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VW-Leiharbeiter im Hungerstreik

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Gast
Seit rund zwei Jahren arbeiten Oguzhan Batur, Tufan Cicek und Isa Güner in der Montage. „Wir haben unsere Kraft investiert, auch am Samstag gearbeitet, Krankheitstage hat sich keiner erlaubt“, sagt Batur. Doch die Verträge von 900 Leiharbeitern bei VW Nutzfahrzeuge sollen nicht verlängert werden, hatte Vorstandschef Stephan Schaller angekündigt.
Nun fordern die Betroffenen eine Weiterbeschäftigung – oder für 18 Monate in Kurzarbeit gehen zu können. Weitere Kollegen wollen sich den Hungerstreikenden anschließen.
Und es ist gut, dass diese Menschen dies tun und sich nicht einfach mal eben so "abschieben" lassen. Danke auch für die hiermit erfolgte mediale Wahrnehmung, dass es keineswegs bestimmte "Nationalitäten" sind, welche alleine Deutschlands Wohlergehen bestimmen, sondern dass es mehr solche Menschen bräuchte, egal welcher Herkunft. Auf den Menschen nämlich kommt es an.

Lieben Gruss,
Emily
 
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