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Wann darf ein U25 bei den Eltern ausziehen?

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vagabund

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#1
Wenn

1. der Betroffene aus schwerwiegenden sozialen Gründen nicht auf die Wohnung der Eltern oder eines Elternteils verwiesen werden kann,
2. der Bezug der Wohnung zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt erforderlich ist oder
3. ein sonstiger, ähnlich schwerwiegender Grund vorliegt

Was sind schwerwiegende soziale Gründe?

- eine Eltern-Kind-Beziehung hat nie bestanden oder ist seit längerem nachhaltig und dauerhaft gestört (z.B. Auszubildender ist seit seiner Geburt oder frühem Kindesalter auswärts untergebracht),
- es besteht Gefahr für das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Auszubildenden (z.B. Elternteil ist schwer alkoholkrank, drogenabhängig, psychisch erkrankt).

Schwer wiegende soziale Gründe als Ursache für die Unterbringung außerhalb des Haushalts der Eltern sind immer anzuerkennen, wenn Auszubildende Hilfe zur Erziehung
- in Vollzeitpflege in einer anderen Familie (Pflegeeltern) - § 33 SGB VIII - oder
- in einer Einrichtung über Tag und Nacht (Heimerziehung) - § 34 SGB VIII - oder
- durch individuelle sozialpädagogische Intensivbetreuung (Betreuung besonders gefährdeter Jugendlicher durch spezielle Dienste) - § 35 SGB VIII - erhalten.

Auszugsweise aus: hier
 

marpi

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#2
hi,

soviel ich weiß kann der U25 ausziehen solange er nichts mit der ARGE oder sonstigen Sozialämtern zu tun hat,

ich habe eine fast 18 jährige Tochter die im August ausziehen möchte, bis 31.07.06 macht sie die Handelsschule fertig und hat ab 01.08.06 eine Lehrstelle,

da sie nun im Mai 18 wird bekam ich prompt vom Amt einen Antrag auf ALG II, da sie aus der Bedarfsgemeinschaft rausgenommen wird...

laut telefonischer Auskunft meiner Sachbearbeiterin muß meine Topchter den Antrag nicht ausfüllen, bekommt aber dafür auch kein Geld vom Amt, was ja dann wohl klar ist...


gruß marpi
 

Curt The Cat

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#3
marpi sagte :
laut telefonischer Auskunft meiner Sachbearbeiterin muß meine Topchter den Antrag nicht ausfüllen, bekommt aber dafür auch kein Geld vom Amt, was ja dann wohl klar ist...
...mal wieder ein entwaffnendes Beispiel für die brillante Logik und Auffassungsgabe deutscher Sachbearbeiter... :klatsch: :klatsch: ...ich kann nur sagen, weiter so...! :daumen: :daumen:
 
E

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#4
!

marpi sagte :
hi,

soviel ich weiß kann der U25 ausziehen solange er nichts mit der ARGE oder sonstigen Sozialämtern zu tun hat,

ich habe eine fast 18 jährige Tochter die im August ausziehen möchte, bis 31.07.06 macht sie die Handelsschule fertig und hat ab 01.08.06 eine Lehrstelle,

da sie nun im Mai 18 wird bekam ich prompt vom Amt einen Antrag auf ALG II, da sie aus der Bedarfsgemeinschaft rausgenommen wird...

laut telefonischer Auskunft meiner Sachbearbeiterin muß meine Topchter den Antrag nicht ausfüllen, bekommt aber dafür auch kein Geld vom Amt, was ja dann wohl klar ist...


gruß marpi
Hallo!

Meine Tochter ist auch grade aus der Bedarfsgemeinschat raus, weil sie 18 wurde und eigenes Geld hat, kein ALG II brauchte /braucht.

Trotzdem wird sie, sobald ich für mich den Folgeantrag stelle, wieder in die Bedarfsgemeinschaft gepreßt: laut Aussage meines SB.

Ich hab ihm schon gesagt: sollte man das tun, setz ich sie zu ihrem Besten vor die Tür...

dann darf die Arge mir ihren Mietanteil (den sie ja jetzt an mich zahlen muß) mit überwiesen :)

Allerdings hab ich da jetzt bei Tacheles gelesen, daß es da Probleme geben kann: auch bei Ausszug sollen die U 25 in der BG geführt werden...

das hieße man wird klagen müssen!

Ich bin ja mal auf den Folgebescheid gespannt...

Gruß aus Ludwigsburg
 

pauline27

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#5
Kannst Du mal sagen, was nach dem 01.07. aus der Sache geworden ist? DeineTochter ist doch wohl jetzt in der Bedarfsgemeinschaft ?!

pauline
 
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#6
pauline27 sagte :
Kannst Du mal sagen, was nach dem 01.07. aus der Sache geworden ist? DeineTochter ist doch wohl jetzt in der Bedarfsgemeinschaft ?!

pauline
Ja, ist sie...

was ist?

das Amt hat sie weder angeschrieben noch in irgendeiner Weise informiert, was man mit ihr gemacht hat...
ICH soll scheinbar die Entmündigung mitteilen und durchsetzen.

Dem habe ich auf dem Amt widersprochen - schließlich kann ich einer Volljährigen mit ausreichend eigenem Einkommen weder etwas vorschreiben noch habe noch irgendeine Möglichkeit, etwas ihr Gegenüber zu erzwingen.


Sie hat ihr Geld auf ihrem Konto... da käm ich ja selbst wenn ich wollte gar nicht nicht dran... und ich bekomm vom Amt nun einiges weniger... Widerspruch ist eingereicht, ich muß nun Klage einreichen. Bis sich da was tut, kann sicher dauern.


Gruß aus Ludwigsburg
 

Arco

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#7
@ Ludwigsburg :!: :!:

.. zu dem Thema was passendes dazu;

da mein "kleinerer" Sohn zur Zeit mit unserer Schwiegertochter in Lauerstellung in Urlaub ist habe ich gerade bei denen mal den Postkasten gelehrt.

Er bekommt Alg2 und ist unter 25 ! !

Ups, und da war der fällige Fortsetzungsantrag mit Begleitschreiben drin.

In diesem Begleitschreiben wurde auf die Gesetzesänderung U25 hingewiesen und dort stand sinngemäß jetzt:

" sollten Sie U25 sein und bei ihren Eltern wohnen, dann sind sie nicht mehr eine eigene BG sondern fallen zurück in die BG mit den Eltern, dies aber nur wenn sie nicht aus eigenen Einkommen oder Vermögen ihren Lebensunterhalt leisten können .....
---- gut eigentlich zu :lol: da wenn er Alg2 bezieht ja wohl kaum seinen Lebensunterhalt selber leisten kann - aber was solllllssssss :pfeiff:

Und dazu gleich ein Formular wo diese Person dann sich mit dem Fortsetzungsantrag zurück in die BG anmelden kann.

Das Zusatzformular mußte auch von den Eltern unterschieben werden.

Was will ich damit sagen/schreiben .... das Amt weiß schon was im Gesetz steht das z.B wie deine Tochter garnicht in die BG gehört ! ! !

Auf jeden Fall die Arge in Kassel weiß es räumt die Möglichkeit ein :!: :!:

Nur mal so als INFO ;)
 
E

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#8
Arco sagte :
Ups, und da war der fällige Fortsetzungsantrag mit Begleitschreiben drin.

In diesem Begleitschreiben wurde auf die Gesetzesänderung U25 hingewiesen und dort stand sinngemäß jetzt:

" sollten Sie U25 sein und bei ihren Eltern wohnen, dann sind sie nicht mehr eine eigene BG sondern fallen zurück in die BG mit den Eltern, dies aber nur wenn sie nicht aus eigenen Einkommen oder Vermögen ihren Lebensunterhalt leisten können .....
Was will ich damit sagen/schreiben .... das Amt weiß schon was im Gesetz steht das z.B wie deine Tochter garnicht in die BG gehört ! ! !

Auf jeden Fall die Arge in Kassel weiß es räumt die Möglichkeit ein :!: :!:

Nur mal so als INFO ;)
Dnke für den Hinweis. Kannst mir das zukommen lassen?

Gruß aus Ludwigsburg
 

Quirie

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#9
Guckt Euch mal an, was "Cha" geschrieben hat:

http://www.elo-forum.org/forum/viewtopic.php?p=81942#81942

Beitrag 4:

In einer Bedarfsgemeinschaft müssen Ehepaare/Partner gegenseitig mit Einkommen und Vermögen füreinander einstehen.
Ausserdem müssen diese auch für die Kinder in der Bedarfsgemeinschaft sorgen.

Geregelt ist das in § 9 Abs 2 SGB II.

Aus dem Umkehrschluss ergibt sich, dass Kinder ihr Einkommen/Vermögen nicht für die Eltern einsetzen müssen.
 
E

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#10
Quirie sagte :
Guckt Euch mal an, was "Cha" geschrieben hat:

http://www.elo-forum.org/forum/viewtopic.php?p=81942#81942

Beitrag 4:

In einer Bedarfsgemeinschaft müssen Ehepaare/Partner gegenseitig mit Einkommen und Vermögen füreinander einstehen.
Ausserdem müssen diese auch für die Kinder in der Bedarfsgemeinschaft sorgen.

Geregelt ist das in § 9 Abs 2 SGB II.

Aus dem Umkehrschluss ergibt sich, dass Kinder ihr Einkommen/Vermögen nicht für die Eltern einsetzen müssen.

Ach das meinst du :)

Gruß aus Ludwigsburg
 
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#11
Meine Tochter

....ist unter 25, verheiratet, hat einen Job...aber getrennt lebend von Mann und wohnt wieder bei mir.

Sie ist NICHT in der Bedarfsgemeinschaft ! sondern nur in der Hausgemeinschaft, sprich, sie muß mir ihren Mietanteil geben...die Arge zieht in mir ab.

Nach §7 P.4: sogar unverheiratete Kinder gehören zu BG nur,
"soweit sie nicht aus eigenem Eikommen oder Vermögen die Leistungen zur Sicherheit ihres Lebensunterhaltes beschaffen können"
Umgekehrte Unterhaltspflicht: Kinder gegenüber Eltern, ist, und ich hoffe wird, nicht beschlossen.

§ 7 Abs. 4 SGB II
Zitat:
(3)2,3,4 Zur Bedarfsgemeinschaft gehören
1. die erwerbsfähigen Hilfebedürftigen,
2. die im Haushalt lebenden Eltern oder der im Haushalt lebende Elternteil eines unverheirateten erwerbsfähigen Kindes, welches das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, und der im Haushalt lebende Partner dieses Elternteils,
3. als Partner der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen
a) der nicht dauernd getrennt lebende Ehegatte,
b) der nicht dauernd getrennt lebende Lebenspartner,
c) eine Person, die mit dem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in einem gemeinsamen Haushalt so zusammenlebt, dass nach verständiger Würdigung der wechselseitige Wille anzunehmen ist, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen.
4. die dem Haushalt angehörenden unverheirateten Kinder der in den Nummern 1 bis 3 genannten Personen, wenn sie das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, soweit sie die Leistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes nicht aus eigenem Einkommen oder Vermögen beschaffen können.

So in den Durchführungshinweisen
http://www.my-sozialberatung.de/files/7__SGB__II__100406__pdf.pdf
für den § 7 Abs. 4 SGB II steht schwarz auf weiß
Randziffer 7.15 eigene Bedarfsgemeinschaft (PDF Seite 12)
Zitat:
(2) Ein Kind gehört nicht mehr zur Bedarfsgemeinschaft der Eltern,
wenn
• es verheiratet ist,
• das 25. Lebensjahr vollendet wird,
• es seinen Lebensunterhalt aus eigenem Einkommen und
Vermögen bestreiten kann,
Beispiel:
Das Kind (16 Jahre) erhält eine Ausbildungsvergütung in Höhe
von 400,- €, sowie Kindergeld in Höhe von 154,- €. Der Bedarf
des Kindes beträgt 476,-€ (Regelsatz 80 % + anteilige KdU).
Das Gesamteinkommen des Kindes in Höhe von 554,- € übersteigt
den Bedarf des Kindes.

Gruß von Ela
 

Lilian

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#12
Aus dem Umkehrschluss ergibt sich, dass Kinder ihr Einkommen/Vermögen nicht für die Eltern einsetzen müssen.
Hier hat die ARGE aber versucht, das Ausbildungseinkommen einer volljährigen Tochter für den Bedarf ihrer im selben Haushalt lebenden Mutter anzurechnen. Nach dem Motto:
In einer BG müssen alle füreinander mit dem Einkommen einstehen.


Schönen Gruss,
Lilian
 

Jacky_1809

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#13
jaja die AFA

Hallo!

Und zwar folgendes...

meine Mutter bekommt ALG2 und ich 18 wohnen zusammen also bilden wir nach der Agentur für Arbeit eine Bedarfsgemeinschaft..War vor kurzen noch bei der GABS und habe BAB bezogen insgesamt waren das 192 € die sie meiner mutter voll angerechnet haben...habe noch zusätzlich fahrgeld bekommen...bin also jeden morgen früh aufgestanden für ein ticket !!! Naja dieser Lehrgang ob der was gebracht hat??? Fragt lieber nicht ...

nur durch selbst initiative bekomm ich jetzt mit viel viel glück eine Ausbildung...soviel dazu

Jetzt wollte ich fagen wenn ich eine Ausbildung bekomme verdiene ich ca. 365 € weiß jemand wie viel da angerechnet wird ca.? oder ob da über haupt was angerechnet wird???

Naja zum Thema AFA kann ich nur so viel sagen..Zettel die man eingereicht hat und nur 1 etage höher müssen gehen verloren...naja egal

wäre nett wenn ihr mir auf meine frage antwortet!!!

Mfg

jacky

schöne grüße aus GE
 

Erolena

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#14
AW: jaja die AFA

Es gibt noch eine andere Frage, die an Bedeutung gewinnt:
Wann darf das Elternteil ausziehen? Wenn z.B. sich vollj. Kinder weigern, den Anteil an Miete oder anderen laufenden Kosten abzugeben oder sanktioniert sind? Jedenfalls in einem Beitrag beschreibt schon eine Mutter, dass ihr ein Umzug nicht genehmigt wird, sondern sie solle einen weiteren Job annehmen, um die laufenden Kosten decken zu können.
Auch hat es nicht immer mit Unwilligkeit des vollj. Kindes zu tun. Z.B. Auszubildende (Studenten) die vom Bafög ausgeschlossen sind und max. noch Wohngeld beziehen können. Wenn ihr Einkommen z.B. nicht reicht, um Miete, laufende Kosten für Lebensunterhalt und Ausgaben für Ausbildung zu tragen. Da frage ich mich auch, ob dann die ARGE einen Auszug des Elternteils verweigern kann? Denn einen Auszug des vollj. Kindes können Eltern nicht erzwingen, es sei denn, die Räumungsklage des Vermieters ist erfolgreich. (Ein Student oder Azubi könnte z.B. in ein billigeres WG-Zimmer oder billige Azubi/Studenten-Wohnung umziehen, die die Wohnungsgesellschaft sehr billig anbietet)
Darf ein ALG- II-beziehendes Elternteil ausziehen, um sich vor der Verschuldung zu retten (durch nichtausreichende Kostenbeteiligung des vollj. Kindes?
 

columbo

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#15
Hallo,

folgendes Problem, mein Kumpel ist 23 und lebt bei den Eltern, die ca. im Monat 1800 Netto haben. Er ist arbeitslos gemeldet und bekamm kein Geld vom Amt, war eben nur arbeitssuchend gemeldet. Nun will er einen Antrag stellen da er seit seinem 23. Lebensjahr nicht mehr Familienversichert ist.
Ich hab schon mal gesucht, also Geld wird er wohl nicht bekommen, aber er muss doch krankenversichert sein? Nunja, er will das jetzt so drehen das er ausziehen muss, was muss ich dabei beachten? Also ich kenne die Rechtslage, bitte nur um Tipps, evtll. Muster, da die Links alle schon zu alt sind.;-)
 

vagabund

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#16
Er muss sich dann freiwillig versichern....
 
E

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#17
Hallo erstmal,

Also ich habe ein Problem und zwar bin ich 24 Jahre alt meine Mutter geht fest Arbeiten nun habe ich das Problem das meine Mutter alles selbst zahlen muss und wir uns deshalb immer streiten ich gebe 150 Euro zu Hause ab von 287 Euro.... habe selber noch Versicherungungen die bezahlen muss. Nun ist es so das die Situation zu Hause echt sehr Heftig geworden ist und wir uns nicht mal mehr zusammen an einen Tisch setzen können, nun war ich beim Amt habe den Bearbeiter gefragt und er sagte ganz locker " es würde nicht gehen das ich zu Hause Ausziehen kann der er keine Grund sieht " nun Frage ich mich was da passieren soll das er nen Grund sieht ???? Nun Frage ich euch hier was ich machen kann denn das Amt hilft mir da nicht richtig weiter.

Bitte um schnelle Antworten!!!
Danke im voraus
 

FrankyBoy

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#18
Mein Klient lebte in einer Bedarfsgemeinschaft, zusammen mit seinem Vater (Rentner) und seiner Stiefmutter, die in der Türkei noch eine Tochter hat, für die Unterhalt gezahlt wird.

Das Haushaltseinkommen liegt etwa 20% unter dem Hartz IV Regelsatz und so hat mein Mandant einen ALG II Antrag im August 2008 gestellt, der aber abgelehnt wurde - habe das Schriftstück noch nicht gesehen - wurde vermutlich entsorgt.

Am 1.10.08 hat der Bürger dann eine Anstellung erhalten die er jedoch nur bis zum 10.01.09 behielt da ihm aufgrund von Arbeitsmangel gekündigt wurde - eine erneute Arbeitslosenmeldug erfolgte nicht, da er noch völlig resigniert von der Ablehnung war.

Aufgrund dessen, dass der Klient immer unter Geldmangel litt, sind mittlerweile etwa 1.350,-- € Schulden bei der GKV aufgelaufen und er hat jetzt noch weitere Schulden bei diversen Gläubigern in einer Größenordnung von etwa 3.000,-- €.

Aufgrund des o. g. Sachverhalts und aufgrund dessen, dass ich jetzt länger nicht mehr in die diesbezüglichen Gesetzestexte gesehen habe, bitte ich euch darum, weitere Gedankenanstöße zu liefern - denke gerade an den § 44 SGB X.

Habt ihr weitergehende Erfahrungen? Mich treibt ein solcher Umgang mit Bürgern auf die Palme - insbesondere weil jeder normal denkende Mensch weis, dass Hartz IV Leistungen nicht zum Leben reichen.

Danke, euer Franky
 

Gaestin

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#19
wieviel Unterhalt wird gezahlt? Kann man es nachweisen?
Wie lange hat die Anstellung insgesamt gedauert?
Wieviel Rente bekommt der Vater?
 

Erolena

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#20
Den alten ALG2-Bescheid kann man sich einfach auf der ARGE noch einmal ausdrucken lassen.
 

teddy094

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#21
Hi,
Ich habe ein Problem.
Also ich bin 20 Jahre alt und wohne derzeit noch bei meinen Eltern. Da ich schon ein eigenes Kind habe möchte ich mir jetzt eine eigene Wohnung suchen. Mit der Mutter meines kleinen Sohnes bin ich nicht zusammen.

Ich würde jetzt gern wissen welche Möglichkeiten ich habe!
 

Erolena

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#22
Ja, aber wenn du nicht mehr verrätst, dann wird dir keiner raten können.

Denn für den Normalbürger geht das so: Wohnung suchen, einziehen, Miete zahlen.
Aber so wird es nicht sein. Also musst Du etwas mehr verraten. Beziehst Du ALG 2 oder andere Leistungen?
 

Erolena

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#24
hätte mein Erstantrag niemals abgelehnt werden dürfen.
Lass den alten ALG2-Ablehnungsbescheid auf der ARGE noch einmal ausdrucken. Einmal, damit du weißt, warum ALG 2 abgelehnt wurde. Auf diesen Ablehnungsbescheid solltest Du dich dann ganz genau beziehen.

seit über einem Jahr schildere ich der ARGE Gladbeck mündlich und auch schriftlich, dass meine derzeitige Lebenssituation, eine nicht zumutbare Härte im Sinne des § 22 Abs. 2a, SGB II bedeutet und dieses habe ich der zuständigen Behörde bereits mehrfach mitgeteilt.
Gibt es also doch eine gültige Ablehnung?

Eine Übersicht meiner Schulden sowie eine detaillierte Schilderung der Umstände habe ich bei meiner letzten Vorsprache am 14.09.09, als Anlage übergeben.
Unklar, bei wem der Antragsteller am 14.9.09 vorgesprochen hat.
Wer hat also diese Unterlagen - die ARGE oder das Sozialgericht?
 

ewalyn

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#26
Mein Klient lebte in einer Bedarfsgemeinschaft, zusammen mit seinem Vater (Rentner) und seiner Stiefmutter, die in der Türkei noch eine Tochter hat, für die Unterhalt gezahlt wird.

Das Haushaltseinkommen liegt etwa 20% unter dem Hartz IV Regelsatz und so hat mein Mandant einen ALG II Antrag im August 2008 gestellt, der aber abgelehnt wurde - habe das Schriftstück noch nicht gesehen - wurde vermutlich entsorgt.

Am 1.10.08 hat der Bürger dann eine Anstellung erhalten die er jedoch nur bis zum 10.01.09 behielt da ihm aufgrund von Arbeitsmangel gekündigt wurde - eine erneute Arbeitslosenmeldug erfolgte nicht, da er noch völlig resigniert von der Ablehnung war.

Aufgrund dessen, dass der Klient immer unter Geldmangel litt, sind mittlerweile etwa 1.350,-- € Schulden bei der GKV aufgelaufen und er hat jetzt noch weitere Schulden bei diversen Gläubigern in einer Größenordnung von etwa 3.000,-- €.

Aufgrund des o. g. Sachverhalts und aufgrund dessen, dass ich jetzt länger nicht mehr in die diesbezüglichen Gesetzestexte gesehen habe, bitte ich euch darum, weitere Gedankenanstöße zu liefern - denke gerade an den § 44 SGB X.

Habt ihr weitergehende Erfahrungen? Mich treibt ein solcher Umgang mit Bürgern auf die Palme - insbesondere weil jeder normal denkende Mensch weis, dass Hartz IV Leistungen nicht zum Leben reichen.

Danke, euer Franky
Es treibt mich auch auf jede Palme.

Mein Sohn(22) wurde unverschuldet-wie ich-wohnunglos in Bochum.Per Willkür ARGE, ich habe Überprüfungsantrag gestellt, gehe dann in Widerspruch, klage gegen erzwungene EGV vorm Sozialgericht. (Zwangsräumunf Juli 2009, seitdem getrennt, vorher BG) Ich flüchtete nach Witten. Erst versuchte die Jobagentur hahnebüchenerweise, mich zur Mutter, Rentnerin-abzuschieben, sie solle mich doch ernähren, Blödsinn (weil ich dort-wohnungslos,zeitweilig unterkam)

Jetzt hat er unter mir-endlich-eine Wohnung (angemessen laut Auskunft schriftlich der Jobagentur Witten) gefunden. Nach langer Antragsverzögerung in Bochum, jetzt verzögert die Jobagentur Witten. In Bochum klappte ein Mietvertrag bereits nicht für ihn eine WG nicht-zumal dort eine kleine Wohnung unrealistischewrweise nur 180-bis max. 200 Euro kosten darf, gibt es auch nicht. Hier die kostet 300 warm, ist angemessen und nocj hpreiswert. meine ja auch, dieselbe Grösse, eine Etage unter mir-war Hilfe in der Not zudem, er fand ja nichts., ich half. weil eine Wohnung im Haus frei wurde.Und dort in Bochum kriegte er seit langen Monaten gerade mal 205 Euro Leistungen, abzüglich nicht gezahlten Kindergeldes zudem.dagegen bin ich in Widerspruch(Wird in Witten ans Kind ausgezahlt, dem angerechnet-Optionskommune)

Anwalt konsultiert, er schrieb die an, alle Unterlagen und Antragsvoraussetzung erfüllt. Keine Anwort bislang, Anwalt setzte Frist zum 8.März, verstriichen, nichts passiert. Ich habe mit Vollmacht Termin Dienstag beim Anwalt, Sohn im Praktikum, er kann dort nicht hin. Ihm wird die Kostenübernahme verweigert, Erstausstattung, der Antrag auf ALG 2 wird auch nicht bearbeitet (30.01.2010 gestellt, Eilantrag am 4/5.02.2010, ignoriert, dann unterschlagen in beglaubigter Kopie bei Vorsprache samt Originalzeugnis Schulabschluss von einer SB für U 25))der Vermieter duldet ihn noch kostenfrei in der Wohnung seit einigen Tagen, zumal er im Praktikum mit Ausbildungschance-guter-ist. Nahm die Jobagentur nicht an, den schriftlichen Beleg, weigerte sich Dokumente, die sie anforderte, anzunehmen, er "erzähle ja nur Märchen", die verarschen total. Schikanieren.Nur Willkür eben.(Einen Eilantrag unterschlagen,, sogar sein Originalzeugnis-habe ich durch Druck dort auf einen anderen Mitarbeiter endlich zurück-mein Sohn im Praktikum während der Dienstzeiten dort. Elantrag weg.)Drohte ihm damit, er müsse erst durch eine Massnahme sein Recht auf eine Wohnung beweisen, überhaupt-so die SB-werde sie alles tun, damit er Mietschulden bekomme. Er wurde bschimpft von der Vorgesetzten er sei ein Lügner, Schmarotzer, und alles auf Kosten der Steuerzahler.Versuchen ihn, in meine zu kleine Wohnung abzuschieben, obwohl sie wissen, dann kündigt mir der Vermieter, er duldet keine 2 Personen in seinen Einzelpersonenwohnungen, also sie machen alles unmöglich eben.

Zwingen wollten sie ihn auch , eine Aussage zu seinen Unf gunsten zu unterschreiben, widerlich-ich packte das schrieben ununterzeichnet als beweisstück zur Überprüfung, die Vorgesetzte tickte total aus, wollte mich rausewerfen als rechtl.Beistand, ich bleib ruhig.Schaffte sie ja nicht.

Mich konnte man dort nicht in eine Massnahme zwingen, es ist Rache an mir, sittenwidrig zudem, nötigend, mit Unterschlagung, Drohung-zumal ich gegen meinen SB Fachaufsichtsbeschwerde führte, erfolgreich zudem wegen meiner sinnvolle 3 monatigen Weiterbildung, mit Nötigung, Drohung ging er gegen mich ähnlich vor, verlor aber.(EGV, Massnahme)ich gewann, kriege die Weiterbildung, aber jetzt wollen sie ein Exempel am Sohn statuieren, pro Massnahme als Schikaneinstrument und sittenwidriger Voraussetzung auf Berechtigung Wohnung.Massnahme auf deubel kom raus erzwingen zudem, fdann mit Drohung Mietschulden sogar.

Jetzt wollen sie ihn fertigmachen-machen auf Zeitverzögerung.

Wer kann raten?

Fachaufsichtsbeschwerde sowieso-aber Eilklage dauert, er Angst, der Vermieter wirft ihn vorher raus, darauf spekulieren die.Mietvertrag bis Klärung Kostenübernahme nicht unterschrieben.Aber bei den Stadtwerken angemeldet bereits.

Er hat Panik, ich auch.Die zerstören ihm wohl auch gern die Ausbildung, behaupten grundverdächtigend zudem, er habe sich angeblich nie bemüht als Wohnungsloser und solle doch nach Bochum und weiter irgendwo während einer Massnahme schlafen. Unmöglich.Rechtsmittelfähige Bescheide-und auf welcher Rechtsgrundlage das so geschieht-werden verweigert nach unserer Forderung diesbezüglich.Der Anwalt wird einfach ebenso ignoriert.

Ohne meine Mutter-Lebensmittelspenden-wären wir am verhungern, ich unterstütze ihn mit meinem Regelsatz, auch Wege,, Fahrten, Kosten, Kopien.
 

ewalyn

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#28
Gilt das auch-schwerwiegende soziale Gründe-wenn die Wohnung der Mutter (nach Getrenntleben, Sohn wohnungslos, war ich vorher auch) zu klein ist, der Vermieter ausdrücklich betont, er vermietet seine kleinen Wohnungen nur an Einzelpersonen? Mein Sohn hat sngemessene Wohnung, der Ver,mieter dudet ihn erstmal kostenlos (noch keinen Mietvertrag, zumal ihm seine SB drohte, sie werde alles tun, damit er Mietschulden habe, sollte er nicht sofort in eine Massnahme. Solange könne er auch irgendwo bei Bekannten pennen, er brauche keine Wohnung-ausserdem müsse feszfgesteltt werden, ob er durch Massnahmebesuch berechtigt sei, irgendwann eine Wohnung zu beziehen. Totaler willkürlich-nötigender Unfug der absichtlichen Antragsverzögerund dort-hat bereits einen Anwalt. Alle Antragsvorraussetzungen bereits-bescheinigungen-erfüllt.Jobagentur reagiert nicht auf Anwaltsschreiben mit Frist....)

Würde die hiesige Jobagantur meinen Sohn in meine zu kleine Wohnung zwingen, ständen wir wieder beide auf der Strasse. Im Vorfeld-einer anderen Stadt-ging bereits alles schief mit uns (wohnungslos, weil ich statt einer sinnlosen Masnahme bereits-für einen Job-in einer Schulung war, Marktforschung-ich habe endlich einen interessierten Anwalt gefunden. (Wir wurden aus der Grundsicherung geworfen..mit einem Trick)Die ARGEN bekämpfen ja bereits regu-
läre Jobaufnahme heftig, zu Gunsten der Massnahmen, jetzt wieder....mein Sohn hat endlich einen Praktikumsplatz mit fester Ausbildungsoption. (lange genug gesucht, erkennt die Kindergeldkasse nicht an),will Kindergeld zurück.)Er kriegt aber die Pistiole-erpresserisch -auf die Brust von seiner SB gesetzt, ohne sofortige Massnahme kein Recht auf angemessene Wohnung irgendwann. Das ist Nötigung zudem.(Zeuge dabei). Den Brief vom Anwalt haben sie während ihrer absichtlichen Antragsverzögerung einfach ignoriert)

Ich habe mich hier bereits schlau wegen Behördenwillkür gemacht.Aber die werden sich rausreden, sie seien dann keine Behörde (Optionskommune)Machte bereits die Kindergeldkasse bei meinem Widerspruch!!!(Einspruch/schriftlicher Widerspruch werde nicht stattgegeben, sie seien keine Behörde....)

(Nun , ich suche sowieso den Anwalt auf.Jetzt hat auch noch ein anderer Interesse, sich der Sache anzunehmen..endlich, endlich. Ist ja Nötigung, Erpressung, Willkür, schon lange.)

Für sachdienliche Hinweise wäre ich froh und ..danke.
 

ewalyn

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#29
AW: jaja die AFA

Hallo!

Und zwar folgendes...

meine Mutter bekommt ALG2 und ich 18 wohnen zusammen also bilden wir nach der Agentur für Arbeit eine Bedarfsgemeinschaft..War vor kurzen noch bei der GABS und habe BAB bezogen insgesamt waren das 192 € die sie meiner mutter voll angerechnet haben...habe noch zusätzlich fahrgeld bekommen...bin also jeden morgen früh aufgestanden für ein ticket !!! Naja dieser Lehrgang ob der was gebracht hat??? Fragt lieber nicht ...

nur durch selbst initiative bekomm ich jetzt mit viel viel glück eine Ausbildung...soviel dazu

Jetzt wollte ich fagen wenn ich eine Ausbildung bekomme verdiene ich ca. 365 € weiß jemand wie viel da angerechnet wird ca.? oder ob da über haupt was angerechnet wird???

Naja zum Thema AFA kann ich nur so viel sagen..Zettel die man eingereicht hat und nur 1 etage höher müssen gehen verloren...naja egal

wäre nett wenn ihr mir auf meine frage antwortet!!!

Mfg

jacky

schöne grüße aus GE
Und schöne Grüsse aus Witten:

Diese Erfahrung machten wir auch: Ein schriftlicher Eilantrag mienes Sohnes wurde unterschlagen. Bescheinigungen willkürlich-die sie selber einforderten-nicht angenommen.

Wohl übliche Praxis, tricksen, täuschen, tarnen, unterschlagen...was für eine kriminelle Energie in ARGEN bereits!!!!!Also Willkür, jenseits des Rechts.
 

ewalyn

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#30
Ich kenne in der REALITÄT auch keine angeblichen "Schmarotzer" (eine bewusste politische LÜGE seit Gerhard Schröder übrigens, der öffentlich-mit der BILDZEITUNG damit anfing!!!)

"Florida-Rolf"-wer erinnert sich daran, vor den Hartzgesetzen?

Seitdem ist es wie in einem sozialen Kriegs/Belagerungszustand, ja.....angeblich seien Arbeitssuchende Schuld-als Sündenböcke der Nation (früher waren es die Juden...Sündenbock)-an allem Schuld: An Der Staatsverschuldung, Haushaltslage, der Krise.Mit diesem Verglaich übertreibe ich ja nicht, sie nannten Menschen bereits-menschenverachtend, stigmatisierend-das "Prekariat"!!!! Das ist alles UNWAHR, also bewusste PR-LÜGE!!!!!


Besonders Leidtragende dann: Die U-25!!!! DAS sehe ich immer wieder, also Solidarität mit unseren jungen Menschen! Als MUTTER geht mir die Hutschnur bereits hoch!!!


LÜGE!!!!! Lasst Euch nicht spalten untereinander derart aufhetzen....jetzt werden Billigstschufter gegen Arbeitslose aufgehetzt, Arbeitslose gegen die, die regelrecht kämpfen, in reguläre Jobs-per Weiterbidung (gegen sinnlose Zwangsvermassnahmung per ARGE)-zu gelangen.Oder per Berufsausbildung, WENN man die überhaupt noch findet-wie kann man jungen Menschen die Zukunft derart verbauen????? Sauerei! (und für Zeitarbeitsfirmen, Massnahmen..ist das Zukunft etwa??? NEIN!!! Eine Interessenlobby, toll, wie ARGEN aber diese sponsern, toll und eng mit Zeitarbeitsgeiern, privaten Massnahmeträgern zusammenarbeiten. DA sind die Transfergeldschmotzer, das ist offensichtlich. Ist mal einer durch eine sinnlose Massnahme in korrekte Arbeit gekommen? NEIN, kaum.)

SO sieht es aus!!!! Teile und herrsche, sie nutzen dabei bewusst den Frust überall, die Not, uns untereinander aufzuhetzen, zu brutalisieren,wer einen Sündenbock braucht, ist brutal.......will ablenken, hetzen, brutalisieren, entsolidarisieren, ein psychologischer Trick. Alles LÜGEN, das Märchen von den angeblich "Faulen, Schmarotzer, Arbeitsscheuen"!!!!!!


Wie ihr alle seht, platzt mir (schriftlich) enorm der Kragen, wie es sich hier zu U-25-äussert.

Und ab zum Anwalt.-Haltet alle zusammen.ich halte zu meinem Sohn-und wer sagte "Schmarotzer?" WAS IST DAS?? KENNEN WIR NICHT!!!! (man fühlt sich nochnichtmals angesprochen, getroffen..ist ja BULLSHIT, LÜGE!!) Mein Sohn arbeitet bereits im Praktikum täglich mit, wer sagt sowas????

Und er hat noch Glück, dass sein Meister (Handwerk) fair ist, ihm damit einen Ausbildungsplatz dann gibt. Er könnte ihn doch-wie auch geschehen in Deutschland-glatt ausnutzen:
"Danke, das war´s..nett, so toll kostenlos geschuftet zu haben....und tschüss, Junge..." Macht ER aber nicht, die Suche-Fahndung-nach Ausbildung lohnte. Und das will die Jobagentur verhindern-ohhhhh! Da kennen die auch Muttern aber noch nicht!!! (Sozialgericht!)

Solidarität mit den U-25-ern.
 

Erolena

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#31
AW: jaja die AFA

Und schöne Grüsse aus Witten:

Diese Erfahrung machten wir auch: Ein schriftlicher Eilantrag mienes Sohnes wurde unterschlagen. Bescheinigungen willkürlich-die sie selber einforderten-nicht angenommen.

Wohl übliche Praxis, tricksen, täuschen, tarnen, unterschlagen...was für eine kriminelle Energie in ARGEN bereits!!!!!Also Willkür, jenseits des Rechts.
Wenn du damit auch meinst, dass bei deinem Sohn von der Berufsausbildungshilfe alles angerechnet wurde (außer den Fahrtkosten), dann ist das nicht richtig. In welchem Jahr war das. Jedenfalls seit ca 2009 (weiß ich nicht genau) müssen 91 euro ohne Anrechnung bleiben. Auch schon vor dem Urteil mussten aber wenigstens ca. 38 Euro für Bildungskosten frei bleiben und wenn man höhere Werbungskosten nachgewiesen hat, wurden auch diese anerkannt.
Du kannst noch mal in die alten Bescheide reinschauen. Hier würde sich ein Überprüfungsantrag lohnen. Schließlich sind 38 Euro x 12 Monate = 456 Euro. Könnte sich lohnen, mal nach den Bescheiden zu suchen.
 

ewalyn

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#32
AW: jaja die AFA

Wenn du damit auch meinst, dass bei deinem Sohn von der Berufsausbildungshilfe alles angerechnet wurde (außer den Fahrtkosten), dann ist das nicht richtig. In welchem Jahr war das. Jedenfalls seit ca 2009 (weiß ich nicht genau) müssen 91 euro ohne Anrechnung bleiben. Auch schon vor dem Urteil mussten aber wenigstens ca. 38 Euro für Bildungskosten frei bleiben und wenn man höhere Werbungskosten nachgewiesen hat, wurden auch diese anerkannt.
Du kannst noch mal in die alten Bescheide reinschauen. Hier würde sich ein Überprüfungsantrag lohnen. Schließlich sind 38 Euro x 12 Monate = 456 Euro. Könnte sich lohnen, mal nach den Bescheiden zu suchen.
Den {berpr[fungsnatrag habe ich l'ngst gestellt.

Mein Sohn kriegt garnichts, das ist das Problem hier.Antrag auf ALG 2, KDU Ende Januar gestellt, auch Eilantrag *unterschlagen in Jobagentur.Antragsbearbeitungsvery;gerung, Anwalt schrieb, keine Antwort.
 

Erolena

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#33
AW: jaja die AFA

Aber ein Eilantrag ist eigentlich eine Einstweilige Anordnung beim Sozialgericht.
Habt ihr das schon probiert? Er müßte dazu evtl. vorher einen Antrag auf Vorschuss stellen. Das macht man eigentlich mündlich und bleibt gleich da, um den mitzunehmen. Aber bei eurem "Amt" vieleicht besser über den Anwalt mit Fristsetzung und dann zum Sozialgericht. Weil jedes Mittel zur Existenzsicherung fehlt.

Mit hat mal sehr geholfen, dass ich die Telefonnummer einer Anwältin auf dem Handy hatte. Als gar nichts mehr ging, habe ich diese vor den Ohren der Mitarbeiter angerufen. Sofort bekam ich einen Termin bei der Teamleiterin. Und auch mein Geld.
 

gast_

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#34
AW: jaja die AFA

Aber ein Eilantrag ist eigentlich eine Einstweilige Anordnung beim Sozialgericht.
Habt ihr das schon probiert? Er müßte dazu evtl. vorher einen Antrag auf Vorschuss stellen. Das macht man eigentlich mündlich und bleibt gleich da, um den mitzunehmen. Aber bei eurem "Amt" vieleicht besser über den Anwalt mit Fristsetzung und dann zum Sozialgericht. Weil jedes Mittel zur Existenzsicherung fehlt.

Mit hat mal sehr geholfen, dass ich die Telefonnummer einer Anwältin auf dem Handy hatte. Als gar nichts mehr ging, habe ich diese vor den Ohren der Mitarbeiter angerufen. Sofort bekam ich einen Termin bei der Teamleiterin. Und auch mein Geld.
Antrag auf Vorschuß mündlich?

Sorry, aber den gibt man schriftlich im Beisein eines Beistandes ab...(auf Kopie Annahmevermerk verlangen) und verlangt eine sofortige schriftliche Ablehnung oder Barauszahlung.

Und wenn das nicht fruchtet, dann schreibt man ein Gesprächsprotokoll, kopiert es mehrfach, man selbst und der Beistand unterschreibt.

Eins gibt man wieder im Beisein eines Beistandes ab...(auf Kopie Annahmevermerk verlangen) - für die Akte...(da sollte alles drin sein) und ab zum Sozialgericht wegen der Einstweiligen Anordnung
 

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#36
AW: jaja die AFA

Erolena schrieb ja dieses:
Hab ich gelesen, nur wenn die ablehnen, was dann?

Und: Alles, was ich mit der ARGE zu klären habe, gehört in die Akte... liegt sie mal irgendwann vor Gericht, kann alles helfen, auch ein zu Unrecht verweigerter Antrag...
 
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#37
Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Mein Bruder ist 24 und möchte demnächst bei uns ausziehen, da er noch im Elternhaus wohnt.
Nun meine Frage: Wird er problemlos ausziehen dürfen oder gibt es irgendwelche Schwierigkeiten?
Er verdient sein eigenes Geld.

Bitte Bitte helft mir :)

und noch besser wäre es wenn es gaaanz schnell geht ;)
 

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#38
Selbst wenn er noch in der BG ist, darf er ausziehen... U 25 mit ausreichend eigenem Einkommen gehören nämlich nicht in die BG - aber das wird oft von den Argen geflissentlich übersehen...
 
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#39
Das hört sich doch gut an... Mir wurde nämlich mal gesagt das man mein jugendamt regelrecht betteln muss um auszuziehen...
aber ich denke ein guter grund ist, dass wir noch einen 6 jährigen bruder haben der noch bei meinen eltern schläft und dieses jahr eingeschult wird...ich denke das is nen ausschlaggebender grund.
 

gast_

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#40
Das hört sich doch gut an... Mir wurde nämlich mal gesagt das man mein jugendamt regelrecht betteln muss um auszuziehen...
Wie gesagt, wer kein ALG II nötig hat kann wohnen wo er will - nur wer auf ALG II angewiesen ist muß sich an das, was im SGB II steht, halten...
 

BizBor

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#41
Wie sieht das aus wenn ein U25 im ALG 1 Bezug ist. Darf er dann auch ausziehen? Auch wenn er nach dem ALG 1 ins ALG 2 rutscht?

Also gilt die Zeit wann bzw. in welcher Sitation man ausgezogen ist?
 

gast_

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#42
Tja, wenn du schon weißt, daß du in ALG II abrutschen wirst, dann könnte das so gesehen werden, daß du absichtlich schnell noch ausgezogen bist...wird in jedem Fall Ärger geben.
 

lady3989

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#43
eine frage wie sieht es bei mir aus ich bin u25 und möchte nach frankfurt ziehen um eine ausbildung dort zu machen habe auch schon ein schulplatz jedoch noch kein betrieb....die schule fängt in mai an ich möchte aber jetzt sofort schon dort hin ziehen und ohne einen ausbildungsvertrag kann ich natürlich auch kein bab oder bafög beantragen also muss ich doch zum sozialamt wenn es mit der ausbildung nicht klappt bzw erst ab mai
 

lady3989

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#44
naja wie auch immer jeder sagt was anderes es ist doch am besten mal hin zu gehen und direkt dort nach zufragen oder einfach mal ein antrag zu stellen ich mein mehr als ablehnen können die auch nicht machen .........
 

Erolena

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#45
Die Umzugskosten musst du schriftlich beantragen. (Nicht etwa nur fragen).
Sie werden dir sicherlich keinen Umzug bezahlen, wenn du den Ausbildungsplatz nicht sicher hast. Du benötigst für die ARGE eine Zusage.

Kläre schnell, ob BAB oder Bafög. Ich würde die Schule fragen oder das Amt für Ausbildung (zuständig für Schülerbafög).

Den BAB-Antrag musst du bei der Arbeitsagentur abholen.

Für den Bafög-Antrag gibt es die Formblätter im Internet:
Der BAföG-Antrag - BAföG-FAQ - Studis Online
Darunter sind auch Formblätter für die Eltern. Sie benötigen die Steuererklärung von 2009. Falls sie heute weniger verdienen, stell einen Aktualisierungsantrag (Formblatt 7) mit dem Eltern-Einkommen für 2011/12 (geschätzt). Das dauert alles ...

Den Bafög-Antrag sollte man möglichst 6-8 Wochen vor Ausbildungsbeginn abgeben.
1. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnort der Eltern!
2. Wohnen die Eltern aber in verschiedenen Zuständigkeitsbereichen, ist das Amt für Ausbildungsförderung des Bezirkes zuständig, in dem der/die Auszubildende wohnt.
 

Jobber 21

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#46
Oh supi ich bin hoffentlich richtig hier .......
ICh habe ein schwerwiegendes problem :icon_neutral:
Und zwar hat meine ex verlobte mich vor die tür gesetzt wie so eine nacht und nebel aktion....
Mein grund warum ich hier antworten suche ist,,das ich am 23ten november rausgeschmissen wurde von ihr und dazu 1woche erstmal auf der strasse lebte:icon_neutral:
Punkt 1
Ich bin 23jahre jung bin bei meiner mutter ausgezogen weil wir einfach nichtmehr zusammen lebten konnten zu viel ärger mit ihr.
hat mich kontrolliert mit 22 und noch so ein paar sachen egal nachdem ich dann ausgezogen war habe ich mit ihr die ganze zeit über keinen kontakt gehabt.
Punkt 2
naja sie setzte mich vor die tür mein ex und landete auf der strasse und bin nach bitten und wortwörtlich betteln für ein paar tage bei meiner mutter untergekommen aber länger wie 2 tage halt ich da nichtmehr aus. schlafe bis heute noch bei verschiedenen bekannten was auch nicht auf dauer geht.
So antrag auf ALG2 gestellt alles gut und schön :icon_neutral: aber jetzt wollen mir die idioten mir aufzwingen das ich zuhause wieder einziehen soll was aber nicht geht und meine mutter das nichtmehr will aus bestimmten gründen.
Jetzt wurde heute extra wegen mir das jugendamt eingeschaltet damit die sehen können ob ich wirklich probleme habe :icon_neutral:
Nur das komische ist kosten für den lebensunterhalt bezahlen die :confused: wollen mir aber keine kleine wohnung vorübergehend geben damit ich wieder arbeiten gehen kann damit ich aunschliessend selber finanzieren kann.
ich könnte sofort wieder fest angestellt bei der post arbeiten mit super lohn aber ich kann mir jetzt nicht die arbeit nehmen was habe ich davon wenn ich alle 2-3 tage mienen schlafplatz wächseln muss..
kann ich da echt nichts machen? weil ich schon soweit bin alles über meinen anwalt machen zu lassen und bereit bin deswegen vor gericht zu gehen...
lieben gruß und schonmal danke für die hilfe
 

Jobber 21

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#47
Oh supi ich bin hoffentlich richtig hier .......
ICh habe ein schwerwiegendes problem :icon_neutral:
Und zwar hat meine ex verlobte mich vor die tür gesetzt wie so eine nacht und nebel aktion....
Mein grund warum ich hier antworten suche ist,,das ich am 23ten november rausgeschmissen wurde von ihr und dazu 1woche erstmal auf der strasse lebte:icon_neutral:
Punkt 1
Ich bin 23jahre jung bin bei meiner mutter ausgezogen weil wir einfach nichtmehr zusammen lebten konnten zu viel ärger mit ihr.
hat mich kontrolliert mit 22 und noch so ein paar sachen egal nachdem ich dann ausgezogen war habe ich mit ihr die ganze zeit über keinen kontakt gehabt.
Punkt 2
naja sie setzte mich vor die tür mein ex und landete auf der strasse und bin nach bitten und wortwörtlich betteln für ein paar tage bei meiner mutter untergekommen aber länger wie 2 tage halt ich da nichtmehr aus. schlafe bis heute noch bei verschiedenen bekannten was auch nicht auf dauer geht.
So antrag auf ALG2 gestellt alles gut und schön :icon_neutral: aber jetzt wollen mir die idioten mir aufzwingen das ich zuhause wieder einziehen soll was aber nicht geht und meine mutter das nichtmehr will aus bestimmten gründen.
Jetzt wurde heute extra wegen mir das jugendamt eingeschaltet damit die sehen können ob ich wirklich probleme habe :icon_neutral:
Nur das komische ist kosten für den lebensunterhalt bezahlen die :confused: wollen mir aber keine kleine wohnung vorübergehend geben damit ich wieder arbeiten gehen kann damit ich aunschliessend selber finanzieren kann.
ich könnte sofort wieder fest angestellt bei der post arbeiten mit super lohn aber ich kann mir jetzt nicht die arbeit nehmen was habe ich davon wenn ich alle 2-3 tage mienen schlafplatz wächseln muss..
kann ich da echt nichts machen? weil ich schon soweit bin alles über meinen anwalt machen zu lassen und bereit bin deswegen vor gericht zu gehen...
lieben gruß und schonmal danke für die hilfe
schreibfelhler kostenlos für euch xD
 

Jobber 21

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#49
ich habe doch nur um hilfe gefragt und dann bekommt man so eine antwort toll^^:confused:
 

gast_

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#50
Ist das zu viel verlangt den Text zu kopieren und in ein neues Thema zu setzen?
Deine Frage könnte längst beantwortet sein, hättest du das mal gemacht!
 

Jaci

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#51
Hallo

Ich bin Mutter einer 17J. alt ist meine Tochter . Sie will bei mir ausziehen weil wir garnicht mehr klar kommen zu Hause. Ich ziehe jetzt mit meinen Sohn ( 8J.) in ein Reihenmittelhaus . Das sind 3 Zimmer.
Und sie will aber nicht mehr mit , und wir streiten uns ständig meine Tochter und ich.
Wer kann mir helfen????

LG
 

Erolena

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#52
Liebe Jaci ,
leider findet an dieser Stelle keiner deine Frage. Bitte mach ein eigenes Thema auf.
Dann gibt es sicher bald eine Antwort. Viele Grüße Erolena

Klick mal auf den Link. Dort findest du oben links den blauen Button "Neues Thema". Diesen Button anklicken und los geht es. Dann erscheint deine Frage ganz normal im Unterforum U 25.

Information - U 25 im Erwerbslosen Forum Deutschland
 

Evanescence

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#53
Hey, Leute :)
Ich brauche Eure Hilfe, habe mich hier zwar schon durchgelesen, aber dennoch ist mein Problem wohl etwas anders. Mal sehen.

Also:
Ich bin 23 und beginne ab 1. September ein FSJ mit anschließender Festanstellung bzw übernehmen sie mich dann als Auszubildene NACH dem FSJ. Die Chancen stehen zumindest sehr gut und sie sagten das auch.

So, ich wohne derzeit noch bei meiner Mutter und meinem jüngeren Bruder. Meine Mutter bezieht ALG II , da sie Arbeitsunfähig ist. Sie hat auch einen Pass , da sie ein kaputtes Knie hat und ständig operiert wird deswegen und es wird einfach nicht besser.

Jedenfalls ist die Arbeiststelle wo ich ab 1. beginne in meinem Ort , somit brauche ich nicht dort übernachten noch essen, das mache ich zuhause, weswegen ich mein FSJ voll ausgezahlt und ohne Abzüge bekomme. Das wären 605 Euro und paar Zerquetschte. Würde ich da wohnen müssen etc pp , wären es um die 200 geworden. Habe mir das alles ausrechnen lassen von dem Träger.
Dazu kommt jetzt, dass ich Anspruch auch Halbweisenrente habe, da mein Vater letztes Jahr starb. Auch das habe ich schon ausrechnen lassen - das sind 230 Euro, die ich bekomme und dann noch 190 Euro Kindergeld. ZUsammen sind das 1025 Euro, wenn ich mich nicht verrechnet habe.

Jetzt würde ich gerne ausziehen (habe schon eine kleine Wohnung in Aussicht, die ich mir locker leisten könnte), da die jetzige Wohnung meiner Mutter viel zu teuer ist und sie die Miete gerade so zusammenbekommt von der Rente meines Vaters (Sie bekommt nun die Hälfte, da er gestorben ist) und ALGII , aber nur sehr wenig.
Sie würde sich gerne ne kleinere nehmen, aber erst wenn ich ausgezogen bin.
Nun war sie heute beim AA um denen das mitzuteilen, aber da wurde ihr gedroht!! Wenn ich ausziehe, streichen sie alles!! Laut AA darf ich nicht ausziehen, da ich keine 25 bin!? Ich habe hier gelesen, dass man aus der BG rausfällt, wenn man selbst genug verdient und das ist bei mir ja nun der Fall und trotzdem sagen sie "Nein!" Da ich mehr nun ab dem 1. September genug verdiene , wird das alles bei meiner Mutter angerechnet, bzw soll angerechnet werden und da sagten sie mir, dass für meine Mutter nicht mehr viel übrig bleibt und ICH dann für den Unterhalt meiner Mutter und meines Bruders, aufkommen soll! Und dann verbieten sie meiner Mutter sich eine kleinere Wohnung zu nehmen?! Die zahlt die Miete für die jetzige ja schon selbst, also was geht denen denn das an, dass sie ausziehen will? Das müssen die ja nicht bezahlen?! Meine Mutter bekommt schon wenig von denen, da mein kleiner Bruder gerade nen 450 Euro job macht, was ja auch angerechnet wurde. Das was sie bekommt, reicht gerade mal für Essen. An Miete bekommt sie nix an zuschüssen!
Ich möchte aber 100 % ausziehen, da ich endlich auf eigenen Füßen stehen will, nach dem ganzen Krams in der Vergangenheit und darf das angeblich nicht. /:

Vielleicht kannt mir da einer von Euch helfen? Oder mir erklären wieso? Ich meine, wenn ich doch genug verdiene um allein klarzukommen, dann darf ich doch raus aus der BG? ich versteh das nicht :icon_kratz:

Liebe Grüße
Tanja

EDIT: Wir haben schon überlegt ganz aus dem AA rauszugehen. Somit bekommt sie zwar kein ALG mehr, aber dafür kann sie doch Wohngeld beantragen, oder? Und ich könnte ausziehen, ohne dass sie uns drohen!!
 
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