Wählt diese Versager endlich ab!

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

wolliohne

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 August 2005
Beiträge
14.320
Bewertungen
831

  1. Die SPD-Spitze, so sickerte mal wieder durch, will Sondierungsgespräche mit der Union führen. Weil man unter Demokraten halt miteinander sprechen muss, sagte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Elke Ferner, vor dem Parteikonvent. Dass die Mitglieder das nicht wollen, ist inzwischen klar. Sie sollen deshalb auch befragt werden, aber nur pro forma und erst nachdem Fakten in Form eines ausgehandelten Koalitionsvertrages geschaffen worden sind.
    Die Würfel für eine Große Koalition sind in der SPD-Spitze längst gefallen. Im Hinterzimmer, wie auch die Entscheidung über den Kanzlerkandidaten oder auf dem Gartenfest des Seeheimer Kreises direkt nach der Wahl. Der rechte Vorzeigegenosse Johannes Kahrs brachte es doch unter der Woche auf den Punkt. Aus seiner Sicht dürfe es nur Verhandlungen auf Augenhöhe geben, was vor allem heißt, genauso viele Posten in einer Regierung für die SPD wie für die Union.
    Das Wohlbefinden der wenigen Spitzengenossen wiegt klar schwerer als das berechtigte Existenzinteresse einer ausgebluteten Partei, die in diesem traurigen Jahr 150 geworden ist. So oft die führenden Sozialdemokraten auch betonen, dass es keinen Automatismus gebe, desto klarer sind die Schritte von Gabriel, Steinmeier und Steinbrück vorhersehbar. Wer Optionen konsequent ausschließt, dem bleibt nichts anderes übrig, als den Weg automatisch zu gehen, der übrig bleibt.
    Nicht regieren, sondern mitregieren, dass war von Anfang an das erklärte Ziel der gelernten Karrieristen in der SPD. Bis zuletzt fabulierten sie über einen rot-grünen Wahlsieg, um dann gleich nach Bekanntgabe der ersten Prognose wohl sortiert und ohne sonderlich überrascht zu wirken, Frau Merkel zum Spielen eines Balles aufzufordern. Die eigene Partei empfinden sie dabei als lästiges Anhängsel. Wenn sie wollten, wie sie könnten, lägen sie schon längst im Bett ihrer Kanzlerin. Aus staatspolitischer Verantwortung, versteht sich.
    Quelle: Tautenhahn Blog
 

EyeODragon

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
16 Mai 2011
Beiträge
706
Bewertungen
149
Der rechte Flügel dominiert momentan die Parteispitze und die hat nichtmehr viel mit dem S in der SPD gemeinsam. Siehe auch die Agenda 2010 usw.

Der Weg mit den Sondierungsgesprächen mit der Union ist aber wirklich alternativlos, wie die Merkel so schön sagen würde, die SPD kann nichtmehr mit den Linken reden, weil das durch die Ausschließerei vor der Wahl unmöglich ist, obwohl in der Partei immer mehr Stimmen laut werden, warum man das eigentlich getan hat.

Und reden muss man mit der Union, weil das auch gesetzlich vorgeschrieben ist, das die demokratisch gewählten Parteien miteinander reden müssen und eine Regierung bilden sollen. Als letzten Ausweg gibt es Neuwahlen, aber hier würde sicher auch von den Medien her alles dafür getan werden, das man eine verhinderte Regierung der SPD in die Schuhe schieben wird und dann würden 25% für die Sozialdemokraten ein Traumergebnis werden und Mutti könnte wirklich alleine regieren ODER die FDP schafft es vielleicht wieder rein.

Diese Partei macht es sich seit Jahren selbst schwer, weil sie keine soziale Politik mehr macht und ein Eigentor nach dem anderen schiesst und das völlig unnötig, weil die Union haarsträubende Politik macht.
 

Clint

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
31 Oktober 2005
Beiträge
796
Bewertungen
26

  1. Die SPD-Spitze, so sickerte mal wieder durch, will Sondierungsgespräche mit der Union führen. Weil man unter Demokraten halt miteinander sprechen muss, sagte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Elke Ferner, vor dem Parteikonvent. Dass die Mitglieder das nicht wollen, ist inzwischen klar. Sie sollen deshalb auch befragt werden, aber nur pro forma und erst nachdem Fakten in Form eines ausgehandelten Koalitionsvertrages geschaffen worden sind.
    Die Würfel für eine Große Koalition sind in der SPD-Spitze längst gefallen. Im Hinterzimmer, wie auch die Entscheidung über den Kanzlerkandidaten oder auf dem Gartenfest des Seeheimer Kreises direkt nach der Wahl. Der rechte Vorzeigegenosse Johannes Kahrs brachte es doch unter der Woche auf den Punkt. Aus seiner Sicht dürfe es nur Verhandlungen auf Augenhöhe geben, was vor allem heißt, genauso viele Posten in einer Regierung für die SPD wie für die Union.
    Das Wohlbefinden der wenigen Spitzengenossen wiegt klar schwerer als das berechtigte Existenzinteresse einer ausgebluteten Partei, die in diesem traurigen Jahr 150 geworden ist. So oft die führenden Sozialdemokraten auch betonen, dass es keinen Automatismus gebe, desto klarer sind die Schritte von Gabriel, Steinmeier und Steinbrück vorhersehbar. Wer Optionen konsequent ausschließt, dem bleibt nichts anderes übrig, als den Weg automatisch zu gehen, der übrig bleibt.
    Nicht regieren, sondern mitregieren, dass war von Anfang an das erklärte Ziel der gelernten Karrieristen in der SPD. Bis zuletzt fabulierten sie über einen rot-grünen Wahlsieg, um dann gleich nach Bekanntgabe der ersten Prognose wohl sortiert und ohne sonderlich überrascht zu wirken, Frau Merkel zum Spielen eines Balles aufzufordern. Die eigene Partei empfinden sie dabei als lästiges Anhängsel. Wenn sie wollten, wie sie könnten, lägen sie schon längst im Bett ihrer Kanzlerin. Aus staatspolitischer Verantwortung, versteht sich.
    Quelle: Tautenhahn Blog
Ach Wollie,
man kann diese Drecksbande nicht abwählen.
Angenommen Problem Peer hätte als Wahlkreis Bochum 1, weiter angenommen ich könnte alle Bochumer davon überzeugen lieber tot als Peer, dann ist der Typ trotzdem, über Listenplatz drin.
Die einzige Chance die los zu werden ist < 5% und das seh ich zZ. nicht.
Und das mit der großen Koalition war schon im lezten Herbst klar.
Wie nett die aufeinmal zueinander waren. Sigmar sollte es übernehmen, Peer wollte für nen halben Porsche Vorträge halten...
Da paßt auch die Absage an die Linken rein, man müßte dann ja von Neoliberal zu Sozial umschwenken Igitt Ba Pfui

Zitat Danny Keyes Charly: Ich war mal intelgent.

LG
Clint
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten