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Vorstellunggespräch - sind sehr private Fragen erlaubt?

Lilastern

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Hat jemand auch schon die Erfahrung gemacht, dass sehr private Fragen im Vorstellungsgespräch gestellt wurden.

Von was leben Sie derzeit? Vorwurf man würde sich von einer Person verhalten lassen.

Wieso sind Sie schon solange arbeitslos? Wieso finden Sie keine Arbeit?

Wollen Sie schon arbeiten.

Ich finde bei einem Bewerbungsgespräch muss man dich doch nicht rechtfertigen.

Aber was gebt ihr dazu für schlagfertige Antworten.

Mir wurden diese Fragen diese Woche schon gestellt.

Ich habe gesagt, finanzielle Angelegenheiten sind private Sachen, das gehört hier nicht auf den Tisch.

Die liesen aber nicht von dem Thema ab.

Es handelt sich aber um keine Stelle wo solche Fragen berechtigt wären.

Solche Fragen sind doch mehr als unter der Gürtellinie.
 

Strolchenmann

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AW: Vorstellung

Das sind normale Fragen die ich als AG auch stellen würde, in meinem Fall habe ich auch entsprechende Antworten in petto

Finanzielle Dinge gehören insoweit auf den Tisch das es entweder um Vertrauensstellungen geht, oder aber Lohnabtretungen und Pfändungen ins Haus stehen die dem AG Arbeit und Ärger bereiten
 

Lilastern

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AW: Vorstellung

Das sind normale Fragen die ich als AG auch stellen würde, in meinem Fall habe ich auch entsprechende Antworten in petto

Finanzielle Dinge gehören insoweit auf den Tisch das es entweder um Vertrauensstellungen geht, oder aber Lohnabtretungen und Pfändungen ins Haus stehen die dem AG Arbeit und Ärger bereiten
Eine normale Stelle als Bürokauffrau ist hier damit wohl nicht betroffen.

Also dann hat der Firmenchef das Recht den Bewerber zu fragen, wie hoch ist ihr derzeitiger Kontostand von allen ihren Konten?
 

Strolchenmann

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AW: Vorstellung

Der Chef kann fragen ob z.B. in nächster Zeit mit Lohnpfändungen zu rechnen ist, in einem Personalfragebogen sind solche Fragen auch drin, und werden dort falsche Angaben gemacht ist das ein Grund zur Kündigung......
 

Lilastern

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AW: Vorstellung

Der Chef kann fragen ob z.B. in nächster Zeit mit Lohnpfändungen zu rechnen ist, in einem Personalfragebogen sind solche Fragen auch drin, und werden dort falsche Angaben gemacht ist das ein Grund zur Kündigung......
Das ist aber nicht die Frage.

Wo von man lebt, wenn man keinen Anspruch auf ALG 2 hat, dann geht das den Chef nichts an.

Vor allem solche Vorwürfe man würde sich von Familienmitgliedern verhalten lassen, wenn dem nicht so ist.


Dies sind einfach unverschämte Fragen.
 

Fritz Fleißig

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So etwas ist weniger ein rechtliche Frage als eine solche des Einfühlungsvermögens und der allgemeinen Höflichkeit im Gespräch.

Jeder darf fragen, was er will. In der Unterhaltung mit Nachbarn am Gartenzaun gilt das genauso wie im Vorstellungsgespräch, bei dem der künftige Chef möglicherweise die Persönlichkeit des Kandidaten etwas näher erforschen will. Er/sie hat aber kein Recht auf eine Antwort.

Manche Fragen wie die nach den Gründen für eine lange Arbeitslosigkeit haben eigentlich auch nichts mit einer eigenen "Rechtfertigung" zu tun, sondern eher damit, wie man sich mit der ganzen Situation überhaupt auseinandergesetzt hat und ob man diese objektiv analysiert hat. Es kann ja durchaus nachvollziehbare Gründe für eine längere Arbeitslosigkeit geben, beispielsweise geringes Angebot von Stellen, die für die eigenen Qualifikation passen, verbunden damit, daß man sich nicht "unter Wert" verkaufen will.

Wenn die Frage zu persönlich wirkt, wäre generell eine gute Antwort die direkte Gegenfrage: "Mir erschließt sich nicht, was diese Frage mit der Stelle oder meiner Qualifikation zu tun hat. Könnten Sie mir das bitte etwas näher erläutern?"

Wenn die Fragen ins Unverschämte oder Abschätzige umschlagen, kann man auch einfach aufstehen und gehen. Dann wäre eine sinnvolle Zusammenarbeit ohnehin nicht absehbar.
 

Caso

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Hat jemand auch schon die Erfahrung gemacht, dass sehr private Fragen im Vorstellungsgespräch gestellt wurden.
Ja. Es werden sogar jede Menge Bücher über Bewerbungen und Vorstellungsgespräche geschrieben. Das Internet ist voll davon. Jede Menge gute Tipps.
Von was leben Sie derzeit? Vorwurf man würde sich von einer Person verhalten lassen.
Du meinst *aushalten* oder *unterhalten*? Ja, die Frage ist sicher nicht verboten. Wenn im Lebenslauf steht, seit xx arbeitsuchend, könntest du doch außer Sozialleistungen auch anderes Einkommen haben. Warum nicht?
Wieso sind Sie schon solange arbeitslos? Wieso finden Sie keine Arbeit?
1. Das kann ich mir nur mit dem Mangel an Arbeitsplätzen erklären. 2. Das kann ich mir auch nicht erklären. Ich tu immer mein Bestes. Ich möchte endlich wieder einen Job. (Solche Fragen braucht man aber nicht beantworten). Und das kann man auch sagen.
Wollen Sie schon arbeiten.
Ja, selbstverständlich. Ich habe mich doch deswegen bei Ihnen beworben.
Ich finde bei einem Bewerbungsgespräch muss man dich doch nicht rechtfertigen.
Wieso rechtfertigen? Der Stellenanbieter will etwas mehr von dir wissen, als er in der Bewerbung gelesen hat. Deswegen hat er dich ja sogar eingeladen. Er will also in der 2. Stufe des Bewerbungsverfahrens prüfen, ob du auch persönlich in diese Firma passen würdest. Aus der Bewerbung hat er offenbar Gutes rausgenommen---sonst hätte er dich nicht eingeladen.
Rechtfertigen??? Der will wissen, was los ist. Das ist sein Recht. Aber du mußt da nicht unbedingt beantworten. Das ist auch dein Recht.
Aber was gebt ihr dazu für schlagfertige Antworten.
Mir wurden diese Fragen diese Woche schon gestellt.
Ich habe gesagt, finanzielle Angelegenheiten sind private Sachen, das gehört hier nicht auf den Tisch.
Die liesen aber nicht von dem Thema ab.
Es handelt sich aber um keine Stelle wo solche Fragen berechtigt wären.
Solche Fragen sind doch mehr als unter der Gürtellinie.
Wo ist denn bei dir die Gürtellinie?? Welche Frage hatte denn mit Finanzen zu tun? Wenn diese Fragen SO gestellt wurden, kann ich nichts rauslesen, was unterirdisch wäre. Diese Fragen sind doch ganz allgemein---mit einer bestimmten Stelle haben die nichts zu tun.

Kannst du ein paar ???? gebrauchen? Fragen haben immer ein Fragezeichen hintendran!:wink:
 

Caso

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AW: Vorstellung

Das ist aber nicht die Frage.
Wo von man lebt, wenn man keinen Anspruch auf ALG 2 hat, dann geht das den Chef nichts an.
Vor allem solche Vorwürfe man würde sich von Familienmitgliedern verhalten lassen, wenn dem nicht so ist.
Dies sind einfach unverschämte Fragen.
Na, hat der jetzt SO oder SO gefragt?
Hast du das so interpretiert und den Vorwurf dir selbst gedacht? Oder hat er tatsächlich gefragt: Von wem lassen Sie sich denn aushalten? Wie hoch ist Ihr Kontostand?
Du solltest schon bei der Realität bleiben und nicht phantasieren. Danke.
Wenn du deine Meinung schon festgezurrt hast---warum fragst du noch?
 

Hainbuche

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Diese Fragen sind doch ganz allgemein---mit einer bestimmten Stelle haben die nichts zu tun.
Und das ist der springende Punkt.

Der AG darf Fragen stellen, die im Zusammenhang mit der zu vergebenden Tätigkeit stehen.

Ein Vorstellungsgespräch ist kein Striptease-Show und keine private Kontaktanbahnung.

Für mich liest sich das so, als wollte der AG ein - in meinen Augen ziemlich verunglücktes - Streßinterview führen.
 

Fritz Fleißig

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Ja, der Punkt "Streßinterview" kommt möglicherweise noch hinzu. Es werden bewußt provokante Fragen gestellt, um zu sehen, ob der Kandidat damit souverän umgehen kann.

Einfach nicht aus der Ruhe bringen lassen. Aber wenn hier gewisse Grenzen der Höflichkeit überschritten werden, sollte (nach einer einmaligen Warnung) das Gespräch einfach abgebrochen werden. Ein Vorstellungsgespräch ist schließlich weder eine Gerichtsverhandlung noch ein Polizeiverhör.

Möglicherweise rudert der Chef dann auch ganz schnell wieder zurück, wenn er erkennt, daß er es zu weit getrieben hat und man sich nicht alles gefallen läßt.

Zu diesem Thema gibt es aber unzählige Bewerbungsratgeber.
 

Hainbuche

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AW: Vorstellung

in einem Personalfragebogen sind solche Fragen auch drin, und werden dort falsche Angaben gemacht ist das ein Grund zur Kündigung......
In vorgedruckten Personalfragebögen findet man auch eine Zeile, in die eine etwaige Gewerkschaftsmitgliedschaft einzutragen ist.

Da kannst du, wenn du Lust hast, "Gewerkschaft der Skatspieler" reinschreiben. und dir kann gar keiner was.

Wenn in Pesonalbögen unzulässige Fragen reingedruckt sind, dann darf man da auch lügen wie gedruckt.
 

Caso

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Und das ist der springende Punkt.
Der AG darf Fragen stellen, die im Zusammenhang mit der zu vergebenden Tätigkeit stehen.
Ein Vorstellungsgespräch ist kein Striptease-Show und keine private Kontaktanbahnung.
Für mich liest sich das so, als wollte der AG ein - in meinen Augen ziemlich verunglücktes - Streßinterview führen.
Im Erstposting las sich das nicht so. Da waren die Fragen ganz *üblich*
Also? 1. Was hat er denn wirklich gefragt? 2. Was hat sich @Lilastern dabei gedacht?
Ich denke, der AG darf durchaus auch Fragen stellen, die im Zusammenhang mit der Bewerber-Person und dem Team und der Teamfähigkeit (in positivem Sinne) stehen. Ob der Bewerber halt zur Firma passt. Das darf der!!
Sonst könnte alles im P-Bogen rein rational abgefragt werden. Dann bräuchte es kein V-Gespräch mehr.
Oder es würde nur 3 sek. dauern--------


-----------------------
Falls meine Aussagen sachlich falsch sein sollten, bitte ich um Berichtigung. Danke.
Sie stellen immer lediglich meine persönliche Meinung dar.
 

Hainbuche

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Im Erstposting las sich das nicht so. Da waren die Fragen ganz *üblich*
Ja, das waren die üblichen verbotenen Fragen.

Üblich ist auch, nach dem letzten Gehalt zu fragen, weil die meisten so doof sind, das zu beantworten. Erlaubt ist die Frage in der Regel trotzdem nicht.
 

Strolchenmann

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Du musst eben entscheiden ob du dir angeblich verbotenen Fragen richtig beantwortest oder lügst, du riskierst auf jeden Fall den Job bei Falschbeantwortung, und das wäre ärgerlich wenn es ein Wunscharbeitsplatz wäre
 

elo237

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wenn lauter doofe Fragen kommen, dann stimmt die Harmonie nicht
und es klappt dann auch nicht mit dem Nachbarn

abhaken
 

Hainbuche

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Ich denke, der AG darf durchaus auch Fragen stellen, die im Zusammenhang mit der Bewerber-Person und dem Team und der Teamfähigkeit (in positivem Sinne) stehen. Ob der Bewerber halt zur Firma passt. Das darf der!![/SIZE]
Ja, und dazu gehören dann Fragen wie "Wieso haste keinen Job?" und "Füttert dich Tante Frieda durch?". Ist schon klar... ;-)

Die IHK bringt es auf den Punkt:

"Es dürfen nur Fragen gestellt werden, an deren Beantwortung der Arbeitgeber zur Beurteilung der Befähigung des Arbeitnehmers für die zu leistende Arbeit ein berechtigtes Interesse hat."
 

Hainbuche

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Du musst eben entscheiden ob du dir angeblich verbotenen Fragen richtig beantwortest oder lügst, du riskierst auf jeden Fall den Job bei Falschbeantwortung, und das wäre ärgerlich wenn es ein Wunscharbeitsplatz wäre
Was heißt hier "angeblich verboten"? Es gibt Fragen, wie z. B. nach der Gewerkschaftszugehörigkeit, die sind immer verboten, Schluß, aus, Punkt.

Da kannst du wahrheitswidrig "nix Gewerkschaft" reinschreiben oder die Zeile einfach freilassen, und damit riskierst du gar nichts, sondern wirst sogar für den AG noch attraktiver ;-)

Wenn hinterher rauskommt "sorry, doch Gewerkschaft", dann kann der AG da gar nix machen außer dich schief angucken.

Ob du Schulden hast, geht den AG auch nix an, solange du nicht im Job mit Geld hantierst, das nicht dein eigenes ist.
 

Caso

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Ja, und dazu gehören dann Fragen wie "Wieso haste keinen Job?" und "Füttert dich Tante Frieda durch?". Ist schon klar... ;-)
Die IHK bringt es auf den Punkt:
"Es dürfen nur Fragen gestellt werden, an deren Beantwortung der Arbeitgeber zur Beurteilung der Befähigung des Arbeitnehmers für die zu leistende Arbeit ein berechtigtes Interesse hat."
Was für ein Gummiband---:icon_hihi:
Die IHK? Achso. Dann möge die TE doch nächstesmal die IHK-Fibel mitnehmen und im V-Gespräch sagen: Momentchen, ich schau mal eben nach, ob Sie das überhaupt fragen dürfen.
Ahjjja.---Ich verstand, sie wolle von anderen Usern wissen, was die für schlagfertige Antworten haben. Die würde sie dann evtl. auch nutzen.Aber was gebt ihr dazu für schlagfertige Antworten.
Inzwischen weiß man gar nicht mehr, was überhaupt gefragt wurde. Was überhaupt verboten war.
Die Frage: Von was leben Sie derzeit?----dürfte nicht verboten sein. Trotzdem braucht man sie nicht beantworten oder kann von der reichen Oma schwärmen. Das mit dem *Aushalten* ist doch ne Interpretation.

Das ganze Thema ist groß und breit und endlos. ENDLOS.
 

Lilastern

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Im Erstposting las sich das nicht so. Da waren die Fragen ganz *üblich*
Also? 1. Was hat er denn wirklich gefragt? 2. Was hat sich @Lilastern dabei gedacht?
Ich denke, der AG darf durchaus auch Fragen stellen, die im Zusammenhang mit der Bewerber-Person und dem Team und der Teamfähigkeit (in positivem Sinne) stehen. Ob der Bewerber halt zur Firma passt. Das darf der!!
Sonst könnte alles im P-Bogen rein rational abgefragt werden. Dann bräuchte es kein V-Gespräch mehr.
Oder es würde nur 3 sek. dauern--------


-----------------------
Falls meine Aussagen sachlich falsch sein sollten, bitte ich um Berichtigung. Danke.
Sie stellen immer lediglich meine persönliche Meinung dar.

Ich habe doch die Fragen geschrieben die mir der Arbeitgeber gestellt hat.

Nur wenn finanzielle Fragen zum Haupthema werden und die auf meine Fragen zum Aufgabengebiet und der geforderten Kenntnisse nicht richtig eingehen, da kam ich mir veräppelt vor.

Und es handelte sich ja um keine Stellenausschreibung sondern dort habe ich mich initiativ beworben.

Von daher hatte ich ja im Bezug auf die Stelle gar keine Informationen.

Und was soll diese Frage, was ich ich mir dabei gedacht habe?

Also Caso dir gefällt, wenn dir der Arbeitgeber rein finanzielle Fragen stellt, aber zur Stelle keine Informationen gibt.

Willst du einen hier......
 
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Hallo Strolchenmann,
Der Chef kann fragen ob z.B. in nächster Zeit mit Lohnpfändungen zu rechnen ist, in einem Personalfragebogen sind solche Fragen auch drin, und werden dort falsche Angaben gemacht ist das ein Grund zur Kündigung......
nur weil in einigen selbstgestrickten Personalfragebögen solche Fragen enthalten sind bedeutet es nicht automatisch; diese Fragen sind erlaubt.

@Lilastern
hier der erste Link den Google angeboten hat:
unter 2. Fragen zur eigenen Personen
Unerlaubte Fragen im Vorstellungsgespräch | Bildung-News.com - Das Vorstellungsgespräch & Ausbildung Blog
Der Autor stellt gleich am Anfang klar:
"... es kann immer vorkommen, dass der Interviewpartner (Personaler) auf “verbotene” Fragen zurückgreift.
Verboten bedeutet nicht, dass diese Fragen nicht gestellt werden dürfen, sondern das Sie auf solche Fragen nicht antworten müssen."

AnonNemo
 

Caso

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Ich habe doch die Fragen geschrieben die mir der Arbeitgeber gestellt hat.
Genau, und ich hatte dazu nur meine Meinung geschrieben. Muß ich mich jetzt dafür rechtfertigen?
Nur wenn finanzielle Fragen zum Haupthema werden und die auf meine Fragen zum Aufgabengebiet und der geforderten Kenntnisse nicht richtig eingehen, da kam ich mir veräppelt vor.
Sorry, ich finde 4 Fragen und nur die erste ging um Geld. Von was du jetzt lebst.
Und es handelte sich ja um keine Stellenausschreibung sondern dort habe ich mich initiativ beworben.
Genau. Du hast dich dort beworben, ganz ohne Zwang. Und der AG hat dich eingeladen. Der hat wohl gemeint, du könntest in die Firma passen.
Ich kann da keinen Unterschied zwischen VV und initiativ finden. Die Bewerbung lag ihm vor. (Bei VV hätte der sich denken können, von was du derzeit lebst---:wink:. Stimmts?
Von daher hatte ich ja im Bezug auf die Stelle gar keine Informationen.
Genau. Und? Wie waren deine Fragen an den AG?
Und was soll diese Frage, was ich ich mir dabei gedacht habe?
Hat der AG SO gefragt wie im Erstbeitrag? oder hast du dir dann nur gedacht, der will wissen, ob mich jemand aushält. Du vermengst hier in deinen Beiträgen doch tatsächliche Fragen und deine Interpretation dazu.
Also Caso dir gefällt, wenn dir der Arbeitgeber rein finanzielle Fragen stellt, aber zur Stelle keine Informationen gibt.
Nein, das würde mir nicht gefallen und das habe ich überhaupt nicht geschrieben! Warum denkst du dir denn soviel Zeuchs?
Eine Frage zum Geld---mehr kann ich da nicht finden. Und ich schrieb schon, was man da antworten könnte, wenn überhaupt.
Willst du einen hier......
Bitte was? Ich will deine Fragen beantworten. Zu denen, die der AG dir tatsächlich gestellt hat.

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Lilastern

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@Caso;

Ich interpretiere und denke, hier gar nichts. Sowie ich Sie reingeschrieben habe, wurden Sie auch gestellt.

Also was sollen deine lächerlichen dummen Anspielungen hier.

Warst du beim Gespräch dabei.

Dabei ging es um mehrere finanzielle Dinge, die ich hier nicht öffentlich mache.

Und wenn du einen VV von einer Inititivbewerbung unterscheiden kannst, dann ist s traurig. Aber du meinst sowieso nur alles ironisch und falsch.

Und es wäre besser wenn du dir deine dummen Kommentare sparen würdest
=silka.
 

Caso

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@Caso;
Ich interpretiere und denke, hier gar nichts. Sowie ich Sie reingeschrieben habe, wurden Sie auch gestellt.
Mensch wie denn?
1. Frage:Von was leben Sie derzeit?
(2. Frage: Vorwurf man würde sich von einer Person verhalten lassen.) War das eine Frage des AG?
3. Frage: Wieso sind Sie schon solange arbeitslos?
4. Frage: Wieso finden Sie keine Arbeit?
5. Frage: Wollen Sie schon arbeiten.
SO wurde gefragt?Dann gabs 1 Frage zum Finanziellen. Nr. 1. Es wird nicht mehr. Was ist daran so schwer zu verstehen? Und was ist daran dumm?
.Dabei ging es um mehrere finanzielle Dinge, die ich hier nicht öffentlich mache.
Da ich kein Hellseher bin, kann ich dazu nicht antworten. Du hast diese Fragen hier nicht hergeschrieben. Sorry. Und deswegen nennst du mich dumm.:icon_motz:
Und wenn du einen VV von einer Inititivbewerbung unterscheiden kannst, dann ist s traurig. Aber du meinst sowieso nur alles ironisch und falsch.
Ich denke schon, daß ich den Unterschied kenne. Einen VV bekommt man von der AfA oder vom JC und SOLL sich dort meist innerhalb von 3 Werktagen bewerben. Meist sind diese VV mit der RFB versehen. Und meist weiß der AG schon Bescheid.
Eine Initiativbewerbung geht ohne VV. Man sucht sich selbst eine Firma, bewirbt sich dort und fragt in der Bewerbung, ob die sich die Mitarbeit vorstellen können. Man bietet sich freiwillig an, ohne daß es eine Stellenausschreibung gab. Für wie blöd hältst du mich eigentlich? Ich meine es hier überhaupt nicht ironisch und falsch erst recht nicht.:icon_motz:
Und es wäre besser wenn du dir deine dummen Kommentare sparen würdest=silka.
Ich bin Caso und am allerbesten wäre es, wenn du verstehst, was man dir antwortet. Oder konkret fragst!
Oder noch besser, such dir einfach die Antworten heraus, die dir am besten gefallen. Ignoriere doch meine Beiträge. Dann erübrigt sich jede Diskussion zwischen uns.
 

Hainbuche

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Ich verstand, sie wolle von anderen Usern wissen, was die für schlagfertige Antworten haben. Die würde sie dann evtl. auch nutzen.Aber was gebt ihr dazu für schlagfertige Antworten.
Okay, dann hier dazu noch meine Antwort.

Die grundsätzliche Strategie, wie ich sie auch anwenden würde, hat Fritz Fleißig bereits angerissen.

Ansonsten hängt der passende genaue Wortlaut sicherlich auch von der Person des Bewerbers ab.

Ich würde es in etwa so machen:

"Von was leben Sie derzeit?"

-> Danke der Nachfrage; gestern Abend habe ich ein hervorragendes (irgendwas) gegessen; beim Gedanken daran läuft mir jetzt noch das Wasser im Mund zusammen.

(Freundlich antworten; Frage absichtlich falsch verstehen und abwarten, ob es beim Gesprächspartner jetzt schon klingelt. Wenn nicht, freundliche Gegenfrage stellen, was das mit der Stelle zu tun hat.)

"Vermutlich leben Sie sich durch eine/n Verwandte/n aushalten?"

-> Ich glaube, diese Frage berührt den persönlichen Bereich, weshalb wir sie an dieser Stelle lieber aussparen sollten.

(Freundlich für "Geht Sie einen Kehricht an"; durch "wir" gemeinsamen Standpunkt unterstellen)

"Wieso sind Sie schon solange arbeitslos?"

-> Da haben wir etwas gemeinsam: Ich bin darüber ebenso verwundert wie Sie. Wahrscheinlich zu Recht. Was halten Sie davon, wenn wir diesen Zustand gemeinsam beenden?

(Ball aufnehmen und zurückspielen)

"Wollen Sie schon arbeiten."

-> Wäre das ein K.O.-Kriterium?

(Kleine humoristische Einlage; m. E. hier durchaus erlaubt)


Es ist halt insgesamt ein kleiner Eiertanz, einerseits jemanden in die Schranken zu verweisen und ihn andererseits von sich zu überzeugen.

Grundsätzlich sollte, wenn man an dem Job trotz allem interessiert ist, auch bei grenzwertigen Fragen die offene Konfrontation vermieden und lieber durch die Blume geantwortet werden.
 

Lilastern

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@Caso;



Genau. Du hast dich dort beworben, ganz ohne Zwang. Und der AG hat dich eingeladen. Der hat wohl gemeint, du könntest in die Firma passen.
Ich kann da keinen Unterschied zwischen VV und initiativ finden. Die Bewerbung lag ihm vor. (Bei VV hätte der sich denken können, von was du derzeit lebst---:wink:. Stimmts?
Dieses Zitat hast du ja selber geschrieben.

Und außerdem warst du beim Gespräch dabei und kannst du richtig lesen?

Wieso antwortest du auf meine Fragen. Darum habe ich dich nicht gebeten.
Also unterlasse in Zukunft eine dummen überflüssigen Kommentare.

Überall gibst du deinen Senf dazu=silka früher caso jetzt.

Mit wievielen Nicks meldest du dich eigentlich gleichzeitig an?
 

Lilastern

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@Caso;

Ach und zuvor warst du silka.
 

Caso

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Okay, dann hier dazu noch meine Antwort.
Die grundsätzliche Strategie, wie ich sie auch anwenden würde, hat Fritz Fleißig bereits angerissen.
Ja, kann man machen. Ich habe nichts dagegen. es werden ja viele Antworten gegeben, die TE hat die Wahl der Qual---wie immer.
Würdest du das aber auch bei einer Initiativbewerbung so machen?
Oder entscheiden da doch eher die berühmten 3 Sekunden? Daß es initiativ war, haben wir erst im Laufe der Diskussion erfahren.
Es ist halt insgesamt ein kleiner Eiertanz, einerseits jemanden in die Schranken zu verweisen und ihn andererseits von sich zu überzeugen.
Genau. Und da kommt es auf die Person des Bewerbers an und ebenso auf die des Gegenübers. Genau. Ich war nicht dabei.
Grundsätzlich sollte, wenn man an dem Job trotz allem interessiert ist, auch bei grenzwertigen Fragen die offene Konfrontation vermieden und lieber durch die Blume geantwortet werden.
Genau. Und wie das geht, muß der Bewerber wissen, muß es in dem Moment parat haben, es muß locker klingen---es gibt endlose Literatur darüber. Das schrieb ich als 1. Satz.
...und ich muß mich vom TE dumm anmachen lassen.
Nein, danke.:icon_motz:


--------------------------
Falls meine Aussagen sachlich falsch sein sollten, bitte ich um Berichtigung. Danke.
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Caso

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Mit wievielen Nicks meldest du dich eigentlich gleichzeitig an?
Mit 17. Oder halt---sinds nicht 22?:icon_kratz: Manchmal weiß ichs echt nicht.
Aber es bringt dir doch eh´ keine neue Erkenntnis, wie man sich in einem V-Gespräch am besten verkauft---wenn man die Stelle will.
Wenn man Eigeninitiative zeigt und sich initiativ bewirbt. da ist es völlig banane, ob ich Hinz oder Kunz oder Silka oder Caso heiße.

Möchtest du jetzt den Thread shreddern/schreddern/schrettern?
sieht ganz so aus.:icon_motz:
 

Gaestin

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Lilastern, ich helfe öfter bei Bewerbungen und will
Dir eine kleine Sache verraten, die Arbeitgeber öfter machen.
Ein zeitlich begrenzter Test, mit Aufgaben, die in der Zeit
einfach nicht zu schaffen sind. Dies als Test, wie man mit
Streß umgeht. Und die, denen ich helfe, wissen das auch und
bleiben ganz ruhig, oft klappt es dann.

Auf wollen Sie schon arbeiten würde ich antworten:
morgen schon, wenn wir uns über alles andere einig sind.
 

Nustel

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Hat jemand auch schon die Erfahrung gemacht, dass sehr private Fragen im Vorstellungsgespräch gestellt wurden.

Von was leben Sie derzeit? Vorwurf man würde sich von einer Person verhalten lassen.
VON NIX COMEDY SCHREIBEN

Wieso sind Sie schon solange arbeitslos? Wieso finden Sie keine Arbeit?
WEIL ICH ENDLICH EINEN TOLLEN INTELLIGENTEN CHEF MIT SO TOLLEN FRAGEN KENNEN LERNEN WOLLTE!

Wollen Sie schon arbeiten.
JA SCHON; ABER NUR BEI IHNEN WEIL SIE SO EIN TOLLES AUTO HABEN UND IHRE UNTERWÜRFIGEN MITARBEITER AUSSCHLACHTEN.
Ich finde bei einem Bewerbungsgespräch muss man dich doch nicht rechtfertigen.

Aber was gebt ihr dazu für schlagfertige Antworten.
SIE HABEN EINE WIRKLICH TOLLE FIRMA NUR SCHEINT ES MIR DAS SIE DIESE ZU DEKADENT DIESE FÜHREN.

Mir wurden diese Fragen diese Woche schon gestellt.

Ich habe gesagt, finanzielle Angelegenheiten sind private Sachen, das gehört hier nicht auf den Tisch.
HABEN SIE IHR VERMÖGEN MIT IHRER FRAU ODER GELIEBTEN GEREGELT BEIM ABBLEBEN IHRERSELBST?

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Es handelt sich aber um keine Stelle wo solche Fragen berechtigt wären.

Solche Fragen sind doch mehr als unter der Gürtellinie.
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Hainbuche

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Würdest du das aber auch bei einer Initiativbewerbung so machen?
Oder entscheiden da doch eher die berühmten 3 Sekunden?
Meine Meinung dazu:

Initiativ oder nicht spielt im Gespräch keine entscheidende Rolle. In beiden Fällen fand eine Einladung in Folge einer schriftlichen Bewerbung statt; ab da sollte es dann normalerweise keinen Unterschied mehr machen.

Für mich entscheidet stets der letzte Eindruck.

Für die Mehrheit derjenigen, die selbst an das Märchen vom allmächtigen ersten Eindruck glauben, übrigens auch, sonst würde man nicht so oft Redewendungen hören wie "Zuerst sah das ja alles ganz toll aus, aber bei näherem Hinsehen..."

Der erste Eindruck spielt wohl eher bei Bewerbungsschreiben eine Rolle, weil das, was dort schon aussortiert wird, keine Chance zum korrigierenden Gespräch mehr erhält.

Im Gespräch selbst läßt sich ziemlich viel wieder hinbiegen, auch wenn es natürlich komfortabler ist, wenn man vom Start weg mit allen Worten und Gesten das Herz des Gegenübers trifft.
 

n2ame22

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Wenn die Frage zu persönlich wirkt, wäre generell eine gute Antwort die direkte Gegenfrage: "Mir erschließt sich nicht, was diese Frage mit der Stelle oder meiner Qualifikation zu tun hat. Könnten Sie mir das bitte etwas näher erläutern?".
Klar genau wie beim Amt: Können Sie mir das schriftlich geben? Frag sie nach der Rechtsgrundlage dieser Frage. Da erkennt man schon direkt, das es ein unangenehmer Zeitgenosse sein könnte....

Jetzt mal im Ernst. Wieso nicht die Wahrheit? Meine Verwandschaft unterstützt mich? Ich habe einen Partner der mich unterstützt? Ich leben vom ersparten? Ich schaffe nebenbei...?
 

Lilastern

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@n2ame22;


Jetzt mal im Ernst. Wieso nicht die Wahrheit? Meine Verwandschaft unterstützt mich? Ich habe einen Partner der mich unterstützt? Ich leben vom ersparten? Ich schaffe nebenbei.
Diese Fragen die gehen zu weit ins Private. Und das geht den Arbeitgeber einfach nichts an Punkt.
 

Hainbuche

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Jetzt mal im Ernst. Wieso nicht die Wahrheit? Meine Verwandschaft unterstützt mich? Ich habe einen Partner der mich unterstützt? Ich leben vom ersparten? Ich schaffe nebenbei...?
Wer kein Problem damit hat, die Hose runterzulassen, kann das ja gerne tun.

Nach 20 Vorstellungsgesprächen gibt es dann womöglich zwar noch keine Jobzusage, aber immerhin wissen schon mal 20 neugierige Interviewer, daß Herr oder Frau X Unterstützung von Tante Frieda erhält - schön, daß man mal drüber gesprochen hat... ;-)

Es soll aber auch Bewerber geben, die nicht allein schon deswegen pivate Dinge von sich preisgeben wollen, weil irgendeiner, den es eigentlich gar nichts angeht, danach fragt.
 

n2ame22

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Was wird sich der Arbeitgeber bei keiner Antwort denken? Wieder nen kleinen Hartzer erwischt? Schwerbehindert beim Sozialamt? Einer der im Park übernachtet?
 

Lilastern

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Was wird sich der Arbeitgeber bei keiner Antwort denken? Wieder nen kleinen Hartzer erwischt? Schwerbehindert beim Sozialamt? Einer der im Park übernachtet?

Ich habe darauf hingewiesen dass ich keinen Anspruch auf ALG 2 habe und das muss reichen.

Dann wird man noch dumm angemacht, als man zu dumm sei dies zu beantragen. Oder die Aussage es sei nicht von seinem Vermögen abhängig.

Die wollten mich für dumm verkaufen. Also ist diese Firma für mich abgeschlossen.
 
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