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CoolNess

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Uns wurde zum ersten Mal ALG II für 1 Jahr bewilligt.
Mein Mann ist selbständig.
Muss er nun seine aEKS auch erst nach 1 Jahr (+2 Monate Abgabefrist) abgeben?
Die Einnahmen werden dann auf 12 Monate aufgeteilt - richtig?

Sorry für die wahrscheinlich blöde Frage aber bisher wurden uns immer nur 6 Monate bewilligt - ich möchte nur sichergehen, damit wir keine Abgabefristen versäumen.

Zurzeit läuft es bei ihm ganz gut und er spielt mit dem Gedanken sich vom Leistungsbezug abzumelden, wenn es weiterhin so gut läuft.

Kann man das jederzeit tun, wenn man ab da alleine klarkommt und dann eine aEKS z.B. nur für 8 Monate abgeben oder muss man die aEKS dann trotzdem für das ganze Jahr, für das bewilligt wurde abgeben?

Was muss er bezüglich der Abmeldung beachten?
- Also z.B. wann am besten?
- Reicht eine Veränderungsmitteilung?
- Müssen Gründe angegeben werden?
- Müssen Nachweise erbracht werden?
- Gibt es sonst noch etwas zu beachten, woran wir jetzt nicht denken, weil wir uns
einfach zu wenig damit auskennen?
 
E

ExitUser

Gast
Muss er nun seine aEKS auch erst nach 1 Jahr (+2 Monate Abgabefrist) abgeben?
Die Einnahmen werden dann auf 12 Monate aufgeteilt - richtig?

Die Alg II-V spricht von:
"innerhalb eines Zeitraums von zwei Monaten nach Ende des Bewilligungszeitraums"

Und sie spricht von:
"...durch die Anzahl der Monate im Bewilligungszeitraum..."


Also kann man deine Frage bejahen.
 

bmw1

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jetzt wäre natürlich interessant zu wissen, was passiert, wenn er sich innerhalb des bwz selbst von der leistung abmeldet. (z.b. nach 4 monaten, weil es so gut läuft) muss er dann trotzdem noch alle unterlagen einreichen und wird der gewinn anteilig auf die 12 monate verteilt oder wird der bwz verkürzt und nur diese zeit berechnet. die mitwirkungspflicht endet ja auch nach leistungsbezug. und wie sollte das sonst laufen mit ausgaben die geplant werden und vom jobcenter im bwz genehmigt werden müssen?!

da sollte sich der threadersteller mal schnell beim jobcenter erkundigen. ansonsen könnte die nachzahlung sehr heftig ausfallen.
 

CoolNess

Elo-User*in
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jetzt wäre natürlich interessant zu wissen, was passiert, wenn er sich innerhalb des bwz selbst von der leistung abmeldet. (z.b. nach 4 monaten, weil es so gut läuft) muss er dann trotzdem noch alle unterlagen einreichen und wird der gewinn anteilig auf die 12 monate verteilt oder wird der bwz verkürzt und nur diese zeit berechnet. die mitwirkungspflicht endet ja auch nach leistungsbezug. und wie sollte das sonst laufen mit ausgaben die geplant werden und vom jobcenter im bwz genehmigt werden müssen?!

Ja genau, das habe ich mich eben auch gefragt. Leistungen werden dann ja z.B. ab Oktober 2015 nicht mehr beansprucht.

da sollte sich der threadersteller mal schnell beim jobcenter erkundigen. ansonsen könnte die nachzahlung sehr heftig ausfallen.

Mit Erkundigungen beim Jobcenter habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Ich wurde schon mehrfach falsch informiert und sogar massiv angelogen...
 

bmw1

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ja, das stimmt. ob bewusst gelogen oder aus unkenntnis falschaussagen gemacht werden, weiß wohl nur der mitarbeiter. solche sachen auch immer schriftlich vom zuständigen mitarbeiter bestätigen lassen. ich würde an deiner stelle diese fragen schriftlich dorthin stellen und auch nach rechtsgrundlagen fragen.
ich hatte das mit verkürzung von bwz unc co schon mal im anderen selbständigen thread geschrieben, aber so genau scheint es keiner zu wissen, darum wäre mal eine offizielle aussage gut.
übrigens, für die abmeldung (die wird beim jobcenter offiziell als "verzicht" gewertet) reicht die veränderungsmitteilung oder was selbst geschriebenes. eine begründung braucht es nicht.
 
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