur über die KK versuchen durchsetzen, dass du eine Extra-Zuzahlung nicht leisten musst, weil es keine andere Möglichkeit gibt.

Den Tip hat mir die Apotheke auch gegeben. Nun ist die Zuzahlung nicht die Welt, aber früher gab es für Transferleistungsempfänger gar keine Zuzahlung. Ich kenne noch die vollständige Befreiung aus Arbeitslosenhilfezeiten.

Genau das solltest du der KK (schriftlich /nachweislich) mitteilen und dir möglichst auch von der Apotheke (schriftlich) bestätigen lassen, dass NUR noch das Original geliefert wird.
Vielleicht findet sich ja dann doch ein anderes Mittel im PC ... die haben manchmal auch einfach keine Lust länger zu suchen, auch in einer anderen Apotheke mal nachfragen lohnt sich meist.

Ja, das werde ich das nächste Mal machen. Aber wie gesagt, viele Alternativen zum Original-Lithium gibt es wohl nicht, da die Ärzte es kaum noch verschreiben und auch die Patienten es nicht mehr mögen wegen verschiedener Nebenwirkungen, die aber bei mir in 13 Jahren nicht aufgetreten sind. Es hat, um es mal so zu sagen, einen schlechten Ruf.

Na-Ja, die Original-Pillen haben auch eine "andere" Qualität, da muss der Wirkstoffgehalt eben sehr konstant sein, während Schwankungen um 20 - 25 % in Generika sogar gesetzlich erlaubt sind ...

Ja, wenn Du nur mit den Originalen leben kannst, ist das klar. Aber, wenn 450 mg Lithiumcarbonat pro Tablette draufsteht, muß doch auch soviel drin sein. Wenn ich 500 g Haferflocken kaufe, muß doch auch 500 g davon drin sein, oder? Und bei Medikamenten ist das doch noch viel wichtiger.

Ich dachte immer, bei den Nachahmern gehe es vor allem um die Hilfsstoffe, die nicht alle vertragen.

Lithium ist übrigens ein Spiegelmedikament, d.h. ich muß regelmäßig den Spiegel kontrollieren lassen. Er darf nicht zu hoch (Vergiftungsgefahr, Tod) und nicht zu niedrig sein (bringt dann nichts). Wieviel Lithium drin ist in einer Tablette, ist dann egal, Hauptsache der Spiegel stimmt. Aber es wäre schon hilfreich, wenn immer die gleiche Wirkstoffmenge in einer Tablette wäre.

Es liegt mal wieder viel im Argen in unserem Gesundheitssystem.

Liebe Grüße

Mona Lisa
 

Doppeloma

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Hallo Mona Lisa,

Es handelt sich um Lithiumcarbonat. Ich glaube nicht, daß es da viele Hersteller gibt.

Für Vollständigkeit kann ich nicht garantieren, ich weiß auch nicht genau wie alt diese Informationen sind aber es kommen durchaus andere Anbieter, wenn man den Wirkstoff einfach mal eingibt.

https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Lithiumcarbonat_17252

Das ist wohl das Mindeste was man dann auch in der Apotheke erwarten darf.
Du solltest auch mal in (deutsche !!!) Online-Apotheken reinschauen, da gibt es oft Mittel, die man in der Hausapotheke (angeblich) nicht mehr beschaffen kann und oft sogar preisgünstiger.

Auch Rezepte kann man dort einlösen, ich beziehe da schon länger meine rezeptfreien Medikamente (Erkältungs-Mittel / Kopfschmerz-Tabletten / Einreibungen usw.), die vom Arzt nicht mehr verschrieben werden (dürfen) und bin sehr zufrieden, die Lieferungen erfolgen auch immer sehr schnell.

Die Angestellte der Apotheke meinte auch, daß ich das Medikament wechseln könne. Super Idee bei einem Psychopharmakon, das mir seit 13 Jahren ein praktisch stabiles Leben ermöglicht.

Das hat man dort allerdings NICHT zu entscheiden, ob du "einfach mal was Anderes probieren solltest", das liegt in der Verantwortung deines Arztes, auch Apotheker sollten in ihrem Berufsbereich bleiben und nicht versuchen "Arzt zu spielen". :icon_evil:

Schon gar nicht in so sensiblen Gesundheitsbereichen, wo sich schon die Fachärzte oft schwer tun das richtige Mittel zu finden, weil viele Wirkungen da "oben im Kopf" und in der Psyche gar nicht so richtig erwiesen und steuerbar sind.

Besprechen sollte du das also tatsächlich nur mit deinem Arzt und wenn es FÜR DICH das bisher "passende" Mittel ist sollte man Wege finden dir das zu verschaffen und nicht deine Gesundheit durch irgendwelche "Experimente" gefährden.

Den Tip hat mir die Apotheke auch gegeben. Nun ist die Zuzahlung nicht die Welt, aber früher gab es für Transferleistungsempfänger gar keine Zuzahlung. Ich kenne noch die vollständige Befreiung aus Arbeitslosenhilfezeiten.

Das kann ich nicht beurteilen, "Arbeitslosen-Hilfe" habe ich nie bezogen, zudem haben sich ja auch bei den KK dazu einige Regelungen geändert über die Jahre.

Dieses ganze hin- und her mit den Pillen gab es ja "früher" auch nicht, der Arzt hat verschrieben und die Apotheke hatte das herauszugeben (zu den gerade üblichen "Rezeptgebühren") und nicht selber zu entscheiden, dass es auch mal was von einer anderen Firma als bisher sein soll.

Ich finde das generell ziemlich unverantwortlich, nicht alle Patienten sind noch in der Lage das selber "im Griff" zu behalten, wenn die Tabletten immer wieder "anders" aussehen als beim letzten Mal.

Was interessieren mich irgendwelche (ständig wechselnden) "Verträge mit Pharma-Konzernen", es geht um MEINEN Körper und meine Gesundheit dabei ...

Habe den Link wiedergefunden wo das mit den Generika und der Karenzen für den Wirkstoffgehalt geschrieben wurde, der ist schon älter aber es dürfte immer noch das gleiche Problem sein ...

https://rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/die-gefahren-von-generika_aid-14504079

Ich war ganz schön erschrocken als ich das damals gelesen habe aber ich wußte dann wenigstens warum mein Gerinnungswert ständig so "entgleist" war und ich die "passende Dosierung" für mich nicht mehr stabil finden konnte.

Ja, wenn Du nur mit den Originalen leben kannst, ist das klar.

Das habe ich aber auch nur festgestellt weil ich "Selbsmesser" bin (wegen mechanischer Herzklappe), wer da auf die Blutuntersuchungen beim Arzt angewiesen ist (die erfolgen meist nur alle 4 Wochen oder sogar seltener) lebt ziemlich gefährlich bei den gleichen (krassen) Reaktionen auf die Generika von Marcumar.

Aber, wenn 450 mg Lithiumcarbonat pro Tablette draufsteht, muß doch auch soviel drin sein. Wenn ich 500 g Haferflocken kaufe, muß doch auch 500 g davon drin sein, oder? Und bei Medikamenten ist das doch noch viel wichtiger

Dann kauf dir lieber Haferflocken, da wird das nicht gleich lebensgefährlich wenn da mal mehr und mal weniger drin ist, als drauf steht (wiegst du das im Laden immer nach ??? :bigsmile:) ...

Ich dachte immer, bei den Nachahmern gehe es vor allem um die Hilfsstoffe, die nicht alle vertragen.

Das kommt noch dazu und bei den Retard-Medikamenten bewirken diese "anderen" (billigeren) Ummantelungen oft schon, dass die sich zu schnell oder zu langsam auflösen, was auch zu Wirkungsschwankungen führen kann gegenüber dem Original.

Lithium ist übrigens ein Spiegelmedikament, d.h. ich muß regelmäßig den Spiegel kontrollieren lassen. Er darf nicht zu hoch (Vergiftungsgefahr, Tod) und nicht zu niedrig sein (bringt dann nichts). Wieviel Lithium drin ist in einer Tablette, ist dann egal, Hauptsache der Spiegel stimmt.

Das gilt für Marcumar eigentlich auch, die Gerinnung wird herabgesetzt, damit es keine Gerinnsel an den Klappen geben soll = Schlaganfall
Ist der Gerinnungswert zu stark abgesenkt, kann es zu spontanen Blutungen kommen in inneren Organen / Gehirn ... alles kein erstrebenswerter Zustand.

Und die Gerinnung wird auch durch viele weitere Faktoren beeinflusst, daher muss die Tablettendosis immer entsprechend dem Gerinnungswert "angepasst" werden, damit der etwa gleich bleibt und sowohl die eine wie auch die andere Gefahr möglichst "gebannt" ist.

Ohne zu große Risiken geht das nur in einem eng begrenzten Bereich und dafür muss ich der Menge des Inhaltsstoffes vertrauen können, das war bei den Generika nicht der Fall und ich konnte den erforderlichen Wert nicht stabil halten.

Zurück zu Marcumar gewechselt und in wenigen Tagen war ALLES wieder "im grünen Bereich", also bekomme ich NUR noch das Original verordnet (immer mit Kreuz auf dem Rezept) und zahle eben die paar € zu, obwohl das für mich auch ein absolut lebensnotwendiges Medikament ist.

Eine Tablette davon soll GENAU 3 mg Wirkstoff haben, nun stell dir mal 20 - 25 % mehr oder weniger davon vor in jeder Tablette (oder nur in jeder Schachtel, ODER ???) kann das sein, muss aber nicht ... :idea:

Aber es wäre schon hilfreich, wenn immer die gleiche Wirkstoffmenge in einer Tablette wäre.

Genau das ist aber nicht der Fall wie du oben nachlesen kannst, gerade bei Psychopharmaka soll auch von Anbieter-Wechseln (möglichst) Abstand genommen werden (so jedenfalls die Hinweise der KK an die Ärzte), warum denn bloß wenn das alles genau so gut und wirksam ist wie das Original ... :icon_kinn:


MfG Doppeloma
 

Wolllaus

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Aber, wenn 450 mg Lithiumcarbonat pro Tablette draufsteht, muß doch auch soviel drin sein. Wenn ich 500 g Haferflocken kaufe, muß doch auch 500 g davon drin sein, oder? Und bei Medikamenten ist das doch noch viel wichtiger.

Ich dachte immer, bei den Nachahmern gehe es vor allem um die Hilfsstoffe, die nicht alle vertragen.


Liebe Grüße

Mona Lisa

Es gibt eine sogenannte Bioverfügbarkeit und nicht jedes Präparat hat die gleiche. Man nimmt also nicht immer aus jedem Präparat auch alles gleichmäßig auf. Die Verarbeitung macht da oft den Unterschied.
Beispiel, ich hab als ich noch Kortison einnehmen musste 20mg eines Generikums benötigt, beim Original haben mir 7,5mg gereicht.
Oder Schilddrüsenhormone, da gabs auch so Vereinbarungen und die Leute die bei einer Marke bei 100µg waren, waren bei einem anderen Präparat, welches auch 100µg enthält plötzlich über oder unterdosiert. T4 (Schilddrüsenhormon)baut auch einen Spiegel auf und man kommt da total durcheinander und kann neu einstellen, deshalb habe ich mir immer das aut idem Kreuz machen lassen. Beim Kortison und bei den Schilddrüsentabletten.
Es ist schon so, dass immer die gleiche Wikstoffmenge drin ist, aber die kann eben ganz anders aufgenommen werden, je nach Verarbeitung.
 

Mona Lisa

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@ Wollaus @ Doppeloma

Vielen Dank für Eure Erfahrungen. Ich werde wohl in Zukunft nur noch das Original holen, auch wenn ich etwas zuzahlen muß. Bei einem anderen Medikament habe ich nie das Original erhalten, werde dieses also weiter nehmen.

@ Doppeloma

Danke für die Links.

Die gelbe Liste habe ich auch schon gesehen. Die meisten Nachahmer sind nicht mehr lieferbar, die anderen sind leider schon vom mg-Gehalt des Lithiums unterschiedlich. Dann müßte ich monatelang umstellen. Dazu habe ich auch keine Lust. Außerdem habe ich mal gelesen, daß es da auch Lieferprobleme gibt. Und die sind noch teurer als das Original.

So bleibe ich beim Original und bin froh, wenn die Zuzahlung noch nicht zu teuer ist.

Liebe Grüße

Mona Lisa
 

Fairina

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Warum sprichst du nicht mit KK und Arzt. Das wäre doch der erste Weg. Ich vertrage auch eines meiner Mittel nicht wegen einem Zusatz. Also bekomme ich seit Jahrzehnten das Mittel das ich vertrage auch wenn es teurer ist.
 
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