VV ohne RFB für Stelle im telefonischen Servicecenter der AfA erhalten. Wie sieht das Recht auf Löschung der Bewerbung nach einer möglichen Absage aus

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erwerbsuchend

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Hallo Gemeinde,

ich habe einen VV ohne RFB für eine Stelle im telefonischen Servicecenter der AfA erhalten. Wenn ich mich nun dort bewerbe, dann hat die AfA, bzw. das JC, meine derzeitigen Bewerbungsunterlagen, die ich derzeit generell verwende.

Wie stelle ich sicher, dass diese Unterlagen ausschließlich für diese Stelle verwendet werden und nicht an meinen SB weitergeleitet werden, zwecks Auswertung für Bewerbungsmaßnahmen etc.?
Es müsste doch auch hier das Recht auf Löschung der nicht mehr benötigten Bewerbungsunterlagen im Fall einer Absage geben, oder sieht das hier dann eher schlecht aus?
Gibt es hier dazu aktuelle Erfahrungswerte in so einem Fall?

Eine schriftliche Bewerbung scheint in dem Fall eher nicht gewünscht zu sein, da ein Link zu einer Bewerbungswebseite der BAfA vorhanden ist.

Also der AG ist:

AfA Ort A (nicht mein Wohnort)
Bewerbung über Webseite der BAfA
telefonischer Ansprechpartner der BAfA zu diesem VV mit Telefonnummer in Ort B
 

atasteofbunny

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Ohne Rfb brauchst du dich doch gar nicht zu bewerben (es sei denn, in deiner Eingliederungsvereinbarung ist etwas anderes festgelegt).

Möchtest du den Job denn machen? Ist es das Servicecenter, wo die Leistungsbezieher anrufen? Stelle ich mir nicht so leicht vor ...
 
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erwerbsuchend

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Ohne Rfb brauchst du dich doch gar nicht zu bewerben (es sei denn, in deiner Eingliederungsvereinbarung ist etwas anderes festgelegt).

Das ist richtig, aber ich möchte ungern an der Stelle den "Nicht-erhalten-Joker" ziehen. Den will ich mir für schwierige Fälle aufheben, z.B. ungeliebte ZAF, AG, bei denen ich mich schon x-mal beworben habe, CC-Outbound/Telefonverkauf usw, zumal ich bisher ganz gut unter dem Radar des JC geflogen bin in den letzten Wochen und Monaten.

Möchtest du den Job denn machen?

Die Vergütung soll lt. VV bei ca. 2400,00 EUR brutto/Monat liegen. Die Stelle wäre auf 12 Monate befristet. Finanziell gesehen wäre es nicht ganz schlecht, sofern man den Job erhält. Je höher die Vergütung ist, desto höher ist auch meine Schmerzgrenze, sage ich immer ;)

Ist es das Servicecenter, wo die Leistungsbezieher anrufen?

Genau das ist es.

Stelle ich mir nicht so leicht vor ...

Das ist halt typische CC-Arbeit, für mich nicht unbekannt, aber halt auch eine Sache der Vergütung, ob man sich das antun will.
 

atasteofbunny

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Das ist richtig, aber ich möchte ungern an der Stelle den "Nicht-erhalten-Joker" ziehen.

Versteh ich jetzt nicht. Wenn du dich auf die Stelle nicht bewerben brauchst, brauchst du doch nicht so zu tun, als wenn du denn VV nicht erhalten hättest. Oder wie meinst du das?

Aber wenn du das eh grundsätzlich machen möchtest, bewirb dich doch und guck, was draus wird :smile:. Ich hätte da jetzt keine Bedenken, dass die Bewerbungsunterlagen weitergegeben werden und dein SB die bekommt. Warum sollte die Personalabteilung sowas weitergeben (und sich damit womöglich in Schwierigkeiten bringen hinsichtlich Verschwiegenheit?)
 

erwerbsuchend

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Wenn du dich auf die Stelle nicht bewerben brauchst, brauchst du doch nicht so zu tun, als wenn du denn VV nicht erhalten hättest. Oder wie meinst du das?

Genau so meine ich es. Wenn ich mich auf diesen VV nicht bewerbe, könnte ich bei einem folgenden Meldetermin danach gefragt werden. Was sollte ich dann sagen, warum ich mich nicht beworben habe? Als mögliche Antworten kämen in Frage:

a) Ich habe diesen VV nicht erhalten.
b) Ich habe mich nicht auf diesen VV erhalten, weil dieser keine RFB hatte.
c) Ich habe mich nicht auf diesen VV erhalten, weil ich ihn für nicht zumutbar halte.

Variante c) fällt jedoch aus, da ich in diesem Bereich in der Vergangenheit gearbeitet habe.

Warum sollte die Personalabteilung sowas weitergeben (und sich damit womöglich in Schwierigkeiten bringen hinsichtlich Verschwiegenheit?)

Nun, ich traue der BAfA in diesem Zusammenhang leider nicht. Mein JC ist eine gE, ich vermute dabei leider, dass es da durchaus einen Datenaustausch geben könnte. Weiß jemand, ob diese Verschwiegenheitspflichten definitiv auch für die BAfA als AG gelten, dass sie eben keine Bewerbungsunterlagen dahingehend untersuchen und verarbeiten dürfen, wenn der Bewerber auch Kunde der AfA oder des JC ist?
 

erwerbsuchend

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Woher hast du diese Kenntnis? Falls du über entsprechende Unterlagen oder Rechtsquellen verfügen solltest, wäre es nett, wenn du diese zur Verfügung stellen könntest.
 

atasteofbunny

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Ich würde es z. B. so begründen, dass ich bereits im Call center gearbeitet habe, dass das nichts für mich ist und auch eine Kündigung innerhalb der Probezeit erhalten habe. Falls er überhaupt fragt.

Generell zu VV: Ich weiß ja nicht, wie viele du pro Monat so bekommst. Wenn du z. B. 10 Stück bekommst, alle ohne Rfb, du "pickst dir die Rosinen heraus" und bewirbst dich auf 7 davon, wird dir keiner einen Vorwurf machen. Kann ich mir zumindest nicht vorstellen. Wenn du dich allerdings auf alle 10 nicht bewirbst, dann wird vermutlich eine kritische Nachfrage vom SB kommen - aber auch nur dann. Ohne Rfb ist eben ohne Rfb.

Jetzt stell ich dir mal eine kritische Frage :evil:: Wozu brauchst du Rechtsquellen? Eine Personalabteilung ist zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet, das gilt auch innerhalb des Unternehmens - jeder bekommt nur die Daten, die er zwingend für seine Arbeit braucht. Ich weiß es, ich habe lange genug als Personalsachbearbeiterin gearbeitet :smile:.

Bitte, mach dir doch nicht so viele Gedanken, mit "was wäre wenn" - damit kann man sich das Leben kaputtmachen. Auch hier spreche ich aus Erfahrung :wink:.

Bewirb dich, wenn dir die Stelle zusagt, und dann sieh weiter.
 

erwerbsuchend

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Generell zu VV: Ich weiß ja nicht, wie viele du pro Monat so bekommst. Wenn du z. B. 10 Stück bekommst, alle ohne Rfb, du "pickst dir die Rosinen heraus" und bewirbst dich auf 7 davon, wird dir keiner einen Vorwurf machen. Kann ich mir zumindest nicht vorstellen. Wenn du dich allerdings auf alle 10 nicht bewirbst, dann wird vermutlich eine kritische Nachfrage vom SB kommen - aber auch nur dann. Ohne Rfb ist eben ohne Rfb.

VV bekomme ich bisher so ca. 2-4 pro Monat, manche Monate auch keinen. Daher könnte es schon auffallen. Ich habe zudem in der nächsten Woche einen Meldetermin, da könnte dies ggfs. zur Sprache kommen und ich möchte daher nicht unbedingt meine Ausgangsposition verschlechtern. Wer weiß, was mein wieder mal neuer SB von mir möchte. Sollte es dabei um eine EGV gehen, möchte ich es mir daher nicht unbedingt durch sowas verscherzen, zumal ich bei bestimmten Dingen schlecht lügen kann, man würde es mir ansehen (ja, ich weiß, das kann man lernen, aber ich bin halt in bestimmten Dingen ein schlechter Lügner).

Jetzt stell ich dir mal eine kritische Frage :evil:: Wozu brauchst du Rechtsquellen? Eine Personalabteilung ist zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet, das gilt auch innerhalb des Unternehmens - jeder bekommt nur die Daten, die er zwingend für seine Arbeit braucht. Ich weiß es, ich habe lange genug als Personalsachbearbeiterin gearbeitet :smile:.

Das ist eine gute Frage. Es könnte daran liegen, dass in dieser Konstellation die BAfA einen VV von einem JC erhält, in dem ein Kunde des JC für eine Stelle bei der BAfA vorgeschlagen wird. Das erzeugt bei mir leider einige unangenehme mögliche Fragen und Folgen, wenn man das normale Ablaufschema eines VV kennt. Bei externen Firmen kann man leicht mit der DSGVO argumentieren und das läuft auch relativ einfach, aber in diesem Fall habe ich leider meine Zweifel. Zudem stellt sich mir die Frage, ob die BAfA in dem Fall nicht auch auf die Kundendaten, die von mir bei AfA und JC gespeichert sind, zurückgreifen kann oder darf.

Bewirb dich, wenn dir die Stelle zusagt, und dann sieh weiter.

Noch habe ich ein paar Tage Zeit, bis die Bewerbung abgeschickt sein muss. Bis dahin warte ich noch auf weitere Eingebungen dazu ;)
 

Makale

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Noch habe ich ein paar Tage Zeit, bis die Bewerbung abgeschickt sein muss. Bis dahin warte ich noch auf weitere Eingebungen dazu ;)


Ich persönlich kann dir nur den Rat geben, bewirb dich einfach wohlwollend und stelle alle möglichen Fragen hinten an. Zufälligerweise bin ich selbst in einem Servicecenter eines großen Unternehmens der Privatwirtschaft in leitender Funktion als Teamleiter tätig und kann dir daher versichern: Bei der angebotenen Stelle im Service-Center der BA handelt es sich um kein "Drecksjob" bei irgendeiner "Call-Center-Bude" (die meist eh nur Mindestlohn zahlen), sondern um eine attraktive kaufmännische Anstellung. Du würdest mit Sicherheit intensive Schulungen bekommen für dein Aufgabengebiet sowie regelmäßige Fortbildungsschulungen. Zudem bedenke: Servicecenter bedeutet nicht automatisch nur Telefonie. Es gibt auch vielzählig andere Aufgaben die ereldigt werden müssen.

Sei dir sicher: Dieser Job ist mit Sicherheit attraktiver als Hartz 4.
 

atasteofbunny

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@Makale: Aber der extrem hohe Zeitdruck herrscht doch in allen Call- oder Service-Centern, oder irre ich mich da?

Wobei ich mir gut vorstellen kann, dass eine Stelle als Direkteinstellung in einem Unternehmen meilenweit besser ist als in so einer "Bude", wo ausschließlich für andere Auftraggeber telefoniert wird. Wir durften dort nicht mal auf Toilette gehen, weil der Auftraggeber für eine bestimmte Zahl an Servicekräften zahlt, und die müssen eben auch tatsächlich am Platz sein.
 
E

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Jetzt stell ich dir mal eine kritische Frage :evil:: Wozu brauchst du Rechtsquellen? Eine Personalabteilung ist zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet, das gilt auch innerhalb des Unternehmens - jeder bekommt nur die Daten, die er zwingend für seine Arbeit braucht. Ich weiß es, ich habe lange genug als Personalsachbearbeiterin gearbeitet :smile:.
Weil es erwerbssuchend ist, der immer alle nur irgendwie denkbaren negativen Szenarien durchspielt.

Ich glaube übrigens nicht, dass es rechtmäßig wäre, wenn die Personalabteilung der Bundesanstalt für Arbeit Deine Bewerbungsunterlagen an Dein Jobcenter weitergibt.
 

Makale

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@Makale: Aber der extrem hohe Zeitdruck herrscht doch in allen Call- oder Service-Centern, oder irre ich mich da?

Wobei ich mir gut vorstellen kann, dass eine Stelle als Direkteinstellung in einem Unternehmen meilenweit besser ist als in so einer "Bude", wo ausschließlich für andere Auftraggeber telefoniert wird. Wir durften dort nicht mal auf Toilette gehen, weil der Auftraggeber für eine bestimmte Zahl an Servicekräften zahlt, und die müssen eben auch tatsächlich am Platz sein.

Ich unterscheide zwischen Service-Center und Call-Center. Letzteres ist meist genau das, was du beschrieben hast. Das sind Dienstleister bzw. quasi "Subunternehmen" die für große Telekommunikationsunternehmen und andere Dienstleistungsunternehmen den Kundenservice betreiben. Dort geht es oftmals zu wie von dir beschrieben. Ich selbst habe diese Erfahrung zwar nicht gemacht, aber von Kollegen/innen sind mir Aussagen bekannt.
Im Service-Center eines Unternehmens geht es jedoch humaner zu und der Zahlendruck ist erheblich geringer. Bei uns wird auch viel mit den Mitarbeiter/innen gesprochen und es wird niemand unter Druck gesetzt. Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Damit arbeite ich beispielsweise zusammen mit den Mitarbeitern/innen. Bei mir hat auch jeder das Recht mal einen schlechten Tag zu haben. Meine, wie ich finde, sehr humane Arbeits- und Umgangsweise passt zwar einigen Leuten im oberen Management nicht, aber diesen Kampf führe ich als "Anwalt meiner Mitarbeiter/innen".
 

noillusions

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Mach ne gute Bewerbung mit frischer Mail Adresse und Kauf dir ne Prepaid Nr. Die du schnell aktivierst oder du hast sowas rumliegen. Dann ist das nicht so tragisch wenn du den Job nicht kriegst mit deinen Daten, oder?
 

erwerbsuchend

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Ich bewerbe mich generell nur ohne Angabe einer Telefonnummer, aber es könnte sein, dass es hier nicht ohne E-Mail-Adresse geht. Ich werde mir wohl, wenn ich mich bewerbe, eine extra Adresse zulegen.
 

erwerbsuchend

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Leider haben es einige AG, egal ob ZAF oder sogenannte seriöse AG, in der Vergangenheit versaut, so dass ich seit einigen Jahren dazu übergegangen bin, keine Telefonnummer mehr anzugeben. Da sind Sachen vorgefallen, die man eigentlich normalen Menschen nicht zumuten kann. Da verlangen Personaler Erklärungen dafür, warum man nicht gleich beim ersten Klingeln oder Anrufversuch des AG ans Telefon gegangen ist, oder warum man zu bestimmten Zeiten nicht erreichbar sei. Nun, wenn ich gerade esse oder mich in der Keramikabteilung der Wohnung befinde oder einfach nur gerade einkaufen bin, habe ich nunmal weder Zeit noch Lust zu telefonieren. Auch muss man sich lange Reden seitens der AG anhören, wenn man um eine Verschiebung des Telefonates bittet, weil der Akku des Telefon gleich runter ist oder man in Gebiete mit Funkloch fährt. Sorry, aber für solche Telefonate habe ich weder Zeit noch Lust. Warum muss immer alles gleich jetzt und sofort sein bei solchen AG? Was kann ich dafür, dass in bestimmten Gegenden noch Funklöcher sind oder es in U-Bahnen teilweise noch keinen Empfang gibt? Zudem frage ich mich, warum ein VG heute nur noch telefonisch vereinbart werden könne? Warum schicken sie nicht direkt eine komplette Einladung mit Ort, Datum und Uhrzeit per E-Mail? Das geht deutlich schneller, als dies telefonisch zu vereinbaren, weil man ja erstmal die Verbindung aufbauen muss, technisch gesehen. Wenn ein Termin unpassend ist, wird sich der Eingeladene doch sowieso melden und um Verschiebung bitten.

PS: In der Vergangenheit war es auch vorgekommen, dass ich gerade die Bewerbung per E-Mail verschickt hatte und direkt gleich das Telefon ging und jener AG an der Leitung war. Man wollte mir nur mitteilen, dass man meine E-Mail erhalten habe. Ein AG wollte direkt gleich ein Telefoninterview führen, obwohl ich dafür gerade keine Zeit hatte.
 
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