Waldshut-Tiengen > Mitarbeiter der Hartz-IV-Behörde unterschlagen 300000 Euro

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Mitarbeiter der Hartz-IV-Behörde unterschlagen 300000 Euro

Zwei Mitarbeiter der Hartz-IV-Behörde des Landratsamts in Bad Säckingen sollen jeweils rund 150 000 Euro veruntreut haben. Laut Staatsanwaltschaft haben die Beschuldigten gestanden.
Wie Landrat Bollacher am Freitag mitteilte, handelt es sich um einen Beamten und um eine Teilzeitangestellte. Die Kündigungsverfahren seien eingeleitet. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden Leistungsbezieher nicht geschädigt.

Die beiden beschuldigten Mitarbeiter des Amts für Berufliche Eingliederung sollen die Taten unabhängig voneinander begangen haben. Es soll sich um langjährige Beschäftigte handeln. Der Vorwurf, über den am Freitag sowohl Landrat Tilman Bollacher als auch der Waldshuter Staatsanwalts-Chef Gerhard Wehmeier informierten: Die Betreffenden hätten Mittel aus dem Arbeitslosengeld II auf eigene Konten geleitet. Dabei soll es sich jeweils um eine Summe von insgesamt rund 150 000 Euro.

Die mutmaßlichen Veruntreuungen sollen sich seit mehren Jahren abgespielt haben...
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Da lohnt sich doch das Sanktionieren von Hartz-IV-Empfängern :icon_daumen: :icon_dampf:
 
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