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Vorlage von Sparbüchern

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Laurus

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#1
Nachdem mein Sohn und ich (seit 08/2006 ALGII) zum 1. März 07 in eine WG umgezogen sind, sollen wir neben unangekündigten Hausbesuchen (wurden von mir abgelehnt), nicht begründeten Vorsprachen, Kopien von Krankenvers.-karte, Kontokarte, Personalausweis, Kontoauszügen... nun auch - in seperatem Schreiben angefordert - Kopien der Sparbücher vorlegen. Die Sparbeträge liegen jeweils weit unter den Freibeträgen, im Antragsformular bereits angegeben. Weiß vielleicht jemand, ob die Sachbearbeiter dazu berechtigt sind? Müssen sämtliche Bewegungen auf dem Sparbuch zur Einsicht vorgelegt werden, reicht der letzte Kontostand? Weitere Frage: Muss man sich rechtfertigen, wenn die Miete in Augen des Sachbearbeiters zu "niedrig" ist, kann man eine Mieterhöhung vorschlagen?

Vielen Dank im voraus
 
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#2
Vorsicht

Dein SB versucht über die günstige Miete eine Subventionierung seitens Deines Vermieters zu konstruieren. Aus der Subventionierung wird dann ganz schnell eine eheähnliche Gemeinschaft.
Die Vorlage der Sparbücher soll demnach Geldströme offenbaren, die unter ALG II Einkünften nicht möglich sind.
Bei Antragstellung ist man als Hilfesuchender verpflichtet seine finanziellen Verhältnisse offen zulegen. Veränderungen sind zumeist auch meldepflichtig. Sollte Dein SB Verdacht hegen, kann er sich vertrauensvoll an die dafür zuständigen Behörden wenden.
 

Unwichtig

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#3
Wer hat denn heutzutage noch Sparbücher. Wenn man was gespart haben sollte, dann steckt man das in die Socke und nicht in die Bank.

Ich habe den ganzen Mist schon vor Jahren zurückgegeben und gleich in kleine Schnipsel geschnitten, zu mehr sind die sowieso nicht zu gebrauchen.
 
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