vor über 6 Monaten Briefe an JC versendet (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

mitläufer

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Hallo,-

vor über 6 Monaten habe ich 4 Briefe an das JC geschrieben

Einwurf über Hausbriefkasten mit Zeugen, Schreiben vor Ort fotografiert und der Einwurf gefilmt, Schreiben lagen ganz unten !!!

der Arbeitsberater hat bisher auf den Brief an ihn nicht geantwortet

der Abteilungsleiter hat nach 5 Monaten geantwortet und falsch geantwortet

der Amtsvorsteher hat bisher auch nicht geantwortet

der Sachbearbeiter hat vor 6 Monaten und vor 2 Wochen einen Brief erhalten und hat nur eine von drei Anfragen beantwortet im Brief vor 2 Wochen. die anderen Anfragen u.a. eine vor 6 Monaten wären extrem wichtig !

Wie lange muß ich hier warten ?

klagen vor dem SG würde eswohl auch nicht schneller machen ?!

Privatklage möglich oder Strafverfahren über Anwalt ?

LG
 

wolliohne

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Hm Mitleufer,

du solltest uns schon sagen um was es dir geht bei den 4 Briefen ans JC?
wir wissen schon so manches,aber Hellsehen ist uns bisher leider nicht möglich.
 
S

silka

Gast
Einwurf über Hausbriefkasten mit Zeugen, Schreiben vor Ort fotografiert und der Einwurf gefilmt, Schreiben lagen ganz unten !!!
der Arbeitsberater hat bisher auf den Brief an ihn nicht geantwortet
der Abteilungsleiter hat nach 5 Monaten geantwortet und falsch geantwortet
Wie lange muß ich hier warten ?
Es kommt drauf an, was für *Briefe* das waren.
An Behörden schreibt man:
-Anträge
-Beschwerden verschiedener Art
-Widersprüche

Einfache Briefe müssen gar nicht beantwortet werden.
Was hast du denn gewollt?
Ein Antrag, wenn er als solcher von der Behörde erkannt wird, kann max. 6 Monate *bearbeitet* werden, bevor das Amt einen Bescheid schickt.
Ein Widerspruch gegen einen Bescheid (wenn er auch erkannt wird), darf max. 3 Monate bearbeitet werden. Dann muß ein Bescheid kommen.

Ist das alles so gelaufen und nach 3 bzw. 6 Monaten ist kein Bescheid bei dir angekommen, dann kannst du beim Sozialgericht eine Untätigkeitsklage erheben.
Wenn du mit dem Schreiben/Bescheid, das ankam, unzufrieden bist, gibts auch Möglichkeiten.
Je nachdem, was man dir geschrieben hat---was das also für ein Bescheid war.

Die Untätigkeitsklage ist natürlich eine Privatklage, aber einen Anwalt benötigt man dazu nicht und ein Strafverfahren wird das auch nicht.
Das ist eine zivile und sozialrechtliche Angelegenheit.

Vielleicht erklärst du mal, was du gewollt hast?:icon_question:
Dann kann man u.U. Wegweiser sein.
 

Makale

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Einfache Briefe müssen gar nicht beantwortet werden.
Du weisst schon, dass dem Leistungsträger eine Auskunfts- und Beratungspflicht gesetzlich auferlegt wurde oder ? "Einfache Briefe" zu ignorieren darf im Übrigen keine staatliche Behörde, es denn es handelt sich schon objektiv um absurden Inhalt oder der gleichen.
 
S

silka

Gast
Du weisst schon, dass dem Leistungsträger eine Auskunfts- und Beratungspflicht gesetzlich auferlegt wurde oder ? "Einfache Briefe" zu ignorieren darf im Übrigen keine staatliche Behörde, es denn es handelt sich schon objektiv um absurden Inhalt oder der gleichen.
Ja, das weiß ich schon. Auch schon länger;-)
Weißt du denn, was in den "Briefen" des TE steht?
Ich weiß das nicht, deswegen frug ich nach;-)
Ich kenne aber schon Briefe absurden Inhalts. Das ist leider so, wenn auch nicht im sozialrechtlichen Bereich.
Ich weiß auch, daß durchaus nicht alle Briefe von Sozial-Behörden beantwortet werden, OBWOHL es eine gesetzliche Regelung gibt.

Ich finde es ganz einfach oft nicht hilfreich, ach----
das ist wieder nicht zielführend und wird gecuttet.
Deswegen kein Gedanke dazu.

Warten wir doch gemeinsam, was der TE uns verrät.
 

mitläufer

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Brief an Arbeitsvermittler war wie folgt:

Bestätigen Sie bitte Ihre mir gemachten Angaben beim persölichen Gespräch am ..09.2012 über die Fortbildungsmaßnahme.

( dazu gab ich meine ausführlihen Notizen an )

Sinn und Zweck war esdiese Bestätigung an zu fordern, da mich der Arbeitsberater wohl hinterfotzig belogen hatte ?!!!!

Der Maßnahmeleiter hat ebenfall`s auf meine Fragen NICHT richtig geantwortet und bestätigte dadurch nicht die mündlichen Angaben des Arbeitsberaters z.B. betreffend de Anwesenheitszeiten ect.

( beide Schreiben an den Maßnahmeleiter wurden mit Einschreiben / Rückschein versendet !!! )

Daher habe ich an Abteilungsleiter sowie an en Amtsleiter eine Beschwerde geschickt.

Der Abteilungsleiter ist erst garnicht darauf eingegangen, entschuldigte sich aber, daß er erst nach 5 Monaten sich meldet.

Schönen Feiertag noch !!!
 

mitläufer

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der Arbeitsberater hat vor 10 Tagen einen Brief geschickt bekommenmit dem Hinweis eines gesundheitlichen Problemes und den Hinweis einer AU.
Trotzdem hat mir der Berater vor 2 Tagen ene Einladung geschickt..............

Allmälich frage ich mich, was mit der Post wirklich passiert ???
 

mitläufer

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..........und noch mal bitte !

Werde ein weiters Schreiben an den Berater versenden, diesmal mit Einschreiben / Rückschein !

JC München

z.Hd. Herr........... / persönlich

oder ?????????
 

Makale

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Also die "Abzock-Propaganda" der deutschen Post hat hervorragend funktioniert; der "Michel" nutzt das teuerste Modell - ein Fax tuts auch oder ein Zeuge ... (ich plädiere nur fürs Fax - bisher über 140 Schreiben beim Empfänger angekommen; lediglich 15 Cent Kosten pro Schreiben)
 

mitläufer

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Hallo Makale !

Stellt sich nur die Frage, wann der Vermittler das Fax dann bekommt, wenn er selbst kein Fax im Büro hat ?!

LG
 
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