Vorstellung beim ex Arbeitgeber (ZA)

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Logi12

Elo-User*in
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Hallo,

Es betrifft mich zwar nicht selbst, aber ich Frage im Auftrag.

Meine Mutter hat vom Center einen Termin erhalten, im JC zur Vorstellung bei einen Zeitarbeitsunternehmen.
Vorsorglich steht drin, das eine Arbeitsunfähig Erkrankung nicht bedeutet das der Termin nicht wahrgenommen werden kann.


Sie war jeweils schon zweimal bei besagter ZF angestellt, und jeweils binnen der ersten Woche gekündigt wurden.
Erste Kündigung wegen Krankenschein ( Allergie aufs Material am Arbeitsplatz), keine alternativ Einsätze sofort Kündigung.
Kündigung 2 am Tag nach Einstellung wegen angeblicher Arbeitsverweigerung, obwohl die Firma wo der Einsatz war sie abgelehnt hat. ( Stelle für nen Mann nicht für ne Frau ).

Jedesmal wurde es durch die Firma so dem JC dargestellt, das die Ursache bei ihr lag. Entsprechend Anhörungen folgenden. Jeweils ohne Sanktion


Jetzt hat sie natürlich kein Interesse erneut bei den Unternehmen vorzusprechenden, dazu im JC
Und das ihr wieder versucht wird, etwas rein zudrücken


Soweit ich es gelesen habe, könnte eine Sanktion von 10% entstehen wenn der Termin nicht wahrgenommen wird.

Die Frage ist nun, kann dies auch passieren wenn sie die die nicht Teilnahme durch die Erfahrungen mit der Firma begründet ?

Da dies auch dem JC bekannt ist ( Unterlagen/Akte etc. )


Oder drauf ankommen lassen, und notgedrungen mit den 10% leben.
 

gelibeh

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Was steht ganz genau in der Einladung? Einladung zu einer Arbeitgebermesse sind nämlich kein zulässiger Meldegrund und das Nichterscheinen darf nicht sanktioniert werden. Da muss man aber den genauen Wortlaut kennen.
 

Surfing

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Wenn die ZAF es beide male so dargestellt hat dass deine Mutter die Schuldige sei: Was steht denn in den 2 Kündigungen als Kündigungsgrund? Wenn das nicht eindeutig in den Kündigungen steht sind die Aussagen der Leihbude nur Behauptungen. Ansonsten wie bereits gesagt bitte den Text der JC-Vorladung wörtlich hier reinstellen, abschreiben oder anonymisiert als PDF.
 

Muzel

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Eine AU ist immer ein wichtiger Grund nicht erscheinen zu können. Außerdem hat möglicherweise der AG gegen das Antidiskriminierungsgesetz verstoßen. Es muss schon ein objektiver Grund vorliegen, wenn nur ein Mann den Job machen darf.
 
P

Pichilemu

Gast
Außerdem hat möglicherweise der AG gegen das Antidiskriminierungsgesetz verstoßen.
Wenn es sich nicht gerade um eine Beschäftigung im Bergbau handelt (wo nach dem Gesetz Frauen nicht arbeiten dürfen) hat er das. Aber schadensersatzberechtigt ist in dem Fall nur die ZAF, der Leiharbeiter geht leer aus.
 
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