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WAHLVERDROSSENHEIT,Arme wählen weniger

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wolliohne

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#1
In den "sozialen Brennpunkten" gingen bei der Bundestagswahl nur 50 Prozent zur Urne. Volksvertreter repräsentieren vor allem die Reichen und die Gebildeten
VON KLAUS WOLSCHNER

Quelle: die tageszeitung
 

Rounddancer

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#2
Darum: Geht wählen,- auch wenn Ihr denkt, daß sich nichts für Euch verbessert,- aber zeigt, daß es Euch auch an der Wahlurne gibt.
Oder bestellt Euch die Briefwahlunterlagen (in vielen Städten geht das vor Wahlen auf der Webseite der jeweiligen Stadt, ansonsten einfach die Benachrichtigungskarte ausfüllen (oder wem geben, der sie ausfüllen kann, und weiß, daß/wenn Ihr Analphabeten seid) und zurückschicken. Dann die Unterlagen lesen, oder Euch vorlesen lassen,- und nach Anleitung wählen. Wahlzettel in Wahlumschlag, Wahlschein unterschreiben (lassen),- und zusammen mit Wahlumschlag in Briefwahl-Rücksendeumschlag. Zukleben und ab in den nächstbesten Post-Briefkasten.
 

larifari33

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#3
Es ist ja auch nicht so leicht sich zwischen Pest und Cholera zu entscheiden - mir sind alle Parteien viel zu sehr mit der Wirtschaft verbandelt und die Politiker hoffen nach Ihrem Karriereende einen gut bezahlten Job in derselbigen zu ergattern !!! Beste Beispiele sind für mich Fischer - Clement - Lafontain ( die ich alle mal für Idealisten hielt ) die Politik ist mir in den letzten Jahren zu weit von den Menschen weggetriftet - und wählen zu gehen ohne Überzeugung das sich etwas ändert ist ja auch nicht das wahre - oder !? Ich möchte gehört werden und nicht benutzt.


Je öfter sich ein Politiker widerspricht, desto größer ist er.
Friedrich Dürrenmatt
 

Kaleika

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#4
Ein wahres Armutszeugnis stellt der neueste Armutsbericht der Arbeitnehmerkammer dem rotgrünen Senat aus. Danach bleibt Bremen auch weiterhin das Bundesland mit der höchsten Armutsquote im Westen. Und: Nicht nur im Bund, auch in Bremen wurde bei der diesjährigen Bundestagswahl am 27. September die niedrigste Wahlbeteiligung seit Bestehen der Bundesrepublik gemessen. Wären die Nichtwähler im Berliner Bundestag vertreten, müsste man ihnen noch vor CDU/CSU und SPD den größten Platz im Plenarsaal frei räumen. Was bedeutet das politisch und gesellschaftlich? Mit dieser Frage hat sich die Arbeitnehmerkammer in ihrem neuen „Bericht zur sozialen Lage" (vormals Armutsbericht) auseinandergesetzt. (...)
DIE LINKE. Bremen: Arbeitnehmerkammer stellt Bericht zur sozialen Lage in Bremen 2009 vor

Warum sollten finanziell arme Menschen auch bloß auf die Idee kommen, Politiker zu wählen, die nichts für sie tun und sie oft noch beschimpfen, verhöhnen, wie Ungeziefer behandeln?
Aber es ist für eine Demokratie bedenklich, wenn ausgerechnet die Menschen, denen es richtig mies geht, keinen Sinn darin erkennen können, ihre desolate Situation zum Thema zu machen und sich von Wahlen fernhalten, weil sie sich von dort keine Wendung zum Besseren mehr erhoffen können!

Ich wählte die Linkspartei - die ich aber kritisch beobachte....

Kaleika
 

sogehtsnich

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#5
Ja, nee, iss kla, jetzt wird das wieder durch Statistiken so hingedreht, dass die "Armen" ja selbst an ihrem Zustand Schuld haben!

Diese Regierungsform, die wir seit Jahrzehneten haben, ist Nonsens!
Es wird immer das gleiche Pack an die Macht kommen, das wird dann mit Koalitionen schon so hingedreht, selbst wenn sie sich Spinnefeind sind!
Machtgier ist eine Krankeit, die das Hirn ausschaltet!
 

Kleeblatt

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#6
"Wählen gehen" heißt im Grundsatz erst einmal "eine (Aus)Wahl zuhaben".

Wer keine Auswahl für sich sieht erkennt natürlich nicht den Sinn einer "Wahl".

Da sich im Grundsatz keine der Parteien in D von der Anderen unterscheidet dürfte über den Sinn einer Wahl eher öffentlich und laut nachgedacht werden als über diejenigen Bürger die meinen keine Wahl zu haben.
Inzwischen ist es allerdings seit Jahren und zunehmend in D üblich nicht die Gründen für Irgendetwas öffentlich zu diskutieren, sondern die Betroffenen an den Pranger zu stellen.
So sind die Arbeitslosen keine Folge von ...
so ist die zunehmende Agressivität unter Kindern und Jugendlichen nicht die Folge von ...
so sind die teilweise makaber niedrigen Renten nicht die Folge von ...
so ist das immer niedriger werdende Bildungsniveau nicht die Folge von ...
so sind die stetig wachsenden Ausgaben im Gesundheitssystem nicht die Folge von ...

ect.pp.

- sondern stets und immer sind es die Betroffenen welche angeblich "schuldig" sind.

Das ist auch nachvollziehbar, denn wer nach den Gründen fragt muß einerseits ungeliebte Wahrheiten ertragen können und andererseits bereit sein diese Gründe zu beseitigen.
beides jedoch wird sowohl von der Politik als auch der Wirtschaft auf keinen Fall wirklich so gewollt.

Daher geht es für mich in die völlig falsche Richtung das auch hier zu übernehmen und die Nichtwähler an den öffentlichen Pranger zu stellen.
Reden wir doch bitte über die Gründe.
 

Peter H.

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#7
Demokratie: Wertesystem, Volksherrschaft oder Herrschaftsform der kapitalistischen Klassengesellschaft?

Zur Wahl 2009:

http://ak.blogsport.de/images/wahl_400.jpg

So ziemlich jede Auseinandersetzung über diese Gesellschaft, ihre Ökonomie, ihre Sozial- und Wirtschaftspolitik, Innen- und Außenpolitik wird auf die eine Gretchenfrage zugespitzt: Wie hältst du es denn mit der Demokratie?

Es gibt, das wird auch von den Verteidigern des Systems zugestanden, zwar hierzulande viel zu meckern und zu beschweren; aber der Verweis auf die Demokratie, der gilt als eine sichere Rückzugsbastion, vor der alle Beschwerden klein werden. Gegen Demokratie gibt es einfach nichts zu sagen. Da muss auch der kritischste Kritiker kapitulieren. Allenfalls will er ihr vorwerfen, dass sie noch nicht die wahre Demokratie ist, das Volk noch nicht genug einbezogen hat. Aber auch diese Einschränkung des Lobs für reale demokratische Staatswesen bestätigt nur, dass selbst den kritischsten Menschen Demokratie als ein Wert gilt, den man nicht begründen muss, sondern den man als Maß aller politischen Herrschaft handhabt, der einen als unbedingtes Gütesiegel zuspricht, der anderen in einem vernichtenden Urteil abspricht. Wo ein Herrscher, ein System oder eine Politik für undemokratisch erklärt werden, da ist das Urteil über sie gefällt: Diese Politik und ihre Herrschaft haben kein Existenzrecht, oder volksverbundener, sind ein einziger Anschlag aufs Volk. Dabei erfährt man über die so abqualifizierte Politik eigentlich nichts. Dass sie nicht Maß an der demokratischen Form von Herrschaft nimmt, ist ja gar keine Auskunft darüber, was das verworfene System denn stattdessen treibt, folglich schon gar kein Urteil über seine Ziele und Verfahren und deren Ab- oder Zuträglichkeit für die Regierten.

Und was macht nun die Demokratie so unwidersprechlich?

Das angeblich schlagende Argument, das für die Demokratie aufgefahren wird, lautet: „Welches System erlaubt seinen Bürgern schon so viele Freiheiten!“ und: „Wo darf man denn sonst schon seine Kritik so frei sagen?“ Und das Argument hat so seine Tücken.

Erstens, das stimmt, der demokratische Staat gewährt seinen Bürgern Freiheit, in vielen Feldern: Man darf z.B. seine Meinung bilden, heiraten, wen man will, Freizügigkeit auf dem hiesigen Territorium ist tatsächlich auch gestattet… Aber wenn jemand so was will und macht, dann tut er das eben – wozu braucht er die Erlaubnis, warum spricht das für die demokratische Herrschaft, wenn sie das erlaubt? Es bringt das Meinen, Heiraten, Reisen gar nicht voran, wenn man das auch darf – wozu ist denn dann die Lizenz gut?

Warum soll man – zweitens – einem System seinen Segen erteilen, das dem Kritisieren seiner Bürger eine Dauerlizenz einrichtet, das also wohl dauerhaft Gründe für Beschwerden und Klagen liefert und davon weiß? Nur, weil es erlaubt ist, die Klagen zu äußern?

Man darf sich – drittens – auch frei um seinen Lebensunterhalt kümmern und einen Beruf ergreifen – wobei sich diese Freiheit, die man schätzen soll, gar nicht recht davon unterscheiden lässt, dass einem kaum was anderes übrig bleibt. Eins schließt diese famose Freiheit jedenfalls nicht ein: Die hiesige Form der Reichtumsproduktion und die politische Ordnung, in der man sein Auskommen suchen darf, stehen fest und nichts davon zur freien Disposition der Bürger.

Umgekehrt verhält es sich: Besitzstand der Bürger zu seiner Disposition sind die Freiheiten – viertens – gerade nicht. Es war ein ehemaliger Bundespräsident, der die Bürger mahnte, dass derjenige das Recht zur freien Meinung verwirkt hat, der es kritisiert! Wenn es der Erlaubnis durch die staatliche Gewalt bedarf, wenn man tun will, was man mag, dann steht zugleich fest, dass diese Freiheiten auch nur im Rahmen der hiesigen Rechtsordnung und ihrer Entscheidungshoheit gelten und jede Erlaubnis mit einer staatlich verfügten Beschränkung einhergeht.

Das führt auf die Frage zurück, wozu die Freiheiten eigentlich gut sind.
Analyse und Kritik
 

Kleeblatt

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#8
Was genau nutzt es einem Bürger Tatsachen und Wahrheiten aussprechen zu dürfen, sowohl Kritik als auch im Gegenzug Verbesserungsvorschläge einzubringen,
- wenn dieser Freiheit der Meinungsäußerung keinerlei Verpflichtung der Volksvertretung = Politiker gegenübersteht diese Dinge zur Kenntnis zu nehmen und dann auch entsprechend umzusetzen ?

DANN ist diese Demokratie inklusive des Rechtes der Meinungsfreiheit nichts, aber absolut gar nichts wert.

Schon blöde zu sagen das Volk, die Bürger dürften doch Alles sagen, jedoch besteht deswegen für die Politik noch keinerlei Anreiz oder Grund in einer demokratie auch zu handeln.
Darf man sich als Bürger DANN mal so regelrecht verar.... vorkommen ?
WAS genau nutzen mir dann diese Rechte ?
Was genau nutzt mir dann eine solche "Demokratie" ?
...
Klar, man darf fast alles sagen, aber niemanden interessiert es.

Wenn das mit dem Reden nicht mehr klappt, dann wird das Volk es irgendwann einmal nachdrücklicher "formulieren" müssen. :icon_dampf:
 

sogehtsnich

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#9
Hier wird uns die Demokratie genau so vorgelogen, wie in der DDR sie sozialistische Demokratie!

Wir sind sozusagen vom Regen in die Traufe gekommen!
 

Rounddancer

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#10
Stimmt. Ihr ließt Euch vom Kapitalismus wie Affen mit Bananen, rostenden Metallkarossen-Autos, Jakobs-Kaffee und Reisefreiheit locken.
Doch in Wirklichkeit wollte der West-Kapitalismus nur zu Euch ins Land, wollte in Eure Märkte, wollte Ostprodukte, Ost-Firmen, Ost-Gesundheitssystem und Ost-Arbeitsplätze samt Recht auf Wohnung und Arbeit gegen Produkte aus dem Westen ersetzen. Nicht gratis, sondern zu West-Preisen. Die irgendwann in den Westen "rübergemachten" Ost-Eigentümer, längst im Westen dank staatlicher Hilfen wieder zu Eigentum gekommen, wollten ihre alten Ländereien und Immobilien im Osten zurückhaben,- möglichst gratis bis billigst.
Sie wollten Euch Versicherungen und anderes Zeug aufdrängen, doch da sie Euch Eure angesparten Betriebsrenten und die Arbeitsplätze wegstrichen (ich habs ja hier irgendwo schon erwähnt: Ein Bekannter war zur Zeit der Wende Betriebsleiter bei Zeiss, Jena,- und als gleich nach der Wende West-Zeiss kam, bekam er den Auftrag, 90 Prozent aller Mitarbeiter zu entlassen. Nach vollbrachter Arbeit saß er selbst auch auf der Straße), konntet Ihr das alles nicht bezahlen, auch dann nicht bezahlen, wenn Ihr nen Arbeitsplatz hatten,- denn die Tarife blieben meilenweit hinter den West-Tarifen zurück.
Was viele von Euch dazu brachte, Euch im Westen Arbeit zu suchen. Damit wart Ihr billiger und gefügiger als wir,- und Ihr verdrängtet ungewollt, aber gezwungenermaßen uns von unseren Arbeitsplätzen. "Reisefreiheit" entpuppte sich für viele von Euch in der Freiheit, um irgendwie überleben zu können, der Arbeit nachzureisen.

Tja, und damit nahmen die West-Kapitalisten Euch alles, was Ihr Euch in 40 Jahren trotz Widrigkeiten wie den Reparationen an die UDSSR, die aktive Industrie-Spionage des Westens, die massiven Import- und Exportbeschränkungen, die westliche Staaten Euch aufzwangen, die westlichen Lockrufe und Desinformationskampagnen, etc. aufgebaut hattet.

Denn: Stasi, Verfassungsschutz, BND, MAD, etc. haben und hatten wir im Westen auch,- nur besser getarnt.
Und so mancher Bericht Eures Herrn Schnitzler in Eurem Fernsehen über die Zustände im Westen traf wirklich zu. Ganz davon abgesehen, daß immer und weiterhin verschwiegen wird, daß an der Grenze mit Ossis durch West-Kugeln starben und verletzt wurden, als von Ost-Kugeln.

Aber: Wählen gehen muß sein, sonst triumpfieren da die Raubtierkapitalisten auch noch ungebremst.
 

Rote Socke

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#11
Doch Rounddancer,
Das West-Regime hat einiges übernommen, bis auf den Sozialismus
Siehe:
heise online - Erneut Spitzelvorwürfe gegen Einzelhandelskette
Und hier:
heise online - Verfassungsbeschwerde gegen Kfz-Scanning in Baden-Württemberg
Hier auch:
http://www.elo-forum.org/abbau-buergerrechte/48037-zdf-chefredakteur-brender-gehen.html

Und siehe meine Signatur.

@ sogehtsnich
"Ja, nee, iss kla, jetzt wird das wieder durch Statistiken so hingedreht, dass die "Armen" ja selbst an ihrem Zustand Schuld haben!"
was ist denn daran falsch?
 

sogehtsnich

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#12
was ist denn daran falsch?
So gesehen , nichts!
Die ALG II Empfänger sind ja teilweise auch mit dran Schuld, in der Misere leben zu müssen!
ca. 8 Mio Betroffene und nicht mal eine halbe Mio, die sich aktiv zur Wehr setzen!
 

Rote Socke

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#13
So gesehen , nichts!
Die ALG II Empfänger sind ja teilweise auch mit dran Schuld, in der Misere leben zu müssen!
ca. 8 Mio Betroffene und nicht mal eine halbe Mio, die sich aktiv zur Wehr setzen!
Tja, wer kein Kreuz an der richtigen Stelle macht und nicht auf die Straße geht, der ist mit dem zufrieden, was in Berlin verbrochen wird.
 
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