Wann gilt ein ALG2-Antrag als gestellt? Ist die Rücknahme und neue Antragsstellung im gleichen Monat möglich?

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Otto27

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War gegen 11 Uhr beim Jobcenter um ALG2 zu beantragen. Beim Empfang dann Ticket bekommen, Platz im Wartebereich genommen und kurz später kam die vom Empfang und meinte, ihre Kollegen schaffen das zeitlich nicht mehr (Job-Center schließt im 12 Uhr), ich soll nächste Woche noch mal kommen (Auswirkungen/Nachteile hats keine, weil Leistungen immer rückwirkend zum ersten von Monat bezahlt werden...). Dann hier im Forum noch mal nachgefrag, ob die Info richtig ist und wurde bejaht, also man kann quasi auch erst am 30. vom Monat beantragen, spielt keine Rolle. Mein Plan war dann das erst gegen Ende vom Monat zu beantragen (weil ALG2 ist auch nur zur Sicherheit, falls ich bei ALG1 eine Sperre bekommen, was aktuell noch unklar ist...) und mir dann einfach Zeit sparen (evtl. klär sich die ALG1-Sache bis dahin auch) und ich dann die nächsten 3-4 Wochen einfach meine Ruhe vom ALG2-Sb habe.

Jetzt aber Brief erhalten, Auszug:
"Sie haben am... am Empfang einen Antrag auf Leistungen der Sicherung des Lebensunterhaltes gestellt. Leider war an diesem Tag aufgrund der Öffnungszeiten keine persönliche Antragstellung mehr möglich. Für die Feststellung des Leistungsanspruchs ist jedoch ihre Mitwirkung im besonderen Maße erforderlich....Im Rahmen der Ihnen obliegenden Mitwirkungspflichten fordere ich Sie auf am ... vorzusprechen...."

Dann kommt Rechtsbelehrung und gleich auch direkt Sanktionsandrohnung wenn ich dem nicht folge. Letzte Seite gibs dann noch ein Formular um ALG2-Antrag zurückzuziehen mit Info "Ich bin darüber informiert worden, dass ich in Zukunft frühestens ab dem Monat der erneuten Antragsstellung Leistungen erhalten kann, soweit die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind."

Fragen dazu:
a) Habe ich hier wirklich bereits einen gültigen ALG2-Antrag gestellt, wenn ich dem Empfang nur sage, wozu ich hier bin und dann auf Wartebereich verwiesen werde? Das Schreiben ist ja hier auch etwas widersprüchlich, sie sagen ich habe am Empfang Antrag gestellt und später sagen sie "...Leider war an diesem Tag aufgrund der Öffnungszeiten keine persönliche Antragstellung mehr möglich.".

b) Soll ich den Antrag jetzt zurücknehmen oder z. B. einfach nur sagen, aus meiner Sicht, habe ich noch gar keinen Antrag gestellt (ich wollte einen stellen und wurde dann aber vorher rausgeworfen^^)

c) Wenn ich den Antrag zurücknehme und dann gegen Ende des Monats evtl. einen neuen stelle, können mir dadurch irgendwelche Nachteile entstehen?

PS: Mein erster Brief den ich jemals vom Jobcenter erhalten habe und dann gleich sowas und mit Sanktionsandrohung, hmm :|
 
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Kerstin_K

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Du hast den Antrag in dem Moment gestellt, in dem du am Emfang gesagt hat, dass du ALG II beantragen willst.

Geh docj einfach zu dem termin, wo ist das Problem?
 

Otto27

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Keine Lust diesem unfreundlichen Schreiben mit direkter Sanktionsandrohung usw. nachzukommen. Wenn sie einfach unverbindliches UND FREUNDLICHES Erinnerungsschreiben geschickt hätte, hätte ichs mir überlegt, aber gleich mal so anfangen mit Sanktionen drohen und sehr kurzfristigen Termin reindrücken, also nein danke und kostet mich auch mindestens 4 Stunden Zeit, die kann ich einfach besser nutzen.

Was ist mit Antrag zurücknehmen und evtl. Ende vom Monat neuen stellen, kanns hier Nachteile geben?
 

Kerstin_K

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Keine Lust diesem unfreundlichen Schreiben mit direkter Sanktionsandrohung usw. nachzukommen. Wenn sie einfach unverbindliches UND FREUNDLICHES Erinnerungsschreiben geschickt hätte, hätte ichs mir überlegt, aber gleich mal so anfangen mit Sanktionen drohen und sehr kurzfristigen Termin reindrücken, also nein danke und kostet mich auch mindestens 4 Stunden Zeit, die kann ich einfach besser nutzen.
Daran wirst Du dic gewöhnen müssen, fang besser gleich damit an.
 

Otto27

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Nee, man muß sich nicht an alles gewöhnen und auch nicht alles akzeptieren...schon die Abweisung beim ersten Besuch war grenzwertig, im Wartebereich war genau noch eine einzige andere Person da und war fast noch eine Stunde Zeit...und das Schreiben hat nicht mal Unterschrift oder Ansprechpartner, einfach weil ich vermutlich noch gar keinen persönlichen Sb habe und dann aber trotzdem noch Kurzfrist-Termin mit Uhrzeit-Angabe reindrücken...
 

Otto27

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Dann habe ich evtl. von der AfA eine Info ob mein ALG1-Antrag ohne Sperre durch ist und dann brauch ich kein ALG 2 mehr...wenn ich dagegen jetzt ALG2 stelle, dann entstehen mir sogar Zusatzkosten, weil ich Konto-Auszüge usw. ausdrucken muß (und habe Direktbank wo das nicht am Automat geht) und kein Drucker habe...beim letzten mal (also da wo ich abgewiesen wurde, obwohl ich perfekt vorbereitet war und alles dabei hatte... wäre bestimmt alles ruckizucki durchgegangen^^) hat mich das 6€ im Copyshop gekostet...
 
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Otto27

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Ja, das mit zurückziehen ist jetzt auch die Idee...nur der Teufel steckt ja im Detail und wollte einfach noch paar Infos einholen ob hier evtl. doch noch irgendwelche Gefahren lauern könnten...
 

Otto27

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Ob Geld bißchen früher oder später kommt, spielt keine große Rolle...geht mir eher darum, ob das zurückziehen z. B irgendwie später negativ ausgelegt werden kann, in dem Punkt, mangelnde Mitwirkung oder das man z. B. irgendwie verpflichtet ist das möglichst früh zu melden wenn bereits Hilfsbedürftigkeit in naher Zukunft drohen könnte und ich dann evtl. die Rücknahme irgendwie rechtfertigen muss oder dafür dann evtl. doch noch Sanktion reingedrückt bekomme...

Andere Punkte ist noch GEZ-Befreiung, wenn ich z. B. am 30.08. ALG2-Antrag stelle, bin ich dann auch rückwirkend von August für GEZ befreit?
 

Kerstin_K

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Ob Geld bißchen früher oder später kommt, spielt keine große Rolle...geht mir eher darum, ob das zurückziehen z. B irgendwie später negativ ausgelegt werden kann, in dem Punkt, mangelnde Mitwirkung oder das man z. B. irgendwie verpflichtet ist das möglichst früh zu melden wenn bereits Hilfsbedürftigkeit in naher Zukunft drohen könnte und ich dann evtl. die Rücknahme irgendwie rechtfertigen muss oder dafür dann evtl. doch noch Sanktion reingedrückt bekomme...
Nein, man ist ja nicht verpflichtet, ALG II zu bentragen. Und wegen der Rücknahme: Sah halt so aus, dass due es doch nicht brauchst und jetzt ist es doch wieder anders, that's life.
Andere Punkte ist noch GEZ-Befreiung, wenn ich z. B. am 30.08. ALG2-Antrag stelle, bin ich dann auch rückwirkend von August für GEZ befreit?
Das ja, aber ich bin mir nicht sicher, ob das nicht nur quartalsweise geht. Irgendwas hab ich da mal gehabt...
 

Pauer

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Keine Lust diesem unfreundlichen Schreiben mit direkter Sanktionsandrohung usw. nachzukommen. Wenn sie einfach unverbindliches UND FREUNDLICHES Erinnerungsschreiben geschickt hätte, hätte ichs mir überlegt, aber gleich mal so anfangen mit Sanktionen drohen und sehr kurzfristigen Termin reindrücken, also nein danke und kostet mich auch mindestens 4 Stunden Zeit, die kann ich einfach besser nutzen.
Dann lass es doch einfach sein. Niemand zwingt dich Sozialleistungen zu beziehen...
 

Otto27

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Finde deinen Post etwas unpassend, ich habe ja meine Beweggründe erklärt und ich war wie gesagt, perfekt vorbereitet, hatte alles vorher besorgt und dabei (das hat mich vorher auch 1/2 Tag gekostet...), also mein Antrag wäre bestimmt mit Rekord-Geschwindigkeit in 5 Minuten oder so abgewickelt gewesen und dann schicken sie mich weg und dann kommt später so ein Schreiben mit direkter Sanktionsandrohung für persönlichen Erstkontakt-ALG2-Antrag und Kurzfrist-Zwangstermin...und das auch obwohl ich bisher noch nie in irgendeiner Weise dort negativ aufgefallen war, war vorher noch nie arbeitslos und auch noch nie Sozialleistungen bezogen...

Außerdem ists natürlich ein Witz, solche Sanktionsdrohungen überhaupt auszusprechen, wenn einfach auch Antrag zurückgezogen und dann bequem zu einem späteren und selbst bestimmten Zeitpunkt erneut gestellt werden kann.
 
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Pauer

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Ja, ich kann nachvollziehen, dass das frustrierend ist.
Du willst aber doch etwas von denen, oder?

Dann musst du leider auch mit den Textbausteinen in den Briefen zurechtkommen.
Zu sagen, dass du nicht in einem solchen Ton mit dir reden lassen möchtest, ist nachvollziehbar. Das JC wird dir mit den Leistungen allerdings nicht hinterherlaufen.
Entweder du akzeptierst das oder du beziehst einfach keine Leistungen. Dann brauchst du dich auch nicht mehr über die Textbausteine aufregen.
 

Otto27

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Naja, aktuell will ich halt erst mal nix von ihnen, daher habe ich mich ja auch nicht mehr gemeldet (und wußte vorher auch gar nicht, dass die Empfangs-Anmeldung schon als Antrag-Stellung zählt und hat mir auch dort auch niemand gesagt, dass der Antrag jetzt damit schon gestellt ist...), warum sieht sich das Jobcenter dann gezwungen so ein Brief rauszuhauen? Sie verlieren ja nix, Anspruch auf Leistungen habe ich auch nicht, wenn noch alle sonstigen notwendigen Unterlagen nicht eingereicht und auch noch nix unterschrieben ist.

Nur jetzt habe ich mich seit 2 Stunden über den Brief aufregen müssen (wer gibt mir diese Lebenszeit zurück?) und ich bin jetzt auch gezwungen Antrag zurückzunehmen und um das später auch beweisen zu können (weil geht jetzt durch den Kurzfrist-Termin bestimmt erst mal schief, bis der Rücknahmeantrag eingegangen und dort bearbeitet ist, ist der Termin schon vorbei, evtl. ist der Sb dann auch erst mal sauer und drückt gleich den Sanktionsknopf...), darf ich jetzt vermutlich auch am Montag zur Post dackeln und es dort als Einschreiben verschicken...oder evtl. gehe ich auch zum Jobcenter und gebe es persönlich ab (wenn ja, kann man eigentlich dann Quittung dafür verlangen?)

PS: Ich rechne auch schon damit, dass dann bestimmt Sanktionsschreiben kommt, mit x Tage Reaktionszeit und ich dann bestimmt noch mal schriftlich erklären muß, dass ich den Antrag zurückgenommen habe (und das dann wieder beweiskräftig mit Einschreiben verschicken darf...), AAAARRRHH
 
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SusaHa

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du begibst dich gerade selbst in ein riesiges Chaos. Wenn du Ende des Monats den neuen Antrag stellen möchtest ist dein Rückzug womöglich noch gar nicht korrekt im System und am Ende wirst du noch Sanktioniert wegen fehlender Mitarbeit (und das wird dich noch mehr Lebenszeit kosten) Dir wurde von einem ganz klugen Schlaukopf geraten den Antrag doch erst Ende des Monats zu stellen um bis dahin Maßnahmen und Co aus dem Weg zu gehen und du versuchst das jetzt noch zu realisieren oder?
 

Pauer

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warum sieht sich das Jobcenter dann gezwungen so ein Brief rauszuhauen?
Weil du einen Antrag gestellt hast, der bislang nicht vollständig war. Darüber hat dich das JC informiert und dir aufgezeigt, was du noch tun musst, um deinen Antrag zu vervollständigen.
Gleichzeitig ist das JC seiner Pflicht nachgekommen, dich darüber zu informieren, was passieren kann/wird, wenn du der Aufforderung nicht nachkommst.

Nicht mehr, nicht weniger.
 

Otto27

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Dir wurde von einem ganz klugen Schlaukopf geraten den Antrag doch erst Ende des Monats zu stellen um bis dahin Maßnahmen und Co aus dem Weg zu gehen und du versuchst das jetzt noch zu realisieren oder?
Ähm ja, also nach allem was ich jetzt schon so über Jobcenter gelesen habe, habe ich nicht das größte Vertrauen, dass das ganze irgendwas bringt, also ja, von daher ists schon Ziel aus eigener Kraft was zu finden und evtl. Jobcenter-Vermittlungsvorschläge und auch den Sb sehe ich eher als unnötige Quälgeister (und je später die sich melden umso besser^^)...und habe bisher auch immer selbst einen Job gefunden, beim letzten hats 3 Wochen gedauert (wobei ich da aber auch 3 Angebote abgelehnt hatte), alle anderen hatte ich innerhalb von 2 Wochen gefunden...und jetzt auch schon viele Bewerbungen geschrieben, also jedenfalls ists zu ungefähr 99,9999% sicher, dass ich mich da selbst vermittle und keine unnützen und lebenszeitstehlende Jobcenter-Vorschläge dazu brauche...

@Pauer
Nein, dass der Antrag nicht vollständig war (und was noch alles fehlt) darüber haben sie im Schreiben kein Wort verloren...sie haben nur Kurzfrist-Zwangstermin reingedrückt, Rechtbelehrung und Sanktionsandrohung und das mit der Rücknahme erklärt.

PS: Und Grußformel am Ende hat auch noch gefehlt, hmm :|
 
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Otto27

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@Kerstin_K
Ich verstehe nicht, wie man das nicht verstehen kann, gehst du wirklich gerne zum Jobcenter und zu Sb-Kurzfrist-Zwangsterminen? Ich jedenfalls nicht und Quälgeistern darf man generell auch nie nachgeben, weil die kommen sonst immer wieder und nerven dich dann zukünftig noch mehr...außerdem ists nicht das gleiche, weil ich beim Rücknahmenantrag frei bin und selbst bestimmen kann, wann ich es abgebe, für den Antrag habe ich einen Zwangstermin!

PS: Und zusätzlich habe ich auch nicht das größte Interesse dem Jobcenter alle möglichen und z. T. auch sensiblen Daten (wie Bankauszüge usw.) zu geben und daher ists auch besser erst mal den ALG1-Antrag abzuwarten...wenigstens solange ich halt noch die Zeit habe, also bis zum 30.08.
 
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Kerstin_K

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gehst du wirklich gerne zum Jobcenter und zu Sb-Kurzfrist-Zwangsterminen?
Nö, ich war noch nie beim JC und werde hoffentlich auch nie hinmüssen.

Aber du warst ja wohl, we du schriebst auhc noch nie im Bezug. Im Moment habe ich das gefühl, duu hast zu viele Horrorgeschichten gelesen und machst Dir das Leben selber schwer.
 

Pauer

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für den Antrag habe ich einen Zwangstermin!
Auch im ALG I-Bereich wirst du "Zwangstermine" erhalten. Das ist dir hoffentlich bewusst, oder?

Und zusätzlich habe ich auch nicht das größte Interesse dem Jobcenter alle möglichen und z. T. auch sensiblen Daten (wie Bankauszüge usw.) zu geben
Auch diese Daten können bei ALG I gefordert werden.

Anscheinend liegt dein Problem also nur beim JC. Mit der BA hast du kein Problem?
 

Otto27

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@Kerstin_K: Ja, in der Tat, habe ich hier fast nur negatives über Jobcenter gelesen (und meine eigene Erfahrung, weggeschickt zu werden obwohl m. A. n. noch genug Zeit war und dann den jetzt erhaltenen Brief, haben jetzt auch nicht unbedingt mein Vertrauen gestärkt^^), nur mein Motto ist einfach, das Beste hoffen, aber auf das Schlimmste vorbereitet sein!

@Pauer: Bei der AfA war ich bisher 2 mal, einmal Antrag stellen/abholen, einmal abgeben...und naja, besonders menschlich fand ich es dort nicht (hat auch keiner was gesagt wie, oh, sie sind ja zum ersten mal hier, kommen sie mit der Situation zu recht, haben sie Fragen...sondern es wurde halt Roboter/Beamtentechnisch das Programm abgespuhlt mit vielen Hinweisen für was es alles Sperre geben kann und was ich alles machen und besorgen muss..Arbeitsbescheinigungen, Auflösungsverträge...und als ich keine email, Telefonnr. und online-Profile angeben bzw. anlegen wollte, haben sie auch böse geschaut...), Sb-Termin hatte ich noch keinen...und wenn ich evtl. vorher selbst eine Arbeit finde, wäre es mir auch ganz recht, bin jedenfalls fleisig am suchen...wobei ich ZAFs dieses mal weglasse, hat mich in letzter Zeit einfach zu stark genervt (sogar noch mehr als diese Jobcenter^^).
 
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