Vor Antrag größere Geldberäge für Dinge ausgegeben,teilweise aber keine Belege

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Lakritze

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Hallo ihr,ich frage mal lieber im Voraus,wer weiß was da kommt....Ich habe in dem Monat/Monaten fast mein gesammtes erspartes für notwendige Anschaffungen ausgegeben unzwar:

450 Euro Waschmaschine kein Beleg da von Privat
800 Euro Kleiderschrank kein Beleg
200 Euro Geburtstagsfeier logischer weise kein Beleg
500 Euro Autoreperatur :Der Onkel hat repariert und nur das Material berechnet,kein Beleg vorhanden
630 Euro Autoreperatur: mit Beleg

Ich wusste nicht das ich da evtl. Belege brauche.......wie auch.....Sonst hätte ich zumindest die Quittung vom Schrank aufgehoben und mir von dem Waschmaschinenverkäufer einen Schrieb geben lassen....


Was mache ich nu wenn die Arge nachfragen sollte?Soll ich zumindest versuchen einen Schrieb vom Onkel zu bekommen?


LG Lakritze
 
E

ExitUser

Gast
Wenn Du nicht mehr viel weiteres Geld besitzt, wäre es höchstwahrscheinlich ohnehin unter das Schonvermögen gefallen. Dann könnte man es Dir sowieso nicht vorwerfen. Wenn Du nicht im Bezug warst, geht es die überhaupt nichts an, wenn Du nicht vorsätzlich mit Luxusausgaben "Bedürftigkeit" hervorgerufen hast. Im Zweifelsfall haben die Deine Aufstellung zu akzeptieren. Die Verkäufer darfst Du auch gar nicht angeben, das verletzt deren Recht auf "Informationelle Selbstbestimmung" ("Volkszählungsurteil" des BVerfG vom Dez. 1983).
 

HajoDF

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Bricht jetzt Panik aus wegen solcher Bagatellbeträge, die bei einer normalen Lebensführung immer anfallen können?

Die ARGE hat nur zu interessieren, ob vor der Antragstellung (meistens bis zu einem halben Jahr vorher) das Vermögen unerklärbar und erheblich gemindert wurde, um die Bedürftigkeit gezielt herbei zu führen.
 
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