Vorgehensweise bei Klage?

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anonymeyer

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Hallo liebe Gemeide.

Ich habe mich vor 1 1/2 Jahren selbstständig gemacht
und in dieser Zeit Einstiegsgeld von der Arge bekommen.

Aufgrund meiner Einkommensprognose (EKS) habe ich aber sehr
viel mehr abgezogen bekommen, als ich ESG bekommen habe.

Nach einem halben Jahr (Bewilligungszeitraum ESG) habe ich eine
Endabrechnung an die Arge geschickt (Abschließende Angaben EKS),
aus der hervorgeht, das die Arge mir einen nicht unerheblichen
Betrag zurückerstatten muss.

Nun sind mittlerweile 1 1/2 Jahre vergangen. Ich habe unzählige
Briefe geschreiben (auch als Einschreiben mit Rückschein). Etliche
Telefonate geführt, bei denen ich vertröstet wurde. Getan hat sich
jedoch überhaupt nichts. Nicht eine einzige Reaktion seitens der
Arge, nicht ein einziger Brief.

Wie kann ich nun weiter vorgehen?
Wie klage ich vor dem Sozialgericht?
Muss ich mir einen Anwalt nehmen?
Wer bezahlt den dann?

Ich habe die Suche hier benutzt, jedoch konnte ich keine Treffer auf meine Fragen finden. Auch Google konnte mir nicht helfen. Deshalb bitte euch um Hilfe.
 

Martin Behrsing

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B I T T E S O F O R T V O R L E G E N

Untätigkeitsklage gem. § 88 SGG

Name, Vorname, Straße, PLZ, Ort

Kläger/in
./.
ARGE/Jobcenter etc. Geschäftsführung, Straße, PLZ, Ort
Geschäftszeichen:

Beklagte/r

Beantragt der/die Klägerin:

Die/den Beklagte/n zu verurteilen, über den Antrag der/des Klägers/In vom …… zum Aktenzeichen ……….. zu entscheiden.

Die Beklagte ist trotz Erinnerung vom ……….. und einer Fristsetzung bis zum …….. bis heute nicht tätig geworden. Der/die Kläger/In benötigt nunmehr eine Entscheidung, da die Beklagte nach Auffassung des Klägers Leistungen für den Zeitraum vom ………. bis ………. (bzw. andere Gründe) rechtswidrig vorenthalten hat und über den Widerspruch bisher nicht entschieden hat.
Unterschrift

Anlagen.
 
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