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Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampresse

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#1
Hab wieder mal was Interessantes "ausgegraben".
Sehr interessanter Artikel - unglaublich!
:icon_eek:

Hatte es Lehman bewusst auf das Ersparte der Deutschen abgesehen, um Verluste auf dem US-Markt abzufedern? Und war die Citibank deshalb so eifrig beim Verkauf der Zertifikate, weil ihre US-Mutter - die Citigroup - als große Anteilseignerin um den Zustand von Lehman wusste und deshalb um ihr dort angelegtes Kapital fürchten musste? Das Ersparte der Deutschen wäre somit letzter Rettungsanker einer strauchelnden Bank gewesen. Oder ist es nur Zufall, dass die Citibank und Lehman in den letzten Monaten ihres Bestehens besonders viel Geld aus Deutschland herausgesogen haben?


Anatomie einer Pleite: Wie deutsche Senioren in der Lehman-Falle landeten - Seite 1

Anatomie einer Pleite: Wie deutsche Senioren in der Lehman-Falle landeten - Seite 2
Regierung will vorbereitet sein - Notfallplan für Citigroup

Die US-Behörden arbeiten für den Fall erneuter Probleme bei der Citigroup einem Zeitungsbericht zufolge an weiteren Rettungsmaßnahmen.
Es gehe vielmehr darum vorbereitet zu sein, sollte sich die Lage bei Citigroup plötzlich verschlechtern.
Regierung will vorbereitet sein - Notfallplan für Citigroup - n-tv.de


Ein Schelm wer Böses dabei denkt gelle? :icon_party:
 

zebulon

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#2
Orwell läßt grüßen

Hallo Muci,

Hier wieder ein typisches Beispiel von Medienmanipulation orwell'scher Prägung. Wenn man deinen letzten Link bei N-TV, Regierung will vorbereitet sein - Notfallplan für Citigroup aufruft, erscheint stattdessen ein ganz anderer Artikel, der euphemistisch die zukünftigen Gewinnerwartungen der CITIGROUP preist:
Dienstag, 10. März 2009

Börsen erleichtert
Citigroup verdient Geld
Die ehemals weltgrößte Bank Citigroup macht nach der Rettung durch die US-Regierung wieder Gewinne. Das Institut habe im Januar und Februar schwarze Zahlen geschrieben, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters aus einem internen Schreiben von Citigroup-Chef Vikram Pandit.
:biggrin::icon_party:
 

destina

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#3
AW: Orwell läßt grüßen

Reuters hat sich auf beides geeinigt.

Citigroup schafft es zum Jahresanfang in die Gewinnzone | Top-Nachrichten | Reuters

Letzter Absatz im Artikel:

Einem Zeitungsbericht zufolge arbeiten die US-Behörden für den Fall erneuter Probleme bereits an weiteren Rettungsmaßnahmen. Dabei handele es sich um eine Notfallplanung, hieß es am Dienstag im "Wall Street Journal". Neue Rettungsmaßnahmen stünden jedoch nicht unmittelbar bevor. Es gehe vielmehr darum, vorbereitet zu sein, sollte sich die Lage bei Citigroup plötzlich weiter verschlechtern.
 
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#4
AW: Orwell läßt grüßen

Hallo Muci,

Hier wieder ein typisches Beispiel von Medienmanipulation orwell'scher Prägung. Wenn man deinen letzten Link bei N-TV, Regierung will vorbereitet sein - Notfallplan für Citigroup aufruft, erscheint stattdessen ein ganz anderer Artikel, der euphemistisch die zukünftigen Gewinnerwartungen der CITIGROUP preist:
Dienstag, 10. März 2009

Börsen erleichtert
Citigroup verdient Geld
Die ehemals weltgrößte Bank Citigroup macht nach der Rettung durch die US-Regierung wieder Gewinne. Das Institut habe im Januar und Februar schwarze Zahlen geschrieben, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters aus einem internen Schreiben von Citigroup-Chef Vikram Pandit.
:biggrin::icon_party:

Stimmt. :icon_eek: Wieder mal ein dicker Hund. Grrrrrrr - hätte es doch rauskopieren sollen. Nun wurde alles in eine etwas "leichtere" Form gebracht.

Erst am Montag waren die Kosten für eine Ausfall-Versicherung für die Schulden der Bank auf ein weiteres Rekordhoch geklettert. Angesichts des drastischen Kursverlustes der Citigroup-Aktien sehen viele Experten bereits den Verbleib des Instituts im US-Leitindex Dow Jones gefährdet. Die US-Regierung hatte die Citigroup Ende vergangenen Jahres mit einem gigantischen Hilfspaket vor dem Kollaps bewahren müssen. Im vergangenen Monat stimmte das Institut zudem einer Staatsbeteiligung von bis zu 36 Prozent zu, um die Kapitalbasis zu stärken.

Einem Zeitungsbericht zufolge arbeiten die US-Behörden für den Fall erneuter Probleme bereits an weiteren Rettungsmaßnahmen. Dabei handele es sich um eine Notfallplanung, hieß es am Dienstag im "Wall Street Journal". Neue Rettungsmaßnahmen stünden jedoch nicht unmittelbar bevor. Es gehe vielmehr darum, vorbereitet zu sein, sollte sich die Lage bei Citigroup plötzlich weiter verschlechtern.
 

destina

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#5
AW: Orwell läßt grüßen

Ohne Worte:

Rally bei Citigroup - US-Börsen heben ab - n-tv.de
10. März 2009 14:52
Rally bei CitigroupUS-Börsen heben ab

Die US-Börsen starten beflügelt von Kursgewinnen bei Finanzwerten sehr fest in den Handel. Im Mittelpunkt steht am Dienstag die Aktie der Großbank Citigroup. Das Geldhaus schreibt nach der Rettung durch die Regierung nach eigenen Angaben wieder Gewinne.
 

zebulon

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#6
AW: die aktuellsten meldungen zur bankenkrise

Sowas ähnliches hatte ich Ende Januar schon mal gehabt. Da gab es einen Artikel in der FTD, der hieß Finanzwerte auf Talfahrt. Las' man den einen Tag später, kam statt dessen: "Postbank auf der Gewinnerseite". Ich finde, man sollte solche Vorgänge systematisch dokumentieren, oder zumindest erwähnen. Hier in dem Fall von vorhin wurde der Artikel einen ganzen Tag später geändert. Das hat mit normaler redaktioneller Nachbearbeitung dann schon nichts mehr zu tun, finde ich.
 

Paolo_Pinkel

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#7
AW: die aktuellsten meldungen zur bankenkrise

Hi,

das ist mir auch schon mal unter gekommen. Ich schlage vor davon "screenshots" zu machen. Geht ganz einfach.

1. Seite aufrufen
2. STRG+DRUCK drücken.
3. Paint oder ein anderes Bildbearbeitungprogramm aufrufen.
4. STRV+V (einfügen)
5. Speichern.

Das könnte man ja sammeln :icon_twisted:

Gruss

Paolo
 

zebulon

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#8
AW: die aktuellsten meldungen zur bankenkrise

Ja, obwohl aufwändig. Es reicht glaube ich, wenn man es so dokumentiert wie hier. Vielleicht sollte man einen Thread dafür machen. Ich mach das auch...
 

destina

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#9
AW: die aktuellsten meldungen zur bankenkrise

Bei Google findet man den Link zu n-tv noch. (wenn man "citigroup notfallplan" eingibt)

Regierung will vorbereitet sein - Notfallplan für Citigroup - n-tv.de
Die US-Behörden arbeiten für den Fall erneuter Probleme bei der Citigroup einem Zeitungsbericht zufolge an weiteren Rettungsmaßnahmen.
Erleichterung an Börsen - Positives von Citigroup - n-tv.de - vor 5 Stunden gefunden - Ähnliche Seiten
In At findet man den Artikel noch.

Notfallplan für Citigroup in Arbeit

Notfallplan für Citigroup in Arbeit

10.03.2009 | 08:34 | (APA)

Stimmen die Informationen des "Wall Street Journal", dann erarbeiten US-Behörden derzeit einen Rettungsplan für die schlingernde Großbank Citigroup. Unmittelbare Maßnahmen stehen aber offenbar noch keine bevor.

Die US-Behörden arbeiten für den Fall erneuter Probleme bei der Citigroup einem Zeitungsbericht zufolge an weiteren Rettungsmaßnahmen. Es handle sich um eine Notfallplanung, zitierte das "Wall Street Journal" am Dienstag US-Vertreter. Neue Rettungsmaßnahmen stünden jedoch nicht unmittelbar bevor. Es gehe vielmehr darum vorbereitet zu sein, sollte sich die Lage bei Citigroup plötzlich verschlechtern.

Die Bank hat bereits 45 Mrd. Dollar (35,8 Mrd. Euro) aus dem Bankenrettungsfonds der Regierung erhalten. Im vergangenen Monat stimmte das Institut einer Staatsbeteiligung von bis zu 36 Prozent zu, um die Kapitalbasis zu stärken.

(APA/Reuters)
 
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#10
AW: die aktuellsten meldungen zur bankenkrise

Tolle Meldungen die letzte Zeit.
Sensationell - aber auch dieses Geschwafel über Wenn und Aber. :biggrin:

Die Wenigsten wollen oder können begreifen, dass die
Ursache im System selber liegt, mathematisch beweisbar.
Wir fallen alle mit drauf rein.
Der medialen Propaganda gelingt es immer und immer wieder Diskussionen oder mal einen vermeintliche Eklat aufzutischen, um genau das zu verhindern, was eigentlich wirklich notwendig wäre, nämlich die Verusacher ( ich wähle hier nicht den Begriff Schuldigen, der aus meiner Sicht richtiger wäre) komplett auszutauschen, all das Vermögen, welches auf unlautere Art erworben wurde, zurückzuführen, bzw. zu annulieren. Es ist eh losgelöst von den Realwerten. Das Geld ist nicht weg, es ist nur woanders.
Den Schulden der Einen, steht das Vermögen der Anderen gegenüber.

Der Gedanke mit dem Reset wäre insofern ok, wenn es alle treffen soll.
Die unrealen, erwetteten Vermögen genauso weg, wie die auf diese Art
entstandenen Schulden.
Klare Gesetze und das strikte Verbot der Einflussnahme der Lobbyisten in der Politik. Das Antasten von und Spekulieren mit Volksvermögen muss unter höchste Strafe gestellt werden. In diesem Zusammenhang darf man auch über den Sinn oder Unsinn des "Berufspolitikers" nachdenken.
M.E. dürften die Diäten gerne verdoppelt werden, wenn ausgeschlossen
ist, dass es zu den berühmten Nebeneinkünften kommen darf.

Die, die in den 60er und 70ern auf Revolution gemacht haben, sind völlig losgelöst vom Boden, der sie ernährt, nennt sich heute aber (Kaste) der Politiker. Als wäre sie immer schon da und elementar.
Eine Farce der Arroganz dabei zu behaupten, so handeln zu müssen, weil das Volk gewisse Entscheidungen nicht treffen könne. - Das man aber dem Volk das Wissen bewusst vorenthalten hat, ja sogar bewusst falsche Lehren in Schule und Studium vermittelt, sieht diese Kaste gar nicht mehr.
Ich nenne es Generationsalzheimer.
Deswegen wird der Zyklus, wie hier in der Krise auch, immer so gesteuert, dass es mindestens einen Generationsübersprung gibt - es könnte ja sonst einer aus dem Nähkästchen plaudern. Deshalb und genau deshalb macht man die zeitnahen Kritiker auch mundtot, wie auch immer.
Gegner allgemein werden ausgegrenzt. Heute nutzt man u.a. den Begriff Terrorismus, nachdem man über Jahre den Begriff mit Angst und Schrecken belegt hat, aber auch Nazi und auch Kommunist wischen jeden noch so fundierten, sachlichen Widerspruch diskussionslos vom Tisch - tabu.

Die Macht des Wortes.

Welche Gefahr gerade dahinter steckt, wird nicht immer deutlich.
Machen wir das aber an der Beobachtung fest, dass mittlerweile auch der Begriff Familie angegriffen wird, sollte es deutlicher werden.
Sind wir noch Herr unserer Worte und deren Definition?
Die Besseren führen eine (geförderte) Familie, während für den HartzIV-Empfänger diese soziale Gruppe bereits im Volksmund Bedarfsgemeinschaft genannt wird, so auch auf allen Ämtern und zu Gerichte. Der Richter fällt ein Urteil über die Bedarfsgemeinsschaft, nicht aber über eine Familie.
Die Meisten reden hier auch davon und nennen es schön gehirngewaschen eben nicht Familie. Heute BG was gestern der Jud'!?

Oder schauen wir uns den Fall Opel an.
Was macht Opel besser oder schlechter als eine HRE, eine Deutsche Bank, eine Schaeffler und wie sie alle heißen. Ich maße mir nicht die Urteilsfähiglkeit an, mögliche situative Relevanzen zu beurteilen. Aber ich sehe deutlich, mit welchem Aufwand medial das Bild Opel gezimmert wird - mit dem Ziel die Entscheidung zu Opel dem Volk mundgerecht zu machen.
Wie immer auch diese Entscheidung ausfallen mag.


Auch wenn ich's besser wüsste, doch eigentlich machen wir hier nichts anderes, als alle anderen und halten uns nur für etwas schlauer.
Wir verfallen dem sensationsgefälligen Anprangern von vorgeworfenen Brocken und das Totschlagen von Zeit, getarnt als Warten, bis es soweit ist.
Wir machen den vermutlich obligatorischen Fehler der Menschheit, ständig zwischen Gestern und Morgen zu denken und zu leben, damit Frust oder Neid zu erzeugen, anstatt aus dem Jetzt ein vernünftiges Handeln zu entwickeln.

Der Menschheit ist das Miteinander verloren gegangen, verätzt vom Gedanken an sein eigenes einzigartiges Ich. Vergessen aber die Bedingungen des Gemein(schafts)wesens.

Was hier passiert wird sich so lange wiederholen, bis es wirklich wieder Vernunft regnet. Leider ist es mit dem Fortschritt immer so, dass sich der Mensch im Moment der Entwicklung dazu nur wie ein Kleinkind verhalten kann. Er kann damit nicht verantwortungsvoll umgehen, er probiert nur aus. Mit Unbekanntem geht man zunächst auch nur Willkürlich um und nutzt zunächst die sichtbaren Vorteile. Und dann kommt die Kinderphase ... alles meins und ich kann besser.

Es braucht Eltern oder Weise, dem Einhalt zu gebieten.
Nur, die sehe ich nicht.
Sicherlich gibt es welche!
 
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#11
AW: Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampress

Ich sehe hier einen ganz klaren Verstoss gegen die Pressefreiheit !

Da wird doch im Hintergrund kräftig gemauschelt oder liege ich da falsch?

(Alles nur meine freie und persönliche Meinung)
 
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#12
AW: Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampress

Ich sehe hier einen ganz klaren Verstoss gegen die Pressefreiheit !

Da wird doch im Hintergrund kräftig gemauschelt oder liege ich da falsch?

(Alles nur meine freie und persönliche Meinung)
Ich nenne das Zensur!
 

destina

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#13
AW: Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampress

Oder Manipulation:

Die Plunge Protection Teams feuern heute aus allen Rohren:


Selten hat ein einfaches Memo eines Vorstandschefs wohl solche Wellen geschlagen: Vikram Pandit, Chef der Citigroup, hat einen Brief an seine Mitarbeiter geschrieben. Und in dem berichtet er, dass die angeschlagene US-Bank im Januar und Februar Gewinn gemacht hat. Anleger in aller Welt lässt das neuen Mut fassen: Bankaktien ziehen kräftig an.

Das ist natürlich eine international konzertierte Aktion: Finanzaktien hoch, Gold runter.

Real hat sich nichts geändert. Die Aktion hält daher nicht lange.


Citigroup verbreitet neue Hoffnung bei Banken - Unternehmen - Banken + Versicherungen - Handelsblatt.com

Dax gewinnt mehr als fünf Prozent - Finanzen - Börse + Märkte - Marktberichte - Handelsblatt.com
Hartgeld.com - System-Manipulationen

Der nächste Fall wird um so tiefer.
 
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#14
AW: Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampress

Schon "irre" gell, wenn man das mal alles so recherchiert, durchdenkt, interessant findet, dann die Meldung umformuliert wird und dann die Manipulationen "findet" :icon_twisted:

Grins - wir sind richtig gut!

Vielleicht sollten wir eine Detektei gründen :icon_party:
 

destina

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#15
AW: Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampress

Schon "irre" gell, wenn man das mal alles so recherchiert, durchdenkt, interessant findet, dann die Meldung umformuliert wird und dann die Manipulationen "findet" :icon_twisted:

Grins - wir sind richtig gut!

Vielleicht sollten wir eine Detektei gründen :icon_party:
Du sagst es.:icon_smile:

Neueste Neuigkeiten von der C-Group:

[19:30] Erst dann könnte laut FTD der Tiefpunkt erreicht sein: Der Tiefpunkt ist erreicht - Zehn Schlagzeilen, auf die wir sehnlich warten
"Goldpreis klettert auf Dow-Niveau" könnte die Schlagzeile lauten. Der Sachverhalt: Mehr und mehr Anleger verabschieden sich aus dem Aktienmarkt und kaufen physisches Gold. Der Goldpreis erklimmt das Rekordoch von 4000 $ je Feinunze - und hat damit Parität zum Dow Jones erreicht, der zeitgleich auf 4000 Zähler stürzt.
Aber nicht jetzt, was wir heute sehen, ist ein durch die PPTs künstlich angeheiztes Strohfeuer.
[20:00] Im Hintergrund wird gerade die 4. Rettung von Citi vorbereitet: U.S. Weighs Further Steps for Citi
[20:00] Leserzuschrift DE - "Die Plunge Protection Teams feuern heute aus allen Rohren":
man muss es ja ehrlich zugeben: Dieses Betrügerpack von Bankern und Politkern versteht es, immer wieder noch einen obendrauf zu setzen.
Da bekommt das Bankerpack Milliarden vom Steuerzahler in den ***** gesteckt und dann verkündet es Gewinne, als ob es auch nur irgendetwas dafür könnte.
Das gehirngewaschene Anleger-Fußvolk hechelt den Betrüger-CEOs dann wieder hinterher wie eh und je und lässt die Korken knallen. Es tut einem wirklich etwas weh, wenn man das sieht.
Wie kaputt diese Typen (Politiker und Banker) sind, sieht man wieder schön am Beispiel Postbank: Völlig ungerechtfertigte Millionen-Boni für die Herren Vorstände, die den Karren in den Dreck gefahren haben. Und das Politikergesindel kann sich nicht auf diesbezügliche, gesetzliche Regelungen einigen, die auch nur einigermaßen einen gesunden Menschenverstand erkennen lassen. An die Laterne mit ihnen!
Entschuldigen Sie bitte die derbe Ausdrucksweise. Aber ich denke, sie ist absolut gerechtfertigt.

Mit diesen Methoden zögern sie die Systemtod immer wieder etwas hinaus.
Hartgeld.com - System-Manipulationen
 

zebulon

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#16
Zu: N-TV und FTD bei Pressemanipulationen ertappt

Ich könnte mir vorstellen, dass diese Praxis zunehmen wird. Dann könnten wir später ein Ranking hier veröffentlichen, welches Presseorgan am meisten "nachbessert". :biggrin:
 

ethos07

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#17
AW: Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampress

An eine elo-Dedektei habe ich grad gestern auch gedacht... das würde garantiert bald die größte im Lande... Fördergeldabzweigungen... schräg eingeseetze EEJler... PAVs.die nur aus Stroh sind... und nun auch dies: Finanzreports, die lügen wie nix...
Letzteres, was ihr hier aufgedeckt habt und nun bestimmt noch häufig zu beobachten sein, müsste wirklich auf einer Zeitschiene dokumentiert werden. Ziemlich aufwändig. Mit einfachen Screenshots scheint mir das viel zu mühsam - und wo all das Doku-Material speichern?

Na, diese Medien-Welt ist so was von im Eimer - unglaublich.

* **
OT: Übrigens @fleet: die Revoluzzer aus den 60er/70er sind längst nicht alle arriviert - sie stellen ebenso die erste Garde der arg verarmten Älteren und sind, wenn du bei den Ü50 schaust, auch teilweise hier im Forum unterwegs. Nur mal so am Rande zur empirischen Korrektur deiner Theorie.

Die Überlegung, dass in der politischen Bewusstseinsbildung immer eine Generation übersprungen wird, gab es damals übrigens auch schon -müsste lange suchen, wer genau dies damals in die Diskussion gebracht hat - ist jedenfalls interesssant.Das es bewusste Manipulation denke ich eher nicht, vermutlich die nach wie vor wirksame Abstossungseffekte zwischen Jugendlichen und ihrer Elterngeneration.

Deswegen mag ich als verarmte Ältere aus der 70er Polit-Generation jetzt auch meine Aktions-Ag, wo viele zur übernächsten Generation gehören - mal schauen,was daraus wird... :)).
 
E

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#18
AW: Zu: N-TV und FTD bei Pressemanipulationen ertappt

Ich könnte mir vorstellen, dass diese Praxis zunehmen wird. Dann könnten wir später ein Ranking hier veröffentlichen, welches Presseorgan am meisten "nachbessert". :biggrin:
Tz tz tz - ein Ranking (Und dann Noten vergeben für den besten Vertuschungsversuch oder fürs beste Verstecken im Internet) :biggrin:
 

destina

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#19
AW: Zu: N-TV und FTD bei Pressemanipulationen ertappt

Der Citigroup-Coup
Was da gestern am 10. März an dreister Systemmanipulation gelaufen ist, ist der eigentliche Anlass, diesen Artikel zu schreiben. So schreibt etwa das Handelsblatt in „Citigroup löst Kursfeuerwerk an US-Börsen aus“:
Gewinne, Gewinne, Gewinne: Nach der Rettung durch die Regierung schreibt die Citigroup nach eigenen Angaben wieder schwarze Zahlen – und löst damit ein Kursfeuerwerk an der Wall Street aus. Die US-Börsen schlossen mit dem größten Plus seit Jahresbeginn, die gesamte Finanzbranche atmet auf.
Hauptgrund für die Kursrallye war ein Brief von Citigroup-Chef Vikram Pandit, demzufolge die einst weltgrößte Bank im Januar und Februar schwarze Zahlen geschrieben hat.
Diese Bank war noch vor einer Woche kurz vor dem Untergang, siehe Handelsblatt: Citi schockt die Wall Street:
Die US-Aktienmärkte sind auf den tiefsten Stand seit zwölf Jahren gerutscht. Vor allem Finanzwerte zählten zu den Verlierern, nachdem die Regierung die Teil-Verstaatlichung bei der Citigroup bekannt gegeben hatte. Die Wall Street bekam darüber hinaus die schlechten Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt deutlich zu spüren.
Man hat den Citi-CEO eine interne E-Mail schreiben lassen, dass für Januar und Februar 2009 wahrscheinlich wieder Gewinne zu erwarten sind und das gross hinausposaunt. Zusätzlich hat man die Kurse der Finanzaktien angeschoben, die „Rettung für einen Tag“ war perfekt. Eine Art „Rettung per Gerücht“.
Ich habe oben bewusst Meldungen aus dem selben Medium Handelsblatt genommen, um den Kontrast zu zeigen. Diese Medien publizieren einfach alles, was über den Ticker hereinkommt, besonders dann, wenn sich die Aktienkurse passend bewegen.
2
Vor einer Woche sollte alles im Untergang sein, und jetzt ist die grosse Rettung da? Wer glaubt das noch ausser einer bestimmten Gattung dummer Tiere:
http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2009-122_IstderDeckelWiederDrauf.pdf
 
E

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#20
AW: Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampress

OT: Übrigens @fleet: die Revoluzzer aus den 60er/70er sind längst nicht alle arriviert - sie stellen ebenso die erste Garde der arg verarmten Älteren und sind, wenn du bei den Ü50 schaust, auch teilweise hier im Forum unterwegs. Nur mal so am Rande zur empirischen Korrektur deiner Theorie
Siescher, siescher - gemeint ist hier auch nur der Teil aus der Gruppe, die politisch so aufgestiegen sind. Eine Streuung zwischen Erfolg und Misserfolg beschränkt sich aber nicht nur auf die sogenannten Revoluzzer, sondern diese Streuung gilt für alle "Schichten".


Die Überlegung, dass in der politischen Bewusstseinsbildung immer eine Generation übersprungen wird, gab es damals übrigens auch schon -müsste lange suchen, wer genau dies damals in die Diskussion gebracht hat - ist jedenfalls interesssant.Das es bewusste Manipulation denke ich eher nicht, vermutlich die nach wie vor wirksame Abstossungseffekte zwischen Jugendlichen und ihrer Elterngeneration.
Mag sein, dennoch liegt diese Erkenntnis vor und wird aus meiner Erfahrung bewusst ausgenutzt, also manipulatorisch.
Anders kann ich mir das Austauschen von Idealen und ethischen Werten, der grundsätzlich Haltung der Menschen untereinander nicht erklären.

* **
Wer sich mit der Zensur im Internet auseinandersetzen möchte,
kann hier weitere Infos finden. Die Quellen sind nicht mehr ganz aktuell und fanden im Rahmen der WM in China statt.
Doch das Prinzip läßt sich auch zur Offenlegung der Zensuren hier in D nutzen.

http://www.picidae.net/

Picidae - durchbricht nicht nur die Internet-Zensur

Kunst gegen Zensur: Picidae - Netzkultur - Wort|ge|fecht, das

Anm: mich wundert bei der Recherche gerade, dass aktuelle "Angebote"
aus dem INet verschwunden sind. Dazu hatte ich im letzten Jahr noch einiges aufspüren können. Ägerlich.
 

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AW: Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampress

So, für die Akten:

Der Original-Wortlaut der Mail von Mr. Pandit an die Mitarbeiter von Citigroup:

Dear Citi Colleagues,

After a broad sell off in the markets last week, I thought I would give you a quick update on our position.

Despite the steps we’ve taken to strengthen our capital base, I am, like you, disappointed with our current stock price and the broad-based misperceptions about our company and its financial position.

I don’t believe it reflects the strengths of Citi; our newly strengthened capital base, our unique global franchise and most importantly, the quality of our people.

These are unprecedented times in the markets, but over time, the markets will recognize the many strengths of Citi.

I believe there are two key issues to focus on — capital strength and earnings power.

First, on capital strength, as you know, the preferred exchange we announced nearly two weeks ago is expected to make Citi the strongest capitalized large U.S. bank as measured by tangible common equity (TCE) and Tier 1 ratios.

While our Tier 1 ratio will remain at 11.9% as of December 31, 2008, assuming 100% participation in the exchange, our TCE could increase to as much as $81 billion.

Despite this addition of tangible common equity, some people continue to question our capital strength because of our net deferred tax asset (DTA) and the quality of our assets.

* DTA: Even if near-term conditions deteriorate significantly, we expect to be able to realize the majority of our DTAs.

* Asset quality: The Fed will conduct stress tests for all large banks in coming weeks.

We’ve done our own stress testing using assumptions that are more pessimistic than the Fed has outlined and we are confident about our capital strength.

* In addition, the Smith Barney joint venture and the conversion of mandatory convertibles is expected to add another $14 billion to our tangible common equity over time.

In addition to our strong capital position, I am most encouraged with the strength of our business so far in 2009.

In fact, we are profitable through the first two months of 2009 and are having our best quarter-to-date performance since the third quarter of 2007.

In January and February alone, our revenues excluding externally disclosed marks were $19 billion.

Our client businesses are strong: our deposits are relatively stable, our client-driven Securities and Banking businesses have been performing well, including our recent #1 rank in M&A, and we continue to provide credit to consumer and corporate customers.

You have all done a very impressive job driving revenues and reducing our cost structure, and it is gratifying to see the results first hand.

I also appreciate how distracting the confusion in the markets and the media can be.

In case you missed it, you should read the article in Friday’s Wall Street Journal Deal Journal entitled “Citi Woes Don’t Distract Its Investment Bankers” (http://www.citigroup.net/citigrouptoday/2009/inthepress/itp090309a.shtml).

It was great to see you get the recognition you deserve and how you have remained focused on your clients and customers.

Lastly, I spent time last week talking to groups of colleagues and clients in Europe. It was good to hear from them.

Not only did I learn a lot about what was on their minds, I was able to give them the full story of Citi and where we are today, including our full commitment to our global network and presence in over 100 countries, which is our key competitive differentiator.

I would encourage each of you to continually engage with your colleagues and clients to ensure open lines of communication.

To help in this effort, I have attached some important information points as an aid in your discussions.

Please send me any feedback you may receive or any questions you are not able to answer.

Thank you again for your dedication.

These are the times that will define us all.

Best regards, Vikram
Vikram Pandit’s Letter to Citi Employees :EquityPandit.com
 

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Auch die Nachdenkseiten suchen nach Wahrheit.

Nur wenn wir die Glaubwürdigkeit unserer Hauptmedien und des Führungspersonals erschüttern, wird die Politik besser.

Beispiel Geburtenrate.

Datum: 11. März 2009 um 11:15 Uhr
Rubrik: Aufbau Gegenöffentlichkeit
Verantwortlich: Albrecht Müller

Wenn Sie dabei mitmachen wollen, über gezielte Manipulationen und Irreführungen oder auch nur über die Mittelmäßigkeit unseres Führungspersonals aufzuklären, dann empfiehlt es sich, praktische Beispiele für das Gespräch mit Ihren Freundinnen/en und Kolleginnen/en zu nutzen. Weil beim Thema Demographie so unglaublich manipuliert wird, und so viele Menschen immer noch beunruhigt sind, eignet sich dieses Thema in besonderer Weise. Hier ein praktisches aktuelles Beispiel: die Erfolgsmeldungen unserer Familienministerin zur Geburtenrate von Mitte Februar. Sie wurde jetzt, also nach nur gut drei Wochen, Lügen gestraft. Albrecht Müller.

Am 15. Februar meldete die Familienministerin Von der Leyen: „Wenn die Wirtschaft wankt, hat die Familie Konjunktur…“ und feierte den Anstieg der Geburten zwischen Januar und September 2008. Reihenweise übernahmen führende Medien unseres Landes die Erfolgsmeldungen.

Ich analysierte diesen Vorgang am 17. Februar 2009: NachDenkSeiten - Die kritische Website > Geburten: Tom Buhrow-Tagesthemen, SpiegelOnline, BILD und eine Reihe anderer Medien erweisen sich wieder als Teil der PR-Industrie „Geburten: Tom Buhrow-Tagesthemen, SpiegelOnline, BILD und eine Reihe anderer Medien erweisen sich wieder als Teil der PR-Industrie“ und beschrieb zum Beispiel, wie leichtfertig es ist, einen Zuwachs von 5000 Geburten als gravierende Veränderung zu interpretieren. NachDenkSeiten-Leser konnten erfahren, wie sehr die Geburtenziffer auch in der Vergangenheit schwankte. Wolfgang Lieb hatte schon am 16. Februar beschrieben, wie unsinnig die These ist, die Familie habe Konjunktur, wenn die Wirtschaft wankt. NachDenkSeiten - Die kritische Website > Von der Leyen: „Wenn die Wirtschaft wankt, hat die Familie Konjunktur…“

Wir schrieben dies aus sachlichen Gründen. Wir schrieben es auch mit dem Risiko, dass die Familienministerin und die Medien in ihrem Gefolge weitere Erfolge an der Geburtenfront hätten feiern können. Uns kommt es auf eine korrekte Information der NachDenkSeiten Leser an.

Gestern erreichte mich nun die Mail eines unserer Leser:
„Sie hatten mal wieder auf den Punkt genau Recht! Bedrückend, wirklich
bedrückend, wie extrem leicht die Medien zu manipulieren sind. Wie wenig die
nachdenken und selber recherchieren. Anbei ein interessanter Artikel aus der FTD:
FTD.de - Einbruch bei Geburtenzahl: Bumerang für von der Leyen - Deutschland

Einbruch bei Geburtenzahl
Bumerang für von der Leyen
Vor kurzem jubelte die Familienministerin noch über den angeblichen Babyboom in Deutschland - doch nun schweigt sie lieber. Kein Wunder: Im Herbst 2008 gingen die Geburtenzahlen deutlich zurück.“

In der Tat erweisen sich die Luftsprünge von Frau von der Leyen (siehe Bild am Sonntag vom 15. Februar 2009) als reine Show. Eines der Medien, die noch vor gut drei Wochen die Ministerin und ihre Politik gefeiert hatten, berichten jetzt kleinlaut von der Täuschung, hier SpiegelOnline:
SPIEGEL ONLINE - Druckversion - Bevölkerung: Geburtenzahlen brechen ein - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

„Geburtenzahlen brechen ein
2007 stiegen die Geburten zwar noch leicht an, doch Ende des vergangenen Jahres ist die Anzahl von Neugeborenen massiv gesunken. Im November wurden im zweiten Monat in Folge weniger Babys geboren als im entsprechenden Vorjahresmonat - der Einbruch ist so stark, dass er höchstwahrscheinlich gleich das ganze Jahr ins Minus zieht.“

Es wäre interessant zu beobachten, ob die anderen Medien wenigstens berichten, dass sie einer falschen Nachricht und Fehleinschätzung auf den Leim gegangen sind. Haben die Tagesthemen die Sprüche des Tom Buhrow korrigiert? Und Bild am Sonntag?

Der Zusammenhang zwischen Manipulation zum einen und falschen politischen Entscheidungen zum andern ist beim Thema Demographie besonders eng. Zum Beispiel war gemeldet und von vielen Medien verbreitet worden, die Kinderlosigkeit der Akademikerinnen läge bei 40, ja sogar bei 43 % und sei damit weit überdurchschnittlich und besonders hoch. Tatsächlich zeigte sich jedoch, das die Kinderlosigkeit von Akademikerinnen nur knapp über dem Durchschnitt liegt.

Siehe hier:

Menschen zeigen wie sie manipuliert werden

Als dieses Interview im August 2007 erschien und damit das Eingeständnis, über ein Phantom geklagt zu haben, war die Umstellung vom Erziehungsgeld zum Elterngeld schon gefallen. Gutverdienende erhalten pro Kind und Monat 1800 €, Schlechtverdienende oder Arbeitslose erhalten 300 € pro Monat und Kind.

Die Manipulation in Sachen Demographie hatte auch praktische Folgen für die Entscheidungen zur Altersvorsorge. Unsere Meinungsführer in Politik und Medien, in Wirtschaft und Wissenschaft haben den Menschen erzählt, mit der Umstellung auf Privatvorsorge werde auch das so genannte demographische Problem gelöst. Ein logischer Zusammenhang existierte nie. Mit der Umstellung werden plötzlich nicht mehr Menschen geboren und arbeitsfähig.

Das waren zwei Beispiele dafür, wie bedeutsam die Meinungsbildung und damit Manipulationen für die politischen Entscheidungen sein können.

Deshalb ist auch im Interesse besserer politischer Entscheidungen Aufklärung und der Aufbau einer Gegenöffentlichkeit notwendig.

Bitte verwenden Sie ein solches Beispiel wie den Umgang der Ministerin von der Leyen und der ihr gefügigen Medien mit der Entwicklung der Geburtenrate für die Aufklärung unter ihren Freunden und Bekannten.

Ganz praktisch: Drucken Sie den Beitrag vom 17. Februar und den heutigen Beitrag oder auch nur die Kurzmeldung bei Financial Times Deutschland aus und geben Sie das mit ihrer persönlichen Anmerkung weiter.

Oder nutzen sie Ihre E-Mail-Adressen für Ihre persönliche Aufklärungsarbeit.

Zeigen Sie anderen, wie wir manipuliert werden. Erschüttern Sie die Glaubwürdigkeit der Hauptmedien. Wir müssen wieder zweifeln lernen. Das ist wichtig.

Sie erweisen Ihren Freunden und Bekannten sicher auch einen Dienst, wenn Sie auf die NachDenkSeiten als Quelle von täglichen Informationen gegen den Strich hinweisen.
Hauptadresse: NachDenkSeiten - Die kritische Website

Artikel-Adresse: NachDenkSeiten - Die kritische Website » Nur wenn wir die Glaubwürdigkeit unserer Hauptmedien und des Führungspersonals erschüttern, wird die Politik besser. Beispiel Geburtenrate.

Bitte verwenden Sie ein solches Beispiel wie den Umgang der Ministerin von der Leyen und der ihr gefügigen Medien mit der Entwicklung der Geburtenrate für die Aufklärung unter ihren Freunden und Bekannten.
 

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ExitUser

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#23
AW: Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampress

Irgendwie blicke ich hier noch nicht ganz durch. Vielleicht kennt sich jemand damit aus und kann das mal lesen. :confused:
Auch hier ist etwas nicht ganz astrein:


http://www.elo-forum.org/news-disku...lte-bundesverfassungsgericht-jahrzehnten.html

Achtung SABOTAGE ? Bundestag hat ohne Konsultation des Bundesrates einfach das Bundesbeamtengesetz geändert. Noch immer sind nicht alle §§§ hier auf cc-news-service korrigiert. Bundesrat und Bundesregierung müssen bei Gesetzesänderungen jedoch immer mitentscheiden.


Gesundheitsministerin: Ärzte sind Beamte - urteilte das Bundesverfassungsgericht vor Jahrzehnten
Bereits vor Jahrzehnten hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, daß GKV-Versicherte grundsätzlich alles kostenlos bekommen müssen - inklusive Arztbehandlung und Medikamente und daß der Arzt in ein öffentlich-rechtliches System eingebunden ist.

Alles Weitere hierzu: http://www.cc-news-service./Gesundheitsministerin-Arzte-sind-Beamte---urteilte-das-Bundesverfassungsgericht-vor-Jahrzehnten
 

Paolo_Pinkel

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#24
AW: Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampress

Welttag gegen Internetzensur / ROG-Internetbericht: 12 „Feinde des Internets“ / Auch demokratische Regierungen überwachen das Netz

In zwölf Ländern ist die Internetzensur und die Repression gegen Blogger/innen so massiv, dass deren Regierungen den Titel „Feinde des Internets“ verdienen. Diese Bilanz zieht Reporter ohne Grenzen (ROG) in einem neuen Internet-Bericht anlässlich des heutigen "Welttags gegen Internetzensur". ROG hat diesen internationalen Tag initiiert, um auf die Beschränkungen und Bedrohungen der Meinungsfreiheit im Internet aufmerksam zu machen.

In dem Bericht werden die Kontrolle, Überwachung und Zensur des Internets sowie die Verfolgung von Internetdissidentinnen und -dissidenten in mindestens 22 Staaten umfassend untersucht.

Zur Zeit sind mindestens 70 Cyberdissidentinnen und -dissidenten in Haft, weil sie ihr Recht auf Meinungsfreiheit im Internet wahrgenommen haben. China ist mit derzeit 50 inhaftierten Blogger/innen das größte Gefängnis für Internetaktivisten, gefolgt von Vietnam (7) und dem Iran (4)...

Reporter ohne Grenzen: Welttag gegen Internetzensur / ROG-Internetbericht: 12 „Feinde des Internets“ / Auch demokratische Regierungen überwachen das Netz

Gruss

Paolo
 

destina

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#25
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Dienstag, 17. März 2009
Ende des Absturzes in Sicht
ZEW-Index verbessert

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hellt sich weiter auf; Experten sehen ein Ende des Absturzes. "Nach den Einschätzungen der Finanzmarktexperten geht die Talfahrt der Konjunktur allmählich zu Ende und die Talsohle dürfte im Sommer dieses Jahres erreicht sein", teilte das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) nach seiner jüngsten Umfrage mit. "Die Lage ist außerordentlich schlecht, aber es gibt erste Lichtblicke. Sie sollten jetzt nicht kaputtgeredet werden", kommentierte ZEW-Chef Wolfgang Franz die Angaben.

Die Erwartungen für Deutschland haben sich laut ZEW im März erneut leicht verbessert, legen aber nicht mehr die Dynamik an den Tag wie dies in den vergangenen vier Monaten der Fall war. Das ermittelte Stimmungsbarometer stieg im Vergleich zum Vormonat um 2,3 Punkte auf minus 3,5 Punkte (Vormonat: minus 5,8 Punkte). Damit liegt der ZEW-Index weiterhin deutlich unter dem historischen Mittelwert von plus 26,2 Punkten.

Aktuelle Konjunkturlage stabilisiert

Nach ZEW-Angaben sehen die Experten der konjunkturellen Entwicklung insgesamt gelassener entgegen. Dazu beigetragen haben nach Einschätzung von Franz fallende Preise für Rohstoffe und Nahrungsmittel sowie die erneute Zinssenkung der Europäischen Zentralbank. Die Preisentwicklung sowie Steuervergünstigungen durch die Wiedereinführung der Pendlerpauschale tragen nach Überzeugung des neuen Chefs der Wirtschaftsweisen auch dazu bei, dass der private Konsum bislang "sehr stabil" geblieben ist.

Die aktuelle Konjunkturlage in Deutschland hat sich nach Ansicht der befragten 291 Analysten im März stabilisiert. Der entsprechende Indikator sank nur geringfügig um 3,2 Punkte auf minus 89,4 Punkte. In den Vormonaten war der Indikator mitunter zweistellig ausgefallen.

Für die gesamte Eurozone setzt sich der positive Trend fort - allerdings deutlich schwächer als im Vormonat: Der Indikator stieg um 2,2 Punkte auf minus 6,5 Punkte. Der Wert für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum stieg im März um 0,3 Punkte und erreichte einen Wert von minus 90,7 Punkten.

"Früchte des Aufschwungs aufgezehrt"

Nach Angaben des DIW-Instituts hat sich der Konjunktureinbruch in Deutschland zum Jahresanfang ungebremst fortgesetzt. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte von Januar bis März um 2,2 Prozent zum Jahresende 2008 schrumpfen, teilten die Berliner Forscher in ihrem Konjunkturbarometer mit.

"Ein Großteil der materiellen Früchte des letzten Aufschwungs ist damit wieder aufgezehrt", sagte DIW-Experte Stefan Kooths. Die Wirtschaftsleistung falle schätzungsweise auf den Stand von vor drei Jahren zurück. Im Abwärtssog der weltweiten Krise war die Wirtschaft im vierten Quartal 2008 um 2,1 Prozent geschrumpft und damit so stark wie seit 1987 nicht mehr.

Die stärksten Einbußen habe es zu Jahresbeginn abermals in der stark exportabhängigen Investitionsgüterindustrie gegeben, erklärte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Insgesamt liege die Kapazitätsauslastung mit knapp 77 Prozent um zehn Prozentpunkte unter dem Durchschnitt der vergangenen zwei Jahre.

Zu den Verlierern im Abschwung gehöre neben dem Produzierenden Gewerbe auch die Baubranche. Hier stünden die Zeichen nach einer leichten Erholung wieder auf Rezession: "Die Wertschöpfung wird voraussichtlich um drei Prozent sinken." Positive Impulse aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung könnten erst in der zweiten Jahreshälfte am Bau wirken. Eine Kreditklemme sei derzeit aber nicht in Sicht.

Für dieses Jahr erwarten Ökonomen die schärfste Rezession in Deutschland seit Gründung der Bundesrepublik vor 60 Jahren. Zuletzt hatten mehrere Forschungsinstitute ihre Prognosen kräftig gesenkt. Die Experten erwarten einen Konjunktureinbruch um drei bis vier Prozent.


Und was sagt uns das eigentlich??:confused::icon_neutral:

Ende des Absturzes in Sicht - ZEW-Index verbessert - n-tv.de
 

destina

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#26
AW: Wahrheitsministerium - Archiv nachträglich geänderter Artikel der Mainstreampress

Und es bewegt sich doch
Gezerre um Opel

In die festgefahrenen Bemühungen um eine Rettung des Autoherstellers Opel ist nach monatelangem gegenseitigen Belauern Bewegung gekommen. Die amerikanische Konzernmutter General Motors (GM) schien in den Gesprächen mit der deutschen Seite von Anfang an darauf zu setzten, dass die Bundesregierung es sich im Wahljahr wohl nicht leisten könne, mehr als 25.000 Arbeitsplätze in Gefahr zu bringen. Nun könnte die GM-Führung erkannt haben, dass eine solche Rechnung womöglich nicht aufgeht.

Der USA-Besuch von Bundeswirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) mag wie erwartet kaum neue Erkenntnisse über das GM- Sanierungskonzept bringen. Ziel es ist wohl deshalb, der GM-Spitze klarzumachen, dass Berlin nicht Milliarden Euro Steuergelder in ein Unternehmen stecken wolle, dessen Zukunft ungewiss ist.

Zusicherungen von GM

Vorausgesetzt, das Sanierungskonzept des Konzerns wird in Washington und Berlin akzeptiert, will GM mit Rick Wagoner an der Spitze bei dem weiteren Vorgehen auch mit der Bundesregierung zusammenarbeiten. Dafür soll ein Koordinator eingesetzt werden. GM würde eine Minderheitsbeteiligung an einem wie auch immer gearteten Verbund seiner europäischen Töchter akzeptieren. Zudem ist man beim Detroiter Autobauer offenbar bereit, Absprachen vertraglich festzuzurren.

Nach den schlechten Erfahrungen mit GM in den vorausgegangenen Wochen hätten diese Zusicherungen dieses Mal "glaubhaft" geklungen, gab Guttenberg seine Eindrücke nach dem Treffen wieder. Man habe in der Residenz des deutschen Botschafters in Washington ohne Umschweife Klartext mit einander geredet - höflich im Ton, klar in der Sache. Nachdem die Bundesregierung nicht wie gewünscht sofort auf das Arbeitsplatzargument reagierte, könnte nun GM unter Zeitdruck geraten. Für März reichen die Finanzmittel noch. Was im nächsten Monat sein wird, ist offen.

US-Regierung am Zug

Die Sache ist bei weitem noch nicht in trockenen Tüchern. Alles steht und fällt mit der Zustimmung der US-Regierung. An sie sind Teile der Patentrechte und der Anteile verpfändet. Akzeptiert sie das Konzept nicht, geht entweder das Gezerre weiter - oder die Insolvenz droht dem gesamten Konzern, mit unsicherem Ausgang. Es könnte also durchaus sein, dass sich GM in der Auseinandersetzung mit den europäischen Töchtern weiter hinter der US-Regierung versteckt.

Denn es ist keineswegs ausgemacht, dass Washington die gepfändeten Patentrechte und Anteile freigibt - bei Opel geht es um knapp neun Prozent - oder man die Töchter in Asien und Europa ziehen lassen will. Denn es geht auch um die Frage, wer von dem unausweichlich scheinenden Kapazitäts- und Arbeitsplatzabbau im weltweiten GM- Konzern welchen Anteil tragen muss. Und in den USA wird eine Markenbereinigung insgesamt nicht von vornherein ausgeschlossen.

Die US-Regierung lässt sich auch hier ungern in die Karten schauen. Erschwerend kommt hinzu, dass die neue Administration noch nicht richtig aufgestellt ist. Das gilt nicht nur für die Ministerposten. Das gilt auch für die Arbeitsebene. Es fehlen Ministeriale, die sich in der Hauptsache mit solchen Fragen wie GM und den Töchter beschäftigen können. US-Finanzminister Timothy Geithner merkte sich in seinem Terminkalender für den neuen Wirtschaftsminister aus Deutschland gerade mal 30 Minuten vor, der Wirtschaftsberater von Präsident Barack Obama, Larry Summers, 45 Minuten.
Und es bewegt sich doch - Gezerre um Opel - n-tv.de

Warnung an Lieferanten
GM kann keine Vorkasse zahlen

Der US-Autobauer kann sich kaum noch über Wasser halten. Dennoch sollen die Geschäftspartner dem Konzern vertrauen. GM warnt: Sollten die europäischen Zulieferer Vorkasse verlangen, wäre das eine Katastrophe.

Der angeschlagene US-Autokonzern General Motors fürchtet Vorkasseforderungen seiner europäischen Zulieferer. "Die europäische Zuliefererbasis ist für GM von entscheidender Bedeutung", sagte Einkaufsvorstand Bo Andersson am Dienstag in München. "Falls die Zulieferer von uns Vorkasse verlangen würden, wäre das eine Katastrophe." Bislang unterstützten die Lieferanten den Konzern allerdings.

Auch für den Fall, dass GM an der deutschen Tochter Opel Anteile oder gar die Mehrheit abgeben sollte, werde sich die weltweite Einkaufsstrategie des US-Konzerns nicht ändern, sagte Andersson, der in Europa eine Reihe von Lieferanten besucht.

General Motors hängt am Tropf der US-Regierung. Bis Ende März muss das Unternehmen beweisen, dass es eine Überlebenschance hat - sonst gibt es kein weiteres Geld aus der Staatskasse. Dass Washington den traditionsreichen Konzern im April tatsächlich fallen lässt, gilt in der Branche allerdings als unwahrscheinlich.

GM hat bislang 13,4 Mrd. $ an Notkrediten vom Staat erhalten. Weitere 2 Mrd. $, die der Autobauer zunächst für März beantragt hatte, werden nun doch nicht benötigt. Mit diesem Verzicht will der Konzern auch seine Fortschritte bei der Restrukturierung unter Beweis stellen - und damit die Chancen auf weitere Unterstützung vom Staat erhöhen.

In den vergangenen drei Jahren sind bei General Motors 82 Mrd. $ an Verlusten aufgelaufen, davon 30,9 Mrd. $ im Jahr 2008. Allein im vierten Quartal 2008 betrug das Minus des Herstellers aus Detroit 9,6 Mrd. $.

Der Absatz verläuft äußerst schleppend. In den ersten beiden Monaten brach der Absatz von GM allein auf dem US-Markt im Vergleich zum Vorjahr um fast die Hälfte ein. Im März dürften die Verkäufe nach Angaben von GM auf ähnlichem Niveau liegen wie in den Vormonaten. Zur Sanierung plant GM unter anderem weltweit den Abbau von 47.000 Stellen und die Schließung weiterer Werke.

Auch der US-Autozulieferer Noble International benötigt dringend finanzielle Hilfe. Das teilte der Hersteller von Stahlteilen für Fahrzeuge von Daimler, BMW und anderen Autobauern mit. Erste Vereinbarungen seien mit General Motors, Ford und Chrysler getroffen worden. Ohne frisches Geld werde das Unternehmen nicht bis zum 23. März den Betrieb aufrechterhalten können. Noble leidet wie die gesamte US-Autobranche unter dem Absatzeinbruch.
FTD.de - Warnung an Lieferanten: GM kann keine Vorkasse zahlen - Autoindustrie
 
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